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Montag, 01. Juni 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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2026 zeichnet sich als Jahr der Mega-Börsengänge ab: Nach Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX nimmt nun auch der OpenAI-Rivale Anthropic Kurs auf die Börse.

Dieser Prompt bringt Chatbots wie ChatGPT dazu, ihre Antworten vor der Ausgabe selber zu prüfen. Dahinter steckt Forschung mit Schweizer Beteiligung.

Immer mehr Menschen lassen ihre Beziehungen von KI bewerten. Für manche wird ChatGPT zur Hilfe – für andere zur Belastung, wie die Community zeigt.

Michele Spagnuolo hat einen Millionengewinn mit präzisen Google-Wetten erzielt. Nun muss er sich vor Gericht verantworten, denn er arbeitete bei der Google-Niederlassung in Zürich.

Der US-Technologiekonzern Meta führt weltweit kostenpflichtige Premium-Versionen seiner wichtigsten Apps ein. Der Konzern will damit seine Abhängigkeit von Werbeeinnahmen verringern und neue Einnahmequellen erschliessen.

Die Neuigkeit, dass das Land auf dem Balkan als erstes weltweit eine KI-Ministerin einsetzt, erhielt viel Beachtung. Jetzt scheint das Projekt grösstenteils gescheitert – Premier Rama will aber noch nicht aufgeben.

Das Thema KünstIiche Intelligenz treibt Leo XIV. schon länger um. Deshalb macht er es auch zum Thema seines ersten Lehrschreibens – eine Art Regierungserklärung.

Paal Bjørndal filmt vom Leuchtturm aus Tipps für seine Follower. Verstehen kann ihn dabei allerdings fast niemand.

Jetzt kannst du Orte in den USA als interaktive KI-Welten erkunden. Denn Google verknüpft Street-View-Bilder mit künstlicher Intelligenz.

Zehn Stunden lang sortierten Aimé Gérard und Roboter Figure 03 Pakete am Fliessband. Am Ende lag Gérard knapp vorn, aber nicht, ohne Schaden davonzutragen.

Viele Wege durchs Web starten in der Suchmaske von Google. Jetzt will der Internetriese das Feld für das KI-Zeitalter fit machen.

Lindsey Hall fand auf dem Laptop ihres Freundes alte KI-Chats über ihre Beziehung. Was sie darin las, liess sie nicht mehr los.

Ein User hat auf X ein echtes Seerosen-Gemälde von Claude Monet als KI-Werk ausgegeben. Viele fanden daraufhin sofort KI-Spuren, die es auf dem Original aber nicht gibt.

Der US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gescheitert.

Am Freitag erlebten Salt-Kunden schweizweit einen Ausfall ihres Festnetzes. Das Unternehmen bestätigt nun, Opfer eines DDoS-Angriffs geworden zu sein.

Der Messaging-Dienst Whatsapp testet ein neues Feature bei selbstlöschenden Chats. Nachrichten sollen sich künftig nach dem Lesen automatisch löschen.

Panthalassa will KI-Rechenzentren auf den Ozean bringen. Die Anlagen sollen Strom aus Wellen gewinnen und Daten per Satellit an Land senden.

Am Freitagabend kommt es offenbar zu Störungen bei Salt. Tausende melden einen Ausfall. Welche Angebote betroffen sind ist bisher nicht klar.

«Gemini Intelligence» soll Apps bedienen, Formulare ausfüllen und eigene Widgets bauen. In der Schweiz gibt es noch keinen Starttermin.

Fast 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer im Erwerbsalter nutzen laut Microsoft generative KI. Damit liegen wir klar vor Deutschland, Österreich und den USA.

Im Prozess zwischen OpenAI und Tesla-Chef Elon Musk hat CEO Sam Altman vor Gericht ausgesagt. Im Zentrum steht ein Streit über die Ausrichtung von OpenAI.

Am Dienstagabend kommt es zu einer Störung bei Spotify. Was genau dazu führte, ist noch unklar.

Das neuste Update von Apples Betriebssystem bringt unter anderem bessere Kompatibilität mit Nicht-Apple-Geräten in der EU.

