
Die führenden KI-Firmen der USA lassen künftig Washington ihre Modelle testen, bevor die Öffentlichkeit diese nutzen darf. Damit schwenkt die Regierung bei der KI-Regulierung radikal um. In den Entscheid dürfte auch die Angst vor einem landesweiten Cyber-Angriff spielen.
Künstliche Intelligenz wird immer häufiger in Gesprächen verwendet, ob bei Kundenhotlines oder mit Chatbots. Trainer wie Tony Du aus Toronto helfen der KI, emotional zu klingen – und Gefühle bei Menschen richtig herauszuhören.
Iran, China und Nordkorea setzen auf Internetsperren und digitale Zensur. Doch Satelliten funken das freie Netz bald direkt auf jedes Handy. Ein neuer Hoffnungsschimmer für die Freiheit?
Wenn Musk recht bekommt, kann Open AI seinen Börsengang absagen. Und nicht nur aus diesem Grund ist dieser Prozess existenziell für das KI-Unternehmen.
Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.
Ein junger Elektroingenieur gerät in die Fänge der iranischen Diktatur. Sie weiss alles, kennt jeden und will ihre Macht um jeden Preis erhalten.
Ob sich humanoide Roboter durchsetzen, hängt massgeblich von der Geschicklichkeit ihrer Hände ab. Auch für Elon Musks Roboter Optimus ist das ein ungelöstes Problem. Derweil tüftelt eine Schweizer Forscherin schon an einer Roboterhand mit übermenschlichen Fähigkeiten.
Martina Mara untersucht, warum sich Menschen emotional an Maschinen binden – und wie sie dadurch beeinflussbar werden. Sie weiss, warum manche Mitleid mit einem verkeilten Putzroboter empfinden. Und wieso wir gelegentlich zu nett zu unseren Chatbots sind.
Anthropic ist eine der erfolgreichsten KI-Firmen. Dahinter steht ein Geschwisterpaar aus San Francisco, das sich eigentlich gar nicht für die Tech-Welt begeistern konnte.
Scroll-Pausen, Nachtmodi und einen Reset-Knopf für den Algorithmus: Interne Dokumente zeigen, dass Mitarbeiter von sozialen Netzwerken daran gearbeitet haben, Jugendliche auf den Plattformen besser zu schützen. Doch Profite waren den Firmen wichtiger als Jugendschutz.
Mark Zuckerberg fordert eine aggressivere Firmenkultur, nachdem er mit dem Metaversum Milliarden in den Sand gesetzt hat. Leidtragende seiner Launen sind die Angestellten des Meta-Konzerns – nicht zuletzt in Zürich.
Nigel Inkster war Director of Operations beim MI6 und verfolgt Chinas technologischen Aufstieg bis heute eng. Er sagt, das Land sei heute bei der Geheimdienstarbeit versierter als seine westlichen Rivalen.
Künstliche Intelligenz macht Cyberangriffe einfacher. Die Verteidigung muss besser werden – und ihrerseits auf KI setzen.
Steve Jobs hat Apple zur Ikone, Tim Cook hat es zur Gewinnmaschine gemacht. Was John Ternus meistern muss, um den Höhenflug fortzusetzen.
Die USA zeigen im Iran-Krieg ihre maritime Macht. China wolle ähnlich stark werden, würde aber wohl eine andere Strategie anwenden, sagt der Experte Sidharth Kaushal. Er erläutert, wo China kräftemässig steht und welche Rolle neue Technologien für die Marine spielen.
Tischtennis war für die Robotikforschung lange ein Härtetest. Bisher scheiterten die Maschinen an den hohen Geschwindigkeiten, den rotierenden Bällen und den unberechenbaren menschlichen Gegnern. Warum sich das änderte und was das für die Robotik bedeutet.
Ein autonomer Roboter rennt 21 Kilometer in 50 Minuten und 26 Sekunden. Damit unterbietet er die Zeit des schnellsten Menschen um rund 7 Minuten. Der Sieg zeigt, wie schnell sich die Robotik gegenwärtig entwickelt.
Als erste Digitalministerin von Taiwan gelang es Tang, Proteste in politische Mitbestimmung umzuwandeln. Heute benutzt sie KI, um die Demokratie zu modernisieren. Auch für die Schweiz hat sie Ideen.
