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Mittwoch, 28. Januar 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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WEF-Gründer Klaus Schwab kämpft nach seinem Sturz um sein Lebenswerk. Sein Plan: ein spektakuläres 200-Millionen-Geschenk an den Bund. Blick weiss, wie der Bundesrat dazu steht – und was wirklich dahinter steckt.

Die US-Notenbank belässt den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft stellt die Notenbank jedoch zunehmend vor ein Problem.

Das Stadtberner Restaurant Zum Blauen Engel schliesst diesen Sommer für immer. Weil der Betrieb nicht mehr rentiert, muss Wirtin Charlotte von Gunten das Handtuch werfen. Insbesondere ein Einbruch beim Weinkonsum setzte der Beiz zu.

Immer häufiger entscheidet eine künstliche Intelligenz über Stellenbewerbungen. Der Beobachter verrät, wie man das zu seinem Vorteil nutzen kann.

Der tiefe Ölpreis macht den kühnen Bauplänen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman einen Strich durch die Rechnung: Das Projekt des Mega-Wolkenkratzers «Mukaab» in Riad wird gestoppt. Das Königreich legt immer mehr Giga-Projekte auf Eis.

Der Onlinehändler baut in den USA innert drei Monaten 16'000 Jobs ab. Grund ist der vermehrte Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Angestellte zunehmend ersetzt.

Eine neue Studie zeigt, dass der Immobilienmarkt in 10 Kantonen besonders stark abkühlen wird. Haupttreiber sind laut Moneypark das tiefe Bevölkerungswachstum und wenig Zuwanderung. «Ich erwarte durchaus auch dramatische Preisreduktionen», sagt ein Experte.

Nach einem erfolgreichen Start in der Schweiz lanciert das Start-up eine Expansionsoffensive in Übersee. Mit dabei: Investorin Lara Gut-Behrami.

Die US-Einwanderungsbehörde ICE setzt in Minneapolis Tränengaswerfer eines Thuner Herstellers ein. Ein Beamter zielte damit wiederholt auf Kopfhöhe von Demonstranten. 2018 lieferte die Schweizer Firma B&T bereits 329 Granatwerfer an die US-Regierung.

Der Goldpreis ist seit Ende 2025 um 22 Prozent gestiegen – der Silberpreis stieg um fast 60 Prozent. Die Feinunze (etwa 31,1 Gramm) Gold kostet derzeit 5265 Dollar.

Das 150-Mio-Projekt wird etwa von Ex-Federer-Coach Lüthi und NHL-Star Timo Meier unterstützt. Das 150-Mio-Projekt soll dem Breitensport, Profis und dem Nachwuchs zugutekommen. Die Behörden prüfen eine Zusammenarbeit.

Die Patria Genossenschaft sitzt als einzige Aktionärin im Verwaltungsrat von Helvetia Baloise. Eine der treibenden Kräfte hinter dem Versicherungsriesen ist Patria-Präsidentin Yvonne Wicki. Was hat sie vor?

Der Schweizer Franken gewinnt als sicherer Hafen weiter an Wert. Am Dienstag kostete ein Euro nur noch 0,9165 Franken und ein Dollar gerade mal 0,7600 Franken.

1,5 Jahre nach Verkaufsbeginn steht die Hälfte der Neubauten in Sins AG noch immer leer. Jetzt sind zwei Häuser erneut ausgeschrieben, eine zweite Immobilienfirma mischt nun mit. Was steckt dahinter?

In der Schweizer Ikea-Zentrale in Spreitenbach AG drohen bis zu 60 Stellenstreichungen. Der Möbelriese informierte am Dienstag über Sparmassnahmen, um weiterhin erschwingliche Preise anbieten zu können.

Ein Todesfall bringt oft nicht nur Trauer, sondern auch organisatorische Herausforderungen mit sich. Besonders kompliziert wird es, wenn geerbte Wertschriften im Spiel sind.

Alkohol, Drogen, Gewalt und sexuelle Belästigung sorgen im Flieger immer häufiger für Ärger. 2025 verhängte das zuständige Bundesamt 166 Bussen bis zu 1000 Franken – so viele wie noch nie.

Schweizer lieben Bargeld, trotzdem erfolgen 31 Prozent der Zahlungen per Handy. Beim Einkauf im Laden zahlt nur noch jeder Vierte in bar. Für den Notfall halten aber viele noch einen Batzen bereit.