Viele Fragen an KI bleiben zu undetailliert und ungenau. Dieser einfache Master-Prompt hilft dir, aus Ideen klare Aufträge für ChatGPT und andere Tools zu machen.

Mehrere Bexio-Kunden wurden Opfer von Phishing-Attacken, potenziell sind über 100'000 Firmenkunden betroffen. Für sie ist die 2FA nun vorerst zwingend nötig.

KI flutet die Google-Suche mit Inhalten. Mit «Bevorzugte Quellen» stellst du sicher, dass bei aktuellen News zuerst die Medien erscheinen, denen du wirklich vertraust.

Die Vorstellung der revidierten Überwachungsverordnung sorgte 2025 für Aufschrei und Protest. Der Bundesrat reagierte. Jedoch nur vordergründig. Neuen, noch geheimen Plänen nach, bleibt fast alles beim Alten.

OpenAI ersetzt das Standardmodell in ChatGPT durch GPT-5.5 Instant. Es soll genauer, kürzer und persönlicher antworten. Kritik gibt es vor allem am Datenschutz.

Die italienische Premierministerin postete einen Screenshot eines Nutzers, der sie in einem KI-Bild in Reizwäsche dargestellt hatte. Sie will damit vor der Problematik warnen.

Viele Websites unter dem Domainnamen «.de» waren plötzlich nicht mehr erreichbar. Auslöser dürfte eine Störung bei der Registrierungsstelle Denic gewesen sein.

Die Meta-AI lässt dich zurzeit nicht vollständig aus der App entfernen oder deaktivieren. Es gibt aber Möglichkeiten, wie du verhinderst, dass Meta mit deinen Daten ihre nächste KI trainiert.

Wohin mit dem alten Smartphone? Fachleute empfehlen: Raus aus dem Haus. Denn der vermeintliche harmlose Elektroschrott kann es im wahrsten Sinne des Wortes in sich haben.

Die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift reagiert auf KI-Missbrauch und will ihre Stimme sowie ihr Erscheinungsbild rechtlich besser absichern.

Hat bei dir am Smartphone schon mal ein kleiner grüner Punkt geleuchtet? Der wird gerne übersehen, kann aber ziemlich wichtig sein.

Das neue Modell von OpenAI soll ganze Arbeitsaufträge übernehmen können. Zwei Tests zeigen, was dabei rauskommt und ob der Mensch sich jetzt zurücklehnen kann.

Henry zeigt auf Instagram, wie man einen KI-Betrugsanruf entlarvt. Eine Hotline verspricht ihm Tausende Pfund Entschädigung und wirkt täuschend echt. Doch eine unerwartete Frage zeigt: Hinter dem Anruf steckt kein Mensch. Henrys Test ist zwar unterhaltsam, aber kein verlässlicher Schutz vor solchen Betrugsanrufen.

Token, Halluzination oder RAG: Wer bei künstlicher Intelligenz mitreden will, stolpert ständig über solche Begriffe. Weisst du, was sie bedeuten?

Wer in den letzten Tagen Whatsapp genutzt hat, dürfte sich gewundert haben: Der oft kritisierte blaue KI-Kreis ist plötzlich verschwunden. An seiner Stelle steht unten rechts nun eine lila Blüte.

Whatsapp führt ein kostenpflichtiges Abo ein, das den Nutzerinnen und Nutzern einige Designfunktionen eröffnet. Zunächst werden Android-Nutzerinnen und -Nutzer davon profitieren können.

Eine Recherche zeigt: In frei zugänglichen Telegram-Gruppen wurden Dutzende Porno-Deepfakes von Schweizer Influencerinnen geteilt – Betroffene wehren sich juristisch.

John Ternus wird ab dem 1. September zu einem der prominentesten Wirtschaftsführer der Welt. Er löst Tim Cook als CEO von Apple ab. Bei den Mitarbeitern hat er einen guten Stand.

Zum zweiten Mal massen sich am Sonntag in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. Die Zeitunterschiede zum ersten Rennen sind deutlich. Erstmals rannte ein Roboter schneller als ein Mensch.

