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Freitag, 12. Juni 2026 02:41:43 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Einmal gespeicherte Daten werden am besten aufbewahrt, ohne dass ständig Energie zugeführt werden muss. Das Einspeichern und Auslesen sollte ebenfalls wenig Energie verbrauchen. Und die Prozesse sollen so schnell wie möglich funktionieren. All diese Anforderungen erfüllt ein neues Verfahren von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS).

KI-Anfragen haben zwischen Januar und Mai dieses Jahres um rund 30 Prozent zugenommen. Das ist etwa 6,5 Mal schneller als der menschliche Traffic im gleichen Zeitraum. Zu dem Fazit kommt der Content Delivery, Computer- und Sicherheitsanbieter Fastly in seiner neuen Studie.

Das schweizerische Bundesarchiv erneuert die Linked-Data-Service-Plattform (Lindas) im Rahmen des Projektes Lindasnext gemäss Mitteilung technisch und organisatorisch für 1,5 Millionen Franken. Bei Lindas handelt es sich um eine IT-Dienstleistung des Bundesarchivs (BAR). Mit Lindas können Bund, Kantone und Gemeinden frei verfügbare, sogenannte offene Verwaltungsdaten (Open Government Data – OGD) vernetzen und publizieren.

Mit "404_LAND" präsentiert das Haus der Elektronischen Künste (HEK) in Basel eine neue Online-Ausstellung. Ausgehend von der bekannten digitalen Fehlermeldung "404: not found" verwandelt die Schau den Fehler in einen virtuellen Raum: eine Landschaft aus gebrochenen Verbindungen, instabilen Koordinaten, spekulativen Geografien, imaginären Archiven und Signalen, die nie ganz ankommen. Die Ausstellung entstand in Partnerschaft mit der Tezos Foundation und wird von Auronda Scalera und Alfredo Cramerotti kuratiert.

Die auf den sicheren geschäftlichen Einsatz mobiler Geräte fokussierte Nomasis mit Sitz in Langnau am Albis gibt eine neue Partnerschaft mit Dataminr bekannt. Als Solution Provider mit Select-Status decke Nomasis nun das gesamte Dataminr-Portfolio ab – von der physischen Sicherheit bis zur Cybersicherheit, heisst es in einer Aussendung dazu. Damit bauen die Langnauer ihre Expertise im Bereich des Echtzeit-Risikomanagements weiter aus.

Die US-amerikanische SAP-Rivalin Oracle hat ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2026 vorgelegt. Der Umsatz des auf Software, Cloud-Infrastruktur und Datenbanken für Geschäftskunden spezialisierten Unternehmens stieg im vierten Quartal laut den Konzernangaben um 21 Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar und der bereinigte Gewinn lag bei 2,03 US-Dollar je Aktie, womit die Erwartungen der Wall Street übertroffen wurden. Wobei der Erfolg besonders durch das starke Cloud-Geschäft getrieben wurde.

Am 24. Juni geht im Uptown Basel in Arlesheim bei Basel wiederum das Swiss Software Festival über die Bühne. Erwartet werden über 650 Branchenexperten, wobei das Event zwei zentrale Schwerpunkte in den Fokus rückt, nämlich Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Souveränität.

Die Europäische Union führt eine verbindliche Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte ein, bei der Wasserzeichen eine zentrale Rolle spielen. Grundlage hierfür ist der EU AI Act (KI-Verordnung). Die entsprechenden Transparenzvorschriften sollen am 2. August offiziell in Kraft treten, heisst es.

Die Durchdringung Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft schreitet laut einer neuen Studie des Wirtschaftsprüfers KPMG schneller voran als gedacht. So bewerten 98 Prozent der Unternehmen KI inzwischen als relevant für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung.

Mobile Geldtransfers können Menschen ohne Bankkonto helfen, am Wirtschaftsleben teilzunehmen, doch letztlich entscheiden Vertrauen und Fairness über den Erfolg. Das zeigt eine neue Studie der University of East London. Weltweit sind mehr als zwei Milliarden Konten für mobile Geldtransfers registriert, über die jährlich fast 1,7 Billionen Dollar abgewickelt werden - ein Beleg für die Bedeutung des Trends hin zu telefonbasierten Finanzdienstleistungen.