
- Der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump für den künftigen Notenbankchef hat am Freitag an den New Yorker Börsen für Aufregung gesorgt. Der Trend ging nach unten, weil der nominierte Nachfolger Kevin Warsh nicht als Verfechter der bislang erwarteten Lockerungen gilt. Aufgrund geldpolitischer Unsicherheit kam es vor allem bei den Gold- und Silberpreisen zu Verwerfungen. Quartalszahlen von Apple gingen etwas unter.
- Im Werk des Aromen- und Duftstoffherstellers Givaudan ist es am Freitagnachmittag zu einem Vorfall gekommen. Das Sicherheitspersonal alarmierte die Feuerwehr und den Rettungsdienst, nachdem eine Produktmischung zu einer Überhitzung geführt hatte.
Edelmetalle - Die Unsicherheit um die künftige Geldpolitik der US-Notenbank belastet die Preise von Gold und Silber.
Devisen - Der Dollar hat am Freitag nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Chef der US-Notenbank durch US-Präsident Donald Trump deutlich zugelegt.
Bergbaukonzerne - Glencore und Rio wollen gemäss der Nachrichtenagentur Bloomberg die Frist für die laufenden Gespräche über einen Zusammenschluss verlängern.
- Die Wahl von US-Präsident Donald Trump für den künftigen Notenbankchef belastet am Freitag die New Yorker Börsen. Weil der vorgeschlagene Nachfolger Kevin Warsh nicht als Verfechter der bislang erwarteten Lockerungen gilt, fuhren Anleger ihre Erwartungen an künftige Zinssenkungen zurück. Eigentlich starke Quartalszahlen von Apple gingen auch unter, weil der iPhone-Hersteller nach einem Rekordquartal mit Chip-Engpässen kämpft.
- Nach ihrer jüngsten Rekordjagd haben Gold und Silber am Freitag im US-Handel ihre Verluste ausgeweitet. Vor allem die Unsicherheit um die künftige Geldpolitik der US-Notenbank belastete weiter.
Vermögensungleichheit - In den USA erreicht die Vermögensungleichheit einen Rekord: Die Superreichen halten so viel wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.
- An den europäischen Aktienmärkten hat es vor dem Wochenende eine Erholung gegeben. Zum Thema wurde an den Finanzmärkten, dass US-Präsident Donald Trump für die Spitze der Notenbank Fed mit dem früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh einen Nachfolger nominierte, der eigentlich nicht als Verfechter einer zu lockeren Geldpolitik bekannt ist. Während dies die US-Börsen belastete, konnten die Aktienmärkte hierzulande ihr Plus etwas ausbauen.
- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag, dem letzten Handelstag im Januar, etwas fester geschlossen. Dabei hat der Leitindex SMI nach einem verhaltenen Start zunächst zugelegt, dann aber nach US-Konjunkturzahlen die Gewinne zu einem Grossteil wieder abgegeben. Zuletzt konnte sich der Markt noch über dem Vortagesniveau stabilisieren. Damit verbuchte der SMI eine leicht positive Wochenbilanz, aber eine leicht negative Entwicklung seit Jahresanfang. Im Fokus der Anleger standen die Aktien von Swatch bzw. ihre starke Kursreaktion nach Zahlenvorlage sowie die massive Preiskorrektur beim Gold nach dem starken Rally seit Jahresanfang.
Pharmakonzern - Eli Lilly investiert 3,5 Milliarden Dollar in eine neue US-Produktionsstätte für seine gefragten Abnehmspritzen.
- Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag etwas vom Kursrutsch am Vortag erholt. Der Dax stieg um 0,94 Prozent auf 24.538,81 Punkte, nachdem er tags zuvor mehr als zwei Prozent verloren hatte. Auf Wochensicht steht damit für den deutschen Leitindex ein Minus von rund anderthalb Prozent zu Buche. Die Bilanz für den turbulenten Börsenmonat Januar ist nahezu ausgeglichen. Der MDax der mittelgrossen Börsenwerte ging 0,22 Prozent tiefer mit 31.164,44 Zählern ins Wochenende.
- Der Uhrenkonzern Swatch blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Von der Nachfrageschwäche in China belastet fiel der Umsatz weiter zurück. Und da kaum an der Kostenschraube gedreht wurde, verblieb unter dem Strich noch ein Minigewinn. Mut macht die um den Jahreswechsel beobachtete Markterholung.
+++Märkte+++ - Der Schweizer Aktienmarkt schliesst am letzten Freitag des Januars im Plus.
- Apple hat nach einem überraschend starken Rekordquartal für seine iPhones Probleme, genug Chips zu bekommen. Aktuell sei nicht absehbar, wie schnell die Lieferengpässe überwunden werden können, sagte Konzernchef Tim Cook. Im Weihnachtsquartal wuchs das iPhone-Geschäft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Milliarden Dollar.
