
- Zunehmende Spannungen im Nahost-Konflikt und daraus resultierende steigende Ölpreise haben die US-Aktienmärkte zum Wochenstart belastet. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juli legte deutlich zu.
- Zunehmende Spannungen im Nahost-Konflikt und daraus resultierende steigende Ölpreise haben die US-Aktienmärkte zum Wochenstart belastet. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juli legte zuletzt um 5,5 Prozent auf 113,65 Dollar zu.
- Europas wichtigste Aktienmärkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-Börsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet. Hinzu kam die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.
- Meldungen über einen angeblichen iranischen Raketenangriff auf ein US-Kriegsschiff in der Strasse von Hormus haben den Dax nach einem freundlichen Start belastet. Der deutsche Leitindex büsste zum Handelsende 1,24 Prozent auf 23.991,27 Punkte ein. Der Erholungsversuch vom Donnerstag - vor dem verlängerten Wochenende - ist damit erst einmal verpufft.
Lebensmittelkonzern - Seit 2022 hat die Nestlé-Aktie fast die Hälfte ihres Wertes verloren. Gute Quartalszahlen bringen jeweils nur vorübergehend Kursschübe. Warum bleibt das Vertrauen der Investoren aus?
Prüfkonzern - SGS hat Keystone Bioanalytical übernommen. Das US-Unternehmen ist auf bioanalytische Testdienstleistungen für die Pharma- und Biotechbranche spezialisiert.
+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt fällt am Montag zurück.
- Die US-Aktienmärkte sind mit uneinheitlicher Tendenz in die neue Börsenwoche gestartet. Im Anlegerfokus standen Meldungen rund um den Iran-Krieg. Der Dow Jones Industrial sank am Montag zuletzt um 0,4 Prozent auf 49.303 Punkte. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,1 Prozent auf 7.236 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,3 Prozent auf 27.786 Punkte nach oben.
Finanzbranche - Die Chef-Bankenaufseherin der EZB warnt die Länder des Euro-Raums vor Lockerungen der Kapitalregeln für Geldhäuser.
Wirtschaft - Die US-Industrie hat im März deutlich mehr Aufträge an Land gezogen als erwartet.
Welthandel - Nach der jüngsten US-Zolldrohung wollen die meisten EU-Mitgliedstaaten den Abschluss des Handelsabkommens zwischen der Europäischen Union und den USA herbeiführen.
- Die US-Aktienmärkte sind relativ wenig bewegt in die neue Börsenwoche gestartet. Im Anlegerfokus stehen Meldungen rund um den Iran-Krieg. Der Dow Jones Industrial sank am Montag im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 49.287 Punkte. Der marktbreite S&P 500 zeigte sich kaum verändert bei 7.229 Zählern. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,2 Prozent auf 27.758 Punkte nach oben.
Berichtssaison - Während Logitech im letzten Quartal zugelegt haben dürfte, fiel das Plus bei Geberit wohl eher gering aus. Beide SMI-Unternehmen präsentieren am Dienstag ihren Geschäftsgang.
Videospielehändler - Der US-Videospielehändler GameStop will eBay übernehmen.
Banken - Im Ringen um die Commerzbank kommt es zum Showdown.
Edelmetalle - Auf die momentan verhaltene Goldpreisentwicklung werden laut Experten markant höhere Notierungen folgen.
Gastronomie - Hohe Benzinpreise in den USA belasten zunehmend das Geschäft von Restaurantketten wie Wingstop und Domino's.
- Meldungen über einen angeblichen Raketenangriff Irans auf ein US-Kriegsschiff in der Strasse von Hormus haben die Dax-Anleger am Montag beunruhigt. Steigende Ölpreise waren die Folge. Der deutsche Leitindex, der zunächst freundlich in den neuen Börsenmonat Mai gestartet war, drehte zeitweise deutlich ins Minus. Am Nachmittag stand noch ein moderater Verlust von 0,10 Prozent auf 24.268 Punkte zu Buche.
- Die US-Börsen dürften am Montag vor allem durch Meldungen rund um den Iran-Krieg bewegt werden. Das zeigte bereits das vorbörslich hektische Auf und Ab mit einer zuletzt nur noch leicht schwächer erwarteten Wall Street und stabilen Nasdaq-Indizes.
Börse - Das Handelsvolumen an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange hat im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich abgenommen.

Heute baut Tim, 27, Webseiten für gemeinnützige Organisationen. Im Geld-Gespräch erzählt er, warum er einen gut bezahlten Job gekündigt hat – und wie er trotzdem von seinem früheren Lohn profitiert.
Im Milliardenstreit um die Megabank traten am Montag Politik und Wirtschaftselite gegeneinander an. Das Ringen geht in die Verlängerung – und das Parlament will einen eigenen Kompromiss zimmern.
Die Erben des verstorbenen Firmengründers haben die grösste Steuerzahlung in Südkoreas Geschichte abgeschlossen. Trotzdem verdoppelte sich ihr Vermögen.
Was als gewöhnliche Kontrolle im Zug begann, endete für einen 40-jährigen Mann aus dem Kanton Schwyz in einer hohen Geldstrafe.
Open-AI-Chef Sam Altman und Elon Musk streiten vor Gericht darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
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Donald Trump versucht, seine Politik mit angedrohten Zöllen durchzusetzen. Auch die Schweiz ist betroffen. Die Entwicklungen im Ticker.
Die Easyride-Funktion der SBB-App kann bei kurzzeitigem Ein- und Ausloggen trotz nicht getätigter Fahrt ein Billett berechnen. So können Nutzerinnen und Nutzer den Fahrpreis zurückverlangen.
Die Klage steht im Zusammenhang mit Georg Fischer. Die Bank bestreitet die Vorwürfe.
Ebay ist ein grosser Name aus den Anfangszeiten des Web-Geschäfts. Nun kündigt der kleine Videospiele-Händler einen Übernahmeversuch an.