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Dienstag, 10. März 2026 21:58:24 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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- Die Anleger an den US-Börsen sind am Dienstag in einem nervösen Handel wieder vorsichtiger geworden. Nach der Vortageserholung schlossen die wichtigsten Indizes leicht im Minus. Die Anleger verfolgten weiterhin die Nachrichten zum Iran-Krieg und reagierten verunsichert auf den stark schwankenden Ölpreis.

- Der Tech-Konzern Oracle kann seine hohen Investitionen in KI-Infrastruktur entgegen den Zweifeln an der Börse in Umsatzwachstum ummünzen. So stiegen die Erlöse aus dem Cloud-Geschäft im dritten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um 44 Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar (7,7 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das Geschäft mit Cloud-Infrastruktur wuchs im abgelaufenen Quartal um 84 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Oracle übertraf damit die durchschnittliche Erwartung von Analysten. Die Aktie sprang in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel um mehr als sieben Prozent auf gut 160 Dollar hoch.

- Der Dollar hat am Donnerstagabend im US-Handel wieder angezogen. In den letzten Stunden sind die Zweifel an einem baldigen Ende des Iran-Krieges wieder gewachsen. Der Ölpreis legte ebenfalls wieder zu. Der Dollar wurde als Weltleitwährung und sicherer Hafen gesucht. Zudem sind die USA Nettoexporteur von Rohöl, während die Eurozone von Importen abhängig ist.

- Die US-Börsen haben am Dienstag nur mit Mühe an ihre Vortageserholung angeknüpft. Etwas Auftrieb verliehen die weiter sinkenden Ölpreise, sodass die jüngst wieder hochgekochten Inflationssorgen gedämpft wurden.

- Nach den Abgaben zu Wochenbeginn haben sich die europäischen Börsen am Dienstag erholt. Sie reagierten damit auf Entspannungssignale im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump hatte ein schnelles Ende des Kriegs in Aussicht gestellt. Daraufhin hatte der Ölpreis merklich nachgegeben.

- Passagiere der Lufthansa müssen sich auf den nächsten grossen Streik der Piloten einrichten. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat mehr als 5.000 Beschäftigte zu einem 48-Stunden-Streik an diesem Donnerstag und Freitag (12. und 13. März) aufgerufen. Gefährdet sind Starts aus Deutschland der Lufthansa-Kerngesellschaft, der Frachttochter Lufthansa Cargo und erstmals bei der Regionalgesellschaft Lufthansa Cityline.

- Bei der Lufthansa steht der nächste Streik der Piloten bevor. Die Vereinigung Cockpit hat die Beschäftigten aufgerufen, am Donnerstag und Freitag die Arbeit niederzulegen./ceb/DP/stw

- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag gemeinsam mit den weiteren wichtigen Börsenplätzen eine Erholungsbewegung von den Verlusten zum Wochenbeginn gezeigt. Für die verbesserte Stimmung sorgten Hoffnungen auf ein nahendes Kriegsende, nachdem US-Präsident Donald Trump am Vorabend den Krieg als «so gut wie beendet» erklärt hatte.

- Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs samt einer Entspannung am Ölmarkt haben den Dax am Dienstag phasenweise wieder über die 24.000-Punkte-Marke katapultiert. Letztlich ging der deutsche Leitindex dann mit einem Plus von 2,39 Prozent auf 23.968,63 Punkte aus dem Tag. Die Risikobereitschaft der Anleger stiess an der runden Marke an ihre Grenzen.

- Die Lufthansa profitiert von den durch den Krieg im Nahen Osten ausgefallenen Flüge der arabischen Konkurrenten im Langstreckenverkehr. Der Konzern bietet nun Extraflüge nach Asien und Afrika an. Die Swiss indes plant keine zusätzlichen Flüge, wie sie am Dienstag auf Anfrage mitteilte.

Fiskus - Die provisorische Steuerrechnung 2026 wurde vielerorts verschickt. Lohnt sich eine Vorauszahlung? cash.ch hat die Zinsen aller 26 Kantone verglichen.

- Am Flughafen Zürich blickt auf ein Rekordjahr zurück. Gleichzeitig gibt sich das Unternehmen für 2026 vorsichtig optimistisch. Schub könnte bald der indische Flughafen Noida geben.

- Partners Group ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen und hat den Gewinn klar gesteigert. Mit Blick in die Zukunft wollte das Management am Investorentag vor allem auch Sorgen über mögliche negative Auswirkungen durch die KI-Welle zerstreuen. Der Aktienkurs erholt sich nach einem zuletzt sehr schwachen Verlauf leicht.

+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt geht mit Gewinnen aus dem Handel.

Pharmafirma - Das Pharmaunternehmen Neuraxpharm nimmt nach den Worten von Vorstandschef Jörg Thomas Dierks Kurs auf das ‌Börsenparkett, ⁠nachdem sich ein direkter Verkauf als schwierig erwiesen hat.

Technologiekonzern - Die Facebook-Mutter Meta holt sich die Digitalsteuer einiger europäischer Staaten über ‌Zusatzgebühren ⁠für Werbetreibende zurück.

