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Mittwoch, 05. Mai 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Rund 355 Millionen Franken betragen die Verluste aus den Bürgschaften für Hochseeschiffe mittlerweile. Aus Sicht der Finanzkontrolle lässt das Krisenmanagement des Bundes zu wünschen übrig.

Peking, Delhi und Moskau konnten mit ihren Lieferungen von Corona-Impfstoffen an Einfluss gewinnen, weil westliche Länder versagt haben. Wie sind die Spenderländer dabei vorgegangen? Und was bedeuten die indischen Probleme für die Impfdiplomatie?

Der Chef des Corona-Vakzinherstellers Pfizer, Albert Bourla, setzt im Interview ein Zeichen der Zuversicht: Das Leben könne dank der erfolgreichen Impfstoffentwicklung schon bald wieder so werden wie vorher.

Ein grosser Teil des Covid-19-Gesetzes ist vom Referendumskomitee nicht bestritten; das gilt besonders für die Nothilfen. Doch bei einem Volks-Nein stirbt das ganze Gesetz. Die Überführung der unbestrittenen Teile in ein neues dringliches Gesetz wäre theoretisch möglich, aber praktisch schwer umsetzbar.

Echtzeitdaten machen deutlich, wie es um die Gastronomiebranche in der Schweiz nach den Terrassenöffnungen steht. In weiteren Grafiken zeigen wir den gesamtwirtschaftlichen Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen unzählige Politiker und Manager. Als Fundgrube erwies sich dabei die Chat-Kommunikation der Funktionsträger. Aber auch die Regierungsbeteiligung der Grünen hat im Land etwas verändert.

Die 50. Ausgabe des St. Gallen Symposium findet diese Woche in einem neuen Format statt. Sein Thema «Trust matters» könnte aktueller nicht sein. Aus der Pandemie zieht die junge Generation sehr unterschiedliche Schlüsse.

Ob Geberit, Straumann oder OC Oerlikon: Die Schweizer Unternehmen haben die Erwartungen der Analytiker jüngst mehrheitlich übertroffen. An der Börse löst das dennoch kaum Freudensprünge aus.

Firmennamen sollten eingängig und nicht sperrig sein. Sollte man meinen. Der britische Vermögensverwalter Standard Life Aberdeen geht einen anderen Weg.

In der Schweiz werden Forderungen nach einer Verlängerung der Härtefallhilfen bis Ende Jahr laut. Aber das ist gefährlich. Die Unternehmen sollten sich besser früher als später auf die neue Wirtschaftsrealität nach der Pandemie einstellen.

Einfach zu befolgende Anlagestrategien besitzen verständlicherweise eine gewisse Strahlkraft. Sie umzusetzen, kann aber gehörig in die Hose gehen.

Der gefallene Genfer Ex-Politiker wird von Wisekey als Manager eingestellt. Beim Genfer Unternehmen versprechen Pressemeldungen mehr, als der Aktienkurs halten kann.

Nach einer Reihe von milliardenteuren Debakeln muss der neue CS-Präsident die Risikokultur neu definieren und eines der Kernprobleme der Grossbank lösen: Wie soll die Credit Suisse im Investment Banking agieren?

Aus humanitären Gründen gibt AstraZeneca sein Vakzin zum Selbstkostenpreis ab. Doch die Kalkulation ist schwierig, bis jetzt zahlt der Pharmahersteller sogar drauf. Gedankt wird es ihm nicht.

Das absehbare Scheitern des Rahmenvertrags mit der EU ist Ausdruck eines tiefliegenden Malaises. Soll es uns nicht deutlich schlechter gehen, bevor es irgendwann vielleicht wieder besser wird, braucht es jetzt rasch Schadensbegrenzung und ein mutiges Reformprogramm.

Im ersten Quartal hat die Swiss einen erheblichen Aderlass erlitten. Die Sommermonate mögen ein Zwischenhoch bringen, aber mittel- bis langfristig drängt sich ein Absenken der Kapazitäten auf. Die Lufthansa ist breiter abgestützt, was der Swiss nur recht sein kann.

Auch in der Schweiz steigt die Zahl der Hitzetage. Speziell an zugepflasterten Orten wird es dann oft unerträglich heiss. Ans Klima angepasstes Bauen wird deshalb in den Städten zu einem Muss.

Die Grossverteiler warnen vor den Folgen der Pestizid- und Trinkwasserinitiative: vor höheren Preisen, gefährdeter Selbstversorgung und Beschaffungsproblemen. Gibt es bald keine Paprika-Chips mehr?

In Deutschland ist das Corona-bedingte «Insolvenz-Moratorium» abgelaufen. Die SPD will es verlängern, Ökonomen beschwichtigen, die EU-Stabilitätswächter mahnen zur Vorsicht.

