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Mittwoch, 18. März 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Schweiz gibt immer mehr Geld für Handys aus. Apple dominiert den Markt wie nie zuvor. Doch ausgerechnet die teureren Geräte machen ihre Besitzer weniger glücklich. Das zeigt die neue Comparis-Studie.

Schweizer Firmen erhalten zurzeit gefälschte Rechnungen per E-Mail. Die Tarnung der Cyberkriminellen ist so gut, dass selbst Profis zweimal hinschauen müssen.

Nvidia kontrolliert 80 Prozent des KI-Chip-Markts und hat seinen Umsatz in vier Jahren verachtfacht. Am Montag zeigte Konzernchef Jensen Huang in San Jose, wohin die Reise geht.

Die US-amerikanische Speicherchipspezialistin Micron mit Sitz in Boise im Bundesstaat Idaho profitiert weiterhin vom KI-Boom und der hohen Nachfrage nach Halbleitern. Aufgrund der deswegen steigenden Preise für Speicherchips rechnet der Konzern im laufenden dritten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres 2025/26 erneut mit kräftigen Zuwächsen. Der Umsatz soll auf rund 33,5 Milliarden Dollar klettern, gab das Unternehmen an seinem Sitz in Boise bekannt.

Der Verwaltungsrat der Computerzubehörspezialistin Logitech hat einem dreijährigen Aktienrückkaufprogramm über 1,4 Milliarden Dollar grünes Licht erteilt. Das Programm stehe im Einklang mit den vor Jahresfrist vorgestellten Plänen, Aktien im Wert von 2 Milliarden zurückzukaufen, heisst es zur Begründung.

Die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in den Einkaufsprozess wirft für viele Retailer ihre Schatten voraus. Laut dem Customer-Insights-Spezialisten Usertesting müssen die meisten KI-Anwendungen nach ihrer Einführung noch einmal grundlegend überarbeitet werden.

Die Schweizer Hosting- und Cloud-Spezialistin Metanet mit Sitz in Zürich fasst ihre auf mehrere Orte verteilten Rechenzentrumskapizitäten an zwei Standorten zusammen und investiert 2,5 Millionen Franken in eine neue Infrastruktur. Damit schaffe man die technische Grundlage für weiteres Wachstum, heisst es in einer Aussendung dazu.

Die Technologietage 2026 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) vom 17. bis 18. März in Hamburg stehen unter dem Motto: "Lights on Layers. Clarity-by-Design?" Das Licht wird dabei auf drei zentrale "Schichten" gelenkt: Künstliche Intelligenz, Daten und Sicherheit. In diesen Handlungsfeldern erwarten Anwenderunternehmen Klarheit. Was es dafür aus den Perspektiven der Strategie, der Entwicklung und des Betriebs braucht, diskutierten mehr als 3’000 Teilnehmende an den zwei Veranstaltungstagen.

Die auf hybrides Multicloud-Computing ausgerichtete Nutanix hat mit "Agentic AI" einen vollständigen Software-Stack vorgestellt, der Unternehmen dabei unterstützen soll, sogenannte AI Factories aufzubauen und tausende von KI-Agenten sicher zu betreiben. Die Lösung ziele darauf ab, die Komplexität bei der Skalierung von "Agentic AI" (KI-Systeme, die eigenständig Aufgaben planen und ausführen) zu verringern, heisst es.

Die US-amerikanische ChatGPT-Entwicklerin OpenAI mit Zentrale in San Francisco könnte noch gegen Ende dieses Jahres den Gang an die Börse proben. Das kalifornische Milliarden-Startup richte seine Strategie dabei auf ⁠Geschäftskunden aus, berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf Insider ‌und interne Dokumente.

Bei der schweizerischen Grossbank ist es Medienberichten zufolge am Dienstag zu einem globalen Technologieausfall gekommen. Der Ausfall beeinträchtigte gemäss einer Bloomberg-Meldung vor allem das Handelsgeschäft des Finanzkonzerns. In einigen Bereichen habe der Handel während der Störung vorübergehend eingestellt werden müssen. Teils hätten nicht einmal mehr E-Mails funktioniert.

Akustikexperten um Femke B. Gelderblom vom norwegischen Forschungszentrum Sintef haben mit "Noisetag" ein KI-basiertes Mikrofon entwickelt. "Die KI-Analyse von Schall ist im Vergleich zu dem, was KI mit Bildern oder Text leisten kann, noch recht unterentwickelt. Zu erkennen, dass ein bestimmtes Geräusch aus derselben Quelle stammt wie ein ähnliches Geräusch, das in grösserer Entfernung entsteht, kann ein KI-Modell schnell überfordern", so die Fachfrau.

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Tools im Business-Alltag werden Logiken bestehender Versicherungsdeckungen zunehmend infrage gestellt. Darauf weist Phil Dawson hin, seines Zeichens Leiter für KI-Strategie und Partnerschaften beim Spezialversicherer Armilla.