
Die Swiss hat ihr zweites Paradepferd erhalten: Die Airline nimmt den zweiten Langstreckenflieger Airbus A350 in Betrieb.
Die SRG-Ombudsstelle hat 2025 mit 1408 eingereichten Beanstandungen so viele Eingaben wie noch nie erhalten. Der Anstieg geht laut der SRG auf organisierte «Massenbeanstandungen» zurück.
Die Vorstandschefs von Volkswagen und Stellantis fordern eine industriepolitische Neuausrichtung in Europa. Dies, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie langfristig zu sichern.
Die Brauerei und Getränkehändlerin Feldschlösschen hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang verzeichnet. Neben dem rückläufigen Biermarkt belastete insbesondere ein Lieferstopp an die Migros-Gruppe infolge eines Preisstreits das Ergebnis.
Die Anzahl zur Kasse gebetener Schwarzfahrer im Schweizer ÖV nimmt stetig zu. Nachdem 2024 erstmals eine Million Fahrgäste ohne gültiges Billett erwischt wurde, lag dieser Wert 2025 bereits bei 1'173'295.
Praktisch alle grossen Schweizer Unternehmen und Organisationen nutzen soziale Medien intensiv und mit einer Strategie. Fester Bestandteil ist dabei der Einsatz von KI-Tools.
Der Bau des Bishoftu International Airports in Addis Abeba hat Anfang Januar begonnen. Er soll Afrikas wichtigstes Luftfahrtdrehkreuz werden.
Der Bau des Bishoftu International Airports in Addis Abeba hat Anfang Januar begonnen. Er soll Afrikas wichtigstes Luftfahrtdrehkreuz werden.
Die Grossbank erzielt im letzten Quartal des vergangenen Jahres mehr Gewinn als vom Markt erwartet. Dennoch sind die Investoren unzufrieden.
Die Grossbank erzielt im letzten Quartal des vergangenen Jahres mehr Gewinn als vom Markt erwartet. Dennoch sind die Investoren unzufrieden.
Der Bundesrat will das Armeebudget mit Mehreinnahmen sichern. Mit der Fondslösung umgeht er die Schuldenbremse und unterläuft das Sparpaket 27.
Der Schweizer Detailhandel ist im letzten Jahr kaum gewachsen. Das Plus betrug laut dem Marktforscher NielsenIQ 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Organisationen loben den Entscheid, doch Kostenübernahme und Zugang sind noch ungeklärt.
Weltweit stiegen die Unternehmensinsolvenzen 2025 um 6 %, in der Schweiz sogar um 40 %.
Die Preise für Gold und Silber setzen ihren Aufwärtstrend nach den jüngsten Turbulenzen fort. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) stieg in der vergangenen Nacht an der Metallbörse in London wieder auf mehr als 5000 US-Dollar.
Der Halbleiterhersteller Infineon profitiert vom KI-Boom. Im ersten Geschäftsquartal konnte der Dax-Konzern trotz eines ansonsten eher verhaltenen Marktumfelds Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern, wie das deutsche Unternehmen mitteilte.
Die Zurich-Gruppe kommt betreffend der geplanten Übernahme des britischen Spezialversicherers einen grossen Schritt weiter. Sie hebt den Preis erneut an und erhält dafür Unterstützung vonseiten des Verwaltungsrats der Briten.
Die Agrargenossenschaft Fenaco hat sich mit den Gewerkschaften und der Personalkommission auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Ab dem 1. März steht rund 6000 Beschäftigten unter anderem ein höherer Mindestlohn zu.
Ein 59-jähriger Mann aus Graubünden muss laut Bundesgericht über 100'000 Franken IV-Rente zurückzahlen.
Le géant zurichois de l'assurance Zurich Insurance a une nouvelle fois relevé son offre sur son modeste concurrent britannique Beazley. La nouvelle proposition a de ce fait obtenu l'accord de principe du conseil d'administration de Beazley, indiquent mercredi les deux entreprises dans un communiqué conjoint.