Naher Osten - Die Zweifel an dem von US-Präsident Donald Trump angedeuteten baldigen Ende des Iran-Krieges wachsen wieder.

cash-Interview - Martin Hug, Finanzchef von Lindt & Sprüngli, spricht im cash-Interview über Ausschüttungen, Volumenrückgang und den Einfluss von Abnehmmedikamenten aufs Geschäft.

- Am Devisenmarkt kann der Euro seine leichten Avancen zum Dollar wie zum Franken auch am Nachmittag behaupten. Für die Entspannung dürften weiterhin die Aussagen von US-Präsident Donald Trump über ein baldiges Ende des Iran-Krieges verantwortlich sein.

Autobauer - Der Sportwagenbauer Porsche verzeichnet einen massiven Gewinnrückgang. Der Firmenchef ist gefordert.

Ralf Müller, Chef der Ruag MRO Holding, stellt sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Der Grund ist ein Skiunfall, der eine längere Rekonvaleszenz nach sich zieht, wie die Ruag am Dienstag mitteilte.

Passagiere der Lufthansa müssen sich auf den nächsten grossen Streik der Piloten einrichten. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat mehr als 5000 Beschäftigte zu einem 48-Stunden-Streik an diesem Donnerstag und Freitag aufgerufen.

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia will laut der Gewerkschaft Angestellte Schweiz Stellen in der Schweiz abbauen. Betroffen dürften rund 10 Prozent der Belegschaft sein.

Der Verwaltungsratspräsident von Roche, Severin Schwan, hat an der Generalversammlung vom Dienstag den Forschungsstandort Schweiz gelobt. Es soll weiter investiert werden. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten zudem allen Anträgen zu.

Beim Brand eines Postautos am späten Dienstagnachmittag im Zentrum von Kerzers FR sind mehrere Passagiere ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Die Kantonspolizei bestätigte auf Anfrage Informationen verschiedener Medien.

Beim Brand eines Postautos am späten Dienstagnachmittag im Zentrum von Kerzers FR sind mehrere Passagiere ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Die Kantonspolizei bestätigte auf Anfrage Informationen verschiedener Medien.

Griechenland, dessen Reeder die grösste Handelsflotte innerhalb der EU kontrollieren, will eine führende Rolle in der Diskussion über nukleargetriebene Handelsschiffe übernehmen. Das kündigte Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am 2. Nuklearenergie-Gipfel in Paris an.

Das EU-Parlament fordert Massnahmen wie weniger Bürokratie, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer rechtlich nicht bindenden Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Strassburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus.

Juan Beer tritt als CEO von Zurich Schweiz zurück, interimistisch übernimmt Urs Lüthy.

Der Westschweizer Bergbahnen-Tarifverbund Magic Pass hat seinen Umsatz in der Saison 2025/26 auf 128 Millionen Franken gesteigert. Die 321'400 verkauften Abonnements bedeuten ein Wachstum von 63 Prozent und sind neuer Rekord.

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Dienstag einen Erholungsversuch. Aussagen von US-Präsident Trump zum möglicherweise baldigen Ende des Iran-Kriegs sorgen laut Händlern weltweit für Hoffnung.

Il gigante della riassicurazione Swiss Re ha raddoppiato gli sforzi per premiare i propri azionisti dopo un anno caratterizzato da un'impennata dell'utile netto.

Der Nationalrat will mit Darlehen der Wohnungsknappheit entgegenwirken. Er ist einverstanden mit der Aufstockung des Fonds für gemeinnützigen Wohnungsbau. Auch die bisherige Förderung mittels Bürgschaften will er weiterführen.

Zurich Insurance acquisisce per 337 milioni di euro (304 milioni di franchi) le attività di copertura danni e proprietà in Irlanda e Irlanda del Nord della sua omologa transalpina Generali, come indicato da quest'ultima in un comunicato lunedì.

Nel 2025, un anno movimentato per i mercati, la Suva ha ottenuto un buon risultato di investimento pari al 4,3 per cento. Il risultato è decisamente superiore al rendimento richiesto dalla legge e anche alla performance media del 3,4 per cento ottenuta negli ultimi dieci anni. La strategia di investimento della Suva è orientata a garantire in modo solido gli obblighi a lungo termine previsti dalla legge.

Il Consiglio d’amministrazione di Swica ha nominato Rudolf Bruder, direttore della divisione Finanze nonché vice CEO del Gruppo CSS, futuro CEO di Swica.

Nella sessione primaverile, il Consiglio nazionale ha confermato l’eliminazione della maggiore imposizione sui prelievi di capitale prevista nel pacchetto di sgravio 27.

La Mobiliare lancia Suissepartout: 80 itinerari per escursioni pensati dalle 80 agenzie generali per tutta la popolazione.

Lo scorso anno Helsana ha incassato 8,96 miliardi di franchi di premi, con un aumento dell'8,6%. Tuttavia, gli investimenti si sono rivelati meno redditizi rispetto al 2024, con un rendimento in calo di 1,2 punti percentuali al 6,0%.

Ein Mitglied der UBS-Geschäftsleitung hat Anfang März ein umfangreiches Paket von Aktien der von ihm mitgeführten Grossbank abgestossen.