- Der US-Dollar hat im Laufe des Freitags gegenüber dem Euro Boden gutgemacht. Damit konnte die US-Währung ihre Gewinne, die sie in der Nacht auf Freitag erzielt hatte, behaupten. Händler begründen dies zum einen mit dem Kursrutsch bei den Edelmetallen und zum anderen mit der Nominierung des neuen US-Notenbankchefs durch Präsident Donald Trump.
- Die New Yorker Börsen steuern am Freitag mit einem schwachen Handelsauftakt auf eine durchwachsene Wochenbilanz zu. Während der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Nachfolger für den Chef der Notenbank Fed die Risikofreude der Anleger dämpfte, konnten eigentlich starke Quartalszahlen von Apple das Stimmungsbild nicht aufhellen. Der iPhone-Hersteller kämpft nach einem Rekordquartal mit Chip-Engpässen.
- Die New Yorker Börsen steuern am Freitag mit einem schwachen Handelsauftakt auf eine durchwachsene Wochenbilanz zu. Während der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Nachfolger für den Chef der Notenbank Fed die Risikofreude der Anleger dämpfte, konnten eigentlich starke Quartalszahlen von Apple das Stimmungsbild nicht aufhellen. Der iPhone-Hersteller kämpft nach einem Rekordquartal mit Chip-Engpässen.
Abnehmindustrie - Die Aktie von Novo Nordisk erholt sich von ihrem schlimmsten Börsenjahr. Die Tablettenversion des Abnehmmedikaments Wegovy soll die Wende bringen.
- Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat sich nach dem Branchenskandal um verunreinigte Babynahrung für die Einführung verbindlicher Grenzwerte für das Bakteriengift Cereulid in Säuglingsnahrung ausgesprochen. «Wir befürworten sehr einen harmonisierten regulatorischen Standard», sagte Ludovica Verzegnassi, Leiterin Regulatory and Scientific Affairs bei Nestlé, vor Medienschaffenden am Freitag in Zürich.

Waro, Franz Carl Weber, Pick Pay: Die Name verschwundener Schweizer Kultmarken ist lang. Ein Blick zurück.
Donald Trump machte in seiner ersten Amtszeit Versprechen, die er nicht halten konnte. Stimmen gewann er damit dennoch.
Der US-Präsident schlägt den früheren FED-Gouverneur für die Powell-Nachfolge vor. Der Senat muss noch zustimmen.
Die Modeschmuck-Kette Claire's hat einen neuen Besitzer. Nun gibt es Probleme mit den Gutscheinen.
Die Migros-Tochter schliesst alle 15 Filialen. Betroffen sind 230 Mitarbeitende.
Der Gewinn des Bieler Uhrenkonzerns brach um knapp 89 Prozent ein. Trotzdem blickt man optimistisch aufs neue Jahr.
Die geschäftsführende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez hat die Ölreform unterzeichnet. Sie war ihr Vorschlag.
Der von US-Präsident Trump kritisierte Handelsbilanzüberschuss hat sich 2025 nicht abgebaut, zeigen neue Zahlen.
Trotz US-Zöllen konnte der Schweizer Export im letzten Jahr kräftig zulegen und erreichte einen neuen Rekord.
Es gäbe auch Alternativen zum Vorschlag des Bundesrats, sagt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jaquemart.
Der Pharmakonzern schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch der Blick nach vorne verspricht Wachstum.
Wegen sinkender Verkäufe stoppt Tesla die Produktion zweier Modelle und setzt künftig auf Roboter und autonome Taxis.
Mehr Gewinn, mehr Umsatz: Das schweizerisch-schwedische Technologieunternehmen blickt auf ein erfreuliches Jahr zurück.
Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Gesellschaften, die der Geldwäsche verdächtigt werden.
Laut Trump wird so die Produktion in den USA attraktiver. Zugleich steigen aber auch die Zinsen für US-Staatsanleihen.
Der Telekommunikationsanbieter hat angekündigt, die monatlichen Abo-Preise zu erhöhen.
Die EU und Indien haben die Verhandlungen über den Aufbau einer riesigen neuen Freihandelszone abgeschlossen.
Glencore und UBS wehren sich gegen die Kritik, dass sie mit Investitionen in Met-Kohle die Klimaerwärmung befeuern.
SRF-Wirtschaftsredaktorin Eveline Kobler beantwortet die Fragen unserer Community.
Gesunde Schönheit durch Crèmen und Co.? Das reiche nicht aus, sagt ausgerechnet Kosmetikunternehmerin Judith Williams.
Der Preis für eine Feinunze kletterte an der Metallbörse in London um bis zu zwei Prozent auf 5109 US-Dollar.
Eine neue Studie ortet reelle Chancen für Afrikas E-Mobilität dank privater Solaranlagen. Mehr als nur Zukunftsmusik?
Babynahrung mit Schweizer Label steht im Zentrum eines internationalen Skandals.
