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Donnerstag, 13. August 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nach Uber plant auch die Google-Tochter Waymo den Einsatz von selbstfahrenden Taxis hierzulande. Das könnte zu mehr Stau führen.

Wirtschafts-Ticker mit aktuellen Nachrichten aus der nationalen und internationalen Wirtschaftswelt.

Die Ankläger bekräftigen ihre Forderung nach 6 Jahren Gefängnis für Vincenz und Stocker und sie zeigen auf, wie sie die Beschuldigten nötigenfalls auch vor Bundesgericht an den Haken kriegen wollen.

Im ersten Semester 2026 hat die Staatsbank den Gewinn um knapp ein Prozent gesteigert und die Hälfte dessen von ganz 2025 eingefahren. Gleichwohl rechnet sie für das gesamte Jahr mit etwas weniger Gewinn als 2025. Wohneigentum kostet auch im Thurgau immer mehr, doch der Markt ist laut TKB intakt.

500 Franken kostet die begehrte Monduhr – vorausgesetzt, man gehört zu den 1969 Glücklichen, die sie kaufen durften. Jetzt ist sie auch auf Ebay und Co. zu haben.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Marathon Petroleum Corp.

Boris Collardi hat neue Investoren für die italienische Luxus-Auto-Tuning-Firma Ares gefunden – die Schweizer Firmen gehen hopps.

Die Geschäftspartner der beiden Hauptbeschuldigten eint ihre Überzeugung von der eigenen Unschuld. Beim Geldverdienen sind sie um einiges erfolgreicher als der ehemalige Raiffeisen-Chef.

Die Exporte der Ostschweizer Industrie gingen übers letzte Jahr zurück. Noch ist die Auftragslage nicht gut und die Lage bleibt in vielen Zielmärkten angespannt. Trotzdem schöpfen manche Unternehmen Hoffnung auf einen Aufschwung.

Gebrauchte Hosen oder T-Shirts sind besonders bei der jungen Kundschaft beliebt. Daraus ist längst ein Milliardengeschäft geworden.

Die SGKB weitete im ersten Halbjahr das Geschäftsvolumen aus und steigerte den Gewinn um fünf Prozent.

Weil die Übernahme des Konkurrenten Warner Brothers in Kalifornien stockt, will Paramount-Inhaber David Ellison sein Filmstudio in einen republikanisch dominierten US-Staat verlagern.

Die Schwächung des Frankens durch die Nationalbank ist wirtschaftsfeindlich, findet Gastautor Adrian Gasser.

Mit der Kombination ihrer Fähigkeiten wollen die Thurgauer Nüssli-Gruppe und die bayerische Firma eps die globale Nummer 1 werden. In ihrem Geschäft geht es um den Bau und die Ausrüstung temporärer Infrastruktur für Events wie Konzerte, Sportveranstaltungen oder Ausstellungen.

Die Migros Ostschweiz plant in Speicher einen weiteren unbedienten 24-Stunden-Shop des Formats Migros Teo. Gleichzeitig schliessen anderswo ähnliche Formate. Warum glaubt die Regionalgenossenschaft an das Format?

Die Firmengeschichte ist eine Erfolgsgeschichte, die allerdings auch Krisenkapitel aufweist. Wie beispielsweise eine unbezahlte Rechnung aus den USA über 15 Millionen Franken.

Der einstige Volksbanker hat sich in der Befragung durch das Gericht keine Popularitätspunkte verdient. Der frühere  Raiffeisen-Chef kann sich öfter nicht erinnern, Peinlichkeiten sind «Irrtümer» und manchmal schweigt er einfach.

Der Turnschuh-Hersteller kann dank politischem Druck auf seinen Produkten das Schweizer Kreuz verwenden. Jetzt reagiert die hiesige Konkurrenz.

Einer der grössten Wirtschaftsstraffälle der Schweiz beschäftigt die Justiz seit Jahren. Pierin Vincenz muss erneut vor Gericht. Mehr als acht Jahre nach Beginn des Verfahrens ist noch immer kein Schlussstrich in Sicht. Wo der Fall aktuell steht und welche Folgen er für Raiffeisen bis heute hat.

Die Schweiz führt als eines der letzten Länder Europas ein Transparenzregister für Unternehmen ein. Kritiker bemängeln ausgerechnet dessen fehlende Transparenz.