Akten enthüllen die Nähe von WEF-Chef Børge Brende zu Jeffrey Epstein. Was man in den Files liest, ist zum Fremdschämen. Aber nun wird daraus eine WEF-Affäre. Denn es geht um mehr als fragwürdige SMS. Es geht um die Frage, wer die Wahrheit sagt. Ein Kommentar.
Sie wollte sich als Personal Trainerin selbständig machen. Doch das Verfahren dauerte, die Rechnungen stapelten sich. Mittlerweile hat Jennifer Melchert ihr Ziel erreicht und kämpft mit weiteren Hürden – wie der Wohnungssuche.
Neue Epstein-Files bringen WEF-Chef Børge Brende in Bedrängnis: Vertrauliche Mails, gemeinsame Dinner, lockere Sprüche. Erst leugnete er den Kontakt zum Sexualverbrecher. Und jetzt schaltet sich auch noch WEF-Gründer Klaus Schwab ein. Brende sage die Unwahrheit.
Ende Januar schloss die Bäckerei Moos im Schönbühl-Center in Luzern. Nun eröffnet stattdessen im Februar das Sushi-Restaurant «Sushi Panda».
Beizerin Claudia Fux hat sich mit ihrem Koch gestritten und ihn per sofort entlassen. Grund für den Knatsch in Grächen VS war eine verbrannte Pizza. Wie es mit dem traditionsreichen Lokal weitergeht, ist unklar.
Das WEF nimmt die Verbindungen seines Chefs Børge Brende zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter die Lupe. Neue US-Akten zeigen enge, vertraute Kontakte der beiden. Eine Kanzlei klärt nun die Hintergründe.
Grosse Erleichterung für den Imbissbesitzer Bayram Öztürk: Sein Mietvertrag im Fricktalcenter wurde um ein halbes Jahr verlängert. Doch wie geht es nachher weiter? Auch anderen Shops droht das Aus.
Der Bau des Bishoftu International Airports in Addis Abeba hat Anfang Januar begonnen. Er soll mit jährlich 110 Millionen Passagieren Afrikas wichtigstes Luftfahrtdrehkreuz werden. Geht die Rechnung auf?
Niemand tut es gerne, und doch müssen wir alle jedes Jahr die Steuererklärung ausfüllen. Wie du Schritt für Schritt und ohne Stress vorgehst.
Brack Alltron schaffte 2025 mit kleinerem Sortiment mehr Verkäufe. CEO Stefan Fraude sagt, welcher Extra-Umsatz ihn zu Jahresbeginn traurig stimmt.
Gutes Ergebnis aber schlechte Karten an der Börse. Nach den Jahreszahlen verliert die UBS-Aktie deutlich an Wert. Obwohl die UBS bei der Integration gut vorankommt.
Metro Boutique eröffnet im umsatzstärksten Einkaufszentrum der Schweiz einen weiteren Laden. Schon im April werden die ersten Kleider verkauft, Aldi ist erst am Montag ausgezogen. Metro Boutique will auch künftig weiter wachsen.
Die IHI Bernex AG mit Sitz in Olten SO will 35 von 42 Stellen nach Holland auslagern. Die Gewerkschaft Angestellte Schweiz kritisiert die Massnahme scharf. Derzeit steckt die Firma im Konsultationsverfahren.
Die neu veröffentlichten Akten rund um Jeffrey Epstein enthüllen Verbindungen zu Schweizer Immobilien. Unter anderem wurde dem Sexualstraftäter die Villa Rose am Vierwaldstättersee angeboten. Dort wohnt nun einer der renommiertesten Kunstsammler der Welt.
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickelt sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Unter dem Strich hat der Pharmariese einen Jahresgewinn von 14 Milliarden Dollar eingefahren. CEO Vas Narasimhan bekommt eine Gesamtvergütung von 24,9 Millionen Franken. Die Dividende steigt um 20 Rappen.
Die UBS legt im vierten Quartal 2025 stärker als von Analysten erwartet zu. Sie verdiente in der Periode 56 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank dem starken Schlussspurt erzielte die Bank 2025 einen Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar.
