
Die US-Grossbank Citigroup hat zum Jahresstart noch stärker zugelegt als erwartet. Im ersten Quartal wuchsen die Erträge im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 24,6 Milliarden US-Dollar.
Nach dem erfreulichen Wochenauftakt haben die US-Börsen am Dienstag weiter zugelegt.
Jasmin Aziz, CEO der VisilabGroup SA und Managing Director EssilorLuxottica Switzerland, ist an der diesjährigen League of Leading Ladies Conference von der Schweizer Business-Women-Plattform «Ladies Drive» und der Porsche Schweiz AG mit dem Empowering Women Award 2026 ausgezeichnet worden.
Der US-Konzern Johnson & Johnson hat auch zum Jahresstart die Umsatzeinbussen mit seinem Psoriasis-Medikament Stelara überraschend gut weggesteckt.
Ein brummendes Handelsgeschäft hat der US-Bank JPMorgan Chase im ersten Quartal überraschend viel Gewinn beschert.
Swico unterstützt die Zielsetzung der Revision der Abfallverordnung (VVEA), lehnt aber die Revision der VVEA entschieden ab.
Die steigende Stromnachfrage durch KI‑Anwendungen und den Ausbau von Rechenzentren entwickelt sich zu einem der wichtigsten strukturellen Treiber der Energiemärkte.
Die globale Nachfrage nach Rohöl wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) in diesem Jahr erstmals seit der Corona-Krise 2020 wieder sinken.
Bei der Lufthansa gehen die Streiks des fliegenden Personals mit kaum veränderter Härte weiter. Am Dienstag fielen durch den zweiten Streiktag der Piloten erneut hunderte Flüge der Kerngesellschaft und der Regionaltochter Cityline aus.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag wieder zugelegt. Erneut folgte die Kursentwicklung der Nachrichtenlage zum Iran-Konflikt.
Die Konsumtätigkeit in der Schweiz hat im März wieder Fahrt aufgenommen. Das kommt angesichts des Iran-Krieges etwas überraschend.
Der SMI gewinnt gegen 11.00 Uhr 0,78 Prozent auf 13'248,50 Punkte.
Wie erwartet schwach - aber alles in allem geglückt. So kann der Start des Bauzulieferers Sika in das Jahr 2026 umschrieben werden.
Die anhaltende globale Volatilität bis ins zweite Quartal 2026 wird das Anlageumfeld wahrscheinlich weitgehend prägen.
Der französische Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) hat zum Jahresauftakt unter den Folgen des Iran-Kriegs gelitten. Vor allem die wichtigste Sparte mit Mode und Lederwaren schwächelte.
Am Schweizer Immobilienmarkt zeigen die Preise unverändert nach oben. Damit bestätigt er seine Rolle als stabilisierender Anker in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld.
Die Ölpreise sind am Dienstag mit der Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran gesunken.
Die Industriegruppe Cicor hat im ersten Quartal 2026 dank Akquisitionen weiter zugelegt. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält das Management fest.
Das Biotechunternehmen Kuros hat den Umsatz im ersten Quartal erneut deutlich gesteigert. Dazu trug vor allem das Knochenersatzprodukt MagnetOs bei.
Igor Djurdjevic ist seit 1. Februar 2026 neu in der Geschäftsleitung der Incore Bank und verantwortet den Bereich Corporate Services. Im Interview spricht er über die strategische Rolle von Governance, Technologie und Exzellenz – und darüber, wie Corporate Services Vertrauen schafft und nachhaltiges Wachstum ermöglicht. Corporate Services gelten oft als „unsichtbares Rückgrat“ einer Bank. Wo […]
Polypeptide hat jüngste Marktgerüchte und Medienberichte über ein mögliches Übernahmeinteresse zur Kenntnis genommen. Man äussere sich grundsätzlich nicht zu Gerüchten und Spekulationen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Der Röntgen- und Hochfrequenzspezialist Comet hat im ersten Quartal 2025 einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Der Auftragseingang dagegen fiel deutlich höher aus als in der Vorjahresperiode.
Der Krieg im Nahen Osten dürfte den Inflationsdruck hochhalten und so die Hypothekarzinsen in der Schweiz ansteigen lassen. Im ersten Quartal 2026 war das zunächst nur bei kurzen Laufzeiten zu sehen.
Der Sensorenhersteller Sensirion bestätigt anlässlich seines Investorentags seine mittelfristigen Wachstumsziele. Zudem bekräftigt das Unternehmen den strategischen Fokus auf den schnell wachsenden Smart-Gas-Sensing-Markt.
Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs und steigender Unsicherheit im Welthandel hat Chinas Exportwachstum im März deutlich an Tempo verloren.