Die Ukraine hat ein weltweit einzigartiges Fachwissen bei der Drohnenabwehr. Die politische Führung will daraus Kapital schlagen.
Überwachungskameras sind überall. Und sie lassen sich oft leicht hacken. Das machen sich Armeen und Geheimdienste zunutze, um ihre Operationen zu planen. So gehen sie vor.
Die KI-Firma aus San Francisco verklagt das amerikanische Verteidigungsministerium, weil sie als Lieferkettenrisiko eingestuft wurde. Der Fall wirft Grundsatzfragen zur Zukunft der mächtigen Technologie auf - und zum Kräftemessen mit der Trump-Regierung.
Dass Amerikas Behörden nun nicht mehr die führende KI des Landes nutzen können, wird vielfach kritisiert. Recherchen zeigen, dass es in dem Streit zwischen Anthropic und Washington offenbar vor allem um persönliche Befindlichkeiten ging.
Israel und die USA führen den Krieg gegen Iran auch mit Cyberangriffen. Sie dienen vor allem der psychologischen Kriegsführung. Über die militärischen Attacken ist erst wenig bekannt.
Drohnen haben vergangenes Jahr europäische Flughäfen lahmgelegt. Das ist erst der Anfang. Sabotage und Terroranschläge werden folgen. Wie kann sich Europa schützen?
Drohnen bringen Europas Sicherheitskräfte an den Anschlag. Russland nutzt diesen Umstand im Konflikt mit dem Westen – und könnte künftig weit gefährlichere Aktionen durchführen.
Dem ukrainischen Geheimdienst ist mit dem Drohnenangriff auf russische Flugplätze tief im Hinterland ein Coup gelungen. Was macht das Vorgehen so besonders? Drei Beobachtungen.
Psychologen untersuchen das «Kindheitstrauma» von Chatbots, und Firmen schreiben ihren KI-Modellen Verfassungen. Doch hinter KI steckt keine Seele, sondern Statistik. Sie braucht keine Erziehung, sondern Kontrolle.
Die Polizei scheitert im Kampf gegen KI-generierte Nacktbilder. Umso wichtiger wäre es, gegen die Plattformen vorzugehen, die Frauen entblössen. Doch die Anbieter nutzen Schlupflöcher gekonnt aus.
Das amerikanische KI-Unternehmen gibt sich als besonders sicherheitsbewusst. Ein peinlicher Leak kratzt an diesem Image.
Das amerikanische Verteidigungsministerium darf die KI-Firma Anthropic vorerst nicht als Lieferkettenrisiko einstufen. Das hat am Donnerstag ein Bundesgericht in San Francisco geurteilt. Anthropic bemüht sich derweil um versöhnliche Töne mit der Regierung.
KI kann den Krieg schneller und effizienter machen. Doch der technologische Wandel überfordert selbst die modernsten Armeen. Ausserdem schafft er ethische und strategische Dilemmata. Trotzdem könnten die Chancen der neuen Systeme überwiegen.
Die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa und Audrey Tang, ehemalige Digitalministerin Taiwans, sehen die Demokratie in Gefahr. Ein Desinformations-Experte relativiert: Stimmbürger liessen sich nicht so einfach manipulieren.
Gemini, Claude, GPT – woher weiss man, welches KI-Modell das beste ist? Forscher der Universität Berkeley lassen Chatbots gegeneinander antreten. Selbst den Erfolg von Deepseek hatten sie so kommen sehen.
Amerikanische Organisationen haben eine neue Methode der russischen Einflussnahme offengelegt. Deutsche Medien berichten darüber mit einem alarmistischen Unterton. Damit bedienen sie die Interessen des Kremls.
Vier von fünf Deutschen glauben, Desinformation sei ein grosses Problem. Christian Hoffmann hält dagegen: Ihre Wirkung werde massiv überschätzt. Die intensive Berichterstattung über das Phänomen sei schädlicher als die Desinformation selbst.
