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Freitag, 16. Oktober 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Am US-Aktienmarkt haben die Technologiewerte nach der Verschnaufpause am Vortag ihren Kursrutsch fortgesetzt. Damit bestimmten am Freitag wieder Ängste über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne das Bild. Hinzukam im Handelsverlauf ein deutlicher Anstieg der Ölpreise, der einmal mehr Inflationssorgen schürte. Denn eine Gruppe von Abgeordneten hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, um das Vorhaben von Präsident Donald Trump zu verhindern, mehr russischen Diesel auf die Weltmärkte zu bringen.

- Am US-Aktienmarkt haben die Technologiewerte nach der Verschnaufpause am Vortag ihren Kursrutsch fortgesetzt. Damit bestimmten am Freitag wieder Ängste über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne das Bild. Hinzukam im Handelsverlauf ein deutlicher Anstieg der Ölpreise, der einmal mehr Inflationssorgen schürte. Denn eine Gruppe von Abgeordneten hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, um das Vorhaben von Präsident Donald Trump zu verhindern, mehr russischen Diesel auf die Weltmärkte zu bringen.

- In einem wieder etwas aufgehellteren Umfeld haben die wichtigsten europäischen Aktienmärkte zum Wochenschluss zugelegt. Positive Vorgaben aus Asien und weitere Gewinne bei den US-Standardwerten stützen die Kurse. Allerdings litten in New York die Technologieaktien nach ihrem Stabilisierungsversuch am Donnerstag wieder unter den Sorgen über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne. Dies trübte am Freitag etwas die Stimmung.

Aktien - Der Swiss Market Index verbucht in der abgelaufenen Handelswoche die Hälfte des Jahresgewinns. Die Hintergründe.

- Die Zins- und KI-Sorgen haben am deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende spürbar nachgelassen. Der Dax stieg am Freitag um 0,95 Prozent auf 25.622,61 Punkte. Damit baute er sein Wochenplus auf gut zwei Prozent aus. Ausserdem liess der deutsche Leitindex die 100-Tage-Linie als Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend hinter sich, die an den Vortagen noch eine zu hohe Hürde war. Der MDax mit den mittelgrossen Börsenkonzernen gewann am Freitag 1,46 Prozent auf 30.656,65 Punkte.

+++MÄRKTE+++ - Der Schweizer Börsenleitindex hat eine äusserst erfolgreiche Woche hinter sich.

- Am US-Aktienmarkt ist die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten geblieben. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 belastet. Am Donnerstag war dem Index zwar im Verlauf eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Wochenschluss nun geriet das Börsenbarometer wieder unter Druck, blieb aber innerhalb der Handelsspanne des Vortages.

- Am US-Aktienmarkt ist die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten geblieben. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 belastet. Am Donnerstag war dem Index zwar im Verlauf eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Wochenschluss nun geriet das Börsenbarometer wieder unter Druck, blieb aber innerhalb der Handelsspanne des Vortages.

Politik - Russland hat als Reaktion auf die europäische ‌Unterstützung ⁠der Ukraine die Kontrolle über die lokalen Vermögenswerte von vier ⁠Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Schweden und Belgien übernommen.

Augenheilmittel - Der Augenheilmittelkonzern Alcon hat in den USA eine Zulassung für neue rezeptfreie Augentropfen erhalten.

Aktien - Anleger sollten nach Ansicht von Experten trotz der jüngsten Erholung an den Aktienmärkten auf der Hut bleiben. Eine Vorschau.

Airlines - Eine technische Störung bei der italienischen Flugsicherung hat am Freitag zu erheblichen Verspätungen und ‌Ausfällen ⁠im ganzen Land geführt.

- Die jüngst vorherrschenden Bedenken vieler Investoren am Aktienmarkt in puncto Zinsumfeld und Finanzierung von KI-Investitionen haben am Freitag ein gutes Stück weit nachgelassen. Der Dax stieg bis zum Nachmittag um 0,9 Prozent auf 25.600,98 Punkte. Der MDax mit den mittelgrossen Börsenkonzernen gewann 1,8 Prozent auf 30.754,22 Punkte.

- Am US-Aktienmarkt bleibt die Stimmung nach den jüngst hochgekochten Ängsten über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne am Freitag erst einmal verhalten. Die Sorgen hatten vor allem den techwertelastigen Nasdaq 100 belastet. Am Donnerstag war dem Index im Verlauf zwar eine Wende gelungen, dennoch hatte er mit einem kleinen Minus geschlossen.

Wochenbilanz - Die Aktie des Duftstoffherstellers Givaudan ging nach den Quartalszahlen diese Woche durch die Decke.

