
Der Krieg im Nahen Osten trifft die Schweizer Hotellerie sehr unterschiedlich: In einzelnen Hotels häufen sich Stornierungen, wie etwa in Schwyz. Im Sommer könnten die Probleme zunehmen. Doch die grosse Krise könnte ausbleiben – auch dank Covid.
Der Iran-Krieg trifft die Türkei hart: Eine Storno-Welle hat das Land erfasst, Touristinnen und Touristen bleiben weg – und steuern andere Ferienziele an. Besonders betroffen davon sind der Osten und Südosten des Landes.
Gibt es auf der Welt politische Spannungen, spüren wir diese Krisen sofort an der Zapfsäule. Aber wie entsteht eigentlich der Benzinpreis genau?
Die Energieinfrastrukturen in der Golfregion werden zu neusten Zielen im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht, das grösste Gasfeld der Welt «in die Luft zu sprengen». Das Fass Erdöl könnte deshalb bald 200 Dollar kosten. Blick schätzt die Lage ein.
Das Luxus-Resort Appenzeller Huus in Gonten AI kommt nicht zur Ruhe. Besitzer Jan Schoch räumt nun in der Küche auf. Chefkoch Karsten Cypke ist nach wenigen Monaten schon wieder weg. Der Österreicher Michael Gollenz übernimmt die Leitung der Küche.
Alain Favey ist seit einem Jahr Chef des Autobauers Peugeot. Im Interview spricht er über die Realität der E-Mobilität – und die Frage, warum ein französisches Lenkrad eckig sein muss.
Dua Lipa wird neue Markenbotschafterin von Nespresso. Die Popsängerin soll jüngere Käuferinnen und Käufer ansprechen. Der Weltstar steht im Mittelpunkt einer neuen Mega-Kampagne. Nespresso-Urgestein George Clooney ist aber nicht komplett weg vom Fenster.
Im September startet eine neue Nachtzug-Verbindung über Zürich bis nach Brüssel. Betrieben wird die Strecke von einem ausländischen Bahn-Start-up – ganz ohne staatliche Subventionen. Daran ist zuletzt ein ähnliches Projekt der SBB gescheitert.
Drei Jahre nach der Rettung der Credit Suisse meldet sich UBS-Chef Sergio Ermotti zu Wort. Intern an seine Mitarbeitenden – und extern auf Linkedin. Klar. Und ungewohnt direkt. Ermottis Botschaft: Wir haben geliefert. Und jetzt droht die Politik zu übersteuern.
Die Schweizerische Nationalbank erhöht ihre Bereitschaft zu Deviseninterventionen. Grund ist die wachsende Unsicherheit durch den Nahostkonflikt, sagte SNB-Präsident Martin Schlegel am Donnerstag in Bern.
Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins für den Euro-Raum weiter bei 2 Prozent. Den Entscheid hatten Analysten im Vorfeld so erwartet. Doch der Krieg im Nahen Osten schürt Inflationsängste.
Restaurants sollen Cash akzeptieren: Gegen diese Forderung mancher Kantone setzt sich die Gastrobranche zur Wehr. Das verstosse gegen die Wirtschaftsfreiheit.
Mallorca-Reisende brauchen dieses Jahr ein dickes Portemonnaie. Flüge werden teurer, Hotelpreise ziehen an. Auch die Beizer der beliebten Ferieninsel erhöhen jetzt die Tarife für Getränke und Speisen kräftig.
SNB-Präsident Martin Schlegel rüttelt nicht am Leitzins. In der Schweiz herrschen somit weiterhin Nullzinsen – trotz des starken Frankens und explodierenden Ölpreisen. Ab 10 Uhr erklärt SNB-Präsident Martin Schlegel den Entscheid. Blick berichtet live.
Gründerin Anja Graf wurde mit den möblierten Wohnungen reich. Mitten in Zürich eröffnet sie ihre neuste Liegenschaft. Gegenüber Blick äussert sie sich zu den Schattenseiten ihrer Businessapartments.
Der Frankenkurs frisst bei Swatch Hunderte Millionen weg. «Der starke Franken bedroht den Schweizer Industriestandort», schlägt Swatch-Patron Nick Hayek Alarm. Er fordert, dass die Nationalbank aktiv werden muss.
Die US-Notenbank belässt den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Hält er an, steigen die Benzinpreise weiter an. Und erhöhen den Druck auf Fed-Chef Jerome Powell, die Zinsen zu senken.