Im grössten Wirtschaftsprozess seit der Swissair-Pleite versuchen die Verteidiger, die Anklage der Staatsanwaltschaft und das erstinstanzliche Urteil zu entkräften. Die Argumente sind weitgehend die gleichen wie vor vier Jahren – mit einer Ausnahme.

Kaum ist er Chef geworden, muss er wieder gehen: Nach sieben Monaten im Amt verlässt CEO Stefan Schenker die Schweizer Salinen. Das Unternehmen spricht von «unterschiedlichen Auffassungen». Was geschieht mit der Rieseninvestition in Rheinfelden?

Vier Zentimeter dick und fast 400 Gramm schwer: Der Nokia 9000 Communicator läutete vor 30 Jahren die Smartphone-Revolution ein – als Büro für unterwegs. Der Preis? Ganz schön happig.

Der Swiss-Flug LX52 von Zürich nach Boston musste zwischenzeitlich abgebrochen werden. Der Flieger kehrte um und landete in Dublin.

Der Raiffeisen-Prozess geht in die 2. Runde: Seit Montag  verteidigen sich Ex-Banker Pierin Vincenz, sein Geschäftspartner Beat Stocker und drei weitere Beschuldigte gegen den Vorwurf verschiedener Vermögensdelikte.  «Schweiz heute» hält Sie hier auf dem Laufenden.

Der Strafverteidiger Andreas Josephsohn erklärt im Interview, wie sich die lange Zeitdauer auf den Prozess auswirkt – und wieso der Richter, der die Klage gegen Pierin Vincenz und Co. zuerst nicht behandeln wollte, trotzdem urteilen darf.

Pierin Vincenz, Beat Stocker und vier weitere Beschuldigte müssen sich ab dem 10. August vor dem Zürcher Obergericht gegen den Vorwurf schwerer Vermögensdelikte verteidigen.

Der US-Pharmakonzern MSD erwirtschaftet mit einem Krebsmedikament Milliarden. Davon profitiert auch die Schweiz. Doch wie lange noch?

Die Post reagiert auf sinkende Nachfrage mit höheren Preisen und einem Angebot, das die Nachfrage zusätzlich senkt – und organisiert damit ihren eigenen Bedeutungsverlust.

Dass die chinesische Investmentfirma CPE die Aargauer Traditionsmarke Mammut übernimmt, sorgte zuletzt für Aufruhr. Nun erklärt der Chef persönlich, wie viel Schweiz in Mammut verbleibt und warum dieser Verkauf strategische Vorteile bringt.

Der Prozess gegen Pierin Vincenz und weitere Angeklagte geht nun vor dem Zürcher Obergericht weiter.

Die Familienfirma Mutti aus Parma wird in vierter Generation geführt und steht vor Herausforderungen. Wegen des Klimawandels macht sich der Patron unkonventionelle Gedanken. Und er gibt Koch-Tipps.

Ironie, Realität oder Zeichen eines Hitzeschlags? Erste Medien wünschen sich schon Sepp Blatter zurück.

In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, welcher Schweizer Titel ihn überzeugt.

Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.

Die Ostschweizer Bergbahnen verzeichnen im Sommer 2026 Rekordzahlen, wie eine Umfrage zeigt. Und dies trotz «Säntis-Effekt». Doch die Saison ist noch nicht vorbei.

Die Thurgauer Raiffeisenbanken setzen aufs Anlagegeschäft – mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden verschieben ihr Geld vom Sparkonto an die Börse. Derweil sinkt der Gewinn im traditionellen Zinsgeschäft.

Die Chefetage des wichtigsten Filmfestivals der Schweiz kündigte einen neuen Termin für den Event an. Im nächsten Jahr bleibt aber alles beim Alten.

Nach einem Bieterkampf erhält die britische Billigairline einen neuen Inhaber.

Weil die Ostschweizer Flüsse kaum noch Wasser führen, stehen die meisten Wasserkraftwerke still. Bis die Turbinen wieder laufen, müsste es erst über längere Zeit regnen.

Meteo Schweiz, Landi und SRF verzeichnen ein steigendes Interesse an ihren Wetterdiensten. Vor allem bei einem Wetterphänomen gibt es viele Zugriffe.

Wie viel hartes Eigenkapital soll die UBS künftig halten müssen? Nun liegt die 20-Milliarden-Frage bei der Wirtschaftskommission.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: ATI Inc.

