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Dienstag, 25. August 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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KI beschleunigt UX Research: Sie transkribiert, sortiert und verdichtet. Doch Geschwindigkeit macht Forschung nicht ­automatisch besser. Wer Menschen verstehen, Muster richtig deuten und gute Entscheide treffen will, braucht weiterhin ­Erfahrung, Empathie und kritisches Denken.

Die Swiss Retail Federation hält die anfallenden Gebühren bei Twint-Zahlungen für zu hoch. Der Handelsverband verlangt eine Angleichung an die Gebühren von Debitkartentransaktionen - ein neues Gutachten zeigt die Unterschiede auf. Eine entsprechende Anzeige bei der Wettbewerbskommission ist noch hängig.

Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zug sucht eine erfahrene Führungsperson für das kantonale Kompetenzzentrum für Cybersicherheit. Sie soll das neu zu schaffende Zentrum aufbauen, leiten und weiterentwickeln.

Die Schweiz hat an der Internationalen Informatik-Olympiade 2026 in Usbekistan vier Medaillen gewonnen - ein nationaler Rekord. Die erfolgreichen Mitglieder der Schweizer Delegation stammen aus den Kantonen Uri und Genf.

Die nationalrätliche Gesundheitskommission unterstützt den Wechsel zum elektronischen Gesundheitsdossier. Betrieben werden soll es von nur einer Gemeinschaft, die den Quellcode möglichst offenlegen soll. Eine Verpflichtung für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schreibt die Kommission aber nicht ins Gesetz.

Nine hat die DDoS-Attacke, die Mitte August das Unternehmen traf, analysiert. Kundendaten seien nicht betroffen gewesen. Nine zieht auch Konsequenzen aus dem Angriff.

Salt und Sunrise erweitern ihre Zusammenarbeit beim Mobilfunknetz in weniger dicht besiedelten Gebieten. Ziel ist ein kosteneffizienter Ausbau des Netzes, der zu einer umfassenderen Netzabdeckung und besserem Empfang führen soll. Die beiden Telkos haben eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben; jetzt prüfen sie die technischen und operativen Anforderungen.

Die Publikation persönlicher Daten zur Ermittlung des Standorts mutmasslicher Schuldnerinnen und Schuldner ist nicht gerechtfertigt. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt einen Entscheid des EDÖB gegen Inkasso-Team. Dieses hat seinen Online-Pranger inzwischen vom Netz genommen.

Im Gemeindesekretariat von Martigny-Combe im Wallis ist es zu einem unbefugten Zugriff auf das E-Mail-System gekommen. Möglicherweise sind dabei Personendaten offengelegt worden.

Obwohl die Kosten pro Token sinken, rechnet Gartner mit deutlich höheren Inferenzkosten für KI-Agenten. Bis 2028 sollen die Kosten pro agentischem Workflow auf mehr als das Fünffache steigen. Als Gründe nennt das Marktforschungsunternehmen leistungsfähigere Modelle und den wachsenden Tokenverbrauch komplexer Abläufe.

E-ID, KI-Agenten und neue Anforderungen an sichere Logins verändern das Customer Identity & Access Management (cIAM) grundlegend. Wie Unternehmen ihr cIAM zukunftssicher gestalten - beispielsweise as-a-Service - zeigen Netzmedien und Ergon Informatik in einem Webinar.

Die IFAS bringt auch dieses Jahr wieder Fachpersonen aus allen Bereichen der Schweizer Gesundheitsbranche zusammen. Im Interview sagt Exhibition Director Heinz Salzgeber, welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt, welche Schwerpunkte die Messe setzt und was die Besucherinnen und Besucher erwartet.

Der Kanton Zürich kann und soll einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz der Schweiz leisten. Das findet der Regierungsrat, der in einem Handlungsrahmen drei konkrete Stossrichtungen definiert. In den kommenden zwei Jahren will er für das Projekt rund 1,4 Millionen Franken ausgeben.

Die Bedrohungslandschaft ändert sich drastisch. Um der enormen Skalierung und Geschwindigkeit KI-gestützter ­Cyberangriffe wirksam begegnen zu können, müssen Unternehmen repetitive Abwehrprozesse automatisieren und neuartige Identitäts- und Governance-Modelle speziell für autonome KI-Agenten etablieren.

Generative KI steigert die Produktivität und verändert Geschäftsprozesse grundlegend. Gleichzeitig stellt sie Unternehmen vor neue Herausforderungen beim Datenschutz, der Informationssicherheit und der KI-Governance. Entscheidend ist nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wie.

Die Firewall ist das selbstverständlichste Sicherheitsprodukt der IT. Doch sie hat einen blinden Fleck: Sie schützt nur ­einen Ort – gearbeitet wird an vielen. Das Notebook im Zug, das iPad beim Kunden und das Firmen-iPhone im Hotel-­WLAN liegen ausserhalb der Firewall – genau wie die Unternehmensdaten.

Die zunehmende Vernetzung im Gesundheitswesen bringt Effizienzgewinne, stellt IT-Abteilungen jedoch vor neue ­Herausforderungen. Mit wachsender Komplexität steigen auch die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und ­Resilienz.

Injection-Angriffe und ähnliche Bedrohungen haben ein Ziel: Daten unbemerkt zu verändern. Klassische Abwehr verhindert vieles, kann eine Manipulation aber weder beweisen noch lückenlos aufdecken. Diese Lücke schliesst eine Vertrauensinfrastruktur aus Integrität, Herkunft und Nachvollziehbarkeit.

Unternehmen setzen zunehmend auf Cloud-Plattformen und SaaS-Tools. Ausserdem sind viele der Mitarbeitenden nicht mehr an einem einzigen Standort versammelt. Möchte man diesen aktuellen Anforderungen gerecht werden, reicht ein VPN nicht mehr aus, um ein Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen.

Axians, die ICT-Marke von VINCI Energies, unterstützt Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz sicher, wirksam und skalierbar einzuführen. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Tools, sondern auf dem Aufbau konkreter KI-Fähigkeiten: von strategischer Ausrichtung und Governance über technische Umsetzung bis zur Befähigung der Mitarbeitenden und messbaren Nutzung im Arbeitsalltag.