Zwei Drittel der Stellensuchenden in der Schweiz setzen auf KI bei der Bewerbung. Das stellt Personalverantwortliche vor Herausforderungen.

Millionen Menschen sehen auf Social Media satirische Videos gegen die USA und Israel. Hinter dem Kanal steckt ein Regime-Auftrag. Experten warnen vor einer neuen Form digitaler Kriegsführung.

Online kursiert die Geschichte eines Mannes, der von Delfinen entführt und zum Bau einer Unterwasserstadt gezwungen worden sein soll. Manche glauben sie. Aber sie stimmt natürlich nicht.

Mehrere Dutzend Kilos in wenigen Wochen abnehmen? Die sozialen Medien sind voll von angeblichen Beweisvideos. Doch dahinter stecken perfide Methoden.

Tim Heinemann, Wissenschaftler im Bereich maschinelles Lernen mit langer Erfahrung in der computergestützten Biologie, erklärt im Interview, wo KI in der Medizin nützt – und wo nicht.

Ein Werbespot, der bei den Oscars ausgestrahlt wurde, inszeniert eine Welt im Stil eines Retro-Videospiels – mit echten Schauspielerinnen und Schauspielern statt digitaler Effekte. Im Zentrum steht ein Protagonist, der als sogenannte «NPC»-Figur aus einem vorgegebenen System ausbricht. Die visuelle Umsetzung setzt auf aufwendig gestaltete Kulissen, Kostüme und Choreografie. Die Kampagne nutzt die Spielmetapher, um Fragen nach Kontrolle und Selbstbestimmung im Alltag aufzuwerfen.

Nach den Ausschreitungen an der unbewilligten Pro-Palästina-Demo im Oktober 2025 hat die Kantonspolizei Bern Fotos von 31 mutmasslichen Tätern veröffentlicht. Privatpersonen nutzen nun KI-Tools, um sie zu identifizieren.

Elon Musk baut eine eigene Chip-Fabrik in Texas. Sie soll der Baustein sein für eine Zukunft, in der Roboter und KI fast jede Arbeit übernehmen, Geld an Bedeutung verliert und Rechenzentren in den Weltraum wandern sollen.

Die «harmlose Spielerei» eines 75-Jährigen mit Musks KI Grok hat ein juristisches Nachspiel. Unklar ist, wer für die vulgären und sexistischen Sätze zur Verantwortung gezogen wird.

Der Iran nutzt im Konflikt mit den USA und Israel verstärkt KI-generierte Propaganda, um gezielt internationale Aufmerksamkeit zu gewinnen. Besonders US-Präsident Donald Trump steht dabei im Fokus der Memes und Videos. Die Inhalte reichen von satirischen KI-generierten Lego-Clips bis hin zu politischen Botschaften mit klarer Stossrichtung. Fachleute sehen darin eine neue Form der digitalen Kriegsführung.

Google bietet mit NotebookLM und Gemini kostenlose KI-Tools für Schülerinnen und Schüler an. Sie erstellen aus Notizen Lernhilfen, Testfragen und personalisierte Übungsprüfungen.

KI kann heutzutage Bilder, Videos und Ton täuschend echt fälschen. Forschende der ETH Zürich haben nun einen Chip entwickelt, der solche Manipulationen erkennbar machen soll.

Ein Gericht in den USA hat der Klage einer 20-Jährigen stattgegeben. Sie macht die Plattformen für eine Verschlechterung ihres psychischen Gesundheitszustands verantwortlich.

Anfang der Woche wurde auf einer frei zugänglichen Plattform der Code einer für iPhones gefährlichen Malware gepostet. Apple empfiehlt die Geräte auf iOS 26.4 upzudaten.

Minderjährige würden auf Facebook, Instagram und Whatsapp nicht ausgereichnet geschützt. Zu diesem Urteil kommen Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico.

Das chinesische Startup Ahead Form baut Roboter mit täuschend echten Gesichtern. CEO Yuhang Hu glaubt: In zehn Jahren werde man sie kaum mehr von Menschen unterscheiden können.

Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil dieser pornografische Fake-Inhalte von ihr erstellt haben soll. Hast du schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Val Kilmer soll per KI in einem neuen Film auftreten – obwohl er letztes Jahr gestorben ist. Der Schauspieler habe dem Vorhaben zu Lebzeiten zugestimmt, so der Regisseur des Projekts.

Der australische Tech-Unternehmer Paul Conyngham ist kein Arzt. Doch als bei seinem Hund Rosie immer mehr Tumore wuchsen, gelang es ihm, dank seiner umfassenden KI-Kenntnisse, für sie einen mRNA-Impfstoff zu entwickeln.

Google Gemini erstellt auf Wunsch kurze Songs mit Gesang und deinem Namen. 20 Minuten zeigt dir, wie du daraus deinen persönlichen Alarm-Klingelton machst.

Apple hat mit dem 17e ein neues, relativ günstiges iPhone auf den Markt gebracht. Wir haben das Gerät getestet und verraten dir hier, ob sich der Kauf lohnt.

Auf Instagram existiert ein Profil der MAGA-Influencerin Jessica Foster. Nach nur drei Monaten folgten ihr bereits über eine Million Menschen. Über einen Link im Profil lockt sie auf kostenpflichtige Erotikseiten. Doch Jessica ist keine echte Person, sondern wurde mittels künstlicher Intelligenz entwickelt.

Für gestresste Eltern mag es klingen wie die Lösung für alle Probleme: Ein Spielzeug erzählt dem Kind eine Geschichte, unterhält sich und lernt sogar mit ihm. Aber die Entwicklung kann darunter leiden.

Ob Ware nicht gescannt oder unauffällig eingepackt wird: Eine Schweizer KI will die steigende Zahl an Ladendiebstählen senken – und das, ohne auf Hautfarbe oder Geschlecht zu schauen.

Google stattet in den USA seinen Kartendienst mit zwei neuen Funktionen aus. Eine KI beantwortet komplexe Fragen, während die Navigation völlig neu gestaltet wird.

Ein humanoider Roboter folgte in Macau einer 70-jährigen Frau auf der Strasse. Die Polizei griff ein und eskortierte den Androiden schliesslich ab.

Unternehmen, Datenzentren, Kameras: Seit Kriegsbeginn nehmen proiranische Hacker verstärkt amerikanische und andere Ziele ins Visier.

Am Freitag hat sich die Jury in einem Prozess gegen mehrere Internetriesen in den USA für ihre Beratungen zurückgezogen. Das Urteil dürfte wegweisend sein.

Unter dem Namen «Sophie Kadare» kursieren Bilder von Sasha-Jay Davies im Netz. Die Britin lebt seither in Angst.

Forscher warnen vor dem Phänomen «AI Brain Fry». Die ständige Überwachung von KI-Systemen treibt Arbeitnehmende an ihre mentalen Grenzen.

Im nächsten Update von iOS stecken neue Emojis drin. Darunter finden sich ein Orca, ein Bigfoot und eine Posaune. Zwei alte Emojis erhalten ein Update.

Anthropics KI-Modell Claude Opus 4.6 merkt während eines Tests, dass es geprüft wird, sucht daraufhin den Lösungsschlüssel, entschlüsselt ihn und mogelt sich zur richtigen Antwort durch.

Das KI-Unternehmen wehrt sich gegen die Einstufung als Sicherheitsrisiko und will verhindern, dass seine Modelle militärisch missbraucht werden.

Der berühmte Tech-Journalist Gurman vermutet, dass Apple Ende 2026 ein MacBook mit OLED-Touchscreen auf den Markt bringen wird. Es soll das neue «High-End-Modell» der Firma werden.

Mit dem neusten Update können auch Personen deinen Whatsapp-Status sehen, deren Nummer du nicht gespeichert hast – wenn ihr zuvor gechattet habt.

Einsteigen, aussteigen – der Rest läuft automatisch. Die neue Version der Fairtiq-App erkennt Fahrten selbstständig und verrechnet den günstigsten Tarif.

