Schlagzeilen |
Freitag, 19. November 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Der deutsche Bundesbankchef Jens Weidmann warnt vor einer zu langen Festlegung der EZB auf einen sehr lockeren geldpolitischen Kurs.

Die UBS ist im Zusammenhang mit den vom Kabila-Clan in der Demokratischen Republik Kongo mutmasslich veruntreuten Staatsgeldern in Kritik geraten.

Fed-Direktor Christopher Waller hat sich für einen rascheren Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik ausgesprochen.

Die Ölpreise sind am Freitag wegen neuer Corona-Ängste deutlich unter Druck geraten.

Angesichts der rasant steigenden Preise in den USA rechnen Ökonomen verstärkt mit einer Zinserhöhung im kommenden Jahr.

Der Schweizer Aktienmarkt hat sich zu Wochenschluss nicht ganz auf dem zuletzt erreichten Rekordniveau halten können.

Der Pharmakonzern Novartis hat seine Generika-Sparte Sandoz diesen Herbst ins Schaufenster gestellt.

Alcon will mit der vergangene Woche angekündigten Übernahme der kalifornischen Ivantis das Geschäft mit Augenimplantaten ergänzen. Doch bereits denkt der Alcon-Chef David Endicott an weitere Zukäufe.

Vor US-Präsident Joe Bidens Entscheidung zum Chefposten bei der Notenbank Federal Reserve (Fed) haben zwei Senatoren mit Nachdruck einen Personalwechsel gefordert.

Durch die Kooperation mit dem Lieferdienst Smood und ihrer Aktienbeteiligung unterstützt die Migros die prekären Zustände bei den Kurierinnen. Das ist unhaltbar.

Das mysteriöse Unternehmen DSIRF hat Verbindungen zum Kreml und zu Österreichs Ex-Kanzler – und die Manager sitzen in Schweizer Luxusvillen.

In der Westschweiz protestieren Mitarbeitende des Lieferdienstes Smood wegen schlechter Arbeitsbedingungen. Baldige Besserung ist trotz Verhandlungen über einen GAV nicht in Sicht.

Die Grossbank hat auf der Suche nach einem Nachfolger für Axel Weber offenbar den ehemaligen UniCredit-Chef im Visier. Ob dieser will, ist allerdings fraglich.

Ein Datenleck zeigt, dass die Entourage des ehemaligen Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo über 200 Millionen Dollar abgezweigt hat. Geld floss auch in die Schweiz.

So wenig kostete der Euro seit Sommer 2015 nicht mehr: Am Freitag rutschte er unter die «magische Grenze» von 1,05 Franken. Die Zinsen dürften damit tief bleiben.

In den USA mehr als 6 Prozent, in der Eurozone mehr als 4, in der Schweiz immerhin 1,2: So hohe Inflationsraten gab es schon lange nicht mehr. Was hinter der Entwicklung steckt.

Der US-Präsident schickt Berater und Funktionäre in die Schweiz, er selbst aber wird nicht ans Weltwirtschaftsforum reisen. Abgesehen von Donald Trump waren Teilnahmen von US-Präsidenten bisher auch nicht die Regel.

Prepaid-Handy, VPN, Spuren verwischen – sie benehmen sich wie Drogenbarone. Dabei sind es nur effiziente Arbeitnehmende, die im Homeoffice eine zweite Arbeit erledigen können.

Bei der Zementherstellung entstehen grosse Mengen CO₂. Der Konzern setzt verstärkt auf andere Geschäftszweige – und will bis 2050 klimaneutral wirtschaften.

Die Grossbank schliesst einen Vergleich mit der belgischen Justiz und muss nur knapp 50 Millionen Euro zahlen. Die tiefe Busse hat einen Grund.