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Montag, 18. Mai 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Die New Yorker Börsen haben am Montag letztlich keine gemeinsame Richtung gefunden. Dass US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben einen angeblich für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran abgesagt hat, gab den Kursen letztlich wenig Schub. Ähnliches galt davor für iranische Medienberichte, wonach die USA dazu bereit seien, Ölsanktionen gegen den Iran vorübergehend auszusetzen - eine Hauptforderung Teherans für für die Zustimmung zu einem Friedensabkommen und die Wiederöffnung der Strasse von Hormus.

- Die US-Börsen haben am Montag nicht lange von neuen Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Krieg profitiert. Der Leitindex Dow Jones Industrial hielt sich zuletzt mit einem Plus von 0,18 Prozent auf 49.616 Punkte noch am besten. Zum Rekordhoch von 50.512 Punkten aus dem Februar fehlen ihm damit allerdings 1,8 Prozent, nachdem er am Freitag - wie auch die anderen Indizes - sichtbar unter Gewinnmitnahmen gelitten hatte.

- Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag einen wechselhaften Handelsverlauf mit Gewinnen beendet. Nach einem schwachen Start arbeiteten sich die Indizes ins Plus vor - auch begünstigt durch Meldungen, wonach zwischen den USA und dem Iran weitere Lösungsideen ausgetauscht werden. Unter anderem soll die US-Seite iranischen Medien zufolge dazu bereit sein, Ölsanktionen gegen das Land vorübergehend zu lockern.

- Der Dax hat seine anfänglichen Kursverluste am Montag in deutliche Gewinne verwandelt. Im frühen Handel ging der Rückschlag für den deutschen Leitindex vom vergangenen Freitag zunächst weiter. Nach einem bis zu 0,6 Prozent tieferen Wochenstart unter der 24.000-Punkte-Marke trieben Spekulationen über neue Verhandlungsvorschläge im Iran-Krieg den Dax um bis zu zwei Prozent höher. Letztlich schloss er 1,49 Prozent im Plus mit 24.307,92 Zählern. Der MDax legte um 0,24 Prozent auf 31.440,09 Punkte zu.

Börse - Die Aktie von DocMorris ist 2026 der preiswerteste Titel am Schweizer Markt. Ist das ein Kaufargument? Eine Einordnung.

+++Märkte+++ - Der SMI rettet am Montag ein knappes Plus über die Ziellinie.

- Die Hoffnung auf eine mögliche Entspannung im Iran-Krieg hat den US-Börsen am Montag nicht lange geholfen. Der Leitindex Dow Jones Industrial hielt sich zuletzt mit einem Minus von 0,14 Prozent auf 49.458 Punkte noch am besten. Das Rekordhoch von 50.512 Punkten aus dem Februar bleibt damit ein gutes Stück weit entfernt. Am Freitag hatte der Dow der vorangegangenen Erholung deutlich Tribut gezollt.

Aktien - Ein Umbau im Portfolio der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway sorgt ‌für Kursbewegungen ⁠bei mehreren US-Konzernen.

- Die US-Börsen sind nach den jüngsten Gewinnmitnahmen am Montag ein wenig fester in die neue Woche gestartet. Als Kursstütze erwies sich eine mögliche Entspannung im Iran-Krieg. Im frühen Handel legte der Dow Jones Industrial um 0,38 Prozent auf 49.714 Punkte zu. Damit nahm der Leitindex wieder Kurs auf sein Rekordhoch von 50.512 Punkten aus dem Februar. Am Freitag hatte er der vorangegangenen Erholung noch deutlich Tribut gezollt.

Börse - Analgestrategen sagen: Europas Aktien haben ihre tragende Investmentstory von Anfang 2026 verloren. Die Gründe.

Rohstoffe - Spekulationen über eine mögliche Ausnahme von US-Sanktionen für iranisches Öl lassen die Ölpreise nach der jüngsten Rally wieder sinken.

Übernahme - Der wachsende Strombedarf von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) treibt die nächste Mega-Fusion in der US-Energiebranche an.

- Der Dax hat seine anfänglichen Kursverluste am Montag in Gewinne verwandelt. Anfangs ging der Rückschlag vom vergangenen Freitag weiter, doch dann wurden die Anleger wieder mutiger und trieben den Leitindex zurück über die 24.000-Punkte-Marke. Spekulationen über neue Verhandlungsvorschläge von Seiten der USA und Iran sorgten dafür, dass es der Dax am Nachmittag mit 1,7 Prozent ins Plus schaffte auf 24.350,53 Punkte.

Bonds - Der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten findet auch zum Wochenanfang kein Ende und treibt die Renditen in der Eurozone weiter nach oben.

- Nach den Kursverlusten zu Wochenschluss zeichnen sich an den US-Börsen am Montag leichte Abgaben ab. Steigende Ölpreise und damit einhergehende Inflationsängste drückten auf die Stimmung. Daneben schwelte die Sorge vor einer erneuten Eskalation im Iran-Krieg.

Finanzindustrie - Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank raten den Aktionären, sich nicht auf das Übernahmeangebot der italienischen UniCredit einzulassen.

Zeitmesser - Die am Samstag lancierte Taschenuhr «Royal Pop» wurde laut Medienberichten auf Onlineplattformen wie Ebay für tausende Franken feilgeboten.

Zinsen - Die steigende Inflation in den USA macht eine Zinssenkung unmöglich, sagt DoubleLine-CEO Jeffrey Gundlach.

Liftbauer - Wegen einer Mega-Fusion in der Branche findet der Investorentag von Schindler nicht Anfang Juni, sondern erst im November statt.

Konzernsteuern - Da sich die Umstände seit dem Ja zur OECD-Mindesteuer geändert haben, soll das Projekt nun gestoppt werden, heisst es in deiner Studie der Universität St. Gallen.

Pater Lorenz Moser, 83, hat keinen Lohn, kein Twint, kein Spar­schwein, kein eigenes Konto. Geld spielt im Leben des Benediktiner--mönchs keine Rolle. Oder jedenfalls fast keine.

Wer Geldprobleme hat, will diese schnell lösen. Kommerzielle Anbieter versprechen Hilfe, verlangen aber hohe Honorare. Ein Betroffener berichtet, wie er den Weg aus der Schuldenfalle gefunden hat.

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Nur 33 statt der erwarteten 140 Staaten setzen die OECD-Mindeststeuer wie erwartet um. Eine Studie der Universität St. Gallen warnt vor erheblichen Risiken für die Wirtschaft.

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