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Sonntag, 09. August 2026 03:46:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Meta-Brille, Dashcam und Livestream: Immer öfter geraten Menschen ungefragt ins Bild. Was ist erlaubt, wie können sich Betroffene wehren – und ist das geltende Recht noch zeitgemäss?

Die amerikanischen Tech-Giganten wollten den Zugang zu ihrer KI teuer verkaufen. Nun verschenkt ein chinesischer Herausforderer mit Kimi 3 ein Modell, das genauso gut ist. Der brutale Preiskampf bedroht die geplanten Börsengänge der Amerikaner.

In Tests eines britischen Sicherheitsinstituts haben KI-Modelle unter falschem Namen E-Mails verschickt, um Menschen zu manipulieren. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den KI-Agenten auf Abwegen.

Laut drei neuen Studien des IT-Konzerns kann man nun den Berechnungen seiner Quantencomputer vertrauen, obwohl kein anderer Rechner die Ergebnisse reproduzieren kann. Unabhängige Experten nennen es einen soliden Fortschritt, «aber noch nicht den ganz grossen Wurf».

Vor einem Jahr versprach Donald Trump der KI-Industrie freie Fahrt ohne «dumme Regeln». Nun zwingen ihn die Konkurrenz aus China und eigenmächtig agierende Modelle zum Umdenken – an zwei Fronten zugleich.

Für Apple könnte es zurzeit nicht besser laufen – auch, weil der Konzern sich nicht vorwerfen lassen muss, Hunderte Milliarden Dollar für KI-Rechenzentren zu verschwenden. Doch für Tim Cooks Nachfolger könnte der globale Mangel an Speicherchips zu einem echten Problem werden.

Im KI-Zeitalter agiert Europa zu zögerlich. Der Kontinent wird nur dann langfristig wettbewerbsfähig bleiben, wenn er entschlossen auf die Entwicklung von Spitzen-KI setzt.

Eine Meta-Brille liest die Speisekarte vor, beschreibt den Partner und erkennt die Joghurtsorte – oder versucht es zumindest. Unterwegs mit einem blinden Paar.

Ob Roboter oder künstliche Intelligenz: Technologie provoziert Widerstand. Der Forscher Thomas Dekeyser hat darüber ein Buch geschrieben. Er erklärt, warum schon die alten Griechen ihren eigenen Erfindungen nicht trauten und Marx Laternen zerschlagen hat.

Die neuste künstliche Intelligenz von Giotto soll ebenso gut sein wie die amerikanischen Topmodelle, dazu noch effizienter arbeiten und kritische Daten schützen – und das alles von einem Unternehmen mit nur 27 Mitarbeitern.

Die deutsche Risikokapitalgeberin Judith Dada ist verärgert darüber, dass Europa den KI-Wandel verschläft. Es brauche einen massiven Ausbau von Rechenzentren, und selbst damit sei Souveränität noch lange nicht garantiert.

In den Niederlanden steht im Mai ein Rechenzentrum in Flammen. Eine Universität, ein Spital, Busse und Softwareunternehmen werden von den Folgen des digitalen Ausfalls eingeholt. Der letzte Teil der «NZZ Pro»-Serie zu Rechenzentren.

Die KI-Modelle der beiden grossen amerikanischen KI-Anbieter haben während interner Tests andere Firmen angegriffen. Hinter den Hacks steckt die mangelnde Sorgfalt ihrer Macher.

Einst ein rares Gut der Natur, wächst das härteste Material der Welt heute im Reaktor. Ein Blick hinter die Kulissen einer unterschätzten Technologie.

Im Internet gibt es immer mehr täuschend echte, aber künstlich erzeugte Inhalte. Gegen sie geht die EU nun vor.

Neue KI-Modelle gefährden die Cybersicherheit. Die Politik will mehr Kontrolle, zeigt sich aber hilflos. Das erinnert an die «Crypto Wars» in den USA vor 30 Jahren.

Eine autonom handelnde KI von Open AI hat die Sicherheitsschranken überwunden und das KI-Unternehmen Hugging Face angegriffen. Ausgerechnet eine chinesische KI half bei der Verteidigung.

«China kann nur nachmachen», «Zensur macht gute KI unmöglich»: Schon viel zu lang klammern sich die USA und Europa an dieses Wunschdenken. Sie sollten China besser endlich ernst nehmen.

Der deutsche Völkerrechtler Robin Geiss gibt warnend zu bedenken, dass neue Technologien Unsicherheit stiften und zur weiteren Eskalation von Konflikten beitragen können.

Kriege werden künftig auch im Weltall entschieden. Das macht SpaceX zum bedeutenden Partner des amerikanischen Militärs. Am Freitag gelang dem Unternehmen der grösste Börsengang der Geschichte.

Die USA zeigen im Iran-Krieg ihre maritime Macht. China wolle ähnlich stark werden, würde aber wohl eine andere Strategie anwenden, sagt der Experte Sidharth Kaushal. Er erläutert, wo China kräftemässig steht und welche Rolle neue Technologien für die Marine spielen.

Ohne Daten lässt sich heute nicht mehr effizient Krieg führen. Das macht die Tech-Konzerne zu zentralen Akteuren. Die Risiken werden noch unterschätzt.

Die Ukraine hat ein weltweit einzigartiges Fachwissen bei der Drohnenabwehr. Die politische Führung will daraus Kapital schlagen.

Überwachungskameras sind überall. Und sie lassen sich oft leicht hacken. Das machen sich Armeen und Geheimdienste zunutze, um ihre Operationen zu planen. So gehen sie vor.

Die KI-Firma aus San Francisco verklagt das amerikanische Verteidigungsministerium, weil sie als Lieferkettenrisiko eingestuft wurde. Der Fall wirft Grundsatzfragen zur Zukunft der mächtigen Technologie auf - und zum Kräftemessen mit der Trump-Regierung.

Dass Amerikas Behörden nun nicht mehr die führende KI des Landes nutzen können, wird vielfach kritisiert. Recherchen zeigen, dass es in dem Streit zwischen Anthropic und Washington offenbar vor allem um persönliche Befindlichkeiten ging.

Dank der neuen KI von Giotto gebe es ab jetzt keinen Grund mehr, Chat-GPT zu nutzen, sagt der Unternehmer Aldo Podestà. Seine Software soll die Unabhängigkeit Europas retten.

Im ländlichen Louisiana stampft Meta ein gigantisches KI-Rechenzentrum aus dem Boden. Die einen danken Gott dafür, die andern verteufeln es. Ein Ortsbesuch.

Mittlerweile gibt es Hunderte Anbieter von KI-Tools. So finden Sie den passenden Chatbot und nutzen ihn optimal.

Die amerikanischen KI-Firmen sind auf den Zugang zum globalen Markt angewiesen. Trump braucht dringend einen Plan, der ihren weltweiten Erfolg mit der nationalen Sicherheit ausbalanciert.

Die wichtigsten Fragen zu den neuen Chatbots Claude Mythos 5 und Claude Fable 5 des KI-Startups Anthropic.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Altersgrenzen bei sozialen Netzwerken.

Mit acht Jahren auf Youtube, mit elf auf Snapchat, kurz darauf depressiv und essgestört: Eine Jugendliche gibt sozialen Netzwerken die Schuld an ihren Leiden – und bekommt recht. Es ist das erste Urteil in einer Klagewelle, die das Internet verändern könnte.

Mark Zuckerberg fordert eine aggressivere Firmenkultur, nachdem er mit dem Metaversum Milliarden in den Sand gesetzt hat. Leidtragende seiner Launen sind die Angestellten des Meta-Konzerns – nicht zuletzt in Zürich.

