
Vorsorge - Der Durchschnittszins bei Säule-3a-Konten sinkt immer tiefer. Ein Vergleich zeigt: Ein Wechsel kann sich lohnen.
Wirtschaft - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds warnt vor Verwerfungen, welche die künstliche Intelligenz am Arbeitsmarkt und bei der Besteuerung auslösen kann.
Mobilität - Noch sind die Vorgaben der Europäischen Union zu «Made in Europe» nicht beschlossen. Doch die chinesischen Autobauer sind schon einen Schritt weiter und bauen ihre Produktion in Europa aus.
Urnengang - Wer geht an die Urne, wer nicht? Eine Auswertung zeigt, wo die Muffel und die Musterschüler bei Abstimmungen sind.
Konjunktur - Der jüngste Zinsanstieg am Anleihemarkt verteuert nach den Worten von EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Kreditaufnahme in der Eurozone und dämpft damit das Wirtschaftswachstum sowie die Inflation.
Golfregion - Der Iran ändert Teheraner Regierungskreisen zufolge seine Taktik bei Angriffen auf Schiffe in der Strasse von Hormus und will so mit anhaltend hohen Ölpreisen Druck auf US-Präsident Donald Trump ausüben.
USA - US-Präsident Donald Trump hat Sanktionen und Zölle gegen Russland wenige Tage vor deren Inkrafttreten per Dekret ausgesetzt.
Politik - Ein Sieg der oppositionellen Demokraten bei den US-Zwischenwahlen im November könnte zu strengen Untersuchungen gegen Grossbanken und die Kryptobranche führen.
- Am US-Aktienmarkt haben die Technologiewerte nach der Verschnaufpause am Vortag ihren Kursrutsch fortgesetzt. Damit bestimmten am Freitag wieder Ängste über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne das Bild. Hinzukam im Handelsverlauf ein deutlicher Anstieg der Ölpreise, der einmal mehr Inflationssorgen schürte. Denn eine Gruppe von Abgeordneten hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, um das Vorhaben von Präsident Donald Trump zu verhindern, mehr russischen Diesel auf die Weltmärkte zu bringen.
- Am US-Aktienmarkt haben die Technologiewerte nach der Verschnaufpause am Vortag ihren Kursrutsch fortgesetzt. Damit bestimmten am Freitag wieder Ängste über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne das Bild. Hinzukam im Handelsverlauf ein deutlicher Anstieg der Ölpreise, der einmal mehr Inflationssorgen schürte. Denn eine Gruppe von Abgeordneten hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, um das Vorhaben von Präsident Donald Trump zu verhindern, mehr russischen Diesel auf die Weltmärkte zu bringen.
- In einem wieder etwas aufgehellteren Umfeld haben die wichtigsten europäischen Aktienmärkte zum Wochenschluss zugelegt. Positive Vorgaben aus Asien und weitere Gewinne bei den US-Standardwerten stützen die Kurse. Allerdings litten in New York die Technologieaktien nach ihrem Stabilisierungsversuch am Donnerstag wieder unter den Sorgen über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne. Dies trübte am Freitag etwas die Stimmung.
Aktien - Der Swiss Market Index verbucht in der abgelaufenen Handelswoche die Hälfte des Jahresgewinns. Die Hintergründe.
Politik - Die SVP ist weiterhin auf Rekordkurs: Ihr Wähleranteil liegt gemäss einer Umfrage bei fast 30 Prozent.
- Die Zins- und KI-Sorgen haben am deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende spürbar nachgelassen. Der Dax stieg am Freitag um 0,95 Prozent auf 25.622,61 Punkte. Damit baute er sein Wochenplus auf gut zwei Prozent aus. Ausserdem liess der deutsche Leitindex die 100-Tage-Linie als Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend hinter sich, die an den Vortagen noch eine zu hohe Hürde war. Der MDax mit den mittelgrossen Börsenkonzernen gewann am Freitag 1,46 Prozent auf 30.656,65 Punkte.
+++MÄRKTE+++ - Der Schweizer Börsenleitindex hat eine äusserst erfolgreiche Woche hinter sich.
- Am US-Aktienmarkt ist die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten geblieben. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 belastet. Am Donnerstag war dem Index zwar im Verlauf eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Wochenschluss nun geriet das Börsenbarometer wieder unter Druck, blieb aber innerhalb der Handelsspanne des Vortages.
- Am US-Aktienmarkt ist die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten geblieben. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 belastet. Am Donnerstag war dem Index zwar im Verlauf eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Wochenschluss nun geriet das Börsenbarometer wieder unter Druck, blieb aber innerhalb der Handelsspanne des Vortages.
Politik - Russland hat als Reaktion auf die europäische Unterstützung der Ukraine die Kontrolle über die lokalen Vermögenswerte von vier Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Schweden und Belgien übernommen.
Augenheilmittel - Der Augenheilmittelkonzern Alcon hat in den USA eine Zulassung für neue rezeptfreie Augentropfen erhalten.
Aktien - Anleger sollten nach Ansicht von Experten trotz der jüngsten Erholung an den Aktienmärkten auf der Hut bleiben. Eine Vorschau.

Unveröffentlichte Zahlen der SBB zeigen: Im Hitzesommer haben sich Gleise gefährlich oft verformt. ETH-Professor Patrick Braess wirft Bahn und Bund Untätigkeit vor und fordert rasches Handeln.
Der Schweizer Stahlkocher streicht seine deutschen Stahlwerke radikal zusammen und verkauft Standorte.
Fast 100 Prozent der Wirtschaftsleistung: So hoch wie heute waren die weltweiten Staatschulden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Alles zu den Folgen.
Der neue Dachverband der Pflegerinnen und Pfleger Alliance Care ist gescheitert. Das Projekt war zu ambitioniert angelegt, obwohl intern bereits früh davor gewarnt wurde.
Das «Bürohr» weiss, was abseits der grossen Schlagzeilen in der Wirtschaft läuft. Dieses Mal: Verwirrung im Supermarkt und gewagtes Fusion Food von Emmi.
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Die USA belasten Schweizer Importe mit neuen Zöllen. Die Regierung verhandelt mit zahlreichen Ländern weiter. Die Entwicklungen im Ticker.
Eine übersehene E-Mail beim Paketdienst führte dazu, dass Teile eines F-35-Kampfjets nach Hongkong gelangten. Der Fehler ist für die USA höchst unangenehm.
Die Hälfte der Schweizer Exporte geht in die EU. Neu sieht es so aus, als sollten Schweizer Firmen bei Einkäufen mit EU-Steuergeldern doch nicht ausgeschlossen werden.
Im italienischen Luftraum gibt es Probleme mit dem Datennetz. Swiss annullierte am Morgen Flüge von Zürich nach Mailand, Florenz und Bologna. Am Nachmittag gab es Entwarnung.