Eine Stärke von Demokratien ist es, andere Meinungen zuzulassen. Autoritäre Staaten wie Russland nutzen dies aus. Deshalb muss der Westen konsequent gegen die Organisationen hinter der ausländischen Wahlbeeinflussung vorgehen.
Laut dem rumänischen Geheimdienst hat der prorussische Sieger der ersten Wahlrunde von einer illegalen Kampagne profitiert. Der Richterspruch stösst auch im liberalen Lager auf Kritik.
Die grosse Wahlbeeinflussung durch Desinformation in den USA blieb aus. Warum? Ein Analyst für Cyberbedrohungen zieht Bilanz.
Matthew Bergman ist zurzeit der grösste Schreck der Tech-Industrie. Im Namen von 1500 Familien verklagt er Plattformen wie Instagram, Youtube, Tiktok. Hier erklärt er, warum er glaubt, zu gewinnen.
Mit acht Jahren auf Youtube, mit elf auf Snapchat, kurz darauf depressiv und essgestört: Eine Jugendliche gibt sozialen Netzwerken die Schuld an ihren Leiden – und bekommt recht. Es ist das erste Urteil in einer Klagewelle, die das Internet verändern könnte.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Altersgrenzen bei sozialen Netzwerken.
In Australien sind ab Mittwoch soziale Netzwerke für Jugendliche unter 16 Jahren verboten. Auch vier von fünf Schweizern würden ein Verbot befürworten. Pro Juventute stemmt sich dagegen. Reportage aus einer Klasse, die einen Workshop für Medienbildung durchläuft.
Einige Nutzer des sozialen Netzwerks X lügen schamlos in Bezug auf ihren Aufenthaltsort. Es wird zunehmend schwer, online zwischen wahr und gefälscht zu unterscheiden.
Estland war 2007 das Ziel massiver Cyberangriffe aus Russland. Wie das Land reagiert hat und welche neuen Erkenntnisse der Ukraine-Krieg im Cyberraum bringt, sagt Mihkel Tikk vom Cyber-Kommando der estnischen Armee.
Ein Anschlag liess im Januar einen Teil Berlins in Dunkelheit versinken. In der Schweiz wäre dies ebenfalls möglich. Der BKW-Netzchef sagt warnend: Bringt ein Angreifer genügend kriminelle Energie mit, kann er das Stromnetz ausschalten.
Kopfhörer oder Webcams kommen überall zum Einsatz, aber kaum jemand prüft die Geräte. Schweizer Experten suchen nach Sicherheitslücken – mit Kreativität und dem Lötkolben.
Nach Weihnachten kam es in Polen wegen eines Cyberangriffs beinahe zu einem Stromausfall. Die Spuren führen nach Russland.
Ein Cyberangriff auf einen Zulieferer führte im September zu massiven Störungen an Flughäfen in Berlin und London. Viele Fragen bleiben offen – und werfen kein gutes Licht auf die Sicherheitsinfrastruktur.
Google wolle vielseitige KI entwickeln, die dem Menschen kognitiv ebenbürtig sein solle, sagt Lila Ibrahim, Chief Operations Officer bei Google Deepmind. Das Ziel ist ein personalisierter Assistent mit einem breiten Weltverständnis.
Er gehört zu den wenigen Schweizern mit Open-AI-Aktien im Portfolio: Risikokapitalgeber Andreas Göldi erklärt, warum der 400-Millionen-Verkauf von Neptune.ai erst der Anfang für Europas Tech-Szene ist.
Brüssel hat Peking im Technologiekonflikt bislang wenig entgegenzusetzen. Das zeigt erneut der Fall des Chipherstellers Nexperia. Der Politikanalyst Noah Barkin sagt, Europa müsse endlich mit Gegendruck reagieren.
Der Konzern hat vor allem eine Botschaft an seine Firmenkunden: Sie sollen überall künstliche Intelligenz nutzen.
Bis jetzt greifen KI-Firmen die Informationen von Verlagen, Online-Foren und Bloggern ohne Gegenleistung ab. Neue technische Lösungen sollen Websites schützen und ihnen zu ihrem Recht verhelfen.

Viele Websites unter dem Domainnamen «.de» waren plötzlich nicht mehr erreichbar. Auslöser dürfte eine Störung bei der Registrierungsstelle Denic gewesen sein.