Givaudan ist mit einem abgeschwächten organischen Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Zudem drückten stark negative Währungseffekte den Umsatz in Franken klar ins Minus. Allerdings übertraf das organische Wachstum die Erwartungen.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
In Agrarflächen wachsen Bäume schnell wieder nach, sobald die Landnutzung eingestellt wurde. Auch vielfältige Tierarten siedeln sich wieder an.
Nach den am Wochenende zunächst gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist am Montag wieder etwas Hoffnung aufgekeimt
Der Erlös sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 19,12 Milliarden Euro.
Der Schweizer Leitindex SMI schliesst um 0,28 Prozent im Minus bei 13'145,91 Punkten.
Der EuroStoxx50 sinkt um 0,36 Prozent auf 5.905,02 Punkte, womit er seine Verluste gegen Handelsende etwas eindämmte.
US-Präsident Donald Trump droht damit, kleine Boote der iranischen Revolutionsgarden auszuschalten, sollten sich diese der neuen US-Seeblockade in der Strasse von Hormus nähern.
Wegen des Streiks bei der Lufthansa sind mehrere Flüge zwischen der Schweiz und Deutschland annulliert worden.
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Werner Vogels ist seit 2005 CTO und Vice President bei Amazon.com und veröffentlicht jedes Jahr einen technologischen Ausblick auf das kommende Jahr. Fünf Entwicklungen stehen in seiner Vorschau für 2026 im Vordergrund.
In der Nacht zum Montag kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni um bis zu 9 Prozent auf fast 104 Dollar. Im weiteren Tagesverlauf gab die Notierung wieder etwas nach, hielt sich aber über der Marke von 100 Dollar.
Was als Startup begann, hat sich in den vergangenen Jahren zur führenden Anbieterin für sexuelles Wohlbefinden in der Schweiz entwickelt. Nun folgt der nächste Schritt. Amorana tritt in den deutschen Markt ein und will sich auch dort als relevante Anlaufstelle etablieren.
Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett.
Bei der Genfer Reederei MSC haben die Besitzverhältnisse geändert: Firmengründer Gianluigi Aponte hat das Unternehmen mit rund 200'000 Mitarbeitenden an seine Kinder Diego und Alexa Aponte als neue Mehrheitseigner übertragen.

Vier Teenager waren am frühen Freitagmorgen mit dem Auto eines Elternteiles einer der Jugendlichen unterwegs. Nach einem Unfall flüchteten die Jugendlichen – wurden allerdings von der Polizei erwischt.
Auf der A3 bei Urdorf ist es zu einem schweren Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt, ein Rettungshelikopter stand im Einsatz. Mittlerweile hat die Polizei neue Details bekannt gegeben.
Grosses Chaos für Autofahrer: Zwischen der Goldküste und Zürich hat es gleich fünf Baustellen, mehrere Quartierstrassen sind gesperrt. Das nervt Immobilienmakler Claude Ginesta so richtig.
Am Dienstagmorgen kam es in Bonau im Kanton Thurgau zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer. Der 49-jährige Velofahrer wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.
Ein Mann wurde am Montagabend östlich des Bahnhofs Grenchen Süd von einem durchfahrenden Zug erfasst und schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Der Teenager leidet an Entwicklungsstörungen und braucht dringend Förderung. Doch seine Mutter torpediert die Hilfsangebote. Und die Kesb schaut zu.
Auf der A3 bei Urdorf ist es zu einem schweren Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt, ein Rettungshelikopter stand im Einsatz. Mittlerweile hat die Polizei neue Details bekannt gegeben.
Tobias F. soll sich mutmasslich an mindestens 15 Kindern vergangen haben. Einige der Taten wurden gefilmt. Und genau solche Aufnahmen landeten bei den Opferfamilien – verschickt von der Staatsanwaltschaft.
Ein 47-Jähriger landete in der Nacht auf Dienstag mit seinem Mietauto auf der Ratshaus-Treppe in Luzern. Sein Navigationssystem führte ihn laut eigener Aussage in die Irre. Das Auto musste mit einem Kran geborgen werden.
In Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Kita-Gruppenleiter Tobias F.* trat nach den Missbrauchsfällen in Winterthur im Kanton Bern eine neue Stelle an und verging sich auch dort an Kindern. Eltern, deren Kinder die Berner Kita besuchten, melden sich bei Blick: Sie sind schockiert, wütend und verunsichert.
Der Kita-Gruppenleiter Tobias F.* verging sich in einer Winterthurer Kita an Kleinkindern. Danach wechselte er in den Kanton Bern – und machte einfach weiter. Seine Mutter sagt zu Blick: Ihr Sohn habe eine schwere Kindheit gehabt und sei selbst missbraucht worden.
