
Eine Cyberattacke hat am Freitagabend die Festnetzdienste des Telekomanbieters für rund 40 Minuten unterbrochen.
In der Videospielbranche verdichten sich die Anzeichen für eine unmittelbar bevorstehende Marketingoffensive zum Mega-Game «Grand Theft Auto VI», dem meisterwarteten Spiel des Jahrzehnts.
Der Fall könnte zum Präzedenzfall werden: Erstmals muss die Justiz klären, ob gefälschte KI-Videos unter den Straftatbestand des Identitätsmissbrauchs fallen.
Kunden, die über die Plattform Reisen gebucht haben, müssen ihre Trips bis Ende Oktober abschliessen.
Wer journalistische Inhalte nutzt, soll dafür zahlen – das hat Europas höchstes Gericht nun klargestellt.
20 Minuten baut seine App um ein vertikales Kurzvideoformat aus. «20 Minuten Shorts» soll redaktionell verifizierte Inhalte aus News, Unterhaltung und Sport in einem swipebaren Feed bündeln – und sich so von algorithmisch kuratierten Social-Media-Plattformen abgrenzen.
Mit «20 Minuten Shorts» lanciert das Newsportal einen vertikalen Videofeed – eigens produziert, manuell kuratiert und auf ein junges Publikum ausgerichtet. Mark Luxenhofer, Product Manager Video, und Basil Honegger, Leiter Video News, über die Abgrenzung zu TikTok und Instagram, den Verzicht auf Pre-Roll-Werbung und die Pläne für Personalisierung.
Die Universität Zürich wollte wissen, wie Menschen KI sehen und benutzen. Erkenntnisse aus der ersten «Aidentities»-Studie hat Sandra Cortesi am SwissMediaForum präsentiert.
In der Schweiz nutzt inzwischen mehr als jede dritte Person im erwerbsfähigen Alter künstliche Intelligenz. Damit liegt die Schweiz laut dem Software-Anbieter Microsoft deutlich über dem weltweiten Durchschnitt und kletterte zuletzt im Länder-Vergleich weiter nach Oben.
Die EU will KI-Anwendungen verbieten, die zur Erstellung sexualisierter Deepfakes missbraucht werden. Auch die Schweiz diskutiert das Thema – und hinkt beim gesetzlichen Schutz vor digitaler Gewalt noch hinterher.