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Montag, 23. März 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- An den US-Börsen hat am Montag die vage Hoffnung auf eine Entspannung des Iran-Kriegs für Gewinne gesorgt. US-Präsident Donald Trump setzte seine am Wochenende angedrohten Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage aus mit dem Hinweis, es gebe «produktive Gespräche». Der Leitindex Dow Jones Industrial legte daraufhin um 1,38 Prozent auf 46.208,47 Zähler zu. Am Freitag war der Dow auf den tiefsten Stand seit September gefallen.

- Der US-Dollar hat am Montagabend angesichts der vagen Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Konflikt weiter nachgegeben. Das Währungspaar EUR/USD ist am Abend auf 1,1614 gestiegen, nach 1,1597 am Nachmittag und 1,1488 im frühen Handel.

- Die Airlines des Lufthansa -Konzerns meiden wegen des Iran-Kriegs viele Ziele in Nahost noch für längere Zeit. Einzelne Flughäfen wie Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran sollen bis zum 24. Oktober nicht mehr angeflogen werden, wie das Unternehmen in Frankfurt mitteilt. Es führt dafür Sicherheitsrisiken und betriebliche Gründe an. Eine kürzere Frist wählt in dieser Flughafen-Gruppe nur die Direktflugtochter Eurowings, die Beirut und Erbil zunächst nur bis zum 30. April ausgesetzt hat.

- An den US-Börsen hat am Montag die vage Hoffnung auf eine Entspannung des Iran-Kriegs für Gewinne gesorgt. US-Präsident Donald Trump setzte seine am Wochenende angedrohten Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage aus mit dem Hinweis, es gebe «produktive Gespräche». Der Leitindex Dow Jones Industrial legte daraufhin um 1,4 Prozent auf 46.222 Zähler zu. Am Freitag war der Dow auf den tiefsten Stand seit September gefallen.

- Europas Aktienmärkte haben am Montag deutliche Anfangsverluste überwiegend in starke Gewinne verwandelt. Die Schwankungen waren Ausdruck des Hoffens und Bangens um die Lage im Nahen Osten. US-Präsident Donald Trump hat seine angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke verschoben - wegen nach seinen Worten «produktiver Gespräche» mit der Islamischen Republik. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf dementierte allerdings: Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben.

- Die Märkte haben am Montag nach versöhnlichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg einen Erholungsversuch gestartet. Auch die Ölpreise gaben nach. Allerdings bleibt die Lage unübersichtlich und die Marktstimmung nervös. Der am Mittag verkündete Entscheid von Trump, Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, sorgte für Erleichterung, wie ein Börsianer sagte. Trumps Ankündigung wirke dabei «wie Balsam» für die Märkte. Allerdings sei es wohl nur eine «Beruhigungspille auf Zeit». Einige Händler sprachen auch von einem «Taco»-Moment, was für «Trump alway chickens out» steht.

- Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg eine spektakuläre Kehrtwende hingelegt und deutlich fester geschlossen. Trump ordnete an, in den nächsten fünf Tagen auf die zuvor angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur zu verzichten. Dies sei das Ergebnis «sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten» in den vergangenen beiden Tagen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Immobilien - MIt der Revision des Obligationenrechts werden Immobilienkäufer besser geschützt. Das sind die wichtigen Punkte.

Pharmakonzern - Das Pharmaunternehmen Roche hat am Montag in Basel das Forschungsgebäude für das Institut für Humanbiologie eröffnet.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse geht am Montag mit Gewinnen aus dem Handel.

Wohnen - Der Schweizer Immobilien-Anlagemarkt hat 2025 eine positive Entwicklung gezeigt. Die hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen und Renditen dürfte laut dem Immobilienberater IAZI den Markt zudem weiterhin stützen.

Krieg - Insidern zufolge wurde die russische Ölraffinerie Saratow angegriffen. Sie soll seit letztem Samstag stillstehen.

Konjunktur - Die Stimmung der Konsumenten in der Eurozone hat sich im März mehr als erwartet verschlechtert.

Nahost - Die USA führen nach Angaben von Präsident Donald Trump weit fortgeschrittene Verhandlungen mit dem ‌Iran ⁠zur Beendigung des Krieges.