In einer betriebsinternen Kita in der Stadt Bern wird ein Missbrauchsverdacht untersucht. Eine Betreuungsperson soll zwei Kinder unzulässig berührt haben. Sie wurde freigestellt. Externe Experten prüfen nun die Abläufe der Einrichtung.
Die Bluttat von Au SG beschäftigt weiterhin. Mittlerweile konnte der 73-jährige Hausbesitzer das Spital verlassen. Blick kann kurz mit ihm sprechen – und bringt weitere Details ans Licht.
In Gossau SG erfüllt das Wasser aus einer Quelle die Anforderungen für Trinkwasser nicht – und wird trotzdem getrunken. Eine Geschichte von Geheimniskrämerei, Rechtsstreit und einem Gemüsebauern, der nicht klein beigibt.
Tobias F. soll in Kitas in Winterthur und Bern mindestens 15 Kinder missbraucht haben. Trotz Warnungen hat das System versagt. Im «Durchblick» sprechen wir mit Sozialpädagoge Lu Decurtins darüber, wie Eltern Gefahren erkennen und ihre Kinder besser schützen können.
Auf einer Baustelle in Edlibach in der Gemeinde Menzingen ist ein 56-jähriger Arbeiter von einem Bagger-Greifer getroffen und eingeklemmt worden. Der Unfall ereignete sich am Montagmittag und führte zu lebensbedrohlichen Verletzungen. Die Polizei ermittelt.
Der Fressbalken kämpft schon lange mit einem Problem. Immer wieder blockieren Personenfahrzeuge und LKWs die Busparkplätze. Die Autobahnraststätte in Würenlos AG greift nun zu härteren Massnahmen und verteilt hohe Bussen.
Am Montagvormittag begnet ein Blick-Leser in seinem Pistenfahrzeug einem einzelnen Wolf auf etwa 2500 Metern auf der Belalp im Wallis. Es sei nicht das erste Exemplar, dem er hier schon begegnet sei.
Das einstige Hotel Fürigen hoch über dem Vierwaldstättersee steht seit 16 Jahren leer. Eine Zuger Immobilienfirma hat mit dem Lost Place Grosses vor.
Am Montagmorgen ist ein international ausgeschriebener und inhaftierter Mann bei der Vorbereitung zu seinem Ausschaffungstransport ab dem Polizeistützpunkt Thal geflüchtet. Eine umgehend eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos.
Am Montag stoppte die Polizei in Gossau SG ein Auto unter Waffenhoheit. Eine Person wurde angehalten.
Eine 64-jährige Autofahrerin geriet in Kirchdorf AG mit ihrem Peugeot auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden BMW. Als Unfallursache steht Übermüdung im Vordergrund.
Macht der April wirklich, was er will? Nach Sommertagen folgt der Kälteschock – ganz nach alter Bauernregel. Doch hinter dem Mythos steckt mehr als Zufall: Warum das Wetter gerade in diesem Monat unberechenbar ist und was uns diese Woche erwartet.
Am späteren Sonntagnachmittag kollidierte ein 63-jähriger Autofahrer in Rupperswil mit einem Stein am Strassenrand. Der dadurch weggeschleuderte Steinbrocken erfasste eine 57-jährige Fussgängerin. Sie erlitt mittelschwere Verletzungen.
Ein türkischer Chauffeur wurde am Donnerstag in Thayngen gestoppt. Er ist 27 Stunden ohne Pause gefahren und hatte 29 Verstösse gegen Ruhezeiten begangen. Die Schaffhauser Polizei zeigte ihn an.
Im Tiefland ists nass und grau. In der Höhe fällt jetzt nochmal viel Weiss vom Himmel – mitten im April. Das Tief trifft primär das Wallis und den Alpensüdhang. Es herrschen Lawinengefahr und Schneeverhältnisse wie im Hochwinter.
Der Kita-Betreuer Tobias F. (33) soll in den Regionen Winterthur und Bern mindestens 15 Kinder missbraucht und die Taten gefilmt haben. Je mehr Details zum Fall ans Licht kommen, desto deutlicher wird, wie sämtliche Kontrollmechanismen der Behörden versagt haben.
Seine Facebookseiten haben Zehntausende Follower. Denn er macht etwas, was hierzulande verboten ist: Der Hamburger IT-Techniker Martin Bartels (50) sagt den Schweizern, wo die Radarfallen stehen.
In der Nacht auf Sonntag wurde in Moosseedorf ein minderjähriger Autolenker festgestellt, der ohne Kontrollschilder unterwegs war. Er entzog sich der Kontrolle und konnte nach einer Nachfahrt angehalten werden.