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Samstag, 23. Mai 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, muss Pierin Vincenz wegen Steuerhinterziehung knapp eine Million Franken zahlen.

Die Heilmittelbehörde Swissmedic steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Nun meldet sich die Gewerkschaft zu Wort.

Die ETH Zürich bringt regelmässig Start-ups hervor. Doch generell bleibt die Suche nach Kapital eine Herausforderung.

Die Gesundheitsministerin gibt sich gelassen gegenüber dem Lobbying der Branche.

Wie Roche und Novartis gehört MSD zu den Top Ten in der Pharmabranche. Warum dies fast niemand weiss.

Kevin Warsh ist nun offiziell einer der Mächtigsten Amerikas. Doch die Macht des Notenbankchefs ist angreifbar geworden.

Nach der Bank die Mobiliar: Erneut nimmt der ehemalige Armee-Chef Thomas Süssli Einsitz in einen Verwaltungsrat.

Im ersten Quartal 2026 reisten so viele Menschen von Schweizer Flughäfen ab oder an wie noch nie.

Beim traditionsreichen Emmentaler Guetzli-Hersteller Kambly kommt es zu einem Einschnitt an der Spitze.

Der Uhrenverkauf läuft nicht wunschgemäss – das Schmuckgeschäft mit der Vorzeigemarke Cartier hingegen floriert.

SpaceX steht vor dem wohl grössten Börsengang aller Zeiten. Thorsten Hens erklärt, ob die Erwartungen berechtigt sind.

Einst war Bally ein Symbol für Schweizer Industrie und weltweiten Erfolg. Nun schliesst die letzte Fabrik im Tessin.

Im Jahr 2025 erreichten Firmenkonkurse einen Höchststand. Hauptgrund dafür ist eine Gesetzesänderung.

Die EFK akzeptiert das Gerichtsurteil zur Parteienfinanzierung. Der Direktor würde die Aufgabe aber am liebsten abgeben.

Die Anleiherenditen steigen in Richtung Finanzkrisen-Niveau von 2008. Das verheisst nichts Gutes.

Wegen der hohen Chip-Nachfrage rechnet Nvidia mit Engpässen. In Zukunft will sie auch auf Roboter-Technologie setzen.

SpaceX-Aktien sollen für 80 Millionen Dollar gehandelt werden. Es wäre der grösste Börsengang der Weltgeschichte.

Es wird «geraucht», «gevaped» und «gesnused». Ein Bericht zeigt, wie schwach die Prävention in der Schweiz ist.

Der Anteil der Frauen in der Chefetage ist gestiegen. Doch die Ökonomin warnt: Die Quote bringt auch Nachteile.

Die KI-Giganten Altman und Musk werfen sich gegenseitig vor, ihre Ideale verraten zu haben. Was ist dran?

Der Tod des Modekonzern-Gründers Isak Andic galt als Unfall. Nun steht sein Sohn unter Verdacht, ihn getötet zu haben.

ZKB-Studie zeigt: Die Suche nach einer Wohnung mit langjährigen Vormieterinnen und Vormietern kann sich lohnen.

Die EU hat sich auf die vollständige Umsetzung des umstrittenen Zolldeals mit den USA geeinigt.

Die US-Zölle haben Schweizer Firmen viel Geld gekostet. Pfannenhersteller Kuhn Rikon hat nun einen Teil zurückerhalten.

Für den Bankenombudsmann gibt es immer mehr zu tun: Mehr Betrugsfälle, aber auch KI hat dabei einen Einfluss.

Fleischersatz ist weniger gefragt. Manchen sind die Produkte zu teuer, andere beklagen geschmackliche Mängel.

Konzernchef Nick Hayek äussert sich erstmals nach den Ausschreitungen bei der Lancierung des neuesten Swatch-Modells.

Das Unternehmen hat dazu ein Konsultationsverfahren gestartet, wie es mitteilt.

Neben der Schweiz hätten nur wenige Länder die OECD-Mindeststeuer eingeführt – zum Wettbewerbsnachteil für die Schweiz.

Die Weltmeisterschaft kostet viel Geld. Die Übersicht zeigt, woher es kommt und was vom Anlass bleibt.

Der US-Tech-Milliardär ist mit seiner Klage gegen die Führung von OpenAI – die Firma betreibt ChatGPT – gescheitert.

