
Müssen Seniorinnen oder Senioren erst mal ins Alters- oder Pflegeheim, ist ihr Geld schneller aufgebraucht als gedacht. Kann man es trotzdem schaffen, das Haus zu behalten und den Kindern etwas zu vererben? Blick klärt die wichtigsten Fragen.
Weil es auf Mallorca immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt, will der neue Mieterverband kurzerhand Ferienwohnungen abschaffen. Eine andere spanische Stadt zeigt, wie das Verbot funktionieren könnte. Doch macht die EU da mit?
Die Langstrasse in Zürich soll Weltkulturerbe werden! Die legendäre Olé Olé Bar sammelt Unterschriften für eine Petition, um das grösste Schweizer Ausgangsviertel bei der Unesco zu nominieren.
Für 12 Milliarden Dollar kaufte der Basler Pharmariese Novartis die US-Biotech-Firma Avidity. Es ging bei der Übernahme um seltene neuromuskuläre Erkrankungen. Doch das ist nur die halbe Geschichte.
US-Präsident Donald Trump nimmt wieder eine Insel ins Visier. Er will die Chagos-Inseln kaufen – und könnte damit ein internationales Abkommen kippen. Warum Washington die Inselgruppe so dringend sichern will. Und welche geopolitischen Interessen dahinterstehen.
Thailand geht hart gegen Kriminalität und Visumsmissbrauch vor. In diesem Jahr hat das Land bereits 30'000 Ausländern die Einreise verweigert. Für Schweizer Touristen gilt: Regeln beachten, Reisepass prüfen und digitale Einreisekarte ausfüllen.
Wenig Krankmeldungen gelten als gutes Zeichen – doch aktuelle Studien zeigen: Dahinter kann ein Problem stecken. Wer krank arbeitet, statt zu fehlen, riskiert langfristige Ausfälle. Das offenbart oft ein belastetes Arbeitsklima.
Eigentlich gilt Gold als sicherer Hafen. Dennoch ist der Preis des Edelmetalls seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gefallen. Experten bleiben jedoch optimistisch auf längere Frist.
Der Onlinehändler Digitec Galaxus entfernt alle Produktbewertungen, die ohne Kaufnachweis abgegeben wurden. Künftig dürfen nur noch verifizierte Käufer rezensieren – ein Schritt gegen Manipulation und gefälschte Bewertungen.
Thailand greift hart durch: Seit Anfang 2026 wurden fast 30’000 Ausländer bei der Einreise zurückgewiesen. Das Königreich will damit Visumsmissbrauch und Kriminalität bekämpfen.
In Schindellegi SZ wird eine Edel-Siedlung aus dem Boden gestampft. Sechs Häuser mit 30 Wohnungen – die teuerste kostet 15 Millionen Franken. Doch die Bauherren stossen bei Bohrungen auf Grundwasser. Das hat weitreichende Folgen für das Dorf der Milliardäre.
Krebsmedikamente kosten die Schweiz jedes Jahr Milliarden. Nun zeigt eine Schweizer Studie: Eine wichtige Therapie war deutlich zu hoch dosiert. Der Nutzen für Patienten und das Sparpotenzial sind riesig.
Die Preise für Ausflugsbahnen in der Schweiz steigen weiter: Eine Fahrt aufs Schilthorn kostet 115 Franken, aufs Jungfraujoch sogar 239.20 Franken. Ein Grossteil der Blick-Community kritisiert die hohen Tarife scharf.
In Richterswil ZH werden 20 Wohnungen abgerissen. Alle Mietparteien müssen ausziehen, darunter viele Seniorinnen und Senioren. Solche Kündigungen sind in der Region keine Seltenheit – und dürften zunehmen.
So teuer ist sonst derzeit keine inserierte Wohnung in Basel: Eine Luxuswohnung am Rhein kostet knapp 8000 Franken pro Monat. Beim Erstbezug 2014 war sie noch mehrere Tausend Franken günstiger.
Das Hilfswerk will die Armen unterstützen – ist aber seit Jahren mit sich selbst beschäftigt. Nun muss auch der neue Chef Peter Lack Knall auf Fall gehen.
Mehrere beliebte Ausflugsbahnen haben ihre Preise deutlich erhöht. So kostet eine Retourfahrt im Matterhorn Alpine Crossing 24 Franken mehr als vor zwei Jahren. Andere Bahnen haben in den vergangenen vier Jahren noch stärker an der Preisschraube gedreht. Eine Übersicht.
Beim Wettlauf um die KI-Vorherrschaft geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um den Zugang zu Milliarden. Die bange Frage lautet aber auch: Übernimmt sich der Kapitalmarkt mit den geplanten Blockbuster-Börsengängen?
Peter Kinsella, Leiter Devisenstrategie bei der Genfer Privatbank UBP, äussert sich im Interview zur Entwicklung des Frankens und zum Reformdruck in der Eurozone.
