
Die Schweizerinnen und Schweizer schmeissen immer mehr Altkleider fort. Trotzdem geht es beim ersten Textilrecyclingwerk nicht voran. Eine Motion von FDP-Nationalrätin Regine Sauter will das nun ändern.
Die steigenden Energiekosten belasten die ägyptische Wirtschaft. Das Land reagiert nun mit Einschränkungen, die auch Touristen zu spüren bekommen. Die temporären Verbote gelten ab Ende März.
Für über fünf Millionen Franken baute die Familie Brog das Hotel Grimsel Passhöhe 2017 komplett um. Zuvor stand das Haus sieben Jahre leer. Jetzt steht der Betrieb mit wunderschöner Aussicht wieder zum Verkauf.
Wegen des Nahostkriegs rät der Bund zurzeit von Reisen nach Dubai ab. Ich habe Flug und Hotel gebucht. In drei Tagen gehts los. Bekomme ich mein Geld zurück, wenn ich jetzt storniere?
Vor zwei Jahren verbannten die EU und die Schweiz die türkische Southwind Airlines aus ihrem Luftraum. Den Ausschlag gaben undurchsichtige Verbindungen ins sanktionierte Russland. Jetzt will der neue Eigentümer ein grosses Comeback starten.
Novartis und Roche sind essenziell für die hiesige Wirtschaft. Das zeigen die Chefs dem Land jetzt mit harten Forderungen.
Eine neue Werbung von Digitec Galaxus sorgt gerade für Aufregung: Eine Sportlerin trinkt statt eines Fitness-Shake unwissentlich Muttermilch und ist davon sichtlich irritiert. Der Hebammenverband kritisiert die Darstellung, die Migros-Tochter verteidigt ihre Kampagne.
Vier von fünf Online-Ticketbörsen nutzen sogenannte Dark Patterns, um Zusatzgebühren einzunehmen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf.
Die Trump-Regierung erwägt, 140 Millionen Barrel iranisches Öl freizugeben, um die explodierenden Energiepreise zu stabilisieren. Bei Experten sorgt der Plan für Stirnrunzeln. Was steckt hinter der Wende?
Der Krieg im Nahen Osten trifft die Schweizer Hotellerie sehr unterschiedlich: In einzelnen Hotels häufen sich Stornierungen, wie etwa in Schwyz. Im Sommer könnten die Probleme zunehmen. Doch die grosse Krise könnte ausbleiben – auch dank Covid.
Der Iran-Krieg trifft die Türkei hart: Eine Storno-Welle hat das Land erfasst, Touristinnen und Touristen bleiben weg – und steuern andere Ferienziele an. Besonders betroffen davon sind der Osten und Südosten des Landes.
Gibt es auf der Welt politische Spannungen, spüren wir diese Krisen sofort an der Zapfsäule. Aber wie entsteht eigentlich der Benzinpreis genau?
Die Energieinfrastrukturen in der Golfregion werden zu neusten Zielen im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht, das grösste Gasfeld der Welt «in die Luft zu sprengen». Das Fass Erdöl könnte deshalb bald 200 Dollar kosten. Blick schätzt die Lage ein.
Das Luxus-Resort Appenzeller Huus in Gonten AI kommt nicht zur Ruhe. Besitzer Jan Schoch räumt nun in der Küche auf. Chefkoch Karsten Cypke ist nach wenigen Monaten schon wieder weg. Der Österreicher Michael Gollenz übernimmt die Leitung der Küche.
Alain Favey ist seit einem Jahr Chef des Autobauers Peugeot. Im Interview spricht er über die Realität der E-Mobilität – und die Frage, warum ein französisches Lenkrad eckig sein muss.
Dua Lipa wird neue Markenbotschafterin von Nespresso. Die Popsängerin soll jüngere Käuferinnen und Käufer ansprechen. Der Weltstar steht im Mittelpunkt einer neuen Mega-Kampagne. Nespresso-Urgestein George Clooney ist aber nicht komplett weg vom Fenster.
Im September startet eine neue Nachtzug-Verbindung über Zürich bis nach Brüssel. Betrieben wird die Strecke von einem ausländischen Bahn-Start-up – ganz ohne staatliche Subventionen. Daran ist zuletzt ein ähnliches Projekt der SBB gescheitert.
Drei Jahre nach der Rettung der Credit Suisse meldet sich UBS-Chef Sergio Ermotti zu Wort. Intern an seine Mitarbeitenden – und extern auf Linkedin. Klar. Und ungewohnt direkt. Ermottis Botschaft: Wir haben geliefert. Und jetzt droht die Politik zu übersteuern.
Die Schweizerische Nationalbank erhöht ihre Bereitschaft zu Deviseninterventionen. Grund ist die wachsende Unsicherheit durch den Nahostkonflikt, sagte SNB-Präsident Martin Schlegel am Donnerstag in Bern.
Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins für den Euro-Raum weiter bei 2 Prozent. Den Entscheid hatten Analysten im Vorfeld so erwartet. Doch der Krieg im Nahen Osten schürt Inflationsängste.
Restaurants sollen Cash akzeptieren: Gegen diese Forderung mancher Kantone setzt sich die Gastrobranche zur Wehr. Das verstosse gegen die Wirtschaftsfreiheit.
Mallorca-Reisende brauchen dieses Jahr ein dickes Portemonnaie. Flüge werden teurer, Hotelpreise ziehen an. Auch die Beizer der beliebten Ferieninsel erhöhen jetzt die Tarife für Getränke und Speisen kräftig.
