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Dienstag, 31. März 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der chinesische ITK-Riese Huawei hat ein stabiles Jahr mit moderatem Wachstum hinter sich, das insbesondere durch das Smartphone-Geschäft und die Automobilsparte gestützt wurde, während das Cloud-Geschäft leicht rückläufig war. Konkret erwirtschaftete Huawei einen Umsatz in Höhe von 880,9 Milliarden Yuan respektive 127 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 2,2 Prozent im Vergleich zum jahr davor (862,1 Mrd. Yuan).

Die Nummer drei am schweizerischen Telekommarkt, Salt, konnte im vergangenen Jahr deutlich mehr umsetzen und verdienen. Konkret kletterte der Umsatz Der Umsatz im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 1,19 Milliarden Franken, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EbitdAaL) stieg sogar um 8,8 Prozent auf 514,1 Millionen Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich der Info zufolge auf 43,4 Prozent von 41,6 Prozent im Vorjahr.

Die auf Software- und Cloud-Lösungen ausgerichtete IT-Dienstleisterin Softwareone mit Zentrale in Stand im Kanton Nidwalden kehrte 2025 in die Gewinnzone zurück, nachdem das Jahr davor noch durch Sondereffekte belastet war. Nach einem schwierigen ersten Halbjahr 2025 mit Umsatzrückgängen gelang im weiteren Verlauf die Wende.

Forscher der schwedischen Königlichen Technischen Hochschule (KTH) haben in Zusammenarbeit mit russischen Kollegen am Skolkovo Institute of Science and Technology (Skoltech) einen Weg gefunden, Terahertz-Lecks zu stopfen. Terahertz-Wellen spielen eine wichtige Rolle bei 6G, der künftigen sechsten Generation des Mobilfunks.

Die Limmatstadt Zürich kann gemäss dem IMD Smart City Index 2026 ihren Status als smarteste Stadt der Welt verteidigen. Aber auch Genf und Lausanne schneiden hervorragend ab. Genf behauptete sich unter insgesamt 148 untersuchten Städten hinter Oslo auf Rang drei. Lausanne verbesserte sich um drei Plätze und liegt neu hinter Dubai auf Position sieben hinter Dubai. Untersucht wurden der Grad dere Digitalisierung sowie die Zufriedenheit der Bevölkerung mit Infrastruktur und Dienstleistungen.

Gewerkschaften und andere Arbeitnehmerorganisationen können das Ausufern von Künstlicher Intelligenz (KI) und datengesteuerten Technologien am Arbeitsplatz verhindern. Dies zeigt eine Studie von Forschern der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey. Sie trügen dazu bei, das Machtgleichgewicht im Technologiesektor wiederherzustellen.

Siemens und Alibaba Cloud erweitern ihre Partnerschaft, um Kunden in China cloudbasierte Simulationslösungen für Computer-Aided Engineering bereitzustellen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit will Siemens seine cloudbasierten CAE-Lösungen auf Alibaba Cloud validieren und bereitstellen. Kunden sollen auf diese Weise Zugriff auf skalierbare Simulationsumgebungen erhalten, darunter virtuelle Simulationssysteme und Hochleistungsrechencluster aus der Cloud, heisst es in einer Aussendung dazu.

Die Debitkarte bleibt bei Zahlungen vor Ort in der Schweiz das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, gefolgt von Bargeld und von Bezahl-Apps. Das Verhalten veränderte sich 2025 im Vergleich zu 2024 nur geringfügig. Dies geht unter anderem aus einer Zahlungsmittelumfrage hervor, die die schweizerische Nationalbank (SNB) vergangenen Herbst bei Privatpersonen durchgeführt hat. Rund 2000 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz wurden online oder telefonisch zu ihrem Zahlungsverhalten befragt. Zudem erfassten sie während einer Woche ihre alltäglichen Zahlungen in einem Tagebuch.

Die global agierenden Akteure individualisieren ihre Angriffe vermehrt, unter anderem auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Dies geht es dem soeben veröffentlichten neuen Halbjahresbericht des schweizerischen Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) hervor. So registrierte das BACS im zweiten Halbjahr 2025 erneut umfangreiche Voice-Phishing- und Real-Time-Phishing-Kampagnen. Cyberkriminelle kombinierten diese mit betrügerischen Werbeanzeigen in Suchmaschinen, um Opfer gezielt auf gefälschte Webseiten zu lenken.

Zu einem Management-Buy-Out (MBO) kommt es bei dem auf digitale Transformation von Marketing- und Geschäftsprozessen spezialisierten schweizerischen Full-Service-Anbieter Molinoteq, der auch in Österreich und Deutschland tätig ist. Im Rahmen der Nachfolgeregelung übernimmt Selim Akyol, der operative Geschäftsführer und Mitbegründer das Unternehmens, vollständig vom bisherigen Investor Andreas Knöpfli.