
- Die Aussicht auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed nach bestenfalls durchwachsenen Daten vom US-Arbeitsmarkt hat am Freitag für steigende Kurse an den US-Börsen gesorgt. Der marktbreite S&P 500 erreichte ein Rekordhoch, zur Schlussglocke betrug das Plus 0,65 Prozent auf 6.966,28 Punkte.
- Der US-Dollar hat am Freitag im US-Handel etwas an Wert verloren, nachdem er am Nachmittag nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen noch zugelegt hatte. Mit einem Kurs von 0,8010 Franken hält er sich aber weiterhin über der Marke von 80 Rappen, die er am Vormittag erstmals im laufenden Jahr überschritten hatte.
- Die Aussicht auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed nach bestenfalls durchwachsenen Daten vom US-Arbeitsmarkt hat am Freitag für steigende Kurse an den US-Börsen gesorgt. Der marktbreite S&P 500 erreichte ein Rekordhoch, zuletzt betrug das Plus 0,7 Prozent auf 6.970 Punkte. Der Leitindex Dow Jones Industrial legte um ein halbes Prozent auf 49.512 Punkte zu und war damit in Schlagdistanz zur Bestmarke vom Mittwoch.
US-Präsident - US-Präsident Donald Trump hat Daten zum US-Arbeitsmarkt schon Stunden vor der offiziellen Bekanntgabe veröffentlicht.
Justiz - Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Freitag - anders als von vielen Experten erwartet - kein Urteil zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump gefällt.
- Am Schweizer Aktienmarkt ist der SMI am Freitagnachmittag nach der Vorlage des mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktberichts auf neue Höchstwerte gestiegen. Erstmals hat der Leitindex dabei auch die Marke von 13'400 Punkten überschritten.
- Zum Ende der ersten kompletten Börsenwoche 2026 in Europa hat es etliche neue Rekorde gegeben. Sowohl die Börse in Paris als auch die in Zürich meldeten am Freitag neue historische Höchstmarken. Der EuroStoxx 50 als Leitindex für die Eurozone erreichte ebenfalls eine weitere Bestmarke, nach oben getrieben vor allem von den französischen Aktien im Index. Er ging mit einem Plus von 1,58 Prozent auf 5.997,47 Punkte aus dem Handel. Auf Wochensicht betrug der Gewinn 2,5 Prozent.
- Ein durchwachsener Arbeitsmarktbericht aus den USA hat die Rekordjagd im Dax am Freitag weiter angetrieben. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.281 Punkte und ging letztlich 0,53 Prozent höher bei 25.261,64 Zählern ins Wochenende. In der ersten Handelswoche des neuen Jahres hat der Dax damit knapp drei Prozent zugelegt. Der MDax legte derweil am Freitag 0,26 Prozent auf 32.167,17 Punkte zu.
+++Märkte+++ - Der Swiss Market Index geht mit Gewinnen ins Wochenende.
- Der US-Dollar hat am Freitag nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen zum Franken wie zum Euro noch etwas weiter zugelegt. Mit einem Kurs von 0,8013 Franken hält er sich dabei auch weiterhin über der Marke von 80 Rappen, die er am Vormittag erstmals im laufenden Jahr überschritten hatte.
- Der Bitcoin hat am Freitagnachmittag zugelegt und sich etwas von der Marke von 90.000 Dollar abgesetzt. Der Kurs der ältesten und bekanntesten Digitalwährung legte auf der Handelsplattform Bitstamp um bis zu rund ein Prozent auf fast 92.000 Dollar zu. Dieses Niveau konnte der Bitcoin nicht ganz halten, lag aber am späten Nachmittag mit 91.400 Dollar noch leicht über dem Niveau vom Donnerstagabend. Nach einem schwachen Vorjahr verteuerte sich der Bitcoin in diesem Jahr bisher um rund vier Prozent.
- Die Preise für Gold und Silber sind am Freitagnachmittag nach dem US-Arbeitsmarktbericht und wegen der sich zuspitzenden Lage im Iran kräftig gestiegen und steuern beide auf ihre jeweiligen Rekordkurse zu. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) legte am späten Nachmittag des letzten Handelstags der Woche um knapp ein Prozent auf 4.517 Dollar zu. Damit näherte sich der Goldpreis wieder dem am 26. Dezember erreichten Rekordhoch von knapp 4.550 US-Dollar.
- Die Handelsgruppe Otto Group arbeitet mit dem US-Chipriesen Nvidia zusammen. Nvidia werde die Otto Group dabei unterstützen, Logistikabläufe zu beschleunigen, teilte das deutsche Unternehmen mit. Diese Woche hatte schon der Industriekonzern Siemens eine engere Zusammenarbeit mit Nvidia angekündigt.
Staatsanwaltschaft - Das Verfahren gegen «Inside Paradeplatz»-Betreiber Lukas Hässig wegen Verdachts auf Bankgeheimnisverletzung kann doch noch nicht eingestellt werden.
Ukraine - Nach dem schweren russischen Luftangriff auf Kiew hat Bürgermeister Vitali Klitschko den Einwohnern zum zeitweiligen Verlassen der Dreimillionenstadt geraten.
Pharma - Der Pharmakonzern Novartis investiert in den USA in ein weiteres Werk.
Konjunktur - Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich im Januar deutlich verbessert.
- Nestlé Waters darf nun alle seine vier französischen Marken als «natürliches Mineralwasser» vermarkten, obwohl vor der Abfüllung Filter eingesetzt werden. Das Unternehmen profitiert dabei von einem politischen Entscheid.
Börse - Der US-Nebenwerte-Index Russell 2000 hat seit Jahresbeginn den Nasdaq so deutlich übertroffen wie kaum zuvor.
- Die Aussicht auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed nach bestenfalls durchwachsenen Daten vom US-Arbeitsmarkt hat am Freitag für stabile Kurse an den US-Börsen gesorgt. Der Leitindex Dow Jones Industrial lag im frühen Handel mit 0,1 Prozent moderat im Plus bei 49.316 Punkten.

Ein Blick in die Glaskugel zeigt: Bis 2035 wird sich die Mediennutzung brutal verändern. Und trotzdem hat Journalismus Zukunft, schreibt unsere Gastkolumnistin.
Wirtschafts-Ticker mit aktuellen Nachrichten aus der nationalen und internationalen Wirtschaftswelt.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Tapestry, Inc.
Über zwei Jahre nach dem Tod des Uhrenpatrons Jörg Bucherer ist der Nachlass noch immer nicht geklärt.
Der britisch-australische Bergbauriese Rio Tinto spricht mit Glencore über eine Übernahme. Welche Zukunft der Rohstoffkonzern in der Schweiz und in Zug noch hat, ist offen.
Die Zahl der Arbeitslosen dürfte 2026 weiter ansteigen. Nach dem Sommer hoffen die Experten des Bundes auf Besserung.
Der Fiskus erhält 4 Milliarden Franken. Das sorgt für etwas Entspannung in vielen angespannten Haushaltsdebatten. Nun muss die Formel für eine neue Ausschüttungsvereinbarung her.
Zu viel Hype um KI? Eine neue Studie deutet auf übertriebene Erwartung hin.
Migros-Mayonnaise-Malaise: Dem Detailhändler gehen die Tuben aus!
Donald Trump hat die Schweiz als Referenzland für Medikamentenpreise auserkoren. Die Auswirkungen könnten weitreichend sein.
Am Neujahrsapéro des AGV mahnte Präsident Benjamin Giezendanner: Das Einverleiben der Künstlichen Intelligenz durch die Aargauer Unternehmen werde entscheiden, ob unser Wohlstand beibehalten werden kann. In ihrem Ausblick auf 2026 hegte die UBS zudem grosse Hoffnungen auf das deutsche Finanzpaket.
Im 20. Jahrhundert verblasste die Erinnerung an Naturgefahren. Mittlerweile ist sie zurückgekehrt – und hält auch eine Lektion für die menschengemachte Brandkatastrophe von Crans-Montana bereit.
Das Traditionsunternehmen Favarger plant eine Filiale an der teuersten Einkaufsmeile im Land, mit einem speziellen Konzept.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Micron Technology, Inc.
Die Welt schüttelt den Kopf, ob dem desolaten Bild, das die Schweiz gerade abgibt.
Eine neue UBS-Analyse kommt zum Schluss, dass die Detailhandelsumsätze 2026 weniger stark als im Vorjahr wachsen werden. Das sind die Gründe.
Die Öl-Ambitionen des US-Präsidenten in Venezuela sind gross, aber ebenso die Risiken. Auch eigene Interessen dürften im Spiel sein.
Erstmals hat der Preisüberwacher eine einvernehmliche Regelung im Bereich von Internetplattformen abgeschlossen. Homegate, Immoscout und Ricardo werden transparenter und günstiger. Derweil zeigt sich: Die Wettbewerbkommission hat eine Vorabklärung eröffnet.
Der nordamerikanische Fussballmeister Inter Miami erhält ein neues Stadion. Die Dachkonstruktion wird von hochfesten Stahlseilen der Firma Brugg Fatzer getragen.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: GE Aerospace.
Der nordamerikanische Fussballmeister Inter Miami erhält ein neues Stadion. Die Dachkonstruktion wird von hochfesten Stahlseilen der Romanshorner Firma Fatzer getragen.
Das Unternehmen Lantal, das Teppiche, Vorhänge und Sitzbezüge für Airlines wie Swiss, Emirates oder Singapore sowie Zugunternehmen wie die SBB herstellt, kommt es zum Generationenwechsel.
Desaster, Desaster, Desaster: Putin hintertreibt mit seiner eigenen Politik selbst ein Ziel, das er seit 25 Jahren verfolgt.
Der Eierkonsum ist in den vergangenen Jahren merklich gestiegen. Das hat mehrere Gründe.
In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, warum er die Dividenden bei der Société Générale reinvestieren würde – und wo es die günstigsten Hypotheken gibt.
Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.
Im Gespräch schaut Stephan Wartmann, der CEO der Brugg Group, auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück. Noch wird die Hälfte des Firmenumsatzes vom Aargau aus erwirtschaftet. Asien oder Amerika gewinnen aber immer mehr an Bedeutung.
Zehntausende Kunden sind mit einer Leistungskürzung konfrontiert. Es ist nicht die erste Sparmassnahme innert kurzer Zeit.
Der Staat zahlt in zig Ländern viel Geld für höhere Geburtenraten, hat aber wenig dafür vorzuweisen.
Steigende Inflationsraten bei hoher Staatsverschuldung – das ist der Cocktail, der sogar dem Daueroptimisten und Vermögensverwalter Pirmin Hotz richtig Angst einjagen kann.
Die staatliche Post liefert in Dänemark nur noch Pakete aus. Will wirklich niemand mehr Briefe und Postkarten verschicken?
Hiobsbotschaft kurz vor Jahresende: Das Pharmaunternehmen verlässt die Schweiz.
Rhino Innovation, ein Bildungsdienstleister für Schulen und Unternehmungen, wechselt Zürich-Wipkingen gegen das Müllerbräu-Areal in Baden aus. Es leitet dort die Plattform Power Plant und will Start-ups im Hightech- und Energiebereich fördern.
Die Schweiz und ihre Hidden-Champions aus dem Mittelstand bezahlen einen hohen Preis für Trumps neuen Protektionismus. Globalisierte Grosskonzerne erweisen sich als anpassungsfähig.
