
KI beschleunigt UX Research: Sie transkribiert, sortiert und verdichtet. Doch Geschwindigkeit macht Forschung nicht automatisch besser. Wer Menschen verstehen, Muster richtig deuten und gute Entscheide treffen will, braucht weiterhin Erfahrung, Empathie und kritisches Denken.
Die Publikation persönlicher Daten zur Ermittlung des Standorts mutmasslicher Schuldnerinnen und Schuldner ist nicht gerechtfertigt. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt einen Entscheid des EDÖB gegen Inkasso-Team. Dieses hat seinen Online-Pranger inzwischen vom Netz genommen.
Im Gemeindesekretariat von Martigny-Combe im Wallis ist es zu einem unbefugten Zugriff auf das E-Mail-System gekommen. Möglicherweise sind dabei Personendaten offengelegt worden.
Obwohl die Kosten pro Token sinken, rechnet Gartner mit deutlich höheren Inferenzkosten für KI-Agenten. Bis 2028 sollen die Kosten pro agentischem Workflow auf mehr als das Fünffache steigen. Als Gründe nennt das Marktforschungsunternehmen leistungsfähigere Modelle und den wachsenden Tokenverbrauch komplexer Abläufe.
E-ID, KI-Agenten und neue Anforderungen an sichere Logins verändern das Customer Identity & Access Management (cIAM) grundlegend. Wie Unternehmen ihr cIAM zukunftssicher gestalten - beispielsweise as-a-Service - zeigen Netzmedien und Ergon Informatik in einem Webinar.
Die IFAS bringt auch dieses Jahr wieder Fachpersonen aus allen Bereichen der Schweizer Gesundheitsbranche zusammen. Im Interview sagt Exhibition Director Heinz Salzgeber, welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt, welche Schwerpunkte die Messe setzt und was die Besucherinnen und Besucher erwartet.
Die Bedrohungslandschaft ändert sich drastisch. Um der enormen Skalierung und Geschwindigkeit KI-gestützter Cyberangriffe wirksam begegnen zu können, müssen Unternehmen repetitive Abwehrprozesse automatisieren und neuartige Identitäts- und Governance-Modelle speziell für autonome KI-Agenten etablieren.
Generative KI steigert die Produktivität und verändert Geschäftsprozesse grundlegend. Gleichzeitig stellt sie Unternehmen vor neue Herausforderungen beim Datenschutz, der Informationssicherheit und der KI-Governance. Entscheidend ist nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wie.
Die Firewall ist das selbstverständlichste Sicherheitsprodukt der IT. Doch sie hat einen blinden Fleck: Sie schützt nur einen Ort – gearbeitet wird an vielen. Das Notebook im Zug, das iPad beim Kunden und das Firmen-iPhone im Hotel-WLAN liegen ausserhalb der Firewall – genau wie die Unternehmensdaten.
Die zunehmende Vernetzung im Gesundheitswesen bringt Effizienzgewinne, stellt IT-Abteilungen jedoch vor neue Herausforderungen. Mit wachsender Komplexität steigen auch die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Resilienz.
Injection-Angriffe und ähnliche Bedrohungen haben ein Ziel: Daten unbemerkt zu verändern. Klassische Abwehr verhindert vieles, kann eine Manipulation aber weder beweisen noch lückenlos aufdecken. Diese Lücke schliesst eine Vertrauensinfrastruktur aus Integrität, Herkunft und Nachvollziehbarkeit.
Unternehmen setzen zunehmend auf Cloud-Plattformen und SaaS-Tools. Ausserdem sind viele der Mitarbeitenden nicht mehr an einem einzigen Standort versammelt. Möchte man diesen aktuellen Anforderungen gerecht werden, reicht ein VPN nicht mehr aus, um ein Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen.
Axians, die ICT-Marke von VINCI Energies, unterstützt Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz sicher, wirksam und skalierbar einzuführen. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Tools, sondern auf dem Aufbau konkreter KI-Fähigkeiten: von strategischer Ausrichtung und Governance über technische Umsetzung bis zur Befähigung der Mitarbeitenden und messbaren Nutzung im Arbeitsalltag.
Security, Cloud, künstliche Intelligenz und digitale Souveränität lassen sich mit Betriebsmodellen aus der On-Premises-Ära nicht mehr steuern. Gefragt ist ein Operating Model, das diese Anforderungen als Ganzes steuerbar macht – und Abhängigkeiten beherrschbar hält.
Frauen sind in der Cybersecurity noch immer unterrepräsentiert – dabei stehen ihre Karrierechancen gut. Monika Stucki, Beraterin für Informationssicherheit und Trainerin bei der Digicomp Academy, spricht im Interview über Sichtbarkeit, Vorbilder und die Kompetenzen, die im KI-Zeitalter gefragt sind.
Während KI-Assistenten auf Anweisungen reagieren, handeln KI-Agenten proaktiv, um ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Wir bewegen uns weg von reiner Automatisierung hin zur überwachten Autonomie. Ein solcher Agent agiert innerhalb von Zielen und Grenzen, die vom Menschen definiert werden.
Viele Unternehmen haben die Experimentierphase mit künstlicher Intelligenz längst hinter sich. Die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch erst danach: Wie wird aus einzelnen Pilotprojekten ein produktiver, sicherer und wirtschaftlich sinnvoller Einsatz im Unternehmensalltag?
Zwischen Marketingversprechen, Managementrhetorik und operativer Realität bleibt die KI-Transformation für viele Unternehmen schwer greifbar. Hier lesen Sie, welche Zutaten für eine strukturierte Transformation entscheidend sind.
Mit dem Einzug der KI sind IT und Marketing näher zusammengerückt. Wer beide Sprachen spricht, gewinnt. Am 21. April 2027 übernimmt die grösste "AI in Marketing"-Konferenz der Schweiz die Übersetzung von Technik zu Kreativität: vier Bühnen, Keynotes, Masterclasses und Panels im "The Circle" in Zürich. Und das bereits zum dritten Mal.
Geprüfte Container-Images, strenge Plattformrichtlinien und eine gehärtete Infrastruktur reduzieren die Angriffsfläche. Runtime Security ergänzt diese Kontrollen, indem sie beobachtet, wie sich laufende Anwendungen tatsächlich verhalten, und auffällige Aktivitäten im Zusammenhang bewertet.