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Mittwoch, 24. November 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die in der Vakuumtechnik tätige Inficon erhöht die Fertigungskapazitäten wegen der stark gestiegenen Nachfrage aus dem Halbleitermarkt um 50%. Im Werk im liechtensteinischen Balzers müssen Büros der Produktion Platz machen.

Die Regierung hat am Mittwoch ihren neusten Versuch zur Änderung des Wettbewerbsrechts in die Vernehmlassung geschickt. Vorgeschlagen ist unter anderem eine Verschärfung der Regeln für Firmenfusionen. Bei den Firmenabsprachen schlägt der Bundesrat dagegen auf Befehl des Parlaments eine umstrittene Lockerung vor.

Der Herbst neigt sich dem Ende zu – und damit steht der Black Friday vor der Tür. Obwohl der Shopping-Event umstritten ist, sorgt er jedes Jahr für Rekordumsätze. Was steckt hinter der grossen Schnäppchenjagd? Eine Übersicht.

Die chinesische Regierung und der Staatenbund Asean haben eine umfassende Partnerschaft zur Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Technologie vereinbart. Peking will ausserdem seine Hilfen für die Pandemiebekämpfung in der Region aufstocken.

Der Bundesrat richtet die Schweizer Aussenwirtschaftspolitik neu aus. Es gibt keinen grundlegenden Umbau. Vorgesehen ist lediglich eine Anpassung an die neuen Herausforderungen.

Immer neue Vorschriften und Kontrollen, rigide Einreisebeschränkungen und Probleme bei der Energieversorgung nerven. Doch viele KMU aus der Schweiz versuchen, sich irgendwie zu arrangieren, und lokalisieren ihr China-Geschäft.

Das Ende der Schweizer Privatbanken schien besiegelt, aber die Familienbank Rahn+Bodmer harrte aus – und investierte in einen neuen Sitz gleich beim Zürcher Grossmünster. Jetzt will man den neuen Rückenwind im Swiss Banking nutzen.

Buchungsplattformen sind für Konsumenten ein Segen und bieten Hotels ein Millionenpublikum. Trotzdem spricht die Branche von «Knebelverträgen». Ein Spezialgesetz für die Hotellerie ist aber der falsche Weg. Das Kartellrecht reicht, um marktmächtige Firmen zu zähmen.

Die extremen Stimulierungsmassnahmen in den USA verteuern das Festessen an Thanksgiving um 14%. Mit kurzsichtigem Aktionismus wie der Freigabe der Erdölreserven will der Präsident Sympathiepunkte retten - aber der Ölpreis steigt wieder.

In der privaten Vorsorge kooperieren die Schweizer Kantonalbanken nur bedingt – oder kämpfen allein. Die Kunden profitieren derweil vom verschärften Wettbewerb in der Säule 3a.

Der türkische Präsident will Wachstum um jeden Preis und hält an seiner Tiefzinspolitik fest. Den Preis bezahlen die einfachen Bürger, deren Geld immer weniger wert ist.

AHV, Gesundheitswesen, Bildung: Das neuste Bundesszenario rechnet mit hohen Zusatzlasten für die Zukunft. Ohne Einsparungen oder Zusatzeinnahmen würde sich die Staatsverschuldung gemessen an der Wirtschaftsgrösse bis 2050 etwa verdoppeln. Und dies noch ohne Berücksichtigung künftiger Klimakosten.

Das Marktumfeld hat sich für den Chipdesigner U-Blox aufgehellt, die Auftragslage sich verbessert. An seine einstige Erfolgsphase kann die Firma seit Jahren nicht mehr anknüpfen, der unternehmerische Spirit scheint sich erschöpft zu haben.

Mit dem anstehenden Wechsel im Verwaltungsratspräsidium der UBS erhält die Frage neuen Auftrieb: Brauchen die Schweizer Grossbanken ein weltweit kompetitives Investment Banking? Und was bedeutet das für ihre Aktionäre? Es ist ein spannungsgeladenes Thema.

Der neue Flughafen Berlin Brandenburg hat garstige Wochen hinter sich. Das ist nur zum Teil auf Corona-bedingte Probleme zurückzuführen, die alle Flughäfen plagen.

Österreich galt im Fremdenverkehr als Vorbild. Doch die Pandemie hat die Schwächen der Geschäftsmodelle gnadenlos offengelegt. Die Branche kämpft mit Schwierigkeiten, mit denen sich der Schweizer Tourismus seit langem herumschlägt.

Die deutschen Wirtschaftsweisen haben in ihrem am Mittwoch publizierten Jahresgutachten die Konjunkturprognose für 2021 nach unten revidiert. In zwei finanzpolitischen Fragen kam es unter den vier «Weisen» zu einem Patt, wie Veronika Grimm im Interview erklärt.

Der Bundesrat will der kriselnden Postfinance möglichst rasch erlauben, Kredite und Hypotheken zu vergeben. Erst in einem zweiten Schritt soll die Bank privatisiert werden. Bürgerliche Politiker kritisieren die Pläne.

Mehr als acht Jahre stand Detlef Trefzger dem Logistikkonzern Kühne + Nagel als Chef vor. Im nächsten Jahr macht er Stefan Paul Platz, der bereits die Sparte Landverkehr geleitet hatte. Der interne Wechsel ist ein Signal dafür, dass an der Strategie festgehalten wird.

Ein Volks-Nein am kommenden Sonntag zur Revision des Covid-19-Gesetzes hätte nach früherer Einschätzung nur geringe Folgen für die Wirtschaftshilfen. Doch die Pandemieentwicklung und die jüngsten Beschlüsse der Parlamentskommissionen verändern das Bild.

Die Durststrecke der Schweizer Bierbrauer hält an. Auch das Braujahr 2020/21 brachte keine Besserung. Vor allem wegen der Pandemie haben Schweizerinnen und Schweizer etwa einen Liter pro Woche weniger getrunken.

Margrethe Vestager widersetzt sich vorerst den extremsten Änderungswünschen aus Frankreich und Deutschland bei den EU-Kartellregeln. Das ist ein weiterer Etappensieg für den Wettbewerb.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland führen soll, ist fertig verlegt. Nach einer Einigung im Streit zwischen Washington und Berlin könnte sie bald in Betrieb gehen. Der Konflikt im Überblick.

Fünf Monate vor der geplanten nächsten Durchführung der «Baselworld» zieht die Messebetreiberin MCH Group die Reissleine: Die Ausgabe 2022 ist abgesagt. Direktor Michel Loris-Melikoff nimmt den Hut.

Der Finanzinvestor CVC verkauft einen Teil der Uhrenmarke Breitling an die Schweizer Partners Group. Im Gespräch erklären die beteiligten Parteien, was es mit diesem Schritt auf sich hat.

Die Uhrenmarke Tudor wurde als preisgünstige Alternative zu Rolex gegründet. In der heutigen Zeit genügt dieser Daseinszweck jedoch nicht mehr. Seit Rolex dies erkannt hat und der Zweitmarke mehr Eigenständigkeit gibt, hebt Tudor geradezu ab.

Der Corona-Einbruch in der Schweizer Uhrenindustrie war von kurzer Dauer. Heute boomt es bei vielen Herstellern. Dabei gilt die Devise: Je teurer die Uhr, desto begehrter ist sie. Das ist nicht unbedingt gut.

Der Handel mit alten und gebrauchten Luxusuhren boomt. Dies ist nicht zuletzt den verschiedenen Online-Uhrenplattformen zu verdanken, die Transparenz in den Markt gebracht haben.

Schweizer Banken und Versicherungen finanzieren sich kaum über staatliche Subventionen, sondern müssen mit ihren Angeboten um Kunden kämpfen. Dennoch werden die Marktkräfte mancherorts unnötig eingeschränkt und behindert.

Der Föderalismus ist bloss ein Grund, warum die digitale Transformation der Behörden zu langsam vorankommt. Es geht auch um Verantwortungsbewusstsein und Mut zum nicht Perfekten.

Subventionen statt Preise, Detailplanung statt Markt und Vertrauen in den technologischen Fortschritt: Die staatliche Schweizer Klima- und Energiepolitik hat alle Zutaten, zu einem ineffizienten Subventionsmonster zu verkommen. Das muss nicht sein.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Die Ökonomenzunft hat sich in der Corona-Krise beherzt zu Wort gemeldet. Der Wirtschaftsgang, die Staatsschulden oder die Ungleichheit waren wichtige Themen. In der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten schafft es der Vizepräsident der Covid-Task-Force neu aufs Podest.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen fünf Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

An der Spitze ist es oft einsam. Entsprechend schnell droht man die Bodenhaftung zu verlieren. Umso wichtiger sind eine Betriebskultur und Corporate Governance, die auf Zwischenmenschliches achten und übermässige Machtkonzentration verhindern.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Seit António Horta-Osório das Präsidium der Credit Suisse übernommen hat, heisst es, er wolle den Konzernchef Thomas Gottstein loswerden. Jetzt soll Horta-Osório sogar sich selbst als CEO ins Spiel bringen. Was davon zu halten ist.

