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Donnerstag, 05. Februar 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Amazon übertrifft seine Tech-Rivalen bei den Investitionen: Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden Dollar in KI, Chips, Robotik und Satelliten stecken. Für Anleger schwer zu verdauen. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel zeitweise um acht Prozent.

Das Weltwirtschaftsforum leitet eine unabhängige Untersuchung gegen seinen CEO Børge Brende ein. Es geht um die Klärung von dessen Beziehungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, nachdem bekannt wurde, dass Brende mit ihm in Kontakt gewesen war.

Die Zusammenschluss der Bergbaukonzerne findet nicht statt. Die beiden Unternehmen konnten sich nicht einigen. An der Börse geht es runter.

Die Zusammenschluss der Bergbaukonzerne findet nicht statt. Die beiden Unternehmen konnten sich nicht einigen. An der Börse geht es runter.

Bei der «Washington Post» muss Medienberichten zufolge ein grosser Teil der Belegschaft gehen. Amazon-Gründer Jeff Bezos will aber laut Chefredakteur Matt Murray als Eigentümer an der renommierten US-Zeitung festhalten.

Die Produkte-Rückrufe wegen möglichen Gifts in Babynahrung weiten sich immer mehr aus: Der Nestlé-Konkurrent Danone muss nun auch in der Schweiz Chargen von Aptamil aus dem Verkauf nehmen, wie Danone am Donnerstag mitteilte.

Der BVK und US-Bauunternehmer Michael Shvo drohen Verluste von bis zu 850 Millionen Euro.

Trotz schwieriger Wetterbedingungen verläuft die Wintersaison 2025/2026 bisher relativ gut für die Schweizer Bergbahnen. Von November bis Ende Januar profitierten insbesondere hochgelegene Skigebiete vom frühen Schneefall.

Cignas Gewinnuntergrenze für 2026 bleibt hinter den Schätzungen der Analysten zurück.

Die Auszahlung von Arbeitslosengeld in der Schweiz verzögert sich weiter.

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt die Leitzinsen im Euroraum ein weiteres Mal unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins verbleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte.

Die «Krypto-Leitwährung» ist weiter auf Talfahrt. Alleine in diesem Jahr hat der Bitcoin bereits fast ein Fünftel an Wert eingebüsst.

Die «Krypto-Leitwährung» ist weiter auf Talfahrt. Alleine in diesem Jahr hat der Bitcoin bereits fast ein Fünftel an Wert eingebüsst.

Swiss Prime Site hat 2025 mehr verdient. Dabei konnte der Ertrag aus Vermietung praktisch konstant gehalten, aber aus dem Asset Management dagegen merklich gesteigert werden. Der Reingewinn profitierte zudem von Bewertungseffekten.

L’Association Suisse d’Assurances prône un examen approfondi de la révision des prescriptions de protection incendie. Celles-ci doivent à la fois répondre aux exigences élevées en matière de sécurité et être réalisables. Par ailleurs, le secteur a recommandé des adaptations de la convention de libre passage afin d’accroître l’assurabilité des indemnités journalières en cas de maladie. En outre, l’ASA a mis en avant une évolution solide du volume de primes pour l’exercice 2025.

Der Schweizerische Versicherungsverband SVV fordert eine grundlegende Überprüfung der Revision der Brandschutzvorschriften.

Bald sollen Zürcher erste Fahrten ohne Chauffeur buchen können. Auch andere Tech-Riesen wollen die Schweiz mit selbstfahrenden Autos erobern.

Bald sollen Zürcher erste Fahrten ohne Chauffeur buchen können. Auch andere Tech-Riesen wollen die Schweiz mit selbstfahrenden Autos erobern.

Vom Ende der Besteuerung des Eigenmietwerts profitiert die Westschweiz, während in Zürich hohe Preise und Steuern das Kaufen unattraktiv machen.

Vom Ende der Besteuerung des Eigenmietwerts profitiert die Westschweiz, während in Zürich hohe Preise und Steuern das Kaufen unattraktiv machen.

- Technologieaktien in den USA haben am Donnerstag erneut einen schweren Stand gehabt. Dieses Mal zogen ihre Verluste zudem auch den überwiegend mit Standardwerten bestückten Wall-Street-Index Dow Jones Industrial nach unten.

- Amazon übertrifft seine Tech-Rivalen bei den Investitionen: Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden Dollar unter anderem in KI, Chips, Robotik und Satelliten stecken. Für Anleger war die Zahl schwer zu verdauen: Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion acht Prozent.

- Der Bitcoin ist am Donnerstag im Verlauf unter 64'000 US-Dollar gerutscht. So tief hatte er zuletzt 2024 notiert. Seit Jahresanfang hat die bekannteste Kryptowährung damit etwa ein Viertel verloren.

