
Im nächsten Update von iOS stecken neue Emojis drin. Darunter finden sich ein Orca, ein Bigfoot und eine Posaune. Zwei alte Emojis erhalten ein Update.
Anthropics KI-Modell Claude Opus 4.6 merkt während eines Tests, dass es geprüft wird, sucht daraufhin den Lösungsschlüssel, entschlüsselt ihn und mogelt sich zur richtigen Antwort durch.
Das KI-Unternehmen wehrt sich gegen die Einstufung als Sicherheitsrisiko und will verhindern, dass seine Modelle militärisch missbraucht werden.
Der berühmte Tech-Journalist Gurman vermutet, dass Apple Ende 2026 ein MacBook mit OLED-Touchscreen auf den Markt bringen wird. Es soll das neue «High-End-Modell» der Firma werden.
Mit dem neusten Update können auch Personen deinen Whatsapp-Status sehen, deren Nummer du nicht gespeichert hast – wenn ihr zuvor gechattet habt.
Einsteigen, aussteigen – der Rest läuft automatisch. Die neue Version der Fairtiq-App erkennt Fahrten selbstständig und verrechnet den günstigsten Tarif.
Wer online anonym bleiben möchte, nutