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Mittwoch, 28. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die grossen amerikanischen Technologiekonzerne Apple und Facebook wachsen ungebremst. Und sie glänzen mit satten Gewinnen.

Ein Experiment im deutschen Tübingen ermöglichte ab Mitte März während sechs Wochen für Personen mit Covid-19-Negativtest den Zugang zu diversen Aktivitäten. Eine neue Studie über die Wirkungen des Projekts lässt aufhorchen.

Laut Bundesrat kann der Staat ab Juli Entschädigungen gewähren für Corona-bedingte Verbote von Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmern – von bis zu 80 Prozent der ungedeckten Kosten. Doch die Umsetzung dieses Hilfsprogramms dürfte in vielen Kantonen einige Monate dauern.

Für neue Regulierungen mit hohen Kosten soll künftig eine einfache Mehrheit im Parlament nicht mehr genügen. Der Bundesrat hat am Mittwoch auf Befehl des Parlaments eine entsprechende Änderung der Bundesverfassung vorgeschlagen.

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta will zurück an die Börse. Doch dürfte er kaum als Erstes den Weg an einen westlichen Aktienmarkt finden. Seine chinesische Eigentümerschaft verunmöglicht ihm dies.

Der Finanzausschuss des Senats will wissen, wie ein 2016 aufgeflogener Fall von Steuerbetrug trotz dem Vergleich der CS mit der US-Justiz von Mai 2014 möglich war. Verlangt werden Auskünfte sowohl vom Justizministerium als auch von der CS.

Konjunkturpaket und Impfkampagne zeigen in den USA ihre Wirkung. Nach dem Einbruch im vergangenen Jahr soll sich die Wirtschaft in diesem Jahr rasant erholen. Dafür will auch die Notenbank sorgen.

Im Schatten der Credit Suisse konnte sich die UBS, so schien es, beinahe unbemerkt aus der Affäre um den kollabierten Hedge-Fund Archegos ziehen. Aber auch sie hat im Risikomanagement gesündigt.

Während die UBS auf das zweitinstanzliche Urteil im milliardenschweren Steuerstreit in Frankreich wartet, besetzt die Grossbank die Position des Konzernjuristen neu.

Die US-Regierung meint, mit Exportbeschränkungen die eigene Impfstoffindustrie begünstigen zu müssen. Dadurch drohen weltweit fatale Konsequenzen.

Nicht alles, was sozial geheissen wird, ist auch sozial. Die staatliche Förderung von sogenannt «bezahlbarem Wohnraum» führt nicht automatisch zu einem «gerechteren» Wohnungsmarkt.

Bei Sunrise UPC müssen weniger Mitarbeiter gehen, als das Unternehmen zunächst in den Raum gestellt hatte.

Das Weisse Haus geht von der Krisenbekämpfung zum Wiederaufbau über. Pläne für billionenschwere Investitionen sind lanciert. An der Finanzierung scheiden sich aber die Geister.

Der politische Höhepunkt des Wirecard-Untersuchungsausschusses hat keine Überraschungen gebracht. Dennoch gebührt den Abgeordneten Lob für ihre Arbeit.

Die Ausschläge der Kryptowährung sind heftig – der jüngste Rückschlag darf deshalb nicht überraschen. Obwohl es keine Fundamentaldaten gibt, bleiben die Aussichten rosig.

Über einen Börsengang will sich Montana Aerospace frisches Kapital beschaffen, um aktiv an der bevorstehenden Konsolidierung in der Luftfahrtindustrie zu partizipieren. Die Flugzeughersteller wollen weniger, aber solidere Zulieferer.

Bis 2026 sollen 140 Milliarden Euro fliessen, um das Land aus der Krise und wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Erneuerbare Energien, Digitalisierung und E-Mobilität sollen gefördert werden sowie 800 000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss hat Kanzlerin Angela Merkel ihren Einsatz für den Zahlungsdienstleister auf einer China-Reise verteidigt. Daneben erfuhren die Abgeordneten, dass ihr Kontakt zum Ex-Minister zu Guttenberg «erstorben» sei.

In kürzester Zeit hat die neue Regierung in Rom ihren «Recovery Plan» erarbeitet, mit Unterstützung von McKinsey-Beratern. Die frühere Regierung war an dieser Aufgabe gescheitert.

Mit der Befragung von Finanzminister Scholz hat der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags einen politischen Höhepunkt erreicht. Dabei gerät sich die Koalition in die Haare.