Ein Igel, ein Biber oder vielleicht doch ein Dachs? Die historischen Persönlichkeiten auf den britischen Pfund-Noten sollen bald durch Wildtiere ersetzt werden. Das sorgt bei den Konservativen für grosse Empörung.
Mehrere Male ist der Versuch schon gescheitert, jetzt soll es endlich klappen. Dem Baarer Restaurant Bauernhof wird nach über einem Jahr neues Leben eingehaucht. Es deutet viel daraufhin, dass Moritz Stiefel, Spitzenkoch und bekannt in der Gastroszene, übernimmt.
Gemeinsame Vergangenheit, jetzt Konkurrenten im Bank-Olymp. So läuft das Duell zwischen Sergio Ermotti und Andrea Orcel.
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Erstmals seit Ausbruch des Iran-Krieges kostet der Liter Diesel im Schnitt über 2 Franken. Das zeigen neuste Zahlen des TCS. Ein Ende des Anstiegs der Preise an der Zapfsäule ist nicht in Sicht. Der Liter Bleifrei hat sich knapp unter 1.80 Franken eingependelt.
Seit über zwei Wochen lastet der Iran-Krieg auf den Börsen. Gelitten haben auch prominente und grosskapitalisierte Titel aus der Schweiz, Europa und den USA. Die Übersicht.
Bei der Schweizer Airline Swiss mussten für den Sommer 2026 erneut Flüge gestrichen werden. Grund ist der anhaltende Pilotenmangel. Zudem stehen aktuell elf Flieger wegen Triebwerksproblemen am Boden. Das aktuelle Flugprogramm kann jedoch durchgeführt werden.
Der Chef des Schweizer Uhrenherstellers streicht für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 300'000 Franken weniger Lohn ein. Dies, nachdem Swatch im Vorjahr erneut einen markanten Gewinneinbruch von fast 90 Prozent hinnehmen musste.
Der Anbieter von Marktplätzen wie Ricardo oder Homegate hat für das Geschäftsjahr einen Gewinn von 180,2 Millionen Franken erzielt. Damit stieg er um fast ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr – ein neuer Rekord.
Der Thurgauer Zugbauer verzeichnet für das Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 160,6 Millionen Franken. Gebremst wurde der Erfolg allerdings immer noch von den Folgen der Unwetter im Jahr 2024. Auch habe der starke Franken Spuren hinterlassen.

- Genentech, die US-Tochter von Roche, will die klinische Entwicklung des Prüfpräparats Emugrobart, einem Anti-Myostatin-Antikörper für die Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA), nicht in die Phase III überführen. Die Entscheidung folgt einer umfassenden Auswertung der Ergebnisse aus Teil 1 der globalen Phase II/III-Studie Manatee, in der Emugrobart in Kombination mit Risdiplam untersucht wurde.
- Der Facebook-Konzern Meta wird nach dem Einschreiten von Nutzern ihre verlustreiche virtuelle 3D-Welt Horizon Worlds doch nicht komplett dichtmachen. Für den Zugang zu bereits veröffentlichten Spielen werde die Plattform in virtueller Realität auf absehbare Zeit weiter verfügbar bleiben, kündigte Meta-Technikchef Andrew Bosworth in einem Instagram-Video an.
- Genentech, die US-Tochter von Roche, will die klinische Entwicklung des Prüfpräparats Emugrobart, einem Anti-Myostatin-Antikörper für die Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA), nicht in die Phase III überführen. Die Entscheidung folgt einer umfassenden Auswertung der Ergebnisse aus Teil 1 der globalen Phase II/III-Studie Manatee, in der Emugrobart in Kombination mit Risdiplam untersucht wurde.
- An den New Yorker Aktienmärkten hat sich die Angst vor einer weiteren Eskalation an den Energiemärkten am Donnerstag etwas gemässigter gezeigt als zuvor in anderen Weltregionen. Kursverluste zeugten zwar auch in den USA von einer gewissen Nervosität, sie wurden aber zum Ende hin kleiner mit dem Ölpreis, der auch etwas von seinem hohen Niveau zurückkam. In Europa und Asien war die Beunruhigung grösser gewesen, weil die Länder dort deutlicher von Öl- und Gasimporten abhängig sind.