Mitarbeitende der Salt-Filiale am Berner Bärenplatz drehten zwei betagten Menschen teure Abos an. Erst als sich die Sendung «Kassensturz» einschaltete, lenkte der Telekomanbieter ein.
Eine Richterin liess die Klage gegen Elon Musk wegen verspäteter Börsenmeldung bestehen. Der Multimiiliardär soll so den Aktienpreis manipuliert haben.
Der Klein-Preis-Shop muss das Fricktalcenter A3 verlassen, auch bei anderen Läden ist die Lage ungewiss. Stattdessen ist eine McDonald's-Filiale samt Drive-In geplant. Dafür haben die Ladenbesitzer kein Verständnis.
Die angepasste Bordansage sei Teil des neuen Markenauftritts, so die Schweizer Airline. Seit Sommer 2025 ist bekannt, dass sie zentrale Kompetenzen an die Mutter abgeben muss. Die Swiss verdeutscht immer mehr.
Für 85'000 Franken bekommt man ein liebevoll gebautes und komplett eingerichtetes Mini-Chalet. Das Tiny House steht in Präz GR, Bauer Simon Kunfermann hat es selbst gebaut. Er hatte eigentlich grosse Pläne mit ihm.
Credit Suisse soll bei NS-Konten-Untersuchungen Informationen zurückgehalten haben, sagen US-Senatoren. Am 3. Februar wurden in Washington fast 100 Nazi-Konten enthüllt. Die UBS zeigt sich offen für weitere Aufklärung.
Alan Frei verpasste mit dem philippinischen Curling-Team die Olympia-Qualifikation. Für seinen neuen Traum nimmt sich der Schweizer Unternehmer nun einen Poker-Coach. Und er will die Silicon-Valley-Elite nach Zürich bringen.
IT-Expertin Dina Jakobs wurde von Serafe für denselben Zeitraum zweimal zur Kasse gebeten. Drei Adressen von Jakobs geistern im Serafe-System herum. «Wie kann das passieren?», fragt sie sich. Die Serafe verweist auf Daten von Gemeinden und Kantonen.
Der Nahrungsmittelkonzern muss eine weitere Säuglingsmilch zurückrufen: Beba Optipro 1. Die Massnahme erfolgt wegen des Nachweises des Toxins Cereulid.
Laut Konsumentenschutz ist der Aufwand für eine Abfindung wohl zu gross, aber möglich. Die Swisscom will potenzielle Entschädigungen «wie immer individuell mit den Kunden» anschauen.
Der Zürcher Buchhändler übernimmt sämtliche Standorte und Angestellten der Papeterie Köhler. Damit geht das Familienunternehmen nach über 120 Jahren in fremde Hände über. Über den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.
Zwei Freunde, ein zweifelhafter Bauleiter – und ein Strafverfahren, das sich über sechs Jahre hinzieht. Die Geschichte eines schrägen Hauses.
Die Fast-Food-Kette lanciert die ungewöhnliche Aktion am 10. Februar in den USA. Neben einer Unze Stör-Rogen verschenkt der US-Riese auch einen Gutschein für Nuggets. Erst im letzten Jahr war McDonald's auf günstigere Menüs umgeschwenkt.
Die Preise für Gold und Silber haben sich in der Nacht auf Dienstag wieder gefangen. Als Grund nennt Swissquote-Analystin das Unterschreiten der 50-Tage-Durchschnittslinie.
Erneut eine Störung bei Swisscom: Die TV-Dienstleistungen waren beeinträchtigt, Swisscom-Spezialisten konnten das Problem aber wieder beheben. Bereits am Montagabend war Blue TV ausgefallen.
Ein Brandopfer aus Crans-Montana stirbt im Unispital Zürich – mit einer gefährlichen Spitalinfektion. Der Fall schürt Angst: Wie gross ist das Risiko, in einem Schweizer Spital lebensgefährlich infiziert zu werden?
Die Schweiz braucht ganz dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Doch können Neubauten überhaupt günstig sein? Billig bauen bleibt ein Wunschtraum, sagt Hiag-CEO Marco Feusi.