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Montag, 30. März 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Debitkarte bleibt bei Zahlungen vor Ort in der Schweiz das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, gefolgt von Bargeld und von Bezahl-Apps. Das Verhalten veränderte sich 2025 im Vergleich zu 2024 nur geringfügig. Dies geht unter anderem aus einer Zahlungsmittelumfrage hervor, die die schweizerische Nationalbank (SNB) vergangenen Herbst bei Privatpersonen durchgeführt hat. Rund 2000 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz wurden online oder telefonisch zu ihrem Zahlungsverhalten befragt. Zudem erfassten sie während einer Woche ihre alltäglichen Zahlungen in einem Tagebuch.

Die global agierenden Akteure individualisieren ihre Angriffe vermehrt, unter anderem auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Dies geht es dem soeben veröffentlichten neuen Halbjahresbericht des schweizerischen Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) hervor. So registrierte das BACS im zweiten Halbjahr 2025 erneut umfangreiche Voice-Phishing- und Real-Time-Phishing-Kampagnen. Cyberkriminelle kombinierten diese mit betrügerischen Werbeanzeigen in Suchmaschinen, um Opfer gezielt auf gefälschte Webseiten zu lenken.

Zu einem Management-Buy-Out (MBO) kommt es bei dem auf digitale Transformation von Marketing- und Geschäftsprozessen spezialisierten schweizerischen Full-Service-Anbieter Molinoteq, der auch in Österreich und Deutschland tätig ist. Im Rahmen der Nachfolgeregelung übernimmt Selim Akyol, der operative Geschäftsführer und Mitbegründer das Unternehmens, vollständig vom bisherigen Investor Andreas Knöpfli.

Während Cloud-Rechenzentren immer gigantischere Ausmasse annehmen, schrumpft die On-Premise-Welt radikal. Was früher industrielle Kühlung und eigene Serverräume erforderte, passt heute dank 3nm-Chips und moderner HCI buchstäblich in einen Milchkarton. Diese Miniaturisierung markiert einen Wendepunkt für mittelständische Unternehmen: Sie beendet das Entweder-oder zwischen Cloud-Abhängigkeit und Infrastruktur-Chaos.

Unter den schweizerischen Frische E-Food Anbietern kommt es zu einer Wachablösung an der Spitze. Coop.ch überholt als ewiger Herausforderer mit 375 Mio. Schweizer Franken erstmals in der Geschichte Migros Online (früher LeShop) mit 362 Mio. Franken und ist neu führender Lebensmittelonlinehändler der Schweiz, wie das auf E-Commerce fokussierte Beratungshaus Carpathia berichtet. Die beiden kleineren Anbieter Gebana und Farmy kommen demnach auf Online-Umsätze in Höhe von 23 Mio. Franken (+6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, Gebana) und 15 Mio. Franken (-25 Prozent, Farmy).

Ultraschallsensoren und Künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen es handflächengrossen Flugrobotern, mit wenig Energie und Rechenaufwand bei Such- und Rettungsaktionen trotz Nebel, Rauch oder unter anderen schwierigen Bedingungen sicher zu navigieren. Das Verfahren hat sich ein Team um Nitin J. Sanket vom Worcester Polytechnic Institute (WPI) von den Navigierkünsten der Fledermäuse abgeschaut.

Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken, um etwas nachzuschauen, einen Clip anzusehen oder die sozialen Medien konsumieren. Das haben Forscher der Aalto-Universität im Zuge einer siebenmonatigen Studie herausgefunden. Die Erkenntnisse werfen ein neues Licht darauf, was Mediennutzer am meisten überfordert.

Der innerschweizerische Energie- und Telekomanbieter WWZ mit Zentrale in Zug hat Peter Affentranger zum neuen Leiter Human Resources (R) berufen. In dieser Funktion nimmt er auch Einsitz in die Geschäftsleitung. Als HR-Chef folgt er Stephanie Rielle La Bella nach, die gemäss Mitteilung per Ende Mai in den Ruhestand tritt.

Mit Gabriela Eymann, Norman Briner, Laurin Bertozzi und Dominik Strub-Tiedt hat die Schweizer Tech-Beratung Siebers & Partner mit Standorten in Zürich und Bern vier neue Partner:innen in den Verwaltungsrat berufen. Sie bringen unter anderem umfassende Fachkenntnisse und langjährige Branchenerfahrung mit ein, heisst es in einer Aussendung dazu.

Die News-Schleuder Smartphone wird laut einer Untersuchung des deutschen Digitalverbands Bitkom mit Sitz in Berlin zur realen Dreckschleuder. Rund jeder Sechste (17 Prozent) der germanischen Handy-Nutzer reinigt das Display nach eigenen Angaben sogar nie.