Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Freitag, 01. Mai 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Tausende Pakete liefert Amazon von seinem Logistikzentrum im deutschen Graben täglich in die Schweiz. Blick war vor Ort zu einer exklusiven Tour durch das Zentrum mit einer Fläche von 24 Fussballfeldern.

Anhand welcher Kennzahlen und Ausweise beurteilt man seine Vorsorgesituation? Hier findest du fünf wichtige Anhaltspunkte für den Check.

Steht unser Wohlstand auf dem Spiel? Während die einen sich eine bessere Work-Life-Balance wünschen, fordern andere wieder mehr Leistung. Wer hat recht? Die Blick-Community wird sich nicht einig.

Der Tankrabatt gilt seit dem 1. Mai in Deutschland – und sorgt an den Zapfsäulen für sinkende Preise. Auch andere Nachbarländer greifen beim Benzinpreis durch. Und was macht die Schweiz?

Bei der bernischen Bildungsdirektion ging vor dem Stellenantritt des neuen Direktors am Berufsbildungszentrum IDM in Thun eine Warnung ein. Sie wurde ignoriert. Nun ist der Direktor weg, und die Behörden mauern.

Exklusiver kann man in Zürich nicht zur Miete wohnen: Doch die Villa Kehl findet trotz luxuriöser Ausstattung, Seesicht und Pool keine Mieter. Jetzt schraubt der Eigentümer am Preis. Statt 31'500 Franken kostet die Immobilie mit 18 Zimmern «nur» noch 28'000 Franken.

Die Arbeitgeberseite kritisiert die freiwillige «Lifestyle-Teilzeit», also dass viele Menschen im Land nicht Vollzeit arbeiten wollen. Der renommierte Ökonom Mathias Binswanger hält dagegen. Und ordnet ein, wie gefährdet unser Wohlstand ist.

Es ist ein Schnäppchen auf dem teuren Zürcher Immobilienmarkt: In Zürich-Witikon wird ein Haus mit 7,5 Zimmern für 3500 Franken vermietet. Das Günstig-Haus mit dem grossen Garten hat aber mehr als nur einen Haken.

Die französische Stadt Saint-Louis grenzt direkt an Basel. Dort entstehen nun 1800 neue Eigentumswohnungen. Der günstige Wohnraum soll gut verdienende Angestellte von Novartis und Co. über die Grenze locken. Ein bekanntes Mittel.

Plötzlich geht es schnell: Torsten Friedrich verlässt Denner. Der Discount-Chef überwarf sich mit der Konzernmutter Migros über die zukünftige Strategie von Denner. Doch es gibt weitere Gründe, analysiert Wirtschaftschef Ulrich Rotzinger.

Schweizer Unternehmen blicken trotz angespannter Weltlage wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Für Angestellte sieht es dafür schlechter aus. Die Unternehmen wollen in der Schweiz Stellen streichen – und die Jobs mit KI ersetzen.

Den Flugzeugdrehscheiben in Europa drohen ab Juni Engpässe beim Kerosin. Gewisse Airports sind besonders gefährdet. Wie steht der Flughafen Zürich da?

CEO Torsten Friedrich (49) verlässt den Schweizer Discounter. Er ist per sofort weg. Der Grund: unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Strategie. Denner-Verwaltungsratspräsident Michel Gruber übernimmt ad interim.

Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins für den Euro-Raum weiter bei 2 Prozent – zum siebten Mal in Folge. Doch der Iran-Krieg schürt Inflationsängste. Entsprechend werden künftige Zinserhöhungen wahrscheinlicher.

Wirtschaft und Politik beklagen den Fachkräftemangel und wollen das Rentenalter erhöhen. Gleichzeitig werden immer Jüngere mit diskriminierenden Jobinseraten ins Abseits gestellt. Die Schweiz ist ein Sonderfall.

Der Ölpreis steigt wieder an. Der Benzinpreis wird folgen. Mit diesen TCS-Tipps kannst du deinen Verbrauch reduzieren – und einen ziemlichen Batzen sparen.

Die Guthaben in der Säule 3a sind ein wichtiges Standbein in der Altersvorsorge. Die Beträge der Schweizerinnen und Schweizer sind aber niedriger, als sie sein könnten. Die Hintergründe.

Der Bund pfeift Ikea zurück. Der schwedische Möbelkonzern passt 15’000 Preisschilder an – nach einer Intervention des Konsumentenschutzes. Dieser moniert «irreführende Preisanschriften».

Ein Swiss-Flieger legt in Indien eine Vollbremsung ein, später müssen die Passagiere über Notrutschen den Flieger verlassen. Swiss-Geschäftsleitungsmitglied Oliver Buchhofer ordnet den Vorfall ein.

Kundinnen und Kunden des Mobilfunkanbieters Sunrise müssen ab August tiefer in die Tasche greifen. Die monatliche Grundgebühr steigt um 1.50 Franken. Auch die Nebenmarken Yallo und Lebara sind betroffen.

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

- Apple hat kurz vor dem Wochenende mit seiner Quartalsbilanz und den Geschäftsaussichten für gute Stimmung an den US-Aktienmärkten gesorgt. Der marktbreite S&P 500 und der Nasdaq 100 setzten am Freitag ihre Rekordjagd fort. In beiden Indizes sind die zuletzt wieder erstarkten Kurse der grossen Tech-Konzerne deutlich schwerer gewichtet als im Leitindex Dow Jones Industrial. Der S&P 500 stieg um 0,29 Prozent auf 7.230,12 Punkte. Der Nasdaq 100 legte um 0,94 Prozent auf 27.710,36 Zähler zu. Beide Börsenbarometer erreichten vorübergehend Höchststände.

Börsen - Apple hat kurz vor dem Wochenende mit seiner Quartalsbilanz und den Geschäftsaussichten für gute Stimmung an den US-Aktienmärkten gesorgt.

Nahostkonflikt - In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist US-Präsident Donald Trump mit den bisherigen Vorschlägen aus Teheran nicht zufrieden.

Aktienfokus - Die Aussicht auf höhere Zölle der Vereinigten Staaten auf importierte Autos hat am Freitag die Kurse der auch an den US-Börsen gehandelten europäischen Hersteller belastet.

Gebäudetechnik - Die Burkhalter Gruppe übernimmt die Progressio Holding, eine reine Holdinggesellschaft mit der operativen Tochter Anplag.

Handelskonflikt - US-Präsident Donald Trump kündigt 25-Prozent-Zölle für Pkw und Lkw aus der Europäischen Union an.

Buchgewinne - Die Niederlande bereiten sich auf eine neue Steuer auf Buchgewinne vor, was in der Öffentlichkeit und in der Politik auf Widerstand stosst.

Devisen - Der Dollar steuert nach einer mutmasslichen Intervention Japans zugunsten des Yens auf ‌den ⁠grössten Wochenverlust zum Yen seit Anfang Februar zu.

Technologiekonzern - Die Aktien des iPhone-Herstellers Apple sind einem Allzeithoch nahe.

Börse - Angetrieben von starken Tech-Bilanzen und Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten setzen die US-Börsen am Freitag ihre Rekordjagd fort.

Rohstoffe - Die Preise für Rohöl fallen, bleiben aber über der 100-Dollar-Marke.

Konjunktur - Die US-Industrie hat ihren Wachstumskurs im April bestätigt.

- Apple hat kurz vor dem Wochenende mit seiner Quartalsbilanz und den Geschäftsaussichten für gute Stimmung an den US-Aktienmärkten gesorgt. Die Kurse bauten am Freitag die kräftigen Gewinne vom Vortag noch etwas aus. Der Dow Jones Industrial legte im frühen Handel um 0,7 Prozent auf 49.985 Zähler zu. Auf Wochensicht bringt es der Leitindex damit auf ein Plus von gut einem Prozent. Von seinem Rekordhoch vom Februar bei gut 50.500 Punkten ist er aber noch ein Stück weit entfernt.

Wall Street - Getragen von der guten Stimmung wegen der Apple-Zahlen steigen die US-Aktienmärkte weiter.

Börsen - Die Aktien an der Londoner Börse haben am Freitag mehrheitlich den Rückwärtsgang eingelegt.

Asien - Japan hat nach Berechnungen von Bloomberg für eine Devisenintervention zur Stützung des Yens wohl umgerechnet mehr als 29 Milliarden Euro eingesetzt.

Börse - Die amerikanischen Aktienmärkte dürften den Mai in der Gewinnzone beginnen.

- Nach einem turbulenten April und den deutlichen Vortagesgewinnen dürfte es an den US-Aktienmärkten zum Start in den Mai ruhiger zugehen. Im Anlegerfokus stehen weitere Unternehmensberichte und vor allem die positiv aufgenommenen Quartalszahlen des Technologiekonzerns Apple . «Die bisherige US-Berichtssaison verlief robust, was dazu beigetragen hat, dass die globalen Märkte trotz der Auswirkungen des Iran-Konflikts keine grossen Verluste hinnehmen mussten», kommentierte Russ Mould, Investment Director bei AJ Bell.

Wirtschaft - Die US-Ölkonzerne Exxon Mobil und Chevron haben im ersten Quartal dank hoher Ölpreise infolge des Iran-Kriegs mehr Gewinne erwirtschaftet ‌als erwartet. ⁠

Volatilität - Laut Simon Evenett vom IMD Lausanne sind nicht hohe Ölpreise, sondern extreme Schwankungen das wahre wirtschaftliche Problem.