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Montag, 16. März 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Interaktives Spielzeug mit integrierter Künstlicher Intelligenz (KI) stellt laut Erziehungswissenschaftlern der University of Cambridge eine grosse Gefahr in Bezug auf die Entwicklung die Psyche der Kinder dar. Das KI-Spielzeug würde die Emotionen oft falsch interpretieren und mit seinen Antworten Schaden anrichten. KI-gestütztes Spielzeug, das mit Kleinkindern "spricht", sollte deshalb strenger reguliert werden, fordern die Experten.

Der weltweit wohl wichtigste IT-Auftragsfertiger Foxconn erwirtschaftete im vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres einen Rekordumsatz in Höhe von rund 83 Milliarden US-Dollar (ca. 2,6 Billionen Taiwan-Dollar). Dies entspricht einem Plus von 22 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.

Mit der WTO-Ausschreibung "QRM-26" hat die schweizerische Bundeskanzlei zehn neue Rahmenvertragspartner für den Bund evaluiert. Sie sollen die zentrale Bundesverwaltung in den nächsten Jahren mit Dienstleistungen im Qualitäts- und Risikomanagement (QRM) für Informatikvorhaben unterstützen. Das Kostendach beträgt 20 Millionen Franken für fünf Jahre. Für den Bund bestehe allerdings keine Pflicht, Leistungen zu beziehen, heisst es in der Mitteilung.

Einen agilen zweirädrigen Roboter hat das Robotics and AI Institute (RAI) entwickelt. Das "Ultra Mobility Vehicle" (UMV) hüpft auf dem Hinterrad, springt auf einen Tisch, sprintet davon und bremst abrupt, um dann auf der Stelle zu balancieren - und er schafft sogar einen Salto. Der "Fahrer" ist ein Mikroprozessor.

In der Schweiz konnte der Online-Handel im vergangenen Jahr um 6 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 15.8 Milliarden Franken zulegen. Der Inlandumsatz (Käufe bei einem Schweizer Anbieter) wuchs gleichfalls um 6 Prozent auf 13 Milliarden Franken. Grösster Gewinner auf dem Schweizer Markt ist wiederum Digitec Galaxus, wie eine Gesamterhebung ergibt, die der Handelsverband.swiss gemeinsam mit NIQ/GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post durchgeführt hat.

Apple hat seine Produktionskapazitäten in Indien drastisch erhöht und fertigt mittlerweile bereits ein rundes Viertel seiner iPhones im bevölkerungsreichsten Staat der Welt. So wurden im vergangenen Jahr etwa 55 Millionen iPhones in Indien hergestellt, was einem Anstieg von 53 Prozent gegenüber dem Jahr davor entspricht (36 Millionen in 2024).

Apps zum Erreichen von Zielen frustrieren die Anwender schnell. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of Technology Sydney Business School, der Deakin University und der Technischen Universität München. Analysiert worden sind Verhaltensdaten aus einer australischen Investment-App.

Shantanu Narayen, der langjährige von Adobe, hat seinen Rücktritt angekündigt. Nach 18 Jahren an der Spitze des Softwarekonzerns werde er den Posten des CEO (Chief Executive Officer) abgeben, sobald ein Nachfolger gefunden sei. Nach seinem Rücktritt als CEO werde er dem Unternehmen allerdings als Chairman of the Board (Vorstandsvorsitzender) weiterhin erhalten bleiben, heisst es.

In Deutschland entscheidet vor allem der Preis über einen Umstieg auf einen Glasfaser-Anschluss. Laut neuer Umfrage des Vergleichsportals Verivox unter 2.030 Personen zwischen 18 und 79 Jahren sind günstige Angebote für zwei von drei Internetkunden der wichtigste Wechselgrund - noch vor einem höheren Surfspeed und einer stabileren Internetverbindung.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben sich darauf geeinigt, die Anwendung strengerer Regeln für KI-Anbieter deutlich nach hinten zu verschieben. Die Vorschriften für KI-Systeme mit hohen Risiken treten damit erst im Dezember 2027 in Kraft. Die Verschiebung beträgt also 16 Monate.