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Jetzt veröffentlichte das «Handelsblatt» einen geheimen Bericht zur Rolle von EY in dem Skandal.

In den letzten Monaten kam es zu mehreren schwerwiegenden Ransomware-Attacken auf Unternehmen und Behörden. Wie funktioniert diese Form der Cybererpressung, und wer steckt dahinter?

In einer ganzen Reihe von Milliardenstrafen der EU gegen Google hat das EU-Gericht in einem ersten Fall zugunsten der Wettbewerbshüter entschieden. Wegen Missbrauchs der Marktmacht beim Preisvergleichsdienst Google Shopping muss der US-Konzern eine Busse von 2,42 Milliarden Euro zahlen.

Exxon und andere Erdölfirmen sollen laut Joe Biden den Ölpreis manipulieren und die Inflation treiben. Dabei drohen ganz andere Preisspitzen, falls wegen Bidens Energiewende und der neuen Umweltrichtlinien zerschlissene Förderanlagen nur noch zögerlich ersetzt werden.

Das Umfeld für ausländische Unternehmen in China ist schwieriger geworden. Eine starke Zunahme des politischen Einflusses und der feste Glaube, dass China es allein schaffen kann, sind Faktoren, die jedes ausländische Unternehmen betreffen.

Die koreanische Gesellschaft gilt noch immer als konservativ und patriarchalisch. Frauen tun sich in der Wirtschaft denn auch schwer. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Und insgeheim erhofft man sich durch weibliche Führungskräfte auch einen Kulturwandel.

Zahlreiche Hersteller von Spionagesoftware schrecken nicht davor zurück, auch problematische Staaten mit ihrer Technologie zu beliefern. Die internationale Regulierung ist schwach. Das kann zum Sicherheitsproblem werden.

Und wieder geht die Angst um. Aber wo sind sinnvolle Grenzen der Freiheit, und wie viel Solidarität braucht es? Ein Blick auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zeigt: Je gezielter und verhältnismässiger die Massnahmen, umso besser. Was wir jetzt zuallerletzt brauchen, sind neue Lockdowns für alle.

Seit gut einer Woche gibt es in der Schweiz ein Zertifikat für positive Antikörpertests. Die Nachfrage ist enorm – obwohl die Tests teuer sind.

Die Fluggesellschaft Swiss hat eine Impfpflicht für die Besatzung eingeführt. Die Impfquote ist hoch.

Immer wieder katapultieren sich Führungskräfte in solche Höhen, dass Bruchlandungen vorprogrammiert sind – mit Kollateralschäden für Kundinnen und Mitarbeiter.

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Pfizer ist die einzige Pharmafirma, die einen Impfstoff und eine Covid-Pille entwickelt hat. Das bringt Milliardengewinne und Konzernchef Albert Bourla ein stolzes Salär. Und doch ist er kein Abzocker.

Die Nachfrage nach der Traditionsmarke nimmt manische Züge an. Wieso sind gerade diese Uhren so gefragt?

Im ÖV Angestellte erhalten ihre Kundenkarte viel später als andere. Dabei kündigte die Branche den Wechsel schon für 2018 an. Für die jüngste Verschiebung wird Corona vorgeschoben.

Zahlreiche Unternehmen verschärfen ihre Corona-Vorschriften. Sie testen mehr und sagen Veranstaltungen ab. Harte Massnahmen brauche es laut Wirtschaftsvertretern aber nicht.

Der Euro-Franken-Kurs ist so tief wie seit sechs Jahren nicht mehr. Damals zitterte die Wirtschaft. Heute hat die Entwicklung aber eine neue Bedeutung.

Syndicom bricht ein Tabu: Sie will bei den Verhandlungen zum neuen Gesamtarbeitsvertrag die Arbeitszeit deutlich absenken. So soll die Qualität steigen.

Vielerorts müssen die Anwohner mit einer Dauerbeschallung leben, die deutlich über dem Grenzwert liegt. Eine Analyse zeigt, wo der Lärm am schlimmsten ist und welche Lösungen es gibt.