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Freitag, 26. November 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Kommende Woche hätten sich in Genf 4000 Diplomatinnen und Diplomaten bei der Welthandelsorganisation treffen sollen. Unter anderem weil die Schweiz neue Einreisebeschränkungen verhängt hat, verschiebt die WTO das Treffen.

Der Black Friday hat auch in der Schweiz eine fulminante Karriere hingelegt. Für den Non-Food-Detailhandel ist es mittlerweile der umsatzstärkste Tag. Immer mehr Firmen distanzieren sich jedoch von der Rabattschlacht. Das hat auch mit Kundenwünschen zu tun.

Obwohl der Shopping-Event umstritten ist, sorgt er jedes Jahr für Rekordumsätze. Was steckt hinter der grossen Schnäppchenjagd? Und wer profitiert? Eine Übersicht.

Ein weiteres Mal ist Tesla-Chef Elon Musk für eine Überraschung gut: Er verzichtet auf eine hohe Subvention für seine Batteriefabrik in Grünheide bei Berlin – und gibt sich als Kämpfer gegen alle Beihilfen.

Die Schweizer Wirtschaft hat sich jüngst erfreulich gut erholt. Das liegt auch an einer massvollen Corona-Politik. Man sollte daran festhalten.

Der Black Friday lässt sich nicht mehr umgehen. Für viele Detailhändler ist er zum umsatzstärksten Tag im Jahr geworden.

Den Inflationsschub in diesem Jahr habe er etwas unterschätzt, sagt Patrick Frost, Chef des Versicherers Swiss Life, im Interview. Was er für den Immobilienmarkt erwartet, welche Folgen der Corona-Krise er sieht und welche Ziele er dem eigenen Unternehmen setzt.

Der Ausgang der Rentendebatte im Parlament hängt nicht zuletzt vom Gehalt einer von Lobbyisten oft erzählten Geschichte ab: Ohne Reform und ohne Subventionen für Tieflohnbranchen müsse am Ende der Staat einspringen, um die Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge zu retten. Doch diese Geschichte erscheint wenig glaubwürdig.

Mit der israelischen Überwachungssoftware Pegasus haben mehrere Staaten offenbar Hunderte Journalisten, Menschenrechtsaktivisten, oppositionelle Politiker und Geschäftsleute ausgespäht.

Nordirland rückt nach dem EU-Ausstieg wirtschaftlich näher an Irland. Die Unternehmen im Norden sehen eine goldene Chance – wäre da nur nicht Londons Getöse im Dauerstreit mit Brüssel.

Peking greift noch härter gegen die grossen Internetplattformen durch. Das geschieht im Namen des Datenschutzes. Doch schaut man genauer hin, geht es auch um Ideologie.

Auf dem diesjährigen Reichen-Ranking der «Bilanz» sind einige interessante Neuzugänge zu finden. Und ein Unternehmer ist um einen zweistelligen Milliardenbetrag reicher geworden.

Die SBB wollen mit der neuen Strategie flexibler und kundennäher werden. Zuvor muss die Bahn aber die Probleme im Betrieb lösen.

Uber hat in Belgien bereits nach einem Urteil aus dem Jahre 2015 seine Arbeitsweise anpassen müssen. Nun drängen Brüsseler Richter die US-Firma weitgehend aus dem Markt. Um die Sache ins Lot zu bringen, müsste die Politik endlich die entsprechenden Gesetze überarbeiten.

Von kotierten Aktiengesellschaften kann erwartet werden, dass sie ihre Publikumsaktionäre nicht nur periodisch über die Geschäftszahlen aufklären, sondern auch einen Ausblick wagen. In dieser Disziplin machen es sich einige Firmen zu leicht und verstecken sich hinter Floskeln.

Der neue Flughafen Berlin Brandenburg hat garstige Wochen hinter sich. Das ist nur zum Teil auf Corona-bedingte Probleme zurückzuführen, die alle Flughäfen plagen.

Österreich galt im Fremdenverkehr als Vorbild. Doch die Pandemie hat die Schwächen der Geschäftsmodelle gnadenlos offengelegt. Die Branche kämpft mit Schwierigkeiten, mit denen sich der Schweizer Tourismus seit langem herumschlägt.

Die deutschen Wirtschaftsweisen haben in ihrem am Mittwoch publizierten Jahresgutachten die Konjunkturprognose für 2021 nach unten revidiert. In zwei finanzpolitischen Fragen kam es unter den vier «Weisen» zu einem Patt, wie Veronika Grimm im Interview erklärt.

Der Bundesrat will der kriselnden Postfinance möglichst rasch erlauben, Kredite und Hypotheken zu vergeben. Erst in einem zweiten Schritt soll die Bank privatisiert werden. Bürgerliche Politiker kritisieren die Pläne.

Die Gesundheitskosten könnten 2021 so stark steigen wie seit Jahrzehnten nicht, schätzt die KOF. Dahinter stecken die hohen Ausgaben für die Bekämpfung des Coronavirus. Sie werden vor allem vom Bund und von den Konsumenten getragen.

Die britische Alkoholindustrie warnt in einem offenen Brief vor Engpässen an den Feiertagen. Grund ist der Mangel an Lastwagenfahrern.

Die fünfte Corona-Welle wirkt sich noch wenig auf das Mobilitätsverhalten aus. Wir zeigen mit Echtzeitdaten in Grafiken den wirtschaftlichen Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Normalerweise sind keine Besucher in der Fertigung von Pilatus zugelassen. Es sei denn, sie interessierten sich für den Kauf eines Flugzeugs. Auf einem ausserordentlichen Rundgang zeigt sich, wie viele qualifizierte Hände nach wie vor benötigt werden.

Andreas Wieland, CEO von Hamilton in Bonaduz, erzählt, wie das Medtechunternehmen während der Corona-Pandemie Hunderte von Fachkräften rekrutiert hat und was Firmenchefs von einem hungrigen Wolfsrudel lernen können.

Fünf Monate vor der geplanten nächsten Durchführung der «Baselworld» zieht die Messebetreiberin MCH Group die Reissleine: Die Ausgabe 2022 ist abgesagt. Direktor Michel Loris-Melikoff nimmt den Hut.

Der Finanzinvestor CVC verkauft einen Teil der Uhrenmarke Breitling an die Schweizer Partners Group. Im Gespräch erklären die beteiligten Parteien, was es mit diesem Schritt auf sich hat.

Die Uhrenmarke Tudor wurde als preisgünstige Alternative zu Rolex gegründet. In der heutigen Zeit genügt dieser Daseinszweck jedoch nicht mehr. Seit Rolex dies erkannt hat und der Zweitmarke mehr Eigenständigkeit gibt, hebt Tudor geradezu ab.

Der Corona-Einbruch in der Schweizer Uhrenindustrie war von kurzer Dauer. Heute boomt es bei vielen Herstellern. Dabei gilt die Devise: Je teurer die Uhr, desto begehrter ist sie. Das ist nicht unbedingt gut.

Der Handel mit alten und gebrauchten Luxusuhren boomt. Dies ist nicht zuletzt den verschiedenen Online-Uhrenplattformen zu verdanken, die Transparenz in den Markt gebracht haben.

Schweizer Banken und Versicherungen finanzieren sich kaum über staatliche Subventionen, sondern müssen mit ihren Angeboten um Kunden kämpfen. Dennoch werden die Marktkräfte mancherorts unnötig eingeschränkt und behindert.

Der Föderalismus ist bloss ein Grund, warum die digitale Transformation der Behörden zu langsam vorankommt. Es geht auch um Verantwortungsbewusstsein und Mut zum nicht Perfekten.

Subventionen statt Preise, Detailplanung statt Markt und Vertrauen in den technologischen Fortschritt: Die staatliche Schweizer Klima- und Energiepolitik hat alle Zutaten, zu einem ineffizienten Subventionsmonster zu verkommen. Das muss nicht sein.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Die Ökonomenzunft hat sich in der Corona-Krise beherzt zu Wort gemeldet. Der Wirtschaftsgang, die Staatsschulden oder die Ungleichheit waren wichtige Themen. In der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten schafft es der Vizepräsident der Covid-Task-Force neu aufs Podest.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen fünf Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

An der Spitze ist es oft einsam. Entsprechend schnell droht man die Bodenhaftung zu verlieren. Umso wichtiger sind eine Betriebskultur und Corporate Governance, die auf Zwischenmenschliches achten und übermässige Machtkonzentration verhindern.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Seit António Horta-Osório das Präsidium der Credit Suisse übernommen hat, heisst es, er wolle den Konzernchef Thomas Gottstein loswerden. Jetzt soll Horta-Osório sogar sich selbst als CEO ins Spiel bringen. Was davon zu halten ist.

