
Gründerin Anja Graf wurde mit den möblierten Wohnungen reich. Mitten in Zürich eröffnet sie ihre neuste Liegenschaft. Gegenüber Blick äussert sie sich zu den Schattenseiten ihrer Business-Apartments.
Der Frankenkurs frisst bei Swatch Hunderte Millionen weg. «Der starke Franken bedroht den Schweizer Industriestandort», schlägt Swatch-Patron Nick Hayek Alarm. Er fordert, dass die Nationalbank aktiv werden muss.
Die US-Notenbank belässt den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Hält er an, steigen die Benzinpreise weiter an. Und erhöhen den Druck auf Fed-Chef Jerome Powell, die Zinsen zu senken.
Ein Igel, ein Biber oder vielleicht doch ein Dachs? Die historischen Persönlichkeiten auf den britischen Pfund-Noten sollen bald durch Wildtiere ersetzt werden. Das sorgt bei den Konservativen für grosse Empörung.
Mehrere Male ist der Versuch schon gescheitert, jetzt soll es endlich klappen. Dem Baarer Restaurant Bauernhof wird nach über einem Jahr neues Leben eingehaucht. Es deutet viel daraufhin, dass Moritz Stiefel, Spitzenkoch und bekannt in der Gastroszene, übernimmt.
Gemeinsame Vergangenheit, jetzt Konkurrenten im Bank-Olymp. So läuft das Duell zwischen Sergio Ermotti und Andrea Orcel.
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Erstmals seit Ausbruch des Iran-Krieges kostet der Liter Diesel im Schnitt über 2 Franken. Das zeigen neuste Zahlen des TCS. Ein Ende des Anstiegs der Preise an der Zapfsäule ist nicht in Sicht. Der Liter Bleifrei hat sich knapp unter 1.80 Franken eingependelt.
Seit über zwei Wochen lastet der Iran-Krieg auf den Börsen. Gelitten haben auch prominente und grosskapitalisierte Titel aus der Schweiz, Europa und den USA. Die Übersicht.
Bei der Schweizer Airline Swiss mussten für den Sommer 2026 erneut Flüge gestrichen werden. Grund ist der anhaltende Pilotenmangel. Zudem stehen aktuell elf Flieger wegen Triebwerksproblemen am Boden. Das aktuelle Flugprogramm kann jedoch durchgeführt werden.
Der Chef des Schweizer Uhrenherstellers streicht für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 300'000 Franken weniger Lohn ein. Dies, nachdem Swatch im Vorjahr erneut einen markanten Gewinneinbruch von fast 90 Prozent hinnehmen musste.
Der Anbieter von Marktplätzen wie Ricardo oder Homegate hat für das Geschäftsjahr einen Gewinn von 180,2 Millionen Franken erzielt. Damit stieg er um fast ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr – ein neuer Rekord.
Der Thurgauer Zugbauer verzeichnet für das Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 160,6 Millionen Franken. Gebremst wurde der Erfolg allerdings immer noch von den Folgen der Unwetter im Jahr 2024. Auch habe der starke Franken Spuren hinterlassen.
Die Schweizer sind Fans von McDonald's – solange keine Filiale in ihrer Nachbarschaft eröffnet. Trotz wiederkehrendem Widerstand wächst der Fast-Food-Riese auch nach 50 Jahren noch weiter auf Schweizer Boden. Die Länderchefin verrät, wie sie mit Einsprachen umgeht.
Hotelgäste lassen vor dem Auschecken oft noch das Handtuch oder den Bademantel mitgehen – auf Kosten des Hotelbetreibers. Diese reagieren nun mit Spionage.
Das Mercedes-Benz Logistik-Center in Wetzikon ZH wird Ende Januar 2027 geschlossen. 60 Stellen fallen weg. Der Konzern reagiert damit auf einen Gewinneinbruch von fast 50 Prozent im Jahr 2025.
Claire's steckt in der Krise: Nach der Übernahme durch einen französischen Investor schliessen die Filialen in Grancia TI und Lugano TI. Acht Mitarbeitende verlieren ihren Job. Wie es mit anderen Standorten weitergeht, bleibt unklar.
Wenn der Iran-Krieg ein Ende findet, dürfte der Ölpreis wieder zurückgehen. Einige Aktien von Energiekonzernen werden auch in diesem Umfeld gefragt sein. Eine Auswahl.