Peter Grünenfelder, Präsident von Auto-Schweiz, zur schleppenden E-Mobilität und den Forderungen an den Bund.
Der Konsumentenschutz bemängelt Intransparenz, versteckte Aufschläge und fehlende Rückerstattungen.
Hunderte nahmen am WEF in Davos teil. Doch der Gründer fehlte. Wie hat sich das ausgewirkt?
Mangelndes Vertrauen: Deutschland diskutiert über den Abzug des Goldes aus den USA. Die Schweiz hat das längst gemacht.
Der Amazon-Gründer macht Elon Musk Konkurrenz: Blue Origin plant das Hochgeschwindigkeitsnetz TeraWave.
Zürcher fliegen über 10'000 Kilometer im Jahr, was dem Klima mehr schadet als der übrige Energieverbrauch der Stadt.
Der Zins auf dem Sparkonto schrumpft im Schnitt auf 0.11 Prozent. Das Sparkonto behält dennoch seine Berechtigung.
Donald Trump hat das WEF derart dominiert, dass es für viele schwer erträglich war. Eine Analyse.
Das vom Aus bedrohte US-Geschäft von Tiktok ist offiziell in eine neue Firma eingebracht worden.
Der konservative Politiker sieht es als Privileg, als kleines Land ein gutes Verhältnis zu Trump zu haben.
Zusammenarbeitsvertrag zwischen Hallenstadion und Ticketcorner war laut Wettbewerbskommission missbräuchlich.
Notbremse beim weltweit grössten Schokoladenhersteller Barry Callebaut: Der Chef muss per sofort weg. Die Hintergründe.
Der höchstbezahlte Spitex-Manager verdient 644'000 Franken. Das sei nicht gerechtfertigt, sagen Zürcher Gemeinden.
Das Seilziehen um die Harry-Potter-Rechte geht in die nächste Runde.
Gesine Weber und Roland Popp haben Ihre Fragen zur aktuellen Sicherheitslage im Chat zur «Club»-Sendung beantwortet.
Die Einzelbesteuerung soll mehr Frauen berufstätig machen. Der Blick auf die Fakten und die Schätzungen.
Privatjets bringen dieser Tage die WEF-Gäste nach Davos. Flight-Tracker verraten, was da gerade über uns hinwegsaust.
Die USA sind eine Supermacht. Allerdings: Das Land hat Schulden. Europa könnte diese als Druckmittel einsetzen.
Eine Familie wollte ihr Haus sanieren, doch die Baufirma bestellt unpassende Fenster. Es endet im Rechtsstreit.
Der Multi-Verwaltungsrat will nicht in die aktuelle Aufregung einstimmen. Peter Voser sieht sogar «Opportunitäten».
Am WEF könnten die US-Politiker Scott Bessent und Gavin Newsom nicht gegensätzlicher über ihren Präsidenten sprechen.
Während des Weltwirtschaftsforums erhält Davos ein ganz anderes Gesicht: vom roten Katar-Haus bis zur US-Kirche.
Staaten der Europäischen Union sollen auf chinesische Telekommunikationsunternehmen Huawei und ZTE verzichten.
Veränderte Bedingungen am Strommarkt sollen dafür gesorgt haben, dass die BKW das Kraftwerk in Wilhelmshaven abschreibt.
In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert, was Zölle in den USA auslösen.
An der Demonstration zum Auftakt des WEF kam es in Zürich entlang der Route auch zu Sachbeschädigungen.
Der Schweizer Messenger Threema erhält einen neuen Eigentümer aus Deutschland. Am Datenschutz soll sich nichts ändern.
Die Firmen der Tech-Industrie sind unter Druck. Die Unsicherheiten belasten. Die Unternehmen setzen auf Kurzarbeit.
ETH-Zürich-Präsident Joël Mesot tauscht sich am WEF auch mit US-Universitäten aus. Er sieht dort ein verändertes Klima.
Durch eine neue Logistik konnte die Stiftung 2025 erstmals systematisch Tiefkühlprodukte sammeln.
Trumps Zollpläne setzen Aktien unter Druck: Warum die Nervosität wächst – und wieso kein Crash droht.
Vom 19. bis 23. Januar hat in Davos das Treffen stattgefunden. Der US-Präsident hat das WEF stark geprägt.
Luxus-Kaufhäuser haben es immer schwerer – denn auch teure Marken sind im Web erhältlich. Hinzu kommen die Markenshops.
Das diesjährige WEF in Davos steht im Zeichen von Donald Trump und der US-Politik.
Ein neuer Bericht zeigt, wie ungleich das Vermögen auf der Welt verteilt ist – bis hin zur Absurdität.
US-Agrarmarkt-Kenner Joe Glauber ist besorgt, dass der globale Getreidehandel immer mehr politischen Zwängen unterliegt.
Obschon André Hoffmann das Heu gar nicht auf der gleichen Bühne hat wie Trump, findet er dessen Einladung richtig.