Die «Royal Pop» von Swatch und Audemars Piguet zeigt, wie stark künstliche Verknappung und Status heute wirken.

Wie stabil ist die wirtschaftliche Zukunft in einer Zeit, in der vor allem KI die Welt verändert? – Drei Szenarien.

45'000 Angestellte wollen die Arbeit niederlegen. Sie wollen ein grösseres Stück vom massiven Gewinn. Eine Einordnung.

Angst vor den Folgen der KI prägt das Bild des Silicon Valley. Eine Einordnung mit Journalistin Marie-Astrid Langer.

Die italienische Grossbank Unicredit will die deutsche Commerzbank übernehmen. Ein Test für die Europäische Union.

Die Technologie funktioniert, aber noch ist sie teuer. Die Zusammenarbeit mit Norwegen und neu Schweden soll das ändern.

In Genf und Zürich haben Hunderte Menschen die Swatch-Filialen gestürmt, um die neue Taschenuhr zu ergattern.

Secondhand liegt im Trend. Wie gehen Brockenhäuser mit der steigenden Nachfrage um?

Trump hat in den ersten drei Monaten 2026 über 3600 Mal Aktien ge- und verkauft. Bereichert er sich mit Insiderwissen?

Die Stellenstreichungen beträfen rund ein Viertel des gesamten Personals von Takeda in Opfikon.

Hotelbuchungen werden ab dem 2. September 2026 auf Hotels.com weitergeführt, wie es in einer Mitteilung hiess.

Nach Anlaufschwierigkeiten kann der Personalwechsel an der Spitze der US-Notenbank wie geplant über die Bühne gehen.

Am 6. Mai ist Robert Studer verstorben. Er polarisierte in der Wirtschaft und legte sich mit Christoph Blocher an.

Jahresbericht zeigt: 2025 sank der weltweite Weinkonsum erneut. Schweizer Winzer setzen auf einheimische Konsumenten.

Die US-Zollbehörde teilt mit, wie viel sie bisher zurückzahlen muss. Was heisst das für Schweizer Unternehmen?

Der Export der Schweizer Tech-Industrie stagniert. Wegen des Iran-Kriegs gibt es weniger Aufträge aus dem Ausland.

Teilzeit zu arbeiten, ist für viele ein Privileg. Doch 260’000 Erwerbstätige möchten mehr arbeiten. Die Hintergründe.

Mit neuem Aktienrecht dürfen Firmen GVs virtuell halten. Swatch nutzt dies und hält kritische Aktionäre auf Distanz.

Wer sein Arbeitspensum reduziert, verzichtet auf hunderte Franken Rente im Monat: drei Beispiele.

Dank guter Anlageergebnisse sind die Pensionskassen stabiler und die Altersguthaben wurden deutlich höher verzinst.

30 Berner Energiefirmen wollen einen Anteil an der Wasserkraft im Grimselgebiet. Basel und Zürich ziehen den Kürzeren.

Farbige Diamanten sind selten und sehr teuer. Das Interesse an ihnen wächst – trotz immer mehr Diamanten aus dem Labor.

Sony Music prüft, die Musikrechte von Justin Bieber und anderen Weltstars zu übernehmen. Es geht um Milliarden.

Kleine Biotech-Firmen aus Basel wollen mit neuen Wirkstoffen Milliardenmärkte erobern. Doch das Geschäft ist riskant.

800'000 Personen des Mittelstandes können laut eigener Angabe unerwartete Rechnungen nicht zeitnah begleichen.

Farmy war 2014 gegründet worden, um frische und regionale Lebensmittel online bestellt direkt an Kunden zu liefern.

Nun ist auch das Bodenpersonal betroffen: Die Swiss weitet ihr Sparprogramm auf die Verwaltung aus.

Der Iran-Krieg hat die globalen Lieferketten beeinträchtigt. Nutzt die Schweiz Lehren aus ähnlichen Herausforderungen?

Der Arbeitgeberverband kritisiert: Viele über 50 arbeiten freiwillig Teilzeit. Ist das gutes Recht oder unfairer Luxus?

Andreas Meyer, Präsident von digitalswitzerland, über den digitalen Rückstand, die Folgen des Spardrucks und warum Rechenzentren in der Schweiz so wichtig sind.