2025 erreichten 94,1 Prozent der Schweizer Züge ihr Ziel zur rechten Zeit. Im Tessin hat sich die Pünktlichkeit hingegen verschlechtert. Probleme bereitet zudem die Deutsche Bahn.

Tamedia trennt Print und Digital. Und stellt sich neu auf. 25 bis 30 Vollzeitstellen fallen weg. Für die Betroffenen gibts einen Sozialplan.

Die Swisscom erhöht ab April 2026 ihre Preise für zahlreiche Privatkundenabos. Internet und Mobile kosten monatlich 1,90 Franken mehr, TV und Festnetz 90 Rappen. Neue und bestehende Kunden sind gleichermassen betroffen.

Primark kommt nicht in die Schweiz, das Einkaufszentrum Balexert in Genf will die Iren nicht. Stattdessen liebäugelt das Mega-Shoppi mit einem Laden der japanischen Modekette Uniqlo.

US-Finanzminister Scott Bessent kritisiert das Schweizer Essen am WEF in Davos. «Hier in Davos wird durchwegs gut gekocht», entgegnet Hoteldirektor Maksim Ryshkov. Die Kritik aus den USA schade den Schweizer Restaurants nicht, sagt Gastrosuisse-Chef Beat Imhof.

Das neue Freihandelsabkommen soll Handelsbarrieren und Importabgaben abbauen. In Zeiten von Trumps Zöllen ist es ein geopolitisch wichtiger Schritt. Die beiden Seiten erwarten Einsparungen von 4 Milliarden Euro – pro Jahr.

Die vom Parlament in der Wintersession beschlossene Lockerung der Waffenexporte ändert für Deutschland laut dem deutschen Botschafter in Bern, Markus Potzel, wenig. Wegen des vorgesehenen Vetorechts des Bundesrates fehlt weiter eine Planungssicherheit, wie er sagte.

Edelmetalle - Geopolitische Unsicherheiten, Käufe der Zentralbanken und der schwache Dollar sind dem Goldmarkt auch 2026 eine wichtige Stütze.

- Der Facebook-Konzern Meta schraubt mit dem Rückenwind eines boomenden Werbegeschäfts die Ausgaben für KI-Infrastruktur drastisch hoch. Für das laufende Jahr stellte Meta am Mittwoch nach US-Börsenschluss Kapitalinvestitionen zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar in Aussicht. 2025 gab der Konzern vor allem für den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gut 72 Milliarden Dollar aus.

- Die Goldpreis-Rally geht mit hohem Tempo weiter. Nachdem das Edelmetall bereits am Vormittag deutlich teurer geworden war, beschleunigte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) am Abend nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed seinen Höhenflug. Er kletterte um viereinhalb Prozent auf knapp 5.416 Dollar - damit ist der Mittwoch bereits der achte Handelstag in Folge, an dem der Goldpreis zulegt.

- Beim IT-Unternehmen IBM hat das Wachstum im vierten Quartal noch mal beschleunigt und die Erwartungen übertroffen. Der Umsatz legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um neun Prozent auf knapp 20 Milliarden Dollar (16,7 Mrd Euro) zu, wie der Konzern am Mittwoch nachbörslich in Armonk mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn zog um 17 Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar an. Im Geschäft mit Software und für IT-Infrastruktur wie Servern verzeichnete der Konzern im vierten Quartal zweistellige Wachstumsraten.

- Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor.

- Tesla hat erstmals ein Jahr mit einem Umsatzrückgang abgeschlossen. Die Erlöse fielen 2025 angesichts gesunkener Auslieferungen um rund drei Prozent auf 94,8 Milliarden Dollar, wie der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte.

- Vor Quartalszahlen grosser Technologiekonzerne haben sich am Mittwoch die New Yorker Börsen mit moderaten Gewinnen im Tech-Sektor und einer verhaltenen Entwicklung bei Standardwerten aus dem Handel verabschiedet. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank bewegte kaum. Die Fed veränderte wie erwartet ihre Leitzinsen nicht. Die Arbeitslosenquote habe sich stabilisiert, während die Inflation weiter auf erhöhtem Niveau liege, hiess es zur Begründung. Marktbeobachter gehen davon aus, dass es vorerst keine Zinssenkungen geben wird.

- Die Goldpreis-Rally geht mit hohem Tempo weiter. Nachdem das Edelmetall bereits am Vormittag deutlich teurer geworden war, stieg der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) am Abend nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed weiter. Er kletterte um rund dreieinhalb Prozent auf knapp 5.363 US-Dollar. Damit steuert das Edelmetall den achten Tag mit Gewinnen in Folge an.