Die Meta-AI lässt dich zurzeit nicht vollständig aus der App entfernen oder deaktivieren. Es gibt aber Möglichkeiten, wie du verhinderst, dass Meta mit deinen Daten ihre nächste KI trainiert.
Wohin mit dem alten Smartphone? Fachleute empfehlen: Raus aus dem Haus. Denn der vermeintliche harmlose Elektroschrott kann es im wahrsten Sinne des Wortes in sich haben.
Die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift reagiert auf KI-Missbrauch und will ihre Stimme sowie ihr Erscheinungsbild rechtlich besser absichern.
Hat bei dir am Smartphone schon mal ein kleiner grüner Punkt geleuchtet? Der wird gerne übersehen, kann aber ziemlich wichtig sein.
Das neue Modell von OpenAI soll ganze Arbeitsaufträge übernehmen können. Zwei Tests zeigen, was dabei rauskommt und ob der Mensch sich jetzt zurücklehnen kann.
Henry zeigt auf Instagram, wie man einen KI-Betrugsanruf entlarvt. Eine Hotline verspricht ihm Tausende Pfund Entschädigung und wirkt täuschend echt. Doch eine unerwartete Frage zeigt: Hinter dem Anruf steckt kein Mensch. Henrys Test ist zwar unterhaltsam, aber kein verlässlicher Schutz vor solchen Betrugsanrufen.
Token, Halluzination oder RAG: Wer bei künstlicher Intelligenz mitreden will, stolpert ständig über solche Begriffe. Weisst du, was sie bedeuten?
Wer in den letzten Tagen Whatsapp genutzt hat, dürfte sich gewundert haben: Der oft kritisierte blaue KI-Kreis ist plötzlich verschwunden. An seiner Stelle steht unten rechts nun eine lila Blüte.
Whatsapp führt ein kostenpflichtiges Abo ein, das den Nutzerinnen und Nutzern einige Designfunktionen eröffnet. Zunächst werden Android-Nutzerinnen und -Nutzer davon profitieren können.
Eine Recherche zeigt: In frei zugänglichen Telegram-Gruppen wurden Dutzende Porno-Deepfakes von Schweizer Influencerinnen geteilt – Betroffene wehren sich juristisch.
John Ternus wird ab dem 1. September zu einem der prominentesten Wirtschaftsführer der Welt. Er löst Tim Cook als CEO von Apple ab. Bei den Mitarbeitern hat er einen guten Stand.
Zum zweiten Mal massen sich am Sonntag in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. Die Zeitunterschiede zum ersten Rennen sind deutlich. Erstmals rannte ein Roboter schneller als ein Mensch.
Zwei Drittel der Stellensuchenden in der Schweiz setzen auf KI bei der Bewerbung. Das stellt Personalverantwortliche vor Herausforderungen.
Millionen Menschen sehen auf Social Media satirische Videos gegen die USA und Israel. Hinter dem Kanal steckt ein Regime-Auftrag. Experten warnen vor einer neuen Form digitaler Kriegsführung.
Online kursiert die Geschichte eines Mannes, der von Delfinen entführt und zum Bau einer Unterwasserstadt gezwungen worden sein soll. Manche glauben sie. Aber sie stimmt natürlich nicht.
Mehrere Dutzend Kilos in wenigen Wochen abnehmen? Die sozialen Medien sind voll von angeblichen Beweisvideos. Doch dahinter stecken perfide Methoden.
Tim Heinemann, Wissenschaftler im Bereich maschinelles Lernen mit langer Erfahrung in der computergestützten Biologie, erklärt im Interview, wo KI in der Medizin nützt – und wo nicht.
Ein Werbespot, der bei den Oscars ausgestrahlt wurde, inszeniert eine Welt im Stil eines Retro-Videospiels – mit echten Schauspielerinnen und Schauspielern statt digitaler Effekte. Im Zentrum steht ein Protagonist, der als sogenannte «NPC»-Figur aus einem vorgegebenen System ausbricht. Die visuelle Umsetzung setzt auf aufwendig gestaltete Kulissen, Kostüme und Choreografie. Die Kampagne nutzt die Spielmetapher, um Fragen nach Kontrolle und Selbstbestimmung im Alltag aufzuwerfen.
Nach den Ausschreitungen an der unbewilligten Pro-Palästina-Demo im Oktober 2025 hat die Kantonspolizei Bern Fotos von 31 mutmasslichen Tätern veröffentlicht. Privatpersonen nutzen nun KI-Tools, um sie zu identifizieren.
Elon Musk baut eine eigene Chip-Fabrik in Texas. Sie soll der Baustein sein für eine Zukunft, in der Roboter und KI fast jede Arbeit übernehmen, Geld an Bedeutung verliert und Rechenzentren in den Weltraum wandern sollen.
Die «harmlose Spielerei» eines 75-Jährigen mit Musks KI Grok hat ein juristisches Nachspiel. Unklar ist, wer für die vulgären und sexistischen Sätze zur Verantwortung gezogen wird.
Der Iran nutzt im Konflikt mit den USA und Israel verstärkt KI-generierte Propaganda, um gezielt internationale Aufmerksamkeit zu gewinnen. Besonders US-Präsident Donald Trump steht dabei im Fokus der Memes und Videos. Die Inhalte reichen von satirischen KI-generierten Lego-Clips bis hin zu politischen Botschaften mit klarer Stossrichtung. Fachleute sehen darin eine neue Form der digitalen Kriegsführung.
Google bietet mit NotebookLM und Gemini kostenlose KI-Tools für Schülerinnen und Schüler an. Sie erstellen aus Notizen Lernhilfen, Testfragen und personalisierte Übungsprüfungen.
KI kann heutzutage Bilder, Videos und Ton täuschend echt fälschen. Forschende der ETH Zürich haben nun einen Chip entwickelt, der solche Manipulationen erkennbar machen soll.
Ein Gericht in den USA hat der Klage einer 20-Jährigen stattgegeben. Sie macht die Plattformen für eine Verschlechterung ihres psychischen Gesundheitszustands verantwortlich.
Anfang der Woche wurde auf einer frei zugänglichen Plattform der Code einer für iPhones gefährlichen Malware gepostet. Apple empfiehlt die Geräte auf iOS 26.4 upzudaten.
Minderjährige würden auf Facebook, Instagram und Whatsapp nicht ausgereichnet geschützt. Zu diesem Urteil kommen Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico.
Das chinesische Startup Ahead Form baut Roboter mit täuschend echten Gesichtern. CEO Yuhang Hu glaubt: In zehn Jahren werde man sie kaum mehr von Menschen unterscheiden können.
Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil dieser pornografische Fake-Inhalte von ihr erstellt haben soll. Hast du schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Val Kilmer soll per KI in einem neuen Film auftreten – obwohl er letztes Jahr gestorben ist. Der Schauspieler habe dem Vorhaben zu Lebzeiten zugestimmt, so der Regisseur des Projekts.
Der australische Tech-Unternehmer Paul Conyngham ist kein Arzt. Doch als bei seinem Hund Rosie immer mehr Tumore wuchsen, gelang es ihm, dank seiner umfassenden KI-Kenntnisse, für sie einen mRNA-Impfstoff zu entwickeln.
Google Gemini erstellt auf Wunsch kurze Songs mit Gesang und deinem Namen. 20 Minuten zeigt dir, wie du daraus deinen persönlichen Alarm-Klingelton machst.
Apple hat mit dem 17e ein neues, relativ günstiges iPhone auf den Markt gebracht. Wir haben das Gerät getestet und verraten dir hier, ob sich der Kauf lohnt.
Auf Instagram existiert ein Profil der MAGA-Influencerin Jessica Foster. Nach nur drei Monaten folgten ihr bereits über eine Million Menschen. Über einen Link im Profil lockt sie auf kostenpflichtige Erotikseiten. Doch Jessica ist keine echte Person, sondern wurde mittels künstlicher Intelligenz entwickelt.
Für gestresste Eltern mag es klingen wie die Lösung für alle Probleme: Ein Spielzeug erzählt dem Kind eine Geschichte, unterhält sich und lernt sogar mit ihm. Aber die Entwicklung kann darunter leiden.