Grosse Teile der Bevölkerung sehen bei KI mehr Chancen als Risiken. Der neue Digital-Barometer zeigt eine Schweiz zwischen technologischem Aufbruch, wachsender Verunsicherung und dem Wunsch nach mehr digitaler Souveränität.

Für weniger als 250'000 Euro kann man sich die Privatinsel Makri im Ionischen Meer kaufen. Einst war sie 8 Millionen Euro wert. Auf den künftigen Besitzer warten juristische und finanzielle Hürden.

Ende Jahr waren Schweizer Bauern hässig auf den Globi-Verlag. Nach einer Falschaussage wollte der Zürcher Bauernverband gegen den Autoren vorgehen. Jetzt kommt die 180-Grad-Wende.

Das Zürcher Start-up Synthara entwickelt KI-Chips, die deutlich energieeffizienter sind als bisherige Lösungen.

Mit dem sonnigen Wetter freuen sich Schweizer Freibäder über den ersten grossen Gästeansturm der Saison. Gewisse Badis sind dabei immer besonders im Trend. Blick stellt dir die Kult-Bäder in verschiedenen Regionen vor.

Die Altersvorsorge bereitet vielen jungen Menschen Sorgen. Finanzbloggerin Olga Miler zeigt, wie mühelos Sparen geht.

Die Produkte des belgischen Keksproduzenten Lotus Bakeries sind zwar vielen bekannt, die Aktie jedoch eher wenig verbreitet – aus keinem guten Grund.

Den Ü50-Jährigen weht derzeit ein rauer Wind entgegen. Weil viele weniger arbeiten, provozierte der Arbeitgeberverband mit dem Begriff «Lifestyle-Teilzeitarbeiter». Jetzt zeigt sich: Immer mehr Senioren arbeiten zwar weniger, dafür weit übers Rentenalter hinaus.

Bolt-CEO Ryan Breslow sorgt erneut für Schlagzeilen. Der Jungunternehmer hat die gesamte HR-Abteilung seines Start-ups entlassen. Während einige den Schritt verstehen, werfen ihm Kritiker eine Marketingaktion vor.

Ab Juni hebt die neue Airline Vini vom Flughafen Bern-Belp ab. Gründer Tomislav Lang, einst Chef von der Berner Pleite-Airline Skywork, setzt auf regionale Flüge nach München. Er träumt von einem «Uber der Lüfte» mit Kleinflugzeugen.

Nicht schon wieder! Die Preise an Schweizer Tankstellen klettern erneut – diesmal um 4 Rappen pro Liter. Just vor dem verlängerten Wochenende, an dem Hunderttausende auf Achse sind. Und trotz einer Entspannung an den Rohölmärkten. Im Ausland ists billiger.

Ein sehr seltenes, aus Gondogold geprägtes 20-Franken-Vreneli kam diese Woche in Zürich unter den Hammer - zusammen mit einer anderen speziellen Schweizer Goldmünze.

Das Start-up Mobyfly aus dem Wallis entwickelt fliegende Elektroboote. Jetzt hat sich das Unternehmen 10,1 Millionen Franken gesichert, um das erste kommerziell verfügbare Tragflügelboot zu entwickeln.

Am Anleihemarkt macht sich Nervosität breit. Die Zinsen für Staatsanleihen klettern seit Wochen – und haben vielerorts das Niveau der Finanzkrise von 2007 übertroffen. Was heisst das für den noch florierenden Aktienmarkt? Experten ordnen ein.

Die Raiffeisen-Kunden mussten am Freitag auf den Eingang ihres Lohns warten. Die Bank hatte eine IT-Störung, Kontobuchungen wurden nicht verarbeitet. Grund war laut Raiffeisen ein technisches Problem bei einem Partner.

Der Schweizer Guetzlihersteller Kambly aus Trubschachen BE stellt seine Führung neu auf. Grund ist die Trennung des Ehepaars Dania und Nils Kambly, das die Firma bislang gemeinsam geleitet hat.

Wer eine Ferienwohnung in Andermatt UR besitzt und eine Jahreskarte für die Bergbahnen lösen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Die Betreiber beerdigen kommende Saison den Rabatt für Zweitwohnungsbesitzer. Die Preise erhöhen sich dadurch um 18 Prozent.