- Die Goldpreis-Rally geht mit hohem Tempo weiter. Am Mittwoch kletterte der Kurs für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) am Vormittag bis zu knapp drei Prozent auf knapp 5.326 US-Dollar. Im Tagesverlauf sackte der Kurs zeitweise zwar wieder deutlich unter die Marke von 5.300 Dollar, bevor er dann am Abend wieder über diese kletterte. Zuletzt zog die Notierung um rund zweieinhalb Prozent auf 5.310 Dollar an. Damit steuert das Edelmetall den achten Tag mit Gewinnen in Folge an.

Zinsentscheid - Die US-Notenbank hat ihre Leitzinsen wie erwartet nicht verändert.

- Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed haben sich die Anleger an den New Yorker Börsen Vorsicht walten lassen. Anfängliche Euphorie im Technologiesektor flaute ab. Der marktbreite S&P 500 , der zum Auftakt erstmals in seiner Geschichte die Marke von 7.000 Punkten hinter sich gelassen hatte, notierte eine halbe Stunde vor der Zinsmitteilung knapp im Minus bei 6.975 Punkten.

- Amazon schliesst seine Mini-Supermärkte ohne Kassen. Die ersten Geschäfte unter der Marke Amazon Go, in denen Kunden einfach Produkte aus dem Regal greifen und rausgehen können, öffneten in den USA 2018. Gewichtssensoren in den Regalen und Kameras an der Decke sollen sicherstellen, dass die Einkäufe richtig zugeordnet und nachträglich abgebucht werden.

- Kursverluste bei den Aktien des Luxuskonzerns LVMH und letztlich auch beim Halbleiterbranchen-Ausrüster ASML haben den EuroStoxx 50 am Mittwoch belastet. Der Druck nahm am Nachmittag durch die in New York etwas abflauende Euphorie im Technologiesektor zu, wo sich Anleger vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed und nachbörslichen Geschäftszahlen einiger Tech-Schwergewichte offensichtlich nicht mehr allzu weit vorwagen wollten. Der Eurozonen-Leitindex beendete den Handel mit minus 1,02 Prozent auf seinem Tagestief von 5.933,20 Punkten.

- Der Industriekonzern ABB verkauft ein rund 7000 Quadratmeter grosses Grundstück beim Bahnhof Zürich-Oerlikon an die Immobiliendienstleisterin Pensimo. Im ersten Quartal 2026 werde ABB wegen dem Verkauf einen operativen Veräusserungsgewinn von rund 290 Millionen Franken vor Steuern ausweisen, schreibt ABB in einer Mitteilung vom Mittwochabend.

- Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Mittwoch in tiefrotem Terrain beendet. Der Leitindex SMI geriet phasenweise sehr nahe an die Marke von 13'000 Punkten, konnte sie aber knapp halten. Die Ausschläge der Einzeltitel waren - auch im SMI - relativ gross. Zum Teil waren Quartals- oder Jahresresultate der Auslöser, zum Teil aber auch Neueinstufungen durch Analysten-Häuser.

Finanz - Aus einer Gruppe von 15 Schweizer Unternehmen haben zwei in den letzten zehn Jahren die Dividende besonders stark erhöht.

- Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der deutsche Aktienmarkt den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dax sank zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit einer Woche und verlor zum Handelsschluss 0,29 Prozent auf 24.822,79 Punkte. Tags zuvor war der deutsche Leitindex kurzzeitig über die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten gestiegen, letztlich aber wieder abgedreht. Der MDax der mittelgrossen Börsenwerte gab zur Wochenmitte um 0,28 Prozent auf 31.640,37 Zähler nach.

+++Märkte+++ - Die Kurse an der Wall Street tendieren vor dem Zinsentscheid der Fed uneinheitlich.

- Der ungebremste KI-Boom treibt die Geschäfte des Chipausrüsters ASML weiter kräftig an. Im Schlussquartal erzielten die Niederländer bei Umsatz und Auftragseingang jeweils einen Rekordwert. Für 2026 peilt das Unternehmen ein weiteres Umsatzwachstum an. Zudem teilte es am Mittwoch im Zuge der Veröffentlichung aktueller Geschäftszahlen mit, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Milliarden Euro zurückzukaufen.

Währungen - Trotz starkem Franken scheint die «Schmerz-Untergrenze» für Interventionen durch die SNB zu sinken. Die Hintergründe.