Ob Ware nicht gescannt oder unauffällig eingepackt wird: Eine Schweizer KI will die steigende Zahl an Ladendiebstählen senken – und das, ohne auf Hautfarbe oder Geschlecht zu schauen.
Google stattet in den USA seinen Kartendienst mit zwei neuen Funktionen aus. Eine KI beantwortet komplexe Fragen, während die Navigation völlig neu gestaltet wird.
Ein humanoider Roboter folgte in Macau einer 70-jährigen Frau auf der Strasse. Die Polizei griff ein und eskortierte den Androiden schliesslich ab.
Unternehmen, Datenzentren, Kameras: Seit Kriegsbeginn nehmen proiranische Hacker verstärkt amerikanische und andere Ziele ins Visier.
Am Freitag hat sich die Jury in einem Prozess gegen mehrere Internetriesen in den USA für ihre Beratungen zurückgezogen. Das Urteil dürfte wegweisend sein.
Unter dem Namen «Sophie Kadare» kursieren Bilder von Sasha-Jay Davies im Netz. Die Britin lebt seither in Angst.
Forscher warnen vor dem Phänomen «AI Brain Fry». Die ständige Überwachung von KI-Systemen treibt Arbeitnehmende an ihre mentalen Grenzen.
Im nächsten Update von iOS stecken neue Emojis drin. Darunter finden sich ein Orca, ein Bigfoot und eine Posaune. Zwei alte Emojis erhalten ein Update.
Anthropics KI-Modell Claude Opus 4.6 merkt während eines Tests, dass es geprüft wird, sucht daraufhin den Lösungsschlüssel, entschlüsselt ihn und mogelt sich zur richtigen Antwort durch.
Das KI-Unternehmen wehrt sich gegen die Einstufung als Sicherheitsrisiko und will verhindern, dass seine Modelle militärisch missbraucht werden.
Der berühmte Tech-Journalist Gurman vermutet, dass Apple Ende 2026 ein MacBook mit OLED-Touchscreen auf den Markt bringen wird. Es soll das neue «High-End-Modell» der Firma werden.
Mit dem neusten Update können auch Personen deinen Whatsapp-Status sehen, deren Nummer du nicht gespeichert hast – wenn ihr zuvor gechattet habt.
Einsteigen, aussteigen – der Rest läuft automatisch. Die neue Version der Fairtiq-App erkennt Fahrten selbstständig und verrechnet den günstigsten Tarif.
Wer online anonym bleiben möchte, nutzt ein Pseudonym und wähnt sich in Sicherheit. In Zeiten von immer besser werdender KI ist diese laut Studie aber nicht gewährleistet.
Der Fall aus Florida sorgt für Aufsehen: Der Vater eines 36-Jährigen verklagt Google, weil der Chatbot Gemini den psychisch belasteten Mann laut Klage in eine gefährliche Wahnwelt getrieben haben soll.
In einem internen Treffen bei OpenAI äusserte CEO Sam Altman seine Befürchtung, dass Konkurrent xAI von Elon Musk dem Pentagon uneingeschränkten Zugang zu KI-Technologie gewähren könnte.
Nach einem Deal mit dem Pentagon verliert ChatGPT reihenweise Nutzer. Der Konkurrent Claude profitiert und bietet neu einen einfachen Datentransfer an.
Apple veröffentlicht mit dem Neo eine neue MacBook-Kategorie. Die Leistung soll stark sein, die Verarbeitung ebenfalls, doch etwas weiss man jetzt schon: Bei den Anschlüssen gibt es Mängel.
Offiziell sitzt die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell im Gefängnis. Doch ein viraler Clip scheint das Gegenteil zu beweisen. Das tut er aber nicht.
Dario Casari ist seit Kurzem Chef von Samsung Schweiz und Österreich. Im Interview spricht er über die koreanische Führungskultur und über AI im Kühlschrank.
Drohnenangriffe haben mehrere Rechenzentren von Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrain schwer beschädigt.
Claude von Anthropic ist am Montag zeitweise ausgefallen: Nutzerinnen und Nutzer konnten den KI-Assistenten nicht zuverlässig nutzen, Anthropic bestätigt eine teilweise Störung.
OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat sich mit dem US-Verteidigungsministerium über die Nutzung ihrer KI geeinigt. Laut OpenAI-Boss wurden dabei wichtige Sicherheitsvereinbarungen geschlossen.
Mach das Quiz und finde heraus, ob du weisst, was KI ist und was nicht.
Beim Washington State Department of Licensing kümmert sich eine KI um die Anliegen der Kundschaft – bei der Sprachwahl kommt es aber seit Monaten zu einer peinlichen Panne.
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung in den USA zu nutzen. Daraufhin stuft die US-Regierung die Firma als Risiko für die nationale Sicherheit ein.
Bis Freitagabend soll Anthropic seine KI Claude fürs Militär komplett öffnen. Sonst drohen Zwangsmassnahmen und eine Einstufung, die Verträge kosten könnte.
Mit künstlicher Intelligenz will Samsung den Alltag erleichtern. 20 Minuten war beim Launch dabei und zeigt, was die neuen Smartphones können.
Ein Angreifer missbrauchte KI-Tools, um Behörden in Mexiko zu hacken. Betroffen sind Steuerdaten, Wählerregister und Zugangsdaten von Hunderten Millionen Personen.
Künftig sollst du deine Nachrichten auf Whatsapp auch planen können. Entdeckt wurde die Funktion in der iOS-Beta-Version 26.7.10.72.
Das amerikanische Tech-Unternehmen Anthropic wirft drei chinesischen KI-Firmen vor, mit Hunderttausenden gefälschten Konten geistiges Eigentum gestohlen zu haben. Der Vorwurf löste im Netz einen Sturm der Empörung aus – gegen Anthropic selbst.
OpenAI testet seit Februar in den USA Werbung in ChatGPT. Wer das nicht will, hat mittlerweile eine Reihe von Alternativen. Ein Überblick über Stärken, Schwächen und Kosten der Konkurrenz.
Wer neu in eine Whatsapp-Gruppe kommt, sah bisher keine alten Nachrichten. Das ändert sich: Admins können neu bis zu 100 Nachrichten freigeben.
In den sozialen Medien geht derzeit das Gerücht um, das im Herbst kommende iPhone 18 brauche schon wieder ein neues Kabel. Doch das stimmt nicht.
Bundespräsident Guy Parmelin ist am KI-Weltgipfel in Neu-Delhi. Dort verkündete er den Austragungsort des KI-Weltgipfels 2027: Genf in der Schweiz.
Eine Kalifornierin wirft Facebook und Instagram vor, sie als Minderjährige gezielt süchtig gemacht zu haben. Der Fall gilt als möglicher Präzedenzfall für die gesamte Tech-Branche.
Matt Shumer, CEO von OthersideAI, schreibt in einem viralen Artikel, er werde als Programmierer nicht mehr gebraucht, weil KI die Arbeit übernimmt. Bald seien die nächsten Bürojobs dran.
In einem TV-Beitrag zum Thema «ICE-Einsätze in New York» hat das ZDF am Sonntag nicht nur KI-generierte Bilder gezeigt, sondern auch solche, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Was war da los?
Am Montagnachmittag klagten diverse Nutzer der Kurznachrichtenplattform X (ehemals Twitter) über Probleme. Auch bei Cloudflare und AWS kam es zu Ausfällen.
E-Banking, Mails & Co.: Für so gut wie jede Online-Anwendung braucht es ein Passwort. Entsprechend viele haben wir. Passwortmanager merken sich diese für uns. Doch sie sind nicht über jeden Zweifel erhaben.
Microsoft warnt, dass die eigene Windows-Software potenzielle Malware nicht als solche erkennt und dementsprechend auch keinen Alarm schlägt. Das sollten Privat- und Firmenkunden jetzt unternehmen.
Laut Umfrage geht jeder dritte Schweizer davon aus, dass künstliche Intelligenz in fünf Jahren das Einkaufen übernimmt. Bargeld soll hingegen an Bedeutung verlieren.
Viele lassen sich derzeit von ChatGPT als Karikatur zeichnen – umgeben von Symbolen aus ihrem Berufs- und Privatleben. Doch laut dem KI-Experten Harsha Bandara könnte genau darin ein erhebliches Risiko liegen.