Die Post muss viel Kritik einstecken, weil sie das Porto für den A-Post-Brief gleich um 20 Rappen erhöht. Viel fragwürdiger sind jedoch die neuen Gewichtslimiten.

Ein A-Post-Brief kostet neu 1.40 Franken, die B-Post 1.10 Franken. Die Hintergründe haben viel mit der Politik zu tun.

Eine grosse Schweizer Gastronomiefirma denkt um. Anstatt via QR-Codes und Smartphones sollen die Gäste wieder eine gedruckte Menükarte in den Händen halten – aus mehreren Gründen.

Der Telekom-Konzern kämpft mit schwindenden Umsätzen. Nun will er noch mehr IT-Dienstleistungen im Ausland erbringen lassen.

Künstliche Intelligenz bringt viele Menschen dazu, ihre Texte per Mikrofon zu formulieren. Die Chefin des Schweizer Computerzubehörherstellers Logitech sieht darin eine Chance.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: GE Aerospace.

Die Briefkasten-Pläne des Bundesrats haben die Parlamentarier aufgeschreckt.

US-Investoren wollen Easyjet kaufen. Das weckt in Basel Erinnerungen an das Fiasko Anfang der 2000er-Jahre. Denn schon einmal verlor der Euro-Airport mit der Crossair seinen Home Carrier. Doch diesmal sind die Vorzeichen anders.

Die Schweizer Hotels verzeichneten im ersten Halbjahr einen Rückgang der Übernachtungen. Trotzdem sind Fachleute optimistisch.

Bei den Schäden durch Blitzschlag führt ein einzelner Kanton die Statistik deutlich an: Im Tessin war in den letzten zehn Jahren das Risiko für Schäden durch Blitzschlag achtmal grösser als im Rest der Schweiz.

Air Baltic führt für die Schweizer Fluggesellschaft seit mehreren Jahren einen Grossteil ihrer Europa-Flüge durch. Doch nun befindet sich die Partnerin in Turbulenzen.

Per Dezember werden die Preise für Bahn, Bus und Tram erhöht. Sie steigen etwas weniger stark, als die Branche geplant hatte. Die Details.

Nach Militär und Behörden suchen auch US-Unternehmen verstärkt KI-Hilfe bei Palantir. Firmenchef Alex Karp nutzt das für eine Attacke auf grosse KI-Anbieter.

Nirgends sind Einfamilienhäuser so überbewertet wie in Appenzell Innerrhoden: Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner.

Nach Uber plant auch die Google-Tochter Waymo den Einsatz von selbstfahrenden Taxis hierzulande. Das könnte zu mehr Stau führen.

Wirtschafts-Ticker mit aktuellen Nachrichten aus der nationalen und internationalen Wirtschaftswelt.

Die Ankläger bekräftigen ihre Forderung nach 6 Jahren Gefängnis für Vincenz und Stocker und sie zeigen auf, wie sie die Beschuldigten nötigenfalls auch vor Bundesgericht an den Haken kriegen wollen.

500 Franken kostet die begehrte Monduhr – vorausgesetzt, man gehört zu den 1969 Glücklichen, die sie kaufen durften. Jetzt ist sie auch auf Ebay und Co. zu haben.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Marathon Petroleum Corp.

Boris Collardi hat neue Investoren für die italienische Luxus-Auto-Tuning-Firma Ares gefunden – die Schweizer Firmen gehen hopps.

Die Geschäftspartner der beiden Hauptbeschuldigten eint ihre Überzeugung von der eigenen Unschuld. Beim Geldverdienen sind sie um einiges erfolgreicher als der ehemalige Raiffeisen-Chef.

Gebrauchte Hosen oder T-Shirts sind besonders bei der jungen Kundschaft beliebt. Daraus ist längst ein Milliardengeschäft geworden.

Weil die Übernahme des Konkurrenten Warner Brothers in Kalifornien stockt, will Paramount-Inhaber David Ellison sein Filmstudio in einen republikanisch dominierten US-Staat verlagern.

Die Schwächung des Frankens durch die Nationalbank ist wirtschaftsfeindlich, findet Gastautor Adrian Gasser.

Durch das Niedrigwasser im Rhein und die Teilsperrungen der Bahnlinie in Deutschland muss der Gütertransport vermehrt auf die Strasse ausweichen. Das macht alles teurer. So reagieren Bertschi, Schöni oder Giezendanner.

