
Wind- und Solarkraft haben im vergangenen Jahr einer Analyse zufolge in der EU erstmals mehr Strom erzeugt als fossile Brennstoffe. So stammten gut 30 Prozent des EU-Strommixes 2025 aus Sonnen- und Windenergie.
Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochnachmittag am WEF in Davos GR mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump über die Handelsbeziehungen gesprochen. Das Thema sei Trump wichtig, sagte Parmelin nach dem Treffen.
Vor der Kongresshalle am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat sich schon eine Stunde vor der erwarteten Rede des US-Präsidenten Donald Trump eine riesige Warteschlange gebildet. Der Republikaner ist derweil auf dem Weg in den Bündner Kurort.
US-Präsident Donald Trump ist am Mittwoch am Flughafen Zürich gelandet. Die Air Force One setzte um 12 Uhr 36 auf Schweizer Boden auf.
Am 8. März entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «200 Franken sind genug (SRG-Initiative)». Für Bundesrat und Parlament geht diese Gebührensenkung zu weit. Medienminister Albert Rösti verweist auf die beschlossene Reduktion von 335 auf 300 Franken.
Selon Gallagher Re, les dommages catastrophiques assurés se sont élevés à un total de 129 milliards de dollars en 2025.
Der US-Präsident überschüttet sich in seiner Rede am WEF mit Lob, macht sich über die Schweiz lustig und verteidigt sein Grönland-Vorgehen.
Der US-Präsident überschüttet sich in seiner Rede am WEF mit Lob, macht sich über die Schweiz lustig und verteidigt sein Grönland-Vorgehen.
Les chaînes d'approvisionnement mondiales sont de plus en plus exposées aux perturbations liées au climat.
Der Versicherungsanbieter Lemonade führt Autoversicherungen für Nutzer des Fahrerassistenzsystems von Tesla ein.
Was Autofahrer seit Jahren vermuten, untermauert nun eine Studie: Die Benzin- und Dieselpreise in der Schweiz schwanken von Region zu Region sehr stark.
De nouvelles données montrent que les risques naturels tels que les tempêtes convectives violentes et les incendies de forêt modifient les schémas mondiaux des sinistres.
Der Dokumentarfilm «The Narrative» über den Ex-UBS-Händler Kweku Adoboli eröffnet die Solothurner Filmtage. Co-Regisseur Martin Schilt erzählt im Interview mit Keystone-SDA warum es 14 Jahre gedauert hat von der Idee bis zur Fertigstellung des Films.
En plein conflit autour du Groenland, un fonds de pension danois vend ses obligations d'État américaines.
Un grand fonds de pension suédois, Alecta, a indiqué mercredi à l'AFP qu'il avait vendu la majeure partie de ses bons du Trésor américain, en raison de la fragilité des finances publiques américaines.
China hat die Pläne der Europäischen Union, umstrittene Anbieter von Netzwerktechnik in EU-Staaten verbieten zu können, scharf kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.
«The Narrative» zeichnet die Geschichte des ehemaligen UBS-Investmentbankers Kweku Adoboli nach, der 2012 wegen Betrugs verurteilt wurde. Die Doku zeigt seine Version der damaligen Ereignisse. Mit dem Film werden die 61. Solothurner Filmtage eröffnet.
Donald Trump erklärt seine Weltpolitik. Seine Worte rund um Grönland beruhigen die Anleger in der Schweiz etwas.
Der Goldpreis ist weiter gestiegen und steuert nach einem weiteren Rekordhoch die Marke von 5000 US-Dollar an. Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) des gelben Edelmetalls kostete am Mittwoch im frühen Handel in der Spitze 4878 Dollar und damit so viel wie noch nie.
Laut Gallagher Re beliefen sich die versicherten Katastrophenschäden im Jahr 2025 auf insgesamt 129 Milliarden Dollar.

- Donald Trump hat am Mittwoch den Aktien-Anlegern mit Aussagen zur Grönland-Frage im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos keine Pause gegönnt, die Gemüter aber beruhigt. Ausschlaggebend für die letztlich deutlichen Kursgewinne an den New Yorker Börsen war die Nachricht, dass es keine Strafzölle gegen acht europäische Länder einschliesslich Deutschland zum 1. Februar geben soll, die der US-Präsident am vergangenen Wochenende wegen des Streits um Grönland angedroht hatte.
- Donald Trump hat am Mittwoch den Aktien-Anlegern mit Aussagen zur Grönland-Frage im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos keine Pause gegönnt, die Gemüter aber beruhigt. Ausschlaggebend für die letztlich deutlichen Kursgewinne an den New Yorker Börsen war die Nachricht, dass es keine Strafzölle gegen acht europäische Länder einschliesslich Deutschland zum 1. Februar geben soll, die der US-Präsident am vergangenen Wochenende wegen des Streits um Grönland angedroht hatte.
- Mit seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos hat Donald Trump am Mittwoch eine weitere Eskalation im Streit um Grönland vorerst vermieden und damit auch die Gemüter am Aktienmarkt ein Stück weit beruhigt. Der US-Präsident schloss Gewalt in der Grönland-Frage aus. An seinem Ziel, dass sein Land zum Schutz der Vereinigten Staaten und der Welt Grönland übernehmen müsse, hielt er jedoch fest. Seine jüngsten Zolldrohungen gegenüber europäischen Staaten erneuerte Trump nicht.