Wegen einer Störung beim Vorzeigezug Giruno kommt nun zwischen Basel und Hamburg wieder Siemens zum Zug.
Heute vor 14 Jahren bekam er die Diagnose Krebs. Seitdem hat Marcel Bangerter sein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, seine Karriere als Banker hinter sich gelassen und eine zweite Leidenschaft gefunden.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Chubb Limited.
Ein Geschäftsmann nutzt eine Zuger Firma, um Litauen vor ein internationales Schiedsgericht zu bringen. Recherchen dieser Zeitung zeigen: Der Fall hängt eng mit einem sanktionierten Konzern zusammen und steht emblematisch für die jüngsten Anstrengungen von Oligarchen, die Sanktionen zu untergraben.
Seit Juli führt der Aargauer Sebastian Kickmaier das Windischer Reiseunternehmen. Welche Ziele er verfolgt und ob sich die Verlegung der beliebten Ferienmesse «Reisewelten» nach Zürich und Luzern für Knecht Reisen ausbezahlt hat, verrät der 35-Jährige im Gespräch.
Nicht nur die Migros sorgte dieses Jahr für Schlagzeilen. Auch andere Firmen wie Temu, Costco oder Alnatura hielten die Branche auf Trab.
In der Millionenpleite des Solaranlagenbauers Prime Energy reden jetzt die Protagonisten. Was da herauskommt, ist auch für den Werbebotschafter Bertrand Piccard unangenehm.
In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, warum er noch mehr Sandoz-Aktien kaufen würde und an die UBS glaubt – und was bei den Hypotheken zu tun ist.
Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.
Seit dem Börsengang hat die Swiss Marketplace Group an Wert verloren. Verkaufen oder Halten? Die Casinowette läuft.
Die Migros, grösste Arbeitgeberin der Schweiz, will nach den Firmenverkäufen und dem Stellenabbau wieder kräftig Gas geben. Präsidentin Ursula Nold kündigt mehr Mitsprache für Genossenschafter an und sagt, warum nicht viel von M-Budget übrigbleibt.
Die Airline musste gleich vier Langstreckenflüge streichen. Der Pilotenverband Aeropers macht ihr einen Vorwurf: Die Absagen hätten wohl verhindert werden können. Die Swiss widerspricht.
Im Mai sollte die Notfallnummer 142 endlich in Betrieb sein. Um sie bekannt zu machen, hat eine Nationalrätin eine ungewöhnliche Idee. Und erhält Unterstützung aus dem Bundesrat.
Der Bundesrat sprach sich kürzlich gegen eine zusätzliche Ferienwoche für Lernende aus. Dessen ungeachtet machen die Schreiner jetzt Nägel mit Köpfen.
Die Swisscom stellt mehrere Webcams ab. Grund dafür ist das Aus von 3G. Eine Umrüstung lohne sich nicht. Eine Kamera ist bereits offline.
Philipp Navratil hat in seinem ersten Interview nach 100 Tagen als Chef des Schweizer Konzerns Einblick in seine Pläne gegeben. Und er verrät, wie der Tag seiner überraschenden Ernennung ablief.
Die US-Regierung hat einen Deal mit den Pharmariesen verkündet. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Sogar Mitglieder des Temu-kritischen Handelsverbands sind auf der Plattform aktiv. Das wirft Fragen auf.
Der Medienkonzern TX Group schliesst eine Druckerei und stellt damit die Papierausgabe seiner Gratiszeitung ein. Ein Blick in die wilden Anfänge.
Die koreanischen Gegenspieler sind am Ziel: Sie können nun Beat Zauggs Aktienpaket kaufen.
In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, warum er fest an den Zuger Hautspezialisten glaubt und wieso er den Vermögensverwalter EFG empfiehlt.
Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.
Firmen streichen Stellen, die Arbeitslosigkeit steigt. Überall, so scheint es, gibt es zu viel Personal. Das sind die Folgen.