Wer in den Ferien im Ausland mit der Karte bezahlt, kann sein blaues Wunder erleben. Am besten fährt man mit der Debitkarte. Doch auch dort gibt es massive Unterschiede. Eine neue Analyse zeigt, welche Anbieter die besten Konditionen bieten.
Nach Jahrzehnten des Wachstums droht einigen ländlichen Gebieten in der Schweiz ein fundamentaler Wandel – weil die Bevölkerung zu alt ist. Das hat Auswirkungen nicht nur für Haus- und Wohnungsbesitzer.
Wegen des Iran-Kriegs ist der Luftverkehr in der Golfregion weiterhin eingeschränkt. Als Massnahme verlängert die Swiss ihre Flugstreichungen von und in die Israelische Hauptstadt Tel Aviv bis und mit 9. April.
Seit Kriegsausbruch blockiert der Iran die wichtige Strasse von Hormus. Die Ölversorgung aus der Golfregion droht zu kollabieren. Saudi-Arabien hat eine Ausweichmöglichkeit – die aber nicht vor Angriffen gefeit ist, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Die Warenhauskette Manor schliesst im nächsten Jahr drei Schweizer Standorte. Dort wären nun hohe Investitionen in die Liegenschaften angefallen. 100 Mitarbeitende sind betroffen. Blick zeigt dir, welche Warenhäuser geschlossen werden.
Julius Bär kann rein von der Grösse nicht mit der UBS mithalten. Doch der CEO der Privatbank kassiert für 2025 mehr als der Chef der letzten Schweizer Grossbank. Blick zeigt, wie die Summe zustandekommt – und warum Banker in den USA noch viel mehr verdienen.
Mitten am exklusiven Suvretta-Hang von St. Moritz will Pro Juventute eine Luxusvilla bauen. Damit möchte die Organisation zusätzliche Einnahmen generieren. Die Stiftungsaufsicht ist alarmiert.
McDonald's Schweiz wird 50 Jahre alt. Seit der Eröffnung 1976 ist das Unternehmen auf 190 Standorte mit 8400 Angestellten gewachsen. Das Produktsortiment hat sich verzehnfacht. Und die Expansionsoffensive ist noch nicht zu Ende. Das kommt aber nicht bei allen gut an.
Discounter sind in der Schweiz derzeit hoch im Kurs. Allen voran der Newcomer Action, der demnächst seine 10. Schweizer Filiale in Kreuzlingen TG eröffnet, wie Blick erfahren hat. Die Niederländer wollen hierzulande Gas geben, wie auch die deutsche Rossmann-Kette.

- Der Verwaltungsrat des PC-Zubehörherstellers Logitech hat ein dreijähriges Aktienrückkaufprogramm über 1,4 Milliarden Dollar genehmigt. Das Programm stehe im Einklang mit den vor Jahresfrist vorgestellten Plänen, Aktien im Wert von 2 Milliarden zurückzukaufen.
- Inflationssorgen haben die New Yorker Börsen am Mittwoch nach zuletzt zwei Erholungstagen wieder eingeholt. Neben den anhaltenden Angriffen im Iran-Krieg und dem davon angetriebenen Ölpreis wurden auch die bekannt gegebenen Erzeugerpreise und Aussagen der US-Notenbank Fed im Rahmen des Zinsentscheids zur Belastung. Anleger reduzierten allgemein ihre Zinssenkungserwartungen.
- Der US-Dollar hat am Mittwochabend nach Fed-Entscheid zum Franken wie auch zum Euro zugelegt. Die US-Notenbank bliess erwartungsgemäss die Leitzinsen unverändert.
- Der Bitcoin ist am Mittwoch unter Druck geraten. Nachdem der Kurs der ältesten und bekanntesten Kryptowährung am Dienstag noch zeitweise bis auf mehr als 76.000 Dollar und damit den höchsten Stand seit Anfang Februar geklettert war, geriet er am Mittwoch zunehmend unter Druck. Am Abend kostete ein Bitcoin rund 71.000 Dollar und damit circa 5.000 Dollar weniger als zum Zeitpunkt des Dienstaghochs.
Diesel - Die slowakische Regierung geht gegen den Tanktourismus vor und schränkt den Verkauf von Diesel ein.