- Die Autosparte von Volkswagen hat 2025 einen überraschend hohen freien Finanzmittelzufluss erzielt. Der sogenannte Netto-Cashflow liege mit rund 6 Milliarden Euro eine Milliarde Euro über dem 2024er-Wert sowie über den selbst prognostizierten 0 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Mittwochabend mitteilte.
- Der US-Elektroautobauer Tesla beschäftigt rund 1'700 Menschen weniger in seiner europaweit einzigen Autofabrik in Grünheide bei Berlin als vor zwei Jahren - das Unternehmen spricht von normalen Schwankungen und stabiler Lage. «Im Vergleich zum Jahr 2024 hat es keinen nennenswerten Stellenabbau bei der Stammbelegschaft gegeben. Ein solcher ist auch nicht geplant», teilte eine Sprecherin auf Anfrage mit. «Die Arbeitsplatzsicherheit in der Gigafactory ist auch weiterhin gegeben.» Schwankungen in dieser Grösse der gesamten Belegschaft - zu der auch Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter zählten - seien «vollkommen normal».
cash-Interview - Daniel Hartmann, Chefstratege der Bantleon Bank, spricht im cash-Interview über den Börsen-Rücksetzer und die Zinsentwicklung im Sog der Grönland-Krise.
- Mit der Rede von Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos haben sich die Gemüter an den europäischen Börsen am Mittwoch ein Stück weit beruhigt. Der US-Präsident schloss in der Grönland-Frage Gewalt aus. Er hält aber an seinen Plänen fest, dass zum Schutz der USA und der Welt die Vereinigten Staaten Grönland übernehmen müssten. Für Anleger war dies zunächst eine Beruhigungspulle, weil sich damit die jüngste Eskalation nicht verschärfte.
Raumfahrt - Lisa Rich ist operative Chefin von Xplore, eine US-Firma mit Investments im Space-Bereich. Im Gespräch mit cash.ch am WEF äussert sich zum IPO von SpaceX und zur Kommerzialisierung des Weltalls.
- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch nach einem tiefroten Vortag wenig verändert geschlossen. Im Fokus stand die Rede von US-Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos. Für Erleichterung sorgten vor allem Aussagen Trumps, wonach die USA keine Gewalt anwenden wolle, um die Kontrolle Grönlands zu erlangen.
Politik - Verhandlungen über eine Übergabe Grönlands an die USA kommen nach Angaben des dänischen Aussenministers Lars Løkke Rasmussen für sein Land nicht infrage.
- Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch erleichtert auf das Ausbleiben einer weiteren Eskalation im Grönland-Konflikt durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Der Dax , der mit 24.350 Punkten zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende Dezember gefallen war, erholte sich am Nachmittag deutlich. Mit einem Minus von 0,58 Prozent auf 24.560,98 Punkte ging er aus dem Tag. Der MDax drehte ins Plus und schloss 0,46 Prozent höher auf 30.945,30 Zählern.
Kredite - Die US-Grossbank JPMorgan warnt vor schweren Folgen der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Deckelung von Kreditkartenzinsen.
Politik - Bei seiner Rede am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat US-Präsident Donald Trump das Gespräch mit der ehemaligen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter bei den Zollverhandlungen erwähnt.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börsen haben am Mittwoch den Weg in die Gewinnzone nicht gefunden.
- Donald Trump hat am Mittwoch die Aktien-Anleger mit seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos etwas beruhigt. Gewalt in der Grönland-Frage schloss der US-Präsident aus. An seinen Plänen, dass zum Schutz der Welt die USA Grönland übernehmen müsse, hielt er jedoch fest.
Politik - Viel Selbstlob, deutliche Kritik an Europa - und keine Zweifel an «America first» und den Grönlandplänen - Trumps Rede am WEF im Detail.
- Der US-Dollar hat am Mittwochnachmittag zwischenzeitliche Abgaben wieder aufgeholt. So notiert er zur Schweizer Währung mit 0,7933 Franken wieder klar über der Marke von 79 Rappen. Am frühen Nachmittag war der Dollar noch bis auf 0,7889 Franken gesunken.
Pharma - Johnson und Johnson hat dank neuen Arzneien und einem florierenden Geschäft mit Medizintechnik das vergangene Jahr mit einem Umsatz- und Gewinnplus abgeschlossen.
- Nach ihren deutlichen Vortagesverlusten sind die New Yorker Börsen am Mittwoch mit der Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wieder in die Gewinnspur gelangt. Im frühen Handel stieg der Leitindex Dow Jones Industrial um 0,67 Prozent auf 48.815 Punkte. Der von Tech-Werten geprägte Nasdaq 100 legte um 0,78 Prozent auf 25.182 Zähler zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,75 Prozent auf 6.848 Zähler hinauf.
Technologie - Unerfüllte Erwartungen in KI könnten laut Philipp Hildebrand Inflation, Schuldenprobleme und politische Spannungen verschärfen.