
Ultraschallsensoren und Künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen es handflächengrossen Flugrobotern, mit wenig Energie und Rechenaufwand bei Such- und Rettungsaktionen trotz Nebel, Rauch oder unter anderen schwierigen Bedingungen sicher zu navigieren. Das Verfahren hat sich ein Team um Nitin J. Sanket vom Worcester Polytechnic Institute (WPI) von den Navigierkünsten der Fledermäuse abgeschaut.
Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken, um etwas nachzuschauen, einen Clip anzusehen oder die sozialen Medien konsumieren. Das haben Forscher der Aalto-Universität im Zuge einer siebenmonatigen Studie herausgefunden. Die Erkenntnisse werfen ein neues Licht darauf, was Mediennutzer am meisten überfordert.
Der innerschweizerische Energie- und Telekomanbieter WWZ mit Zentrale in Zug hat Peter Affentranger zum neuen Leiter Human Resources (R) berufen. In dieser Funktion nimmt er auch Einsitz in die Geschäftsleitung. Als HR-Chef folgt er Stephanie Rielle La Bella nach, die gemäss Mitteilung per Ende Mai in den Ruhestand tritt.
Mit Gabriela Eymann, Norman Briner, Laurin Bertozzi und Dominik Strub-Tiedt hat die Schweizer Tech-Beratung Siebers & Partner mit Standorten in Zürich und Bern vier neue Partner:innen in den Verwaltungsrat berufen. Sie bringen unter anderem umfassende Fachkenntnisse und langjährige Branchenerfahrung mit ein, heisst es in einer Aussendung dazu.
Die News-Schleuder Smartphone wird laut einer Untersuchung des deutschen Digitalverbands Bitkom mit Sitz in Berlin zur realen Dreckschleuder. Rund jeder Sechste (17 Prozent) der germanischen Handy-Nutzer reinigt das Display nach eigenen Angaben sogar nie.
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bringen eine Roboterhand dank eines Hightech-Armbands zur perfekten Nachahmung von Bewegungen. Statt Kamerabildern, die in Befehle für den Roboter umgesetzt werden, genügt künftig das Armband, das den Roboter steuert. Es erzeugt Ultraschallbilder der Muskeln, Sehnen und Bänder des Handgelenks, während sich die Hand bewegt. Diese werden von einem System genutzt, um Steuerbefehle zu generieren.
Eine internationale Befragung von mehr als 2.000 IT-Entscheidern zeigt, dass 94 Prozent Schwierigkeiten haben, ihre Cloud-Ausgaben zu optimieren. Parallel wachsen die Investitionen in Cloud-Architekturen, um die Anforderungen moderner KI-Workloads zu unterstützen. Steigende Kosten resultieren dabei weniger aus dem Verbrauch, sondern aus internen Abläufen, die sich in klassischen Modellen der Big Tech Anbieter nur eingeschränkt kontrollieren lassen.
Die internationale Tech-Beratungsgruppe Eraneos mit Hauptsitz in Zürich konnte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr im Vergleich zum Jahr davor um 16,7 Prozent auf nunmehr 310 Millionen Franken steigern. Geschuldet ist das Wachstumsplus vor allem der Integration der dänischen Strategieberatung Hildebrandt & Brandi sowie der schwedischen Beratungsboutique Lynxeye in die Eraneos Group. Beide Akquisitionen erweiterten gezielt die strategischen Kernfelder von Eraneos und stärkten die Marktpräsenz in Nordeuropa, heisst es in einer Aussendung dazu.
Die innerschweizerische IT-Dienstleisterin UMB mit Zentrale in Cham ist von Netapp als Keystone Partner of the Year für die meisten StaaS-Abschlüsse (Storage-as-a-Service) unter den Schweizer Partnern ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung würdige den strategischen Erfolg von UMB bei der Umsetzung von Netapp Keystone-Projekten, insbesondere den höchsten Abschlusszahlen im Storage-as-a-Service (StaaS)-Bereich, sowie die hohe Expertise im Bereich moderner Dateninfrastrukturen und Cloud-Lösungen heisst es in einer Aussendung dazu.
Die auf die Finanzindustrie fokussierte IT- und Digitalisierungsdienstleisterin Inventx hat mit "AI-Models as a Service" eine Lösung vorgestellt, die es Anwenderunternehmen ermöglichen soll, KI-Modelle flexibel auszuwählen, zu kombinieren oder bei Bedarf auszutauschen. Unabhängig von Entwickler und Use Case könnten Open Source Modelle zeitnah bereitgestellt und produktiv nutzbar gemacht werden. Durch die souveräne Infrastruktur der ix.Cloud liessen sich so sensible Daten sicher für Training und Automatisierungen nutzen, verspricht Inventx.