Der einstige Volksbanker hat sich in der Befragung durch das Gericht keine Popularitätspunkte verdient. Der frühere  Raiffeisen-Chef kann sich öfter nicht erinnern, Peinlichkeiten sind «Irrtümer» und manchmal schweigt er einfach.

Der Turnschuh-Hersteller kann dank politischem Druck auf seinen Produkten das Schweizer Kreuz verwenden. Jetzt reagiert die hiesige Konkurrenz.

Die Schweiz führt als eines der letzten Länder Europas ein Transparenzregister für Unternehmen ein. Kritiker bemängeln ausgerechnet dessen fehlende Transparenz.

Im grössten Wirtschaftsprozess seit der Swissair-Pleite versuchen die Verteidiger, die Anklage der Staatsanwaltschaft und das erstinstanzliche Urteil zu entkräften. Die Argumente sind weitgehend die gleichen wie vor vier Jahren – mit einer Ausnahme.

Kaum ist er Chef geworden, muss er wieder gehen: Nach sieben Monaten im Amt verlässt CEO Stefan Schenker die Schweizer Salinen. Das Unternehmen spricht von «unterschiedlichen Auffassungen». Was geschieht mit der Rieseninvestition in Rheinfelden?

Vier Zentimeter dick und fast 400 Gramm schwer: Der Nokia 9000 Communicator läutete vor 30 Jahren die Smartphone-Revolution ein – als Büro für unterwegs. Der Preis? Ganz schön happig.

Der Swiss-Flug LX52 von Zürich nach Boston musste zwischenzeitlich abgebrochen werden. Der Flieger kehrte um und landete in Dublin.

Der Raiffeisen-Prozess geht in die 2. Runde: Seit Montag  verteidigen sich Ex-Banker Pierin Vincenz, sein Geschäftspartner Beat Stocker und drei weitere Beschuldigte gegen den Vorwurf verschiedener Vermögensdelikte.  «Schweiz heute» hält Sie hier auf dem Laufenden.

Der Strafverteidiger Andreas Josephsohn erklärt im Interview, wie sich die lange Zeitdauer auf den Prozess auswirkt – und wieso der Richter, der die Klage gegen Pierin Vincenz und Co. zuerst nicht behandeln wollte, trotzdem urteilen darf.

Die Kantonalbank bezeichnet die Wirtschaft im Aargau als nationalen «Stabilitätsanker», die Handelskammer hebt die zuletzt positiven Zahlen der Maschinenindustrie hervor. Sicher seien diese Errungenschaften aber nicht: Es gebe viel Verbesserungsbedarf.

Pierin Vincenz, Beat Stocker und vier weitere Beschuldigte müssen sich ab dem 10. August vor dem Zürcher Obergericht gegen den Vorwurf schwerer Vermögensdelikte verteidigen.

Der US-Pharmakonzern MSD erwirtschaftet mit einem Krebsmedikament Milliarden. Davon profitiert auch die Schweiz. Doch wie lange noch?

Die Post reagiert auf sinkende Nachfrage mit höheren Preisen und einem Angebot, das die Nachfrage zusätzlich senkt – und organisiert damit ihren eigenen Bedeutungsverlust.

Nach den Aargauer Künzli-Schuhen will Roberto Martullo auch die Edelmarke Bally übernehmen und vor dem Aus retten. Der aktuelle Eigentümer, eine Investmentfirma aus den USA, will die Marke aber nicht verkaufen. Wie geht es weiter?

Dass die chinesische Investmentfirma CPE die Aargauer Traditionsmarke Mammut übernimmt, sorgte zuletzt für Aufruhr. Nun erklärt der Chef persönlich, wie viel Schweiz in Mammut verbleibt und warum dieser Verkauf strategische Vorteile bringt.

Der Prozess gegen Pierin Vincenz und weitere Angeklagte geht nun vor dem Zürcher Obergericht weiter.

Die Familienfirma Mutti aus Parma wird in vierter Generation geführt und steht vor Herausforderungen. Wegen des Klimawandels macht sich der Patron unkonventionelle Gedanken. Und er gibt Koch-Tipps.

Ironie, Realität oder Zeichen eines Hitzeschlags? Erste Medien wünschen sich schon Sepp Blatter zurück.