Matthew Bergman ist zurzeit der grösste Schreck der Tech-Industrie. Im Namen von 1500 Familien verklagt er Plattformen wie Instagram, Youtube, Tiktok. Hier erklärt er, warum er glaubt, zu gewinnen.

Die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa und Audrey Tang, ehemalige Digitalministerin Taiwans, sehen die Demokratie in Gefahr. Ein Desinformations-Experte relativiert: Stimmbürger liessen sich nicht so einfach manipulieren.

Ein Warnhinweis von Apple verändert das Leben eines italienischen Journalisten schlagartig. Sein Fall zeigt exemplarisch, wie unkontrolliert Spionagesoftware mitten in Europa zum Einsatz kommt.

Der Umgang mit einem Ransomware-Angriff zeigt, wie schlecht die Ruag auf eine solche Krise vorbereitet war. Und in der Kommunikation danach agiert das Unternehmen gleich nochmals unüberlegt.

Nur ausgewählte Firmen haben Zugang zum KI-Modell Mythos von Anthropic. Es sei zu gefährlich für die Öffentlichkeit. Anthony Grieco ist Sicherheitschef des Tech-Konzerns Cisco. Er freut sich auf die Zukunft.

Eine künstliche Intelligenz von Anthropic findet versteckte Wege in die Software von Unternehmen. Die Cyberabwehr weiss das zu nutzen.

Künstliche Intelligenz macht Cyberangriffe einfacher. Die Verteidigung muss besser werden – und ihrerseits auf KI setzen.

Die künstliche Intelligenz hat zwei der drängendsten Probleme in der Robotik gelöst. Aber der Weg zum Allzweckroboter ist noch weit. Woher kommt der Hype? Und was geschieht mit den Menschen, wenn autonome Maschinen immer mehr Arbeiten übernehmen?

Tischtennis war für die Robotikforschung lange ein Härtetest. Bisher scheiterten die Maschinen an den hohen Geschwindigkeiten, den rotierenden Bällen und den unberechenbaren menschlichen Gegnern. Warum sich das änderte und was das für die Robotik bedeutet.

Die neuen Industrieroboter sehen wie Menschen aus. Ihre Hersteller stammen zumeist aus China, doch auch in Zürich verfolgen Robotikfirmen ehrgeizige Pläne. Manche Erwartungen seien heillos übertrieben, finden Skeptiker.

Ob sich humanoide Roboter durchsetzen, hängt massgeblich von der Geschicklichkeit ihrer Hände ab. Auch für Elon Musks Roboter Optimus ist das ein ungelöstes Problem. Derweil tüftelt eine Schweizer Forscherin schon an einer Roboterhand mit übermenschlichen Fähigkeiten.

Die ersten humanoiden Haushaltsroboter kommen auf den Markt. Im Moment müssen sie von einem Menschen ferngesteuert werden. Was noch fehlt, bis sie autonom den Haushalt schmeissen.

Ubtech Robotics ist einer von Chinas Vorreitern bei der Entwicklung humanoider Roboter. Doch das 2012 gegründete Unternehmen hat bis heute gerade einmal 500 Exemplare ausgeliefert – hauptsächlich für Tests in Fabriken und Lagern.

Die Debatte über Altersbeschränkungen gewinnt international an Dynamik. Weltweit diskutieren rund 40 Länder über solche Massnahmen. Dabei gerät aus dem Blick, was Kinder dort tatsächlich gefährdet: die Art, wie Online-Plattformen gestaltet sind.

Das Schweizer Tech-Unternehmen Proton hat angefangen, seine Server aus der Schweiz abzuziehen. Im Interview verteidigt der CEO seinen Kurs und greift den Bundesrat scharf an.

Beim Joggen merkt Yanni Gentsch, dass ein fremder Mann sie filmt. Sie stellt ihn zur Rede und filmt mit ihrem Handy mit. Viele Frauen berichten von solchen Erfahrungen. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird, und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen.