
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat eine Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht. Grund dafür ist ein diffamierender Post auf Elon Musks Plattform X, den ein Nutzer mit dem KI-Chatbot Grok erstellt hat. Mit der Anzeige soll die Schuldfrage geklärt werden - einen Präzedenzfall in der Schweiz gibt es dafür bisher nicht.
Abacus steigert seinen Umsatz erneut zweistellig. Zudem zeichnet der ERP-anbieter zwei seiner Partner mit dem Platin-Status aus.
Der Kanton Schwyz migriert seine Verwaltung auf Microsoft 365. Die Regierung sieht im Vorhaben einen nachhaltigen Grundstein für Effizienz, Benutzerfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit. Für die Sicherheit sorgt ein mehrstufiges Konzept.
Mehrere europäische Tech-Unternehmen, darunter Nextcloud und Ionos, entwickeln gemeinsam die Open-Source-Office-Suite "Euro-Office". Die Lösung soll im Sommer 2026 erscheinen und Behörden sowie Unternehmen eine souveräne europäische Alternative zu Microsoft Office bieten.
Gute Daten sind die Währung für verlässliche KI, doch das Potenzial vieler Schweizer Dateninitiativen verpufft. BFS-Direktor Georges-Simon Ulrich ortet das Problem bei fehlenden Standards und mangelnder Governance. Er spricht darüber, wie das BFS ein Datenökosystem mit klaren Regeln aufbaut.
Künftige Mondmissionen könnten ein Hilfsmittel nutzen, das wir vom schnellen Internet zu Hause kennen: Glasfaserkabel. Forschende der ETH Zürich und aus den USA untersuchen derzeit, ob diese leichten Kabel dabei helfen, das Innere des Mondes zu erforschen und Mondbeben präzise zu messen.
Der Bundeskanzler hat das mobile Sicherheitskommunikationssystem zum Schlüsselprojekt der Bundesverwaltung erklärt. Diese Entscheidung weist auf die politische und strategische Relevanz sowie den geschätzten Investitionsbedarf des Projektes hin.
Der Schweizer ICT-Dienstleister, der bisher unter dem Namen Uniqconsulting bekannt war, heisst neu schlicht Uniq. Das Unternehmen gibt an, sich nicht mehr als reine Beratungsfirma zu verstehen und spricht von einer strategischen Weiterentwicklung.
Für eine neue Betrugsmasche geben sich Cyberkriminelle als Fedpol aus. in E-Mails informieren sie die Empfängerinnen und Empfänger über eine angebliche Busse. Die Eingabe der persönlichen Daten auf der gefälschten Website führt direkt zum Diebstahl von Kreditkartendaten.
Ungewollt hat Anthropic Quellcode seines Entwickler-KI-Tools Claude Code öffentlich zugänglich gemacht. Schuld an dem Patzer war laut dem KI-Anbieter ein menschengemachter Konfigurationsfehler. Bemühungen, den geleakten Quellcode aus dem Netz zu entfernen, erhöhten dessen Popularität noch.
Im Frühling 1976 haben Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne Apple gegründet. Mit überraschenden Designs und cleverer Kommunikation setzte das Unternehmen seither immer wieder Massstäbe. Heute eines der wertvollsten Firmen der Welt, hadert Apple oft mit Regulierungsbehörden und KI.
Die ICT-Branche in der Schweiz wächst weiter. Doch steigende Kosten, intensiver Wettbewerb und zunehmender Preisdruck fordern die Unternehmen heraus. Deshalb sinkt der Swico ICT-Index um 7,7 Punkte und das Segment IT-Technology fällt unter die 100-Punkte-Marke.
Drei von vier Personen in der Schweiz nutzen im Alltag KI-Helfer wie ChatGPT oder Google Gemini. Der Anteil ist laut einer Comparis-Umfrage seit 2024 deutlich gestiegen - damals lag er noch bei rund 50 Prozent.
Im oft hektischen IT-Alltag kleiner Unternehmen geht Cybersicherheit schnell vergessen. Managed Detection & Response kann KMUs helfen, die richtigen Prioritäten zu setzen. Was MDR ist und wie es funktioniert, zeigten Netzmedien und Arctic Wolf in einem gemeinsamen Webinar.
Eine Sicherheitslücke in ChatGPT hat zeitweise das Abgreifen sensibler Konversationsdaten ohne Wissen der Nutzer ermöglicht. OpenAI hat die Lücke jedoch inzwischen geschlossen.
Ein Mitarbeiter der Verwaltung von Appenzell Innerrhoden hat versehentlich einen USB-Stick mit schützenswerten Personendaten an einen Journalisten weitergegeben. Den Datenträger hat man jedoch rasch zurückgeholt, Daten wurden keine weiterverarbeitet.
Finnova und Finfox erweitern ihre Partnerschaft. Neu sind Anlage- und Vorsorgelösungen von Finfox in die Finnova-Plattform integriert und lassen sich in Mobile- und Web-Banking einbinden.
Mit Remo Studer erhält Opacc einen neuen Finanzchef. Er stiess Ende 2025 zum Unternehmen und übernimmt nun die Aufgaben von Regina Gripenberg. Sie übte die CFO-Funktion während 24 Jahren aus und geht jetzt in den Vorruhestand.
Mit Roland Jung holt Itivity einen erfahrenen Verkaufsleiter für IT-Services in die Geschäftsleitung. Als Head of Sales übernimmt er Aufgaben, die zuvor beim Geschäftsführer lagen.
SP-Ständerat Carlo Sommaruga fordert vom Bundesrat in einem parlamentarischen Vorstoss eine Strategie, um Twint als kostenlosen öffentlichen Dienst für Händler auszubauen. Hintergrund sind hohe Gebühren für Unternehmen trotz der stark wachsender Nutzung.