Offizell sind Bots auf Moltbook unter sich. Doch manche bezweifeln das: Es seien Menschen, die viele der Bots steuern. Auch eine Sicherheitslücke trübte das Bild vom Bot-Paradies bereits.
Vera will Fake News etwas entgegensetzen – mithilfe von Whatsapp. Die künstliche Intelligenz (KI) stützt sich dabei auf Hunderte seriöse Quellen. Und das gratis.
Ein Stofftier, das mit Kindern spricht, war zeitweise so schlecht gesichert, dass ein normales Google-Konto in den Admin-Bereich führte. Dort waren Gespräche und Profildaten sichtbar.
Zuletzt bangten Fans, ob der angesetzte Release-Termin nicht wieder verschoben wird. Doch Rockstar Games hat nun nochmals offiziell bestätigt: GTA 6 kommt am 19. November 2026.
Am Dienstagabend funktionierten die Dienste von OpenAI teilweise nicht richtig. ChatGPT kämpfte mit Problemen.
Die Meldung ging um die Welt: Eine Skitouristin wurde in China von einem Schneeleoparden angegriffen – wegen eines Fotos. Nun soll dieses aufgetaucht sein. Ist es aber nicht.
Die beliebte Messenger-App plant, Werbung einzuführen. Ein optionales Abonnement für eine werbefreie Nutzung soll bald in die Testphase gehen.
Ermittler durchsuchten X in Paris – neue Vorwürfe betreffen Deepfakes und Holocaustleugnung. Jetzt soll Musk in Paris aussagen.
Im «Harry Potter»-Universum ist Draco Malfoy nicht der grösste Sympathieträger. Doch in China wird er derzeit als Glücksbringer verehrt. Der kuriose Grund.
Musik, die KI generiert hat, wird immer beliebter. Einige kritisieren den Trend und finden ihn sogar beängstigend.
Untersuchungen bezeichnen Falschinformationen als zweitgrösste Bedrohung der Menschheit. Leon Morson erklärt im TV, wie wir uns wappnen können.
Erst erklärt die KI-Pasta das Kochwasser, dann gibt eine Gebärmutter Ernährungstipps: Freche KI-Figuren erklären Alltagstricks – und Millionen schauen zu.
Nicht mal eine Woche ist die Social-Media-Plattform in den USA in neuer Hand, schon beschweren sich Nutzer über Zensur, fehlende Funktionen und schlechte Inhalte – und drohen mit dem Wechsel zur Konkurrenz.
Täuschend echte KI-Stimmen aus der Schweiz: Im Video zeigt das Start-up Aurigin.ai, wie einfach Stimmen geklont werden können. Zu hören sind verschiedene KI-generierte Stimmen, die kaum vom Original zu unterscheiden sind. Mit dieser Technologie bringen Betrüger Schweizer Firmen um Millionen – Experten warnen vor einer neuen Dimension des Betrugs.
Mit KI‑geklonten Stimmen bringen Betrüger Schweizer Firmen um Millionen. Luzi Sennhauser, CEO von Aurigin.ai, warnt: «Wir sitzen auf einem Pulverfass.»
Nachdem Tiktok Freitag eine Abspaltung des US-Geschäfts verkündete, beobachteten Nutzer Probleme beim Hochladen Trump-kritischer Inhalte. Tiktok spricht von technischen Problemen.
Khaby Lame macht einen Megadeal: Seine Firma wird von einem US-Unternehmen übernommen und ein KI-Avatar soll seine Marke künftig rund um die Uhr kommerziell nutzbar machen.
Eine neue Studie mit 100’000 Menschen zeigt: Einige KI-Modelle schlagen den menschlichen Durchschnitt bei einem Kreativ-Test. Doch sobald es um die wirklich ideenreichsten Köpfe geht, hat KI keine Chance.
In einer riesigen Datenbank fand ein Sicherheitsexperte 149 Millionen Passwörter von Gmail, Instagram oder Netflix. Er warnt vor Betrug und Identitätsdiebstahl.
Influencer, Medienmanager und Journalisten diskutierten Potenziale und Risiken von KI für die Information der Gesellschaft.