Der Musik-Streaming-Marktführer Spotify hat mit seinen Vorwürfen gegen Apple die EU-Wettbewerbshüter überzeugt. Apple verzerre den Wettbewerb in dem Bereich, stellte die EU-Kommission fest. Der Schritt stellt Apples App-Store-System auch darüber hinaus infrage.

Unter dem anhaltenden Druck der Pandemie und des Lockdowns ist die deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 1,7 Prozent gesunken. Doch für den weiteren Jahresverlauf wird eine deutliche Erholung erwartet.

Auch relativ kleine Wechselkursveränderungen führen auf den rekordhohen Devisenanlagen der Schweizerischen Nationalbank inzwischen zu enorm hohen Buchgewinnen oder -verlusten. Allerdings hat die SNB eine stattliche Ausschüttungsreserve angehäuft.

Der Microsoft-Gründer und seine Ehefrau gehen künftig getrennte Wege. Die gemeinsame Stiftung – eine der vermögendsten weltweit – wollen sie trotzdem weiter zusammen führen.

Das Traditionsunternehmen Firmenich geniesst einen ausgezeichneten Ruf in der Welt der Parfümerie. Doch es ist längst nicht so bekannt wie sein kotierter Konkurrent Givaudan. Das Management stellt dies vor die schwierige Frage: Wie viele Informationen will man preisgeben?

Der amerikanische Milliardär hat den gebürtigen Kanadier zum Nachfolger als Chef bei Berkshire Hathaway gekürt. Das überrascht kaum, denn Abel gilt als erfahren, verlässlich und auch ein wenig «cool».

Der zweitgrösste Rückversicherer der Welt hat ein ureigenes Interesse daran, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Deshalb fordert die Geschäftsleitung Transparenz über den CO2-Ausstoss und setzt sich ehrgeizige Ziele, die alle Geschäftsbereiche tangieren. Der Bonus ist an die Erreichung dieser Nachhaltigkeitsziele gekoppelt.

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich überraschend deutlich aufgehellt. Erstmals in der Corona-Krise wollen die Firmen mehr Personal beschäftigen.

Die Schweizer Tochtergesellschaft des italienischen Versicherers muss in den kommenden Jahren wohl weitere zwei Milliarden Franken aufwerfen, um die Reserven für alte Lebensversicherungen zu verstärken. Gewinne rücken vorerst in weite Ferne.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er sich aber mit Partnerstaaten absprechen.

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Über Entschädigungen an Schwarze für die Folgen von Sklaverei und Diskriminierung wird schon lange diskutiert. Nun kommt eine Vorlage erstmals vors Plenum des Repräsentantenhauses.

Ein neues, von den Republikanern eingebrachtes Gesetz in Florida droht Social-Media-Plattformen mit hohen Bussen, wenn sie einen Politiker ausschliessen. Die Vorlage verstösst allerdings selbst gegen die Prinzipien der freien Meinungsäusserung.

In Hongkong wächst die Zuversicht, dass die Finanzmetropole das Schlimmste hinter sich hat. Die Detaillisten als Pfeiler der Wirtschaft in der einstigen britischen Kolonie bekommen jedoch Konkurrenz.

Analytiker korrigieren ihre Konjunkturprognosen nach unten, und die Regierungspartei BJP fährt bei den Regionalwahlen in Westbengalen ein enttäuschendes Ergebnis ein.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

Der Onlinemodehändler Zalando hat nach einem starken Jahresauftakt die Prognose für 2021 erhöht.

Komax erwartet nach schwierigen Jahren wieder Wachstum. CEO Matijas Meyer sagt, warum der Maschinenbauer primär Autozulieferer bleibt, welche Zukunftstrends spielen und was für fortwährende Stärken die Schweiz hat.

Die Notenbanken rechnen im Zuge gigantischer Konjunkturpakete nur mit temporärer Inflation. Doch Anleger hinterfragen zunehmend, ob diese Einschätzung realistisch ist. Eines scheint festzustehen: die Teuerung kommt.

Neue App-Anbieter drängen ins Geschäft mit der 3a-Vorsorge. Wie gut sind sie? Antworten im Podcast.

Die Schweizer Börse zieht wieder an.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die Grossbank UBS setzt vor allem auf Wachstum aus eigener Kraft.

Pilze, Ibogain, Ketamin, MDMA oder LSD gelten für viele als Heilsbringer zur Behandlung von Depressionen. Kommt nach dem Cannabis an den Börsen der psychedelische Drogen-Boom? Ein Überblick.

Der Mangel an Computerchips bremst die Autobranche weltweit aus.

General Motors (GM) hat zu Jahresbeginn dank einer anhaltend hohen Nachfrage nach Stadtgeländewagen (SUV) und Pick-up-Trucks glänzend verdient.