In den letzten Wochen hat die Notenbank ihre Anleihekäufe zur Unterstützung der Konjunktur erhöht. Das soll bis auf weiteres so bleiben. Beobachter erwarten, dass die EZB die dafür bis März 2022 bereitgestellten fast zwei Billionen Euro ausschöpfen wird. Intern wie extern wird jedoch eine Reduktion des Tempos ins Spiel gebracht.

Ein indischer Geschäftsmann klagte in der Schweiz gegen Public Eye. Die Nichtregierungsorganisation musste daraufhin ihre Korruptionsanschuldigungen gegen ihn zurücknehmen. Was steckt dahinter? Arvind Tiku erklärt sich erstmals in der Öffentlichkeit.

Der Tesla-Chef Elon Musk zieht derzeit im deutschen Grünheide in Rekordzeit eine Gigafactory hoch. Doch nun hat der Elektroautohersteller das Projekt erneut geändert. Das hat Folgen für den Starttermin.

Der Pharmamulti Novartis berichtet verstärkt auch darüber, was er zum Schutz der Umwelt oder in Sachen Mitarbeiterförderung unternimmt. Viele Investoren dürften damit aber nur wenig anfangen können.

Mit E-Mobility kreiert der Elektrotechnik-Konzern ABB die 21. eigenständige Division. Das Geschäft mit Ladestationen soll an die Börse gebracht und akquisitorisch verstärkt werden.

Wie die Credit Suisse wurde auch die grösste Schweizer Bank vom Zusammenbruch des US-Hedge-Fund Archegos getroffen, jedoch weniger hart. Die UBS kann die Scharte bereits auswetzen.

Kaum hat die dänische Logistikgruppe DSV Panalpina integriert, folgt eine weitere grosse Übernahme. Für Global Integrated Logistics werden 4,2 Milliarden Dollar bezahlt. Das operative Geschäft läuft rund.

Der Schweizer Mischkonzern Conzzeta hat nun auch den letzten der zum Verkauf stehenden Geschäftsbereiche abgestossen. Die Outdoor-Marke Mammut wird an die britische Finanzgesellschaft Telemos Capital verkauft. Sie gehört Philippe Jacobs, einem Spross der aus Deutschland stammenden Zürcher Unternehmerfamilie Jacobs.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er sich aber mit Partnerstaaten absprechen.

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Bisher lautete ein ungeschriebenes Gesetz, dass sich Unternehmen in den USA aus der öffentlichen Politik heraushalten. Doch nun werden auch die Konzerne in den Sumpf der Polarisierung hineingezogen.

Wie alle zehn Jahre werden die Wahlbezirke in den USA wegen der Bevölkerungsverschiebungen dieses Jahr neu gezogen. Dies wird einen wichtigen Einfluss auf die nächsten Kongresswahlen haben. Die Republikaner haben dabei die besseren Karten.

In Phnom Penh gilt seit kurzem ein scharfer Lockdown. Doch die Menschen wissen sich zu helfen.

Ostasiens älteste Industrienation ist fraglos eine stabile Demokratie. Doch traditionelle Machtstrukturen und wirtschaftlicher Einfluss schränken die Freiheit von Journalisten ein.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

Facebook wächst weiter ungebremst. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz des weltgrössten Online-Netzwerks im Jahresvergleich um 48 Prozent auf knapp 26,2 Milliarden Dollar.

Der Chipkonzern Qualcomm profitiert von seiner starken Position bei Technik für Geräte mit dem superschnellen 5G-Datenfunk.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die US-Notenbank hält trotz anziehender Konjunktur an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Doch die Diskussion um eine Neuausrichtung der Geldpolitik wird in den kommenden Wochen und Monaten laut Experten zunehmen.

Ein Run auf Zykliker, Wachstumsaktien in der Wartestellung, viele Konzernzahlen und nicht zu vergessen der Dividendenknick: cash.ch sagt, was Anlegerinnen und Anleger aus dem Börsen-April mitnehmen müssen.

US-Präsident Joe Biden markiert am Freitag seine ersten 100 Tage im Weissen Haus. Es folgt eine Auswahl von wichtigen Entwicklungen während dieser Zeit vor einer mit Spannung erwarteten Rede Bidens am Mittwoch.

Die Aktionäre des Augenheilkunde-Konzerns Alcon haben an der Generalversammlung am Mittwoch zwar allen verbindlichen Anträgen zugestimmt. Der Vergütungsbericht wurde jedoch abgelehnt

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland hat die Krypto-Börse Binance wegen fehlender Unterlagen zu Wertpapieren gewarnt.

An der Schweizer Börse haben sich die Anleger am Mittwoch nach den Einbussen des Vortages wieder vorgewagt.

Der Optimismus der Anleger für Aktien hat im April einer Analyse zufolge einen leichten Dämpfer erhalten.