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Montag, 05. Oktober 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Nach einem unentschlossenen Handelsauftakt am Montag haben die US-Aktienmärkte im Verlauf zugelegt und im Plus geschlossen. Für Unterstützung sorgten sinkende Ölpreise. Grund dafür sind Medienberichte, wonach die USA und der Iran ihre Verhandlungen über eine Öffnung der für den Öl- und Gastransport wichtigen Strasse von Hormus vorantreiben.

- Nach einem unentschlossenen Handelsauftakt haben die US-Aktienmärkte am Montag im weiteren Verlauf moderat zugelegt. Überdurchschnittliche Kursgewinne bei einigen schwergewichteten Technologiewerten sorgten für Unterstützung und überwogen die jüngsten Sorgen über die nach wie vor hohen Ölpreise und Anleiherenditen. Frische Konjunkturdaten lieferten leicht positive Impulse. Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor - gemessen am Einkaufsmanagerindex ISM - ist im September weitgehend wie erwartet ausgefallen.

- Europas wichtigste Aktienmärkte haben zum Wochenstart etwas zugelegt. Die Börsen der Euroregion wurden allerdings von zunehmendem Misstrauen in die Kreditwürdigkeit einiger Mitgliedsländer belastet. Dies liess die Anleihenrenditen steigen und drückte den Euro auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Auch die anhaltend hohen Ölpreise bremsten das Kaufinteresse.

Banken - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Verkauf des Russlandgeschäfts von UniCredit genehmigt.

Biotech - Idorsia wird neue Analysedaten zum Blutdruckmittel Aprocitentan an der Jahrestagung der American Heart Association zum Thema Bluthochdruck präsentieren.

- Nach seinen deutlichen Gewinnen zum Wochenschluss ist der deutsche Aktienmarkt am Montag kaum von der Stelle gekommen. Der Leitindex Dax schaffte nach einem durchwachsenen Handelsverlauf noch ein Plus von 0,09 Prozent auf 25.254,21 Punkte. Der MDax mit den mittelgrossen deutschen Werten gab um 0,08 Prozent auf 30.426,98 Zähler nach.

Märkte - Wachstumsaktien von ASML bis Visa lassen die traditionellen Dividendenwerte wie Nestlé hinter sich. Das sind die Gründe.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt schliesst am Montag leicht höher.

- Die US-Aktienmärkte sind ohne klare Richtung in die neue Börsenwoche gestartet. Anhaltend hohe Ölpreise sowie politische Turbulenzen und wachsende Sorgen um die öffentlichen Finanzen einiger Länder der Eurozone dämpfen die Risikobereitschaft der Anleger und drückten den Euro auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Frische US-Konjunkturdaten lieferten leicht positive Impulse. Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor - gemessen am Einkaufsmanagerindex ISM - ist im September weitgehend wie erwartet ausgefallen.

Konjunktur - Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor hat sich im September eingetrübt.

- Die US-Aktienmärkte sind ohne klare Richtung in die neue Börsenwoche gestartet. Anhaltend hohe Ölpreise sowie politische Turbulenzen und wachsende Sorgen um die öffentlichen Finanzen einiger Länder der Eurozone dämpfen die Risikobereitschaft der Anleger und drückten den Euro auf den tiefsten Stand seit Mai 2025.

Wechsel - Das Tessiner Medtech-Unternehmen Medacta ernennt Riccardo Fava zum IR- und Kommunikationschef.

Invest - Der Schwung am deutschen Immobilien-Investmentmarkt hat spürbar nachgelassen.

- Das Roboter-Start-up RobCo ist das jüngste Mitglied in der Gruppe der deutschen Einhörner.

Devisen - Ein unerwarteter Wahlausgang in Brasilien beflügelt die dortige Valuta, den Real.

Edelmetall - Der Goldpreis hat am Montag etwas zugelegt.

- Weiterhin hohe Ölpreise und wachsende Sorgen um die Finanzen Frankreichs dürften am Montag die Stimmung an den US-Börsen leicht trüben. Der Risikoappetit der Anleger nimmt ab. Der Euro fiel im Vergleich zum US-Dollar auf ein Tief seit rund anderthalb Jahren.

- Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat sich der Dax bis zum Montagnachmittag mit einer klaren Richtung schwergetan. Zuletzt notierte der deutsche Leitindex im Plus mit 0,34 Prozent bei 25.316 Punkten. Zuvor hatten zeitweise anziehende Ölpreise etwas belastet. Auf der Hut sind Marktteilnehmer zudem wegen der gestiegenen Anleiherenditen in einigen Ländern Europas, etwa Frankreich. Die politische Unsicherheit in Deutschland, Frankreich und Spanien sorgt für Zurückhaltung.

Börse - Investoren an der Wall Street blenden die steigenden Zinsen weitgehend aus. Das ist ein Risiko.

Finanzinstitut - Die Raiffeisen Bank International (RBI) sieht sich nach einer internen Untersuchung von ‌Vorwürfen ⁠eines Leerverkäufers entlastet.

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