- Die Lufthansa will mit einer Vergrösserung des Münchner Flughafens ihre Kapazität im internationalen Flugverkehr um bis zu zehn Millionen Passagiere pro Jahr erhöhen. Der Erweiterungsbau des von der Lufthansa mitbetriebenen Terminals 2 soll im Jahr 2035 in Betrieb gehen. Das sagte Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr bei einem Festakt zum hundertjährigen Bestehen der grössten deutschen Fluggesellschaft. Das Gemeinschaftsunternehmen der Lufthansa mit dem Münchner Flughafen wird nach Worten des Lufthansa-Chefs bis zum Jahr 2056 verlängert. Zur Höhe der notwendigen Investitionen sagte Spohr vor den knapp 450 Gästen bei dem Festakt nichts.

Börse - Von Richemont bis LVMH: Luxusunternehmen trotzen dem Abschwung in ihrem Sektor.

Energiemarkt - Die jüngsten Äusserungen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Konflikt lassen die Gaspreise deutlich fallen.

Finanzindustrie - Commerzbank-Chefin Orlopp zieht einen massiven Stellenabbau in Betracht und zeigt sich offen zu Gesprächen mit Unicredit.

Konjunktur - In den Vereinigten Staaten sind die Bauausgaben unerwarteterweise zurückgegangen.

Technologieaktie - Die Aktien des US-Technologiekonzerns Oracle behaupten sich im durch den Nahost-Konflikt belasteten Gesamtmarkt.

Das Hotel-Restaurant Ronalp in Bürchen VS sucht einen Käufer – und greift jetzt zu einer aussergewöhnlichen Massnahme: Besitzer Remo Kaufmann lockt bei einer erfolgreichen Vermittlung eines Käufers mit einer Belohnung. Es gibt 100'000 Franken.

Der Goldpreis ist seit dem Iran-Krieg stark gefallen: 15 Prozent weniger seit dem 28. Februar, ein Kilo kostet nur noch 111'000 Franken. Was dahinter steckt.

Die Abschlüsse von sogenannten Kriegsversicherungen und Kriegsklauseln sind sprunghaft angestiegen. Das hat die Prämien extrem verteuert. Ein Experte ordnet ein.

In Oerlikon steht in der Neubausiedlung «Living Eleven» über die Hälfte der Wohnungen leer – trotz notorischer Wohnraum-Knappheit in Zürich. Das überrascht. Liegts am neuartigen «Split-Level-Konzept»? Oder sind die Mieten überrissen?

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

8,99 Euro kostet der Goldhase von Lindt in Deutschland. Zu viel, meint der Chef eines Ladens in Hamburg. Er nimmt den kultigen Schoggihasen aus dem Sortiment – und das keine zwei Wochen vor Ostern! Lindt steht unter Druck, die Preise zu senken. Wartet aber noch zu.

In der Schweiz arbeiten, sein Daheim aber in Deutschland haben: Der Beobachter hat gerechnet – und die Vor- und Nachteile des Umzugs über die Grenze aufgespürt.

Der Schuhhersteller On darf künftig das Schweizerkreuz nutzen, obwohl er in Asien produziert. Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hat die Swissness-Regeln gelockert. Firmen dürfen das Kreuz verwenden, auch wenn Produkte hierzulande nur entwickelt werden.

Wintersportfans sorgen in Berghotels nach den jüngsten Schneefällen für einen kleinen Buchungsboom. Nach dem letztjährigen Rekordwinter zeichnet sich erneut eine gute Saison ab. Aber: Der Negativtrend zum Saisonende verschärft sich.

Das World Economic Forum in Davos bekommt Konkurrenz aus Basel: Ab 2028 soll dort ein neues Ideenfestival entstehen – initiiert von James Murdoch und inspiriert von der Art Basel.

Alle schauen auf den Brent-Rohölpreis – doch dieser wird durch Eingriffe von Donald Trump künstlich heruntergedrückt. Der Preis für physisches Öl ist viel stärker angestiegen.

Die Welt steht vor einer Energiekrise, sagt IEA-Chef Fatih Birol. Blick zeigt dir, wie du im Kleinen Gegensteuer zur grossen Bedrohung geben kannst.

Die Welt steht vor einer historischen Energiesicherheitskrise, warnt IEA-Chef Fatih Birol. Die Sperrung der Strasse von Hormus hat das globale Öl- und Gasangebot drastisch reduziert, mit enormen Risiken für die Weltwirtschaft.

Das Halbtax ist mit 3,5 Millionen Nutzern das beliebteste ÖV-Abo und hat eine bewegte Geschichte. Auch Roger Moore spielt dabei eine Rolle.

Sie kamen als Steuerflüchtlinge nach Dubai – nun zwingt sie der Iran-Krieg erneut zur Flucht. Für viele Schweizer Expats wird die Rückkehr teuer, manche suchen vorerst eine Bleibe in sicheren Drittstaaten.