
- Die US-Börsen haben sich am Montag gegen Ende eines starken Aktienjahres schwächer präsentiert. Im Technologiesektor standen vor allem Tesla unter Druck. Der Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 0,46 Prozent auf 25.525,56 Punkte.
- Die US-Börsen haben sich am Montag gegen Ende eines starken Aktienjahres schwächer präsentiert. Im Technologiesektor standen einige Schwergewichte unter Druck. Tesla und Nvidia fielen unter den «Magnificent 7» mit Abschlägen von 2,3 beziehungsweise 1,5 Prozent auf. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 0,53 Prozent auf 25.509 Punkte.
Märkte - Der Schweizer Aktienmarkt hat sich am Montag, dem zweitletzten Handelstag des Jahres, merhheitlich um die Nulllinie bewegt.
- Verluste bei Rüstungsaktien haben am Montag nach der Weihnachtspause das Geschehen an Europas Börsen im ruhigen Handel geprägt. Ausserdem gab es Gewinnmitnahmen bei Edelmetall-Papieren.
- Der Dax ist mit einem Mini-Plus in die verkürzte Woche vor Silvester gestartet. Ein mit Spannung erwartetes Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj war zwar am Wochenende ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen. Am Montag aber hätten Trump und der russische Präsident Wladimir Putin per Telefon «ein positives Gespräch» geführt, hiess es aus dem Weissen Haus. Insgesamt hielten sich die Kursbewegungen am deutschen Aktienmarkt in Grenzen. Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern.
Interview - Patrick Hasler, Fondsmanager der Migros Bank, über seine Favoriten am Schweizer Aktienmarkt.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse schliesst am Montag nahezu unverändert.
- Die US-Börsen haben am Montag gegen Ende eines starken Aktienjahres nachgegeben. Einige Schwergewichte aus dem Technologiesektor standen im frühen Handel unter Druck. Unter den «Magnificent 7» fielen Tesla und Nvidia mit Abschlägen von bis zu 2,6 Prozent auf. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 0,56 Prozent auf 25.501 Punkte.
Edelmetalle - Die Preise für Gold und Silber haben am Montag nach jüngsten Rekordhochs zu einer deutlichen Gegenbewegung angesetzt.
Reichtum - Elon Musk bleibt an der Spitze der Tech-Milliardäre, während Nvidia-Chef Jensen Huang durch einen von KI befeuerten Vermögensschub in den Rankings aufsteigt - und Bill Gates als einziger zurückfällt.
- Einige Schwergewichte aus dem Technologiesektor sind am Montag im frühen US-Aktienhandel unter Druck geraten. Unter den «Magnificent 7» fielen Tesla und Nvidia mit Abschlägen von bis zu gut 2 Prozent auf. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 0,40 Prozent auf 25.540 Punkte.
- Nur wenig verändert und mit positivem Unterton hat sich der deutsche Aktienmarkt zum Auftakt der verkürzten Woche vor Silvester präsentiert. Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern.
Börse - Der Chipkonzern Nvidia ist im abgelaufenen Jahr zum wertvollsten Unternehmen der Welt avanciert.
- Überwiegend schwächere Kurse von Schwergewichten des Technologiesektors sind am Montag an den US-Börsen zu erwarten. Vorbörsliche fielen Microsoft , Alphabet , Tesla und Nvidia um bis zu 1,2 Prozent zurück.
Börse - Nach Jahren des Rückzugs feiern die Grossbanken der Wall Street ein Comeback. Dank gelockerter Regulierung und neuer Kreditstrategien zeigen sie, wer an der Wall Street das Sagen hat.
Börse - Während der Handel an den Aktienmärkten zäh verläuft, ziehen die Ölpreise an.
- Der Preis für Kupfer hat die jüngste Rekordjagd wegen Sorgen vor einem zu niedrigen Angebot fortgesetzt. Am Montag wurde eine Tonne Kupfer an der Rohstoffbörse in London nach den Weihnachtsfeiertagen bei 12.960 US-Dollar je Tonne gehandelt. Das sind 6,6 Prozent mehr als am 24. Dezember und so viel wie noch nie. Seit den Sommermonaten geht es mit dem Preis für Kupfer tendenziell nach oben, wobei der Anstieg im Dezember kräftig an Tempo gewonnen hat.
Marktgeflüster - Der diesjährige Börsengewinner Idorsia dürfte die Leerverkäufer viel Geld gekostet haben. Bei einigen Aktien aus der Schweiz sitzen sie aber noch immer fest im Sattel, wie ein Strategiepapier eines Brokers zeigt.
- Der deutsche Aktienmarkt ist nach den Weihnachtsfeiertagen wenig verändert in die verkürzte Woche vor Silvester gestartet. Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern.
- Steigende Rohstoffaktien und fallende Rüstungstitel haben am Montag das Geschehen an Europas Börsen geprägt. Während Erstere von höheren Preisen für Industriemetalle profitierten, nahmen Anleger bei Letzteren vor dem Jahresende Kursgewinne mit.

Die selbst gemachte Makramee-Eule oder das Duftset, das nach WC-Deo riecht: Nicht alle Geschenke kommen gut an. Mit dem Beobachter werden Sie sie wieder los.
Jan Schoch (48) macht Gonten zum Luxus-Hotspot. Kaum eröffnet, ist der erste General Manager des 5-Sterne-Hotels weg, Schoch übernimmt selbst. Und erntet Kritik, er sei überschuldet. Nun wehrt sich der Investor: Die Gruppe verdiene Geld und das Dorf stehe hinter ihm.
Das Restaurant Rosa Pulver in Winterthur ZH hat 15 GaultMillau-Punkte und ist eines der besten Lokale der Stadt. Finanziell war es zuletzt aber schwierig. Noch vor wenigen Monaten stand das Fine-Dining-Lokal kurz vor dem Aus. Jetzt gibts ein überraschendes Happy End.
In Graubünden kann man das Postauto-Ticket nicht mehr beim Chauffeur lösen. Die Fahrten muss man zudem digital bezahlen. Der Widerstand dagegen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR ist der kämpferische Kopf hinter den Protesten.
Der Schweizer Franken blieb 2025 eine starke Währung. Doch die schwedische Krone ist 2025 die stärkste G10-Währung weltweit. Wie verrückt das Jahr 2025 auf dem Devisenmarkt war.
Ein Blick-Leser fühlte sich beim Sonntagseinkauf seiner 5x-Cumulus-Punkte beraubt. Jetzt gesteht die Migros Fehler ein – und ruft andere Betroffene auf, sich zu melden.
Glice ist Eis, das keines ist. Auf Kunststoffplatten drehen Schlittschuhfans ihre Runden. Tropische Länder lieben es – und neu auch Automarken.
Die erste provisorische Ferieneingabe ist in vielen Firmen bereits gemacht. Im nächsten Jahr sind gute Brückentage leider rar. Wer jetzt noch clever plant, kann ein paar längere Ferien herausholen.
Die Zukunft der Stahlfirma Baltensperger aus Höri steht auf dem Spiel. Nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Zoo Zürich ist das Unternehmen unter provisorischer Nachlassstundung. 75 Angestellte könnten ihre Jobs verlieren.
Silber fiel am Montag nach einer Rekordrally von 84 auf 75 Dollar je Unze. Seit Jahresbeginn hat sich der Preis mehr als verdoppelt. Getrieben von geopolitischer Unsicherheit und industrieller Nachfrage.
2025 war ein schlechtes Jahr für die Gleichstellung, meint Nina Bieli, Gründerin des Gislerprotokolls. Sie setzt sich seit Jahren mit dem Thema auseinander und hat in der Schweizer Werbebranche bereits viel erreicht. Im Interview sagt sie, was noch zu tun ist.
Das Jahr 2026 birgt gute und schlechte Nachrichten für aktuelle und potenzielle Eigenheimbesitzer. Vor allem die hohen Preise machen Kaufinteressenten einen Strich durch die Rechnung.
Wegen einer 5x-Cumulus-Aktion ging Blick-Leser R. F. extra im Migros im Zürcher Hauptbahnhof einkaufen. Doch die Punkte wurden ihm nicht gutgeschrieben, das Personal wusste nichts von der Aktion.
Was gilt es zu beachten, wenn man in Aktien investieren will? Finanzprofi André Kistler hat einen Bestseller darüber geschrieben – und verrät Blick seine Tipps.
Immer häufiger spült es KI-Musik in die Charts. Breaking Rust zeigt, wie schnell künstliche Intelligenz vom Experiment zur Konkurrenz wird.
Steuererklärung, Säule 3a, Krankenkasse, Hypothek – überall ticken andere Uhren. Wer die Fristen nicht einhält, riskiert unnötige Zusatzkosten.
Die Kritik der Konkurrenz an den von den SBB bei Siemens bestellten neuen S-Bahnen reist nicht ab. Der noch wenig erprobte Antrieb könnte eine Schwachstelle sein.
In Quantencomputern steckt viel Science-Fiction. Doch schon in wenigen Jahren könnten sie Kryptowährungen im Wert von Hunderten Milliarden Dollar vernichten. Die Angst vor dem Q-Day drückt bereits auf den Bitcoin-Kurs.
Die Grossbank HSBC sieht die Schweiz mit neuer Berechnung plötzlich als Zollparadies – mit einem rekordtiefen «effektiven Zollsatz».