- Bei der Einreise in die USA wird künftig für Geschäftsreisende und Touristen zwölf weiterer Länder eine Kaution fällig - darunter der Fussball-WM-Teilnehmer Tunesien. Zum 2. April werde die Liste damit auf 50 Länder erweitert, teilte das US-Aussenministerium mit. Mit der Kaution in Höhe von 15.000 Dollar will die US-Regierung die Einreisenden nach eigenen Angaben davon abhalten, ihr Visum zu überziehen und den Steuerzahlern Kosten zu verursachen.
Geldpolitik - Angesichts neuer Inflationssorgen infolge des Ölpreisschocks hält die US-Notenbank die Zinsen stabil. Der Reaktion von Ökonomen.
Geldpolitik - Inmitten von Marktturbulenzen im Zuge des Irankrieges hält die US-Notenbank den Leitzins stabil und zugleich die Hoffnung auf eine Senkung im Laufe des Jahres wach.
- Inflationssorgen haben die New Yorker Börsen am Mittwoch nach zuletzt zwei Erholungstagen wieder eingeholt. Neben den anhaltenden Angriffen im Iran-Krieg und dem davon angetriebenen Ölpreis wurden unerwartet stark gestiegene Erzeugerpreise zur Belastung. In Kürze rückt dann die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed in den Mittelpunkt.
- Europas Börsen sind am Mittwochnachmittag ins Minus abgetaucht. Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed, der am Abend erwartet wird, erhöhte ein Angriff Israels auf iranische Gasanlagen wieder die Unsicherheit. Der Iran droht, Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar zu attackieren.
- Die internationalen Finanzmärkte bleiben im Bann des Iran-Krieges. Während der Ölpreis weiter nach oben zeigt, verlieren die Aktienmärkte tendenziell immer mehr an Boden. So auch der hiesige Aktienmarkt, der am Mittwoch gemessen am Leitindex SMI nach einem insgesamt recht freundlichen Start bis zum Schluss stark an Terrain einbüsste. Für einmal standen dabei vor allem auf die defensiven Index-Schwergewichte überdurchschnittlich unter Druck.
- Der erneut gestiegene Ölpreis hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder verschreckt. Der Leitindex Dax brach im Handelsverlauf am Mittwoch einen Erholungsversuch ab und büsste am Ende 0,96 Prozent auf 23.502,25 Punkte ein, nachdem der Iran neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet hatte. Der MDax , der mittelgrosse Werte beinhaltet, rettete nach einem zwischenzeitlichen Plus von fast 2 Prozent einen Gewinn von 0,13 Prozent auf 29.519,42 Punkte ins Ziel. Am Morgen noch hatten die Börsen weltweit positiv darauf reagiert, dass der Irak ein Pipeline-Abkommen zum Ölexport über die Türkei geschlossen hatte.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst nach einem erneuten Anstieg der Öl- und Gaspreise im Minus.
Geldpolitik - Die SNB wird den Leitzins am Donnerstag wohl bei 0 Prozent belassen. Im Fokus stehen vielmehr die Kommunikation zu Franken, Inflation und zu möglichen Interventionen.
- Nestlé hat den Musiksuperstar Dua Lipa als neue Markenbotschafterin für die Kaffeemarke Nespresso verpflichtet. Die 30-jährige Sängerin soll jüngere Zielgruppen ansprechen und das Image einer von Nestlés wichtigsten Marken modernisieren.
Derivatespezialist - Der Derivatespezialist Leonteq steht an einem Scheideweg. Eine Einschätzung von Analysten nach den Jahreszahlen.
- Verstärkte Inflationssorgen belasten am Mittwoch die New Yorker Börsen. Vor der später erwarteten US-Zinsentscheidung hielten sich die Anleger nach zuletzt zwei Erholungstagen zurück. Neben den anhaltenden Angriffen im Iran-Krieg und dem davon angetriebenen Ölpreis wurden unerwartet stark gestiegene Erzeugerpreise zur Belastung.
Börse - Versorgungsängste treiben die Ölpreise wieder in die Höhe. Erstmals wurde jedoch ein iranisches Gasfeld gezielt angegriffen.
- Stadler Rail sieht sich wieder auf dem Gleis, nachdem Unwetterschäden den Ostschweizer Zugbauer aus der Spur gebracht hatten. Ohne die Unwetterschäden und die Verzögerungen bei den Bestellungen in Berlin hätte das Unternehmen bereits die mittelfristigen Betriebsgewinnziele erreicht.
Konjunktur - Die US-Industrie hat zum Jahresauftakt etwas mehr Aufträge an Land gezogen.