Zugbauer - Der Schweizer Zughersteller Stadler hat in Hemishofen SH ein spezielles Testgleis in Betrieb genommen. Dort werden ab sofort Wasserstoffzüge für Italien erprobt.

Technologie - Microsoft drohen in Grossbritannien strengere Auflagen. Die Kartellaufsicht CMA teilte am Freitag mit, sie ‌wolle ⁠den Softwarekonzern als Unternehmen mit «strategischer Marktbedeutung» einstufen.

- An den europäischen Aktienmärkten ist es am Freitag leicht nach oben gegangen. Sie reagierten damit auf positive Vorgaben. «Nach den turbulenten vergangenen Tagen hat sich die Stimmung etwas aufgehellt, nachdem an der Wall Street gestern vor allem die Standardwerte zulegen konnten, während die Technologiewerte ihre anfänglichen Verluste fast vollständig aufholten», stellte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarktes fest.

Börsenwoche im Schnelldurchlauf - Diese Woche: Weshalb die Management-Käufe bei der Partners Group zu relativieren sind, UBS und die leidige Standort-Diskussion, Lonza kann anlässlich des Investorentags punkten – Und: Eine überraschende Kaufempfehlung für Nestlé.

Konjunktur - In Italien ist die Inflation im September stärker als erwartet auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen.

Der französische Autohersteller versucht, mit alten Erfolgen neue zu schaffen. Damit ist er nicht allein.

Finanzministerin Karin Keller-Sutter und SNB-Präsident Martin Schlegel sind vor Ort und ordnen die zentralen Themen ein.

Die EU will ihren Markt schützen. Nun zeichnet sich eine Lösung für die Schweiz ab, die «Made in Europe» auch betrifft.

Tesla hat einen neuen Sportwagen vorgestellt. Eine Version kann dank Raketendüsen für kurze Zeit abheben.

Die CS ist Geschichte, trotzdem beharrten Manager auf Boni. Das Bundesgericht weist sie nun in die Schranken.

Am Flughafen Frankfurt wird das Kerosin knapp. Lufthansa will deshalb andernorts mehr tanken. Was das bedeutet.

Eine Studie des Bundes berechnet die Klimakosten bis 2060. Besonders teuer wird es für den Wintersport.

Die Stabilisierungspläne von Raiffeisen, ZKB und Postfinance wurden genehmigt. Beim Notfallplan brauchts Nachbesserung.

Der US-Regierung zufolge waren die Kontrollen der Bank of America bei Geldwäscherei nicht strikt genug.

Tausende Personen haben total rund 200 Millionen Franken in Teakbäume investiert. Jetzt ist die Nidwaldner Firma pleite.

Chinas Automarken überrollen den Markt. Der Preiskampf kommt Konsumenten zugute – und zwingt VW und Co. zum Umdenken.

Der Internationale Währungsfonds rechnet mit weiterem Wachstum. SRF-Wirtschaftsredaktor erklärt die Hintergründe.

Die Wechseljahre beeinflussen Karriereentscheide. Doch das müsste nicht sein – was Arbeitgebende tun können.

Heisses Wetter, Futtermangel, kranke Kühe: Trotz schwieriger Bedingungen hat es zu viel Milch auf dem Markt. Was nun?

Der US-Medizintechnikkonzern Zimmer Biomet baut im Kanton Zürich im grossen Stil Stellen ab. Einige werden gerettet.

Sie erhalten den Preis für ihre Arbeiten über die mikroökonomischen Grundlagen der makroökonomischen Stabilisierung.

Parmelin will Weinimporte durch Auktionen verteuern. Ein bekannter Händler fordert stattdessen Exportunterstützung.

Seit Kriegsausbruch in der Ukraine 2022 verharrt die Konsumentenstimmung in der Schweiz auf historisch tiefem Niveau.

Die ICT-Branche ist in einem Umbruch, das spüren besonders ältere Arbeitnehmende. Ein 63-jähriger Projektleiter erzählt.

Die Online-Veröffentlichung von Büchern ist einfach, aber wenig lukrativ. Trotzdem ist der Trend wichtig für Verlage.

Parallelen zur Zeit vor der Weltwirtschaftskrise sind heute offensichtlich – so schlimm wie damals kommt es kaum.

Diebe haben rund 30'000 Flaschen Supertoskaner im Wert von fünf Millionen Euro bei Marchesi Antinori abtransportiert.

In der Schweiz ist laut einem Bericht des WWF ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

Betroffen sind Namen, Postadressen und Telefonnummern. E-Mail-Adressen und Passwörter blieben hingegen geschützt.

Elon Musk kauft Mobilfunkfrequenzen und schreckt die US-Telekombranche auf. Im Schweizer Mobilfunkmarkt warten Hürden.