In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, welcher Schweizer Titel ihn überzeugt.

Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.

Die Chefetage des wichtigsten Filmfestivals der Schweiz kündigte einen neuen Termin für den Event an. Im nächsten Jahr bleibt aber alles beim Alten.

Nach einem Bieterkampf erhält die britische Billigairline einen neuen Inhaber.

Meteo Schweiz, Landi und SRF verzeichnen ein steigendes Interesse an ihren Wetterdiensten. Vor allem bei einem Wetterphänomen gibt es viele Zugriffe.

Wie viel hartes Eigenkapital soll die UBS künftig halten müssen? Nun liegt die 20-Milliarden-Frage bei der Wirtschaftskommission.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: ATI Inc.

Die Post muss viel Kritik einstecken, weil sie das Porto für den A-Post-Brief gleich um 20 Rappen erhöht. Viel fragwürdiger sind jedoch die neuen Gewichtslimiten.

Ein A-Post-Brief kostet neu 1.40 Franken, die B-Post 1.10 Franken. Die Hintergründe haben viel mit der Politik zu tun.

Eine grosse Schweizer Gastronomiefirma denkt um. Anstatt via QR-Codes und Smartphones sollen die Gäste wieder eine gedruckte Menükarte in den Händen halten – aus mehreren Gründen.

Der Telekom-Konzern kämpft mit schwindenden Umsätzen. Nun will er noch mehr IT-Dienstleistungen im Ausland erbringen lassen.

Künstliche Intelligenz bringt viele Menschen dazu, ihre Texte per Mikrofon zu formulieren. Die Chefin des Schweizer Computerzubehörherstellers Logitech sieht darin eine Chance.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: GE Aerospace.

Die Briefkasten-Pläne des Bundesrats haben die Parlamentarier aufgeschreckt.

US-Investoren wollen Easyjet kaufen. Das weckt in Basel Erinnerungen an das Fiasko Anfang der 2000er-Jahre. Denn schon einmal verlor der Euro-Airport mit der Crossair seinen Home Carrier. Doch diesmal sind die Vorzeichen anders.

Die Schweizer Hotels verzeichneten im ersten Halbjahr einen Rückgang der Übernachtungen. Trotzdem sind Fachleute optimistisch.

Bei den Schäden durch Blitzschlag führt ein einzelner Kanton die Statistik deutlich an: Im Tessin war in den letzten zehn Jahren das Risiko für Schäden durch Blitzschlag achtmal grösser als im Rest der Schweiz.

Air Baltic führt für die Schweizer Fluggesellschaft seit mehreren Jahren einen Grossteil ihrer Europa-Flüge durch. Doch nun befindet sich die Partnerin in Turbulenzen.

Per Dezember werden die Preise für Bahn, Bus und Tram erhöht. Sie steigen etwas weniger stark, als die Branche geplant hatte. Die Details.

Nach Militär und Behörden suchen auch US-Unternehmen verstärkt KI-Hilfe bei Palantir. Firmenchef Alex Karp nutzt das für eine Attacke auf grosse KI-Anbieter.

Das Lüftungsgeschäft macht inzwischen fast 70 Prozent des Umsatzes aus und wächst in Europa und Nordamerika deutlich. Das Heizkörpersegment bleibt dagegen belastet.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Monolithic Power.

Der britische Investor Vision Edge One übernimmt Publibike. Das Unternehmen erhält Millionenaufträge von Städten und Kantonen.

In jedem zweiten italienischen Haushalt surrt eine fest verbaute Klimaanlage. In der Schweiz hat nur jeder zehnte Haushalt eine. Das sind die Gründe.

Die Vier-Tage-Woche gilt vielen als Rezept gegen Burnout. Michaela Schenker, Expertin für Stress und Resilienz, erklärt, warum Erschöpfung nicht an der Zahl der Arbeitsstunden hängt und was stattdessen wirklich hilft.

Der französische Konzern Worldline erzielt hierzulande beträchtliche Umsätze und beschäftigt 660 Angestellte. Nach einer existenziellen Krise verspricht die Führung nun Besserung.

Die Wirtschaft wurde in den vergangenen Jahren internationaler. Der Dienstleistungssektor gewann an Bedeutung. Dieser Wandel zeigt sich auch an den Bushaltestellen. Einige erinnern an längst untergegangene Firmen.