SVP-Vizepräsidentin und Ems-Chefin Magdalena Martullo-Blocher (56) äussert sich erstmals zum Vorwurf, dass ihr Unternehmen im Ausland rekrutiert. Und sie glaubt nicht, dass die Nachhaltigkeits-Initiative wirtschaftliche Probleme bringt.

- Nach der jüngsten Tech-Verkaufswelle haben Aktienanleger in New York hier am Montag wieder zugegriffen. Auch die weiter prekäre Lage im Nahen Osten und steigende Ölpreise schreckten sie zu Wochenbeginn nicht.
- Nach der jüngsten Tech-Verkaufswelle greifen Aktienanleger in New York hier am Montag wieder zu. Auch die weiter prekäre Lage im Nahen Osten und steigende Ölpreise schreckten sie zu Wochenbeginn nicht.
- Die deutliche Erholung der US-Technologiebörse Nasdaq hat auch den europäischen Aktienmärkten am Montag etwas Auftrieb gegeben. Die Lage im Nahen Osten rückte dagegen in den Hintergrund. Dort attackierten sich der Iran und Israel erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe im April wieder gegenseitig, erklärten zuletzt aber, ihre Angriffe wieder einstellen zu wollen.
- Angesichts spürbar erholter US-Börsen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Montag nach anfänglich grösseren Verlusten etwas stabilisiert. Die weiterhin angespannte Lage im Nahen Osten und die wieder grösser werdenden Zinsängste drückten aber auf die Stimmung der Anleger. Der Dax büsste letztlich 0,58 Prozent auf 24.616,22 Punkte ein, zuvor sackte er um bis zu 1,3 Prozent ab. Damit rutschte er unter die 21-Tage-Linie, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt. Der MDax der mittelgrossen Unternehmen ging 1,05 Prozent tiefer mit 32.125,47 Zählern aus dem Handel.
Invest - Der Schweizer Aktienmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 eine volatile Seitwärtsbewegung gezeigt. Für die kommenden Monate richten sich die Blicke nun auf die zentralen Treiber der zweiten Jahreshälfte.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst zum Wochenauftakt im Minus.
- Nach der jüngsten Verkaufswelle im heiss gelaufenen Tech-Sektor greifen die Anleger in New York wieder zu. Auch eine Verschärfung im Iran-Krieg und steigende Ölpreise schreckten sie am Montag nicht.
Ukraine-Krieg - Westliche Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs haben Russland nach Angaben der EU-Aussenbeauftragten schätzungsweise bereits 1,0 bis 1,3 Billionen Euro gekostet.
- Nach der jüngsten Verkaufswelle im heiss gelaufenen Tech-Sektor greifen die Anleger in New York wieder zu. Auch eine Verschärfung im Iran-Krieg und steigende Ölpreise schreckten sie am Montag nicht.
Devisen - Die Eurozone kämpft mit strukturellen Problemen. Warum ein Eurokurs unter 90 Rappen nur eine Frage der Zeit ist.
Rechenzentren - Ein milliardenschwerer Auftrag von Amazon hat dem Spezialglashersteller Corning einen Kurssprung beschert.
Technologie - Der Sportdatenanbieter Sportradar setzt auf den boomenden Markt für Prognosemärkte und hat dazu eine mehrjährige globale Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Kalshi vereinbart.
- Nach den deutlichen Verlusten an der Technologiebörse Nasdaq zum Wochenschluss dürfte der US-Aktienmarkt am Montag wieder zulegen. Der Broker IG taxierte den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 rund eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn 1,6 Prozent höher bei 29.424 Punkten.
- Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag von seinen deutlichen Anfangsverlusten weitgehend erholt und moderat im Minus tendiert. Zunächst hatten US-Zinsängste und der sich wieder zuspitzende Krieg zwischen Israel und dem Iran der hiesigen Börse zu schaffen gemacht.
Kryptowährungen - Der Bitcoin steigt nach den Kursverlusten der Vorwoche auf ein höheres Niveau.
Finanzmärkte - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgieva, warnt, dass die Welt nicht ausreichend auf die immer häufiger auftretenden Schocks vorbereitet ist.
Automobilbranche - Die chinesischen Autobauer streichen nach einem weiteren Absatzrückgang ihre Jahresprognose deutlich zusammen.
- Die wieder verschärfte Lage in Nahost hat am Montag den EuroStoxx 50 etwas belastet. Am Sonntagabend hatte der Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel abgefeuert, am Montagmorgen griff auch Israel den Iran an. Die iranischen Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon.
- Verstärkte US-Zinsängste und der sich wieder zuspitzende Krieg zwischen Israel und dem Iran haben den Anlegern am deutschen Aktienmarkt den Wochenauftakt verhagelt. Der Dax fiel zuletzt um 0,6 Prozent auf 24.620 Punkte und rutschte damit unter die 21-Tage-Linie, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.
Börsenspekulationen - Schon seit Wochen neigen die dividendenstarken Aktien von Swiss Re zur Schwäche. In Börsenkreisen werden nun Spekulationen laut. Der cash Insider ordnet diese ein.