Elon Musks Firma beschafft sich 40 Milliarden Dollar, um Nvidia-Chips zu kaufen. Der Grund: Gewinne macht SpaceX keine.

Das Stimmvolk dürfte sich bald zum Verhältnis von Gesamtarbeitsverträgen und kantonal verankerten Mindestlöhnen äussern.

Historischer Deal: Paramount übernimmt Warner. Der neue Riese startet mit Milliardenschulden und neuen Chefs.

Wieder werden Leute beim Zürcher Verlagshaus entlassen. Unternehmenssprecher Edi Estermann begründet das Vorgehen.

Insgesamt waren weniger Personen bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet.

Der Treibstoff ist nur ein kleiner Kostenfaktor – doch es gebe Nachholbedarf beim Stundentarif, so der Branchenverband.

Das Opernhaus Zürich erhält pro Jahr 93 Millionen Franken. Das müsse man sich leisten wollen, sagt der Intendant.

Abnehmspritzen sind in der Schweiz stark gefragt und gelten als Mitursache für steigende Krankenkassenprämien.

Poulet wird in der Schweiz immer beliebter. Damit wird es auch schwieriger, die Ansprüche ans Tierwohl zu erfüllen.

Die Allianz warnt vor den Folgen des Palmöl-Anbaus wie Abholzung oder Landvertreibung.

Nespresso nimmt ihre Papierkapseln wieder aus dem Sortiment. Was steckt dahinter? Antworten des Verpackungsexperten.

Einen Verlust von 310 Millionen Euro verzeichnete Swiss Steel 2025. Eine weitere Sanierung wurde nun angekündigt.

Von der Werkbank zur Wirtschaftsmacht: Während andere Länder in Europa stagnieren, wächst Polen scheinbar ungebremst.

Rekordsommer für die Oltner Glacefirma Kalte Lust. Der Produktionskeller ist inzwischen zu klein, es wird expandiert.

Apertus soll digitale Souveränität ermöglichen. Doch im Alltag kommt die Schweizer KI bisher kaum zum Einsatz.

Das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) bekommt eine neue Leitung – die wichtigsten Aufgaben.

Einige wenige Unternehmen dominieren den Markt für Saatgut, Maschinen und Pestizide – zum Nachteil der Landwirtschaft.

Nach Antritt als Wirtschaftsminister 2019 war Parmelin mit vielen Krisen konfrontiert. Die Bilanz seiner Leistungen.

Mit seinem Angebot spielt Infomaniak in einem Markt von strategischer Bedeutung in Europa.

Der Sportartikelriese Nike muss Milliarden sparen und baut Stellen ab. Das sind die Gründe für die Krise.

Vergangenen September waren über ein Drittel der neu zugelassenen Autos reine «Stromer». Ein Novum in der Schweiz.

Coop hat in Emmen den 1000. Laden eröffnet. In der Zahl und dem Konzept mit viel Frischem spiegeln sich Trends.

China baut eigenes globales Zahlungssystem mit Yuan als Währung auf. Damit will das Land unabhängiger vom Dollar werden.

Vor 25 Jahren wurde die Swissair zahlungsunfähig, tausende Passagiere strandeten weltweit. Zwei Zeitzeugen erzählen.

Die Direktorin von Economiesuisse erklärt, weshalb der Abstimmungskampf für das EU‑Vertragspaket jetzt schwieriger wird.

Gleich zwei Banken aus Zürich ziehen weg, gleichzeitig gehen Hunderte Stellen in der Industrie verloren. Was heisst das?

B-Post-Massensendungen kosten ab 2027 deutlich mehr – und damit auch der Versand vorfrankierter Abstimmungscouverts.

Der jahrelange Dominator des englischen Fussballs soll seine Bücher massiv frisiert haben. Es droht der Zwangsabstieg.

Wegen des Kriegs im Nahen Osten haben sich die Preise auf dem Gasmarkt seit Anfang des Jahres bereits verdreifacht.

Die KOF blickt optimistisch auf die Schweizer Wirtschaft. Sorgen bereiten jedoch der Arbeitsmarkt und globale Risiken.

Wechsel an der Spitze des Winterthurer Maschinenherstellers: Thomas Oetterli verlässt das Unternehmen per Ende Oktober.

Ein neuer Bericht zeigt: Die Schweiz hat eine der höchsten Roboter-Dichten. Das hat viel mit den beiden ETH zu tun.

Ein neuer Bericht zeigt: Solar- und Windstrom wachsen schneller als die Kernkraft – vor allem wegen des Preises.

Die Konsumenten hatten unter der glühenden Sonne keine Lust auf Lindor-Kugeln und Pralinen.

Bald gibt es keine kompostierbaren Nespresso-Kapseln aus Papier mehr. Die Kundschaft war davon nicht überzeugt.