Wer online anonym bleiben möchte, nutzt ein Pseudonym und wähnt sich in Sicherheit. In Zeiten von immer besser werdender KI ist diese laut Studie aber nicht gewährleistet.

Der Fall aus Florida sorgt für Aufsehen: Der Vater eines 36-Jährigen verklagt Google, weil der Chatbot Gemini den psychisch belasteten Mann laut Klage in eine gefährliche Wahnwelt getrieben haben soll.

In einem internen Treffen bei OpenAI äusserte CEO Sam Altman seine Befürchtung, dass Konkurrent xAI von Elon Musk dem Pentagon uneingeschränkten Zugang zu KI-Technologie gewähren könnte.

Nach einem Deal mit dem Pentagon verliert ChatGPT reihenweise Nutzer. Der Konkurrent Claude profitiert und bietet neu einen einfachen Datentransfer an.

Apple veröffentlicht mit dem Neo eine neue MacBook-Kategorie. Die Leistung soll stark sein, die Verarbeitung ebenfalls, doch etwas weiss man jetzt schon: Bei den Anschlüssen gibt es Mängel.

Offiziell sitzt die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell im Gefängnis. Doch ein viraler Clip scheint das Gegenteil zu beweisen. Das tut er aber nicht.

Dario Casari ist seit Kurzem Chef von Samsung Schweiz und Österreich. Im Interview spricht er über die koreanische Führungskultur und über AI im Kühlschrank.

Drohnenangriffe haben mehrere Rechenzentren von Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrain schwer beschädigt.

Claude von Anthropic ist am Montag zeitweise ausgefallen: Nutzerinnen und Nutzer konnten den KI-Assistenten nicht zuverlässig nutzen, Anthropic bestätigt eine teilweise Störung.

OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat sich mit dem US-Verteidigungsministerium über die Nutzung ihrer KI geeinigt. Laut OpenAI-Boss wurden dabei wichtige Sicherheitsvereinbarungen geschlossen.

Mach das Quiz und finde heraus, ob du weisst, was KI ist und was nicht.

Beim Washington State Department of Licensing kümmert sich eine KI um die Anliegen der Kundschaft – bei der Sprachwahl kommt es aber seit Monaten zu einer peinlichen Panne.

Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung in den USA zu nutzen. Daraufhin stuft die US-Regierung die Firma als Risiko für die nationale Sicherheit ein.

Bis Freitagabend soll Anthropic seine KI Claude fürs Militär komplett öffnen. Sonst drohen Zwangsmassnahmen und eine Einstufung, die Verträge kosten könnte.

Mit künstlicher Intelligenz will Samsung den Alltag erleichtern. 20 Minuten war beim Launch dabei und zeigt, was die neuen Smartphones können.

Ein Angreifer missbrauchte KI-Tools, um Behörden in Mexiko zu hacken. Betroffen sind Steuerdaten, Wählerregister und Zugangsdaten von Hunderten Millionen Personen.

Künftig sollst du deine Nachrichten auf Whatsapp auch planen können. Entdeckt wurde die Funktion in der iOS-Beta-Version 26.7.10.72.

Das amerikanische Tech-Unternehmen Anthropic wirft drei chinesischen KI-Firmen vor, mit Hunderttausenden gefälschten Konten geistiges Eigentum gestohlen zu haben. Der Vorwurf löste im Netz einen Sturm der Empörung aus – gegen Anthropic selbst.

OpenAI testet seit Februar in den USA Werbung in ChatGPT. Wer das nicht will, hat mittlerweile eine Reihe von Alternativen. Ein Überblick über Stärken, Schwächen und Kosten der Konkurrenz.

Wer neu in eine Whatsapp-Gruppe kommt, sah bisher keine alten Nachrichten. Das ändert sich: Admins können neu bis zu 100 Nachrichten freigeben.

In den sozialen Medien geht derzeit das Gerücht um, das im Herbst kommende iPhone 18 brauche schon wieder ein neues Kabel. Doch das stimmt nicht.