
Bundespräsident Guy Parmelin hat am Dienstag bei den europäischen Partnern eine Ausnahme von allfälligen EU-Stahlschutzmassnahmen gefordert. Weiter brachte er die Verhandlungen für ein aktualisiertes Freihandelsabkommen mit China voran.
Fast drei Wochen nach dem Brand von Crans-Montana VS ist mehr über die durch den Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde durchgeführten Kontrollen bekannt geworden. Die Behörden waren seit 2018 über Verstösse des Geschäftsführers der Bar «Le Constellation» informiert.
Wer im Auto auf einer Fahrt von einem Nachbarland ins andere die Schweiz durchquert, soll künftig eine Transitgebühr bezahlen. Dieser Meinung sind der Ständerat und auch die Mehrheit der zuständigen Nationalratskommission.
Eine Mehrheit der zuständigen Ständeratskommission möchte den Bau neuer AKWs wieder ermöglichen. Sie hat einem entsprechenden Gegenvorschlag zur Stopp-Blackout-Initiative mit 10 zu 2 Stimmen und einer Enthaltung zugestimmt, wie die Parlamentsdienste mitteilten.
Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Die Europäische Kommission will eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, wie die Brüsseler Behörde ankündigte. Befürchtet werden Sabotage und Spionage.
Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Die Europäische Kommission will eine Rechtsgrundlage schaffen, die in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, wie die Brüsseler Behörde ankündigte. Befürchtet werden Sabotage und Spionage.
Der Ferienflieger Edelweiss setzt den Steigflug fort. Im vergangenen Jahr hat die Lufthansa-Tochter trotz aller politischen Turbulenzen auf der Welt neue Bestmarken eingeflogen.
Bundespräsident Guy Parmelin will die Beziehungen zu China pflegen und ausbauen. Er traf sich am Dienstagvormittag mit dem chinesischen Vize-Premierminister He Lifeng in Davos am Rande des WEF.
Mitten im Konflikt um Grönland verkauft ein dänischer Pensionsfonds seine US-Staatsanleihen.
Bundespräsident Guy Parmelin hat seine Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum mit einem Dank für die internationale Unterstützung und Solidarität bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS begonnen. Es sei beeindruckend, wie sowas die Zusammenarbeit stärken könne.
Globale Lieferketten sind zunehmend klimabedingten Störungen ausgesetzt.
Kompliziert, ungerecht und teuer: Mit diesen Schlagworten bekämpft ein überparteiliches Komitee die getrennte Besteuerung von Eheleuten. Am Dienstag hat es seine Nein-Kampagne zur Individualbesteuerung vorgestellt.
Die Schweiz ist von US-Präsident Donald Trump eingeladen worden, dem Gaza-Friedensrat beizutreten. Die Schweiz sei am vergangenen Wochenende darauf angesprochen worden, sagte der Kommunikationschef des Aussendepartements, Nicolas Bideau, am Dienstag Keystone-SDA.
Die Schweizer Autobranche hat die Ziele des Bundes im vergangenen Jahr weit verfehlt. Nun soll das Ziel 2030 erreicht werden.
Der Ire hatte im November dem Schweizer Finanzplatz abnehmende Attraktivität attestiert. Das bringt CEOs anderer Banken auf die Palme.
Die US-Zollpolitik und die Angst vor einem Handelskrieg haben im letzten Jahr bei vielen Schweizer Unternehmen zu Zurückhaltung bei Investitionen geführt. Die meisten Firmenchefs sind trotzdem optimistisch für das neue Jahr.
Der Franken ist als sicherer Hafen wieder einmal so gesucht wie selten. Grund dafür ist der Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa.
Nur 46% der Versicherer-CEOs sind zuversichtlich, was die Umsatzaussichten für 2026 angeht.
Der globale Rückversicherer SCOR und AXA schliessen zur Gründung eines neuen Lloyds'-Konsortium zusammen.
Der Energiekonzern BKW nimmt eine Wertkorrektur auf seiner Beteiligung am Kohlekraftwerk Wilhelmshaven in Deutschland vor. Dies wird das Betriebsergebnis (EBIT) 2025 mit rund 110 Millionen Franken belasten.

- Alcon hat das im vergangenen April gestartete Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 750 Millionen US-Dollar beendet. Insgesamt hat Alcon dabei gut 9,3 Millionen Aktien oder 1,9 Prozent des Aktienkapitals zurückgekauft, wie der Augenheilkonzern am Dienstag mitteilte.
Geldpolitik - Martin Schlegel, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, äusserte sich am WEF in Davos zur Aufwertung des Schweizer Frankens.
- Sorgen über einen neuen Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Europa haben am Dienstag die US-Börsen schwer belastet. Die Androhung von Strafzöllen gegen europäische Staaten im Streit um Grönland schickte die wichtigsten Indizes nach einem feiertagsbedingt langen Wochenende auf Talfahrt. Die Gewinne seit Jahresbeginn sind bereits wieder Geschichte.
- Die Androhung von US-Strafzöllen gegen europäische Staaten im Streit um Grönland haben nach einem feiertagsbedingt langen Wochenende am Dienstag auch die Börsen in New York unter Druck gebracht. Europas Börsen sind bereits seit Wochenbeginn auf Talfahrt.
- BILLANCOURT (awp international) - Der französische Autobauer Renault steigt in die Produktion von Militärdrohnen ein. Das französische Verteidigungsministerium habe die Renault Group gebeten, ihr Fachwissen in den Dienst der Entwicklung einer französischen Drohnenindustrie zu stellen, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Für das Projekt werde Renault unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion für Rüstung mit dem französischen Unternehmen Turgis Gaillard zusammenarbeiten, das bereits eine Drohne für das Militär konzipiert hat.
- Die Talfahrt an den wichtigsten Aktienmärkten Europas hat sich am Dienstag mit gedrosseltem Tempo fortgesetzt. Eine gewisse Unterstützung kam aus den USA. Jenseits des Atlantiks starteten die Börsen nach einem verlängerten Wochenende zwar recht schwach, erholten sich dann aber etwas. Wieder aufgeflammte Zollsorgen hatten der jüngsten Rekordrally von EuroStoxx & Co. ein Ende gesetzt. Die Gewinne seit Anfang Januar haben sich weitgehend wieder in Luft aufgelöst.
- Die Schweizer Börse hat den Handel am Dienstag tiefrot abgeschlossen. Vor allem die wachsenden Spannungen zwischen den USA und Europa in der Grönland-Frage setzten den internationalen Finanzmärkten zu und drückten den Schweizer Leitindex SMI zwischenzeitlich gar unter die Schwelle von 13'100 Punkten. Im Falle weiterer schlechter Nachrichten, also einer Eskalation auf dem WEF in Davos, könnte eine Aktienmarktkorrektur noch dynamischer ausfallen, so ein Marktbeobachter. US-Präsident Donald Trump wird am Mittwoch in Davos erwartet.
- Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. Für den Dax , der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. Erstmals seit Anfang Dezember fiel er wieder unter seine 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend abbildet.
Steuern - Ein Volksentscheid zur Abschaffung der heiratsstrafe steht an. Eine Übersicht - und eine cash-Online-Umfrage zum Thema.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst am Dienstag im Verlust.
Lebensmittel - Nach dem Rückruf von Säuglingsnahrung des Lebensmittelriesen Nestlé und dem Tod eines Säuglings ist in Frankreich eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet worden.
Milliardärsspiele - Nach einem Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O'Leary lässt Tech-Milliardär Elon Musk auf seiner Online-Plattform X darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte.
Devisen - Mit seiner Rhetorik zum Thema Grönland versetzt US-Präsident Donald Trump die Märkte in Aufruhr. Der Franken ist gefragt.
Industrie - Nach einem kräftigen Ergebnisplus im vergangenen Jahr will der US-Mischkonzern 3M seine Gewinnentwicklung 2026 noch weiter beschleunigen.
Märkte - Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension will inmitten des Streits um Grönland seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen verkaufen.
- Zwar hat sich der US-Dollar am Dienstagnachmittag leicht erholt, vor allem zum Schweizer Franken notiert der «Greenback» aber immer noch auf tiefem Niveau. Die mit Blick auf den Grönland-Konflikt wachsende Unsicherheit gibt der Schweizer Währung Rückenwind.
Pharma - Das Roche-Tochterunternehmen Genentech verdoppelt die Investition in ein neues Werk in North Carolina.
- Die Androhung von US-Strafzöllen gegen europäische Staaten im Streit um Grönland haben nach einem feiertagsbedingt langen Wochenende am Dienstag auch die Börsen in New York unter Druck gebracht. Europas Börsen sind bereits seit Wochenbeginn auf Talfahrt.
Verteidigung - Die Thyssenkrupp Rüstungstochter TKMS will einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Kanada mit einem umfassenden Industriepaket an Land ziehen.
- Die Androhung von US-Strafzöllen im Streit um Grönland haben nach einem feiertagsbedingt langen Wochenende am Dienstag auch die Börsen in New York unter Druck gebracht. Europas Börsen sind bereits seit Wochenbeginn auf Talfahrt.