- Technologieaktien in den USA haben am Donnerstag erneut einen schweren Stand gehabt. Dieses Mal zogen ihre Verluste zudem auch den überwiegend mit Standardwerten bestückten Wall-Street-Index Dow Jones Industrial nach unten. Die Verunsicherung rund um Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) setzte sich fort. Verstärkt wurde sie durch die Ankündigung weiterer massiver Investitionen der Google-Mutter Alphabet im Wettlauf der KI-Entwickler. Im Fokus standen obendrein erneut schwache Daten vom Arbeitsmarkt im Januar.

- Nach den jüngsten Rekorden haben Europas Börsen am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. «Die Marktteilnehmer sehen sich erneut mit erhöhter Volatilität an den Edelmetallmärkten und eher schwachen Unternehmenszahlen konfrontiert», sagte Marktexperte Andreas Lipkow. «Somit nehmen die Investoren lieber Gewinne mit und positionieren sich an der Seitenlinie.»

- Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

- Die Fusion des Zuger Rohstoffgiganten Glencore mit dem Bergbaukonzern Rio Tinto ist geplatzt. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten.

- Der Bayer-Konzern hat die von vielen Aktionären heiss ersehnten detaillierten Studiendaten zur Milliarden-Pharmahoffnung Asundexian veröffentlicht: Die Tests ergaben eine Reduzierung der Anzahl von wiederkehrenden Schlaganfällen um gut ein Viertel. Die am frühen Donnerstagabend deutscher Zeit auf einem Fachkongress in New Orleans vorgestellten Daten sind wichtig, um das Marktpotenzial des Mittels nach einer möglichen Zulassung abschätzen zu können.

- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag auf breiter Front schwächer aber deutlich über den tiefsten Notierungen im Tagesverlauf geschlossen. In einem von Gewinnmitnahmen auf hohem Niveau geprägten Umfeld setzten schwache Signale vom US-Arbeitsmarkt die Kurse am Nachmittag unter Druck. Die Stimmung am Markt ist laut Händlern weiter geprägt von Nervosität, was sich auch an den Bewegungen bei den Edelmetallen und Kryptowährungen ablesen lasse. Investoren nähmen in diesem Umfeld Gewinne mit und positionierten sich an der Seitenlinie, hiess es. Es sei wieder «risk-off» angesagt.

- Am deutschen Aktienmarkt hat der Dax am Donnerstag mit weiteren Verlusten seinen Abstand zur runden 25.000-Punkte-Marke vergrössert. Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Zudem ist die Verunsicherung im Technologiesektor gross, denn Künstliche Intelligenz stellt aktuell eine Vielzahl traditioneller Geschäftsmodelle auf die Probe.

Cyberdevisen - Bitcoin ist am Donnerstag unter die Marke von 70'000 Dollar gefallen. Belastend wirkten eine schwindende Nachfrage von Seiten neuer Investoren sowie die Volatilität bei Technologieaktien und Edelmetallen.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst in der Verlustzone.

Technologie - Eine scheinbar unscheinbare Sektorrotation an der Börse stellt die Bewertungen von KI-Aktien in Frage - mit teils massiven Kursreaktionen. Eine Übersicht.

- Die Fusion der Bergbaukonzerne Glencore und Rio Tinto ist geplatzt. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten.

Pharma - Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk rechtlich gegen das US-Telemedizin-Unternehmen ​Hims & Hers vorgehen.

Lebensmittelkonzern - Die Produkte-Rückrufe wegen möglichen Gifts in Babynahrung weiten sich immer mehr aus: Der Nestlé-Konkurrent Danone muss nun auch in der Schweiz bestimmte Chargen aus dem Verkauf nehmen.

- Die US-Börsen sind am Donnerstag schwach gestartet. Es folgte zwar bald eine gewisse Erholung, doch war sie nicht von Dauer. Rasch ging es erneut spürbar abwärts. Im Fokus standen schwache Daten vom Arbeitsmarkt im Januar sowie weitere enorme KI-Investitionen der Google-Mutter Alphabet.

Banken - Der Chef der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma, Stefan Walter, hat die geplanten strengeren Kapitalvorschriften ‌für ‌die Grossbank UBS verteidigt.

Rohstoffkonzern - Die beiden Rohstoffkonzerne Glencore und Rio Tinto haben sich nicht auf einen Zusammenschluss geeingt.

- Die US-Börsen sind am Donnerstag schwach gestartet. Es folgte zwar rasch eine gewisse Erholung, doch war sie nicht von Dauer. Rasch ging es erneut spürbar abwärts. Im Fokus standen schwache Daten vom Arbeitsmarkt im Januar sowie weitere enorme KI-Investitionen der Google-Mutter Alphabet.