SNB-Präsident Martin Schlegel rüttelt nicht am Leitzins. In der Schweiz herrschen somit weiterhin Nullzinsen – trotz des starken Frankens und explodierenden Ölpreisen. Ab 10 Uhr erklärt SNB-Präsident Martin Schlegel den Entscheid. Blick berichtet live.

- Aus Furcht vor einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges sind die Anleger am Freitag bei US-Aktien weiter aus dem Risiko gegangen. Verstärkt wurde die Anspannung vor dem Wochenende von Berichten über die Entsendung weiterer US-Truppen und angeblichen Überlegungen der USA, mit der Insel Kharg ein iranisches Ölexportzentrum unter Kontrolle zu bringen.
Nahost - US-Präsident Donald Trump ist am Golf in einem Krieg ohne klaren Ausweg gefangen. Profiteur ist vor allem Israel. Eine Analyse.
- Angesichts einer fehlenden Deeskalation im Iran-Krieg und anhaltend hoher Ölpreise geht es am Freitag an den US-Börsen weiter bergab. Weitere Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten führten dazu, dass Anleger vor dem Wochenende das Risiko mieden. Verstärkt wurde die Anspannung von einem Bericht im «Wall Street Journal» über die US-Entsendung weiterer Kriegsschiffe und Truppen.
- Die Aktien aus dem europäischen Bausektor haben am Freitag nach dem jüngsten Kursverfall der Branchenwerte teilweise relative Stärke gezeigt. Die Titel von Heidelberg Materials fielen mit einem Anstieg um mehr als drei Prozent positiv auf. Auch Holcim gewannen um 1,7 Prozent. Grund dafür waren Spekulationen über eine nur milde Anpassung des Emissionshandelssystem ETS.
- Europas Aktienmärkte sind am Freitag weiter abgerutscht wegen der eskalierten Lage im Nahen Osten. Neue Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten erhöhten weiter die Angst der Anleger, dass sich die Lage am globalen Energiemarkt noch zuspitzt. Verstärkt wurde die Anspannung von einem Bericht im «Wall Street Journal», wonach das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines entsenden soll.
- Die UBS kann in den USA künftig ihre Dienstleistungen für die Kunden erweitern. Sie hat nun von den zuständigen US-Behörden die seit längerem angestrebte nationale Banklizenz erhalten.
- Die Märkte sind am Freitag erneut im Bann des Iran-Kriegs und des damit verbundenen starken Ölpreisanstiegs gewesen. Nachdem sich zu Beginn noch eine kleine Entspannung abzeichnete, nachdem der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu einen weiteren Angriff auf die Energieinfrastruktur des Irans ausgeschlossen hatte, drehte die Stimmung am Nachmittag deutlich.
- Die Furcht vor einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges hat den deutschen Aktienmarkt am Ende einer ohnehin sehr schwachen Woche belastet. Das «Wall Street Journal» hatte berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines in den Nahen Osten entsendet. Die Nachricht trieb die Renditen am Anleihenmarkt in die Höhe, was entsprechend die Aktienkurse belastete. Denn hohe Marktrenditen machen festverzinsliche Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver.
- Die Ratingagentur Moody's hat das Corporate Family Rating (CFR) für Sunrise auf «Ba3» von zuvor «B1» angehoben. Auch die Ratings für die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls sowie weitere Ratings für Finanzinstrumente der Firma wurden von Moody's in selben Ausmass erhöht. Der Ausblick für die verschiedenen Ratings lautet neu «stabil» nach zuvor «positiv».
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst die Woche mit Verlusten ab.
Bankenfusion - Commerzbank-Finanzchefin Bettina Orlopp fordert klare Bedingungen, bevor Gespräche über eine mögliche Transaktion stattfinden können.
Börsen - Der Iran-Krieg verändert die Finanzwelt: Händler setzen KI ein, um Marktanalysen zu beschleunigen.
Beziehungen - Die USA haben eine Untersuchung gegen die Schweiz wegen unlauterer Handelspraktiken eröffnet.
- Angesichts einer fehlenden Deeskalation im Iran-Krieg und anhaltend hoher Ölpreise geht es am Freitag an den US-Börsen weiter bergab. Infolge weiterer Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten mieden Anleger vor dem Wochenende das Risiko.
- Die UBS kann in den USA künftig ihre Dienstleistungen für die Kunden erweitern. Sie hat nun von den zuständigen US-Behörden die seit längerem angestrebte nationale Banklizenz erhalten.
Energiemärkte - Die Ölpreise haben am Freitag ihren Höhenflug nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg vorerst nicht fortgesetzt.
- Angesichts einer fehlenden Deeskalation im Iran-Krieg und anhaltend hoher Ölpreise geht es am Freitag an den US-Börsen weiter bergab. Infolge weiterer Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten mieden Anleger vor dem Wochenende das Risiko. Zumindest im Standardwerte-Bereich blieben die Verluste aber relativ gering.
Konsumgüterhersteller - Der Konsumgüterkonzern Unilever kommt bei seinen Bemühungen um die Trennung vom Lebensmittelgeschäft voran.
Politik - Der Bundesrat reagiert auf den Krieg der USA gegen den Iran.
US-Präsident - US-Präsident Donald Trump greift die Nato-Verbündeten wegen ihrer mangelnden Unterstützung im Krieg der USA und Israels gegen den Iran scharf an.