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Jetzt veröffentlichte das «Handelsblatt» einen geheimen Bericht zur Rolle von EY in dem Skandal.

In den letzten Monaten kam es zu mehreren schwerwiegenden Ransomware-Attacken auf Unternehmen und Behörden. Wie funktioniert diese Form der Cybererpressung, und wer steckt dahinter?

In einer ganzen Reihe von Milliardenstrafen der EU gegen Google hat das EU-Gericht in einem ersten Fall zugunsten der Wettbewerbshüter entschieden. Wegen Missbrauchs der Marktmacht beim Preisvergleichsdienst Google Shopping muss der US-Konzern eine Busse von 2,42 Milliarden Euro zahlen.

Die UBS will ihren neuen Verwaltungsratspräsidenten von der Wall Street nach Zürich holen, die Credit Suisse hat eine Goldman-Sachs-Bankerin als Chief Technology Officer verpflichtet. US-Banken sind aus der Finanzkrise gestärkt hervorgegangen. Doch was ist mit den europäischen los?

Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind an der EU-Aussengrenze zu Weissrussland von polnischen Soldaten zurückgedrängt worden. In der EU ist man sich uneinig, ob physische Barrieren finanziert werden sollen, um Migrationsströme abzuhalten. Der Zug ist jedoch schon längst abgefahren.

Die Spannungen im östlichen Europa haben zugenommen. Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, die vom weissrussischen Despoten Lukaschenko instrumentalisiert werden, und die Konzentration russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine sorgen für heisse Köpfe. Die Rolle und die Ziele Russlands sind dabei unklar.

Exxon und andere Erdölfirmen sollen laut Joe Biden den Ölpreis manipulieren und die Inflation treiben. Dabei drohen ganz andere Preisspitzen, falls wegen Bidens Energiewende und der neuen Umweltrichtlinien zerschlissene Förderanlagen nur noch zögerlich ersetzt werden.

Das Umfeld für ausländische Unternehmen in China ist schwieriger geworden. Eine starke Zunahme des politischen Einflusses und der feste Glaube, dass China es allein schaffen kann, sind Faktoren, die jedes ausländische Unternehmen betreffen.

Der Bund will die Ausbreitung der neuen, besorgniserregenden Virusvariante in der Schweiz verhindern oder zumindest verlangsamen. Dafür hat er am Freitagabend Massnahmen erlassen.

Schnäppchentage können jene Menschen in Schwierigkeiten bringen, die sowieso schon wenig Geld auf der Seite haben. Expertinnen kritisieren die Detailhändler.

Ein solches Szenario würde in der Schweizer Wirtschaft keine Freude auslösen. Immerhin betonen Experten, dass man nicht mit Phasen der jüngsten Vergangenheit vergleichen darf.

Die Kurse an den Märkten rund um den Globus gaben deutlich nach. Was lässt sich daraus schliessen?

Beim Mobile-Banking-Angebot CSX greifen die Negativzinsen deutlich früher als bei klassischen Konten der Grossbank.

Was dafür spricht, dass wir an der Strategie des Abwartens festhalten sollten. Auch wenn unser Staat dadurch entscheidungsschwach wirkt.

Die globale Mindeststeuer nehmen Unternehmen als Bedrohung war. Doch andere Länder trifft sie mehr. Zumindest in einem Kanton ist man optimistisch.

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Das Gesamtvermögen der Allerreichsten hat um 115 Millliarden Franken zugelegt. Fast die Hälfte der Milliardäre sind Ausländer, die in der Schweiz wohnen und hier auch Steuern zahlen.

Der CEO der Bundesbahnen erklärt die neue Strategie für die Zeit bis 2030. Am Kundenerlebnis soll sich nicht viel ändern. Die Gründe.

Zusätzliches Personal, strenge Einhaltung der Maskenpflicht und Mindestabstände: Mit diesen Massnahmen wollen die Einkaufszentren einen Superspreader-Event verhindern.