- Der US-Dollar hat am Donnerstagabend weiter an Terrain verloren. Sowohl zum Franken als auch zum Euro gab er im Tagesverlauf nach.
- Der Tesla -Rivale und VW -Partner Rivian bekommt die Aussicht auf eine Milliarden-Finanzspritze von Uber . Der Fahrdienst-Vermittler will bis zu 1,25 Milliarden Dollar investieren, um Robotaxis des Elektroauto-Entwicklers auf seine Plattform zu bringen. Die ersten fahrerlosen Wagen auf Basis des neuen Rivian-Modells R2 sollen 2028 in San Francisco und Miami eingesetzt werden, wie die Unternehmen mitteilten.
- An den New Yorker Aktienmärkten geht es am Donnerstag aus Angst vor einer weiteren Eskalation an den Energiemärkten weiter bergab. Deutlich steigende Öl- und Gaspreise im Zuge des Iran-Kriegs verstärkten die Inflations-Ängste der Anleger.
- Europas Börsen sind am Donnerstag wegen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stark unter Druck geraten. Angriffe des Irans auf die Flüssiggasanlagen in Katar und die Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump verstärkten die Sorgen, dass ein Energiekrieg entsteht. Wieder angezogene Öl- und Gaspreise hielten die Inflations- und Konjunkturängste der Anleger hoch.
- Am Schweizer Aktienmarkt ist es auch am Donnerstag deutlich bergab gegangen. Es zeige sich immer mehr, dass die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten wesentlich dramatischer seien als zu Beginn des Kriegs an den Märkten eingepreist wurde, kommentierte ein Marktbeobachter.
- Sorgen um das Wirtschaftswachstum weltweit haben die Anleger am Donnerstag verstärkt aus den Aktienmärkten getrieben. Hierzulande geriet der Dax unter Druck und sackte am Nachmittag zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende April 2025. Mit minus 2,82 Prozent auf 22.839,56 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag. Damit hat er seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar fast 10 Prozent eingebüsst.
cash-Interview - Jens Vollmar, CEO des Baukonzerns Implenia, äussert sich im cash-Interview zur Wachstumsstrategie, zur Dividendenpolitik - und sagt, wie Roboter im Bau eingesetzt werden.
+++Märkte+++ - Der SMI schliesst am Donnerstag erneut im stark roten Bereich.
Vorsorge - Die Aussichten für die öffentlichen Finanzen der Schweiz haben sich für die Jahre 2026 und 2027 verschlechtert. Die 13. AHV-Rente reisst voraussichtlich ein Loch in die Staatskasse.
Börse - Der Aktienkurs von Alibaba spiegelt laut einem Fondsmanager das Potenzial im Bereich der Künstlichen Intelligenz nicht wider. Das Geschäft steht aber unter erhöhtem Druck, Gewinne zu schreiben.
- Am Schweizer Aktienmarkt geht es auch am Donnerstagnachmittag deutlich bergab. Nachdem vor der Börseneröffnung in den USA eine hohe Nervosität an den europäischen Märkten geherrscht hat, notieren die wichtigsten US-Indizes auch am Donnerstag im frühen Handel wieder im roten Bereich, aber moderater als am Tag zuvor.
- An den New Yorker Aktienmärkten gibt es am Donnerstag aus Angst vor einer weiteren Eskalation an den Öl- und Gasmärkten erneut Verluste. Deutlich steigende Preise im Zuge des Iran-Kriegs verstärkten die Ängste der Anleger vor einer höheren Inflation und einer Beeinträchtigung der Wirtschaft.
Währungen - SNB-Präsident Martin Schlegel kündigt verstärkte Marktinterventionen an, ohne Details zu nennen. Der Franken verliert an Stärke.
- An den New Yorker Aktienmärkten gibt es am Donnerstag aus Angst vor einer weiteren Eskalation an den Energiemärkten erneut Verluste. Deutlich steigende Öl- und Gaspreise im Zuge des Iran-Kriegs verstärkten die Ängste der Anleger vor einer steigenden Inflation und einer Beeinträchtigung der Wirtschaft.
Mobilität - Der Tesla-Rivale und VW-Partner Rivian bekommt die Aussicht auf eine Milliarden-Finanzspritze von Uber.
Energiepolitik - Die USA erwägen, Sanktionen gegen iranisches Öl auf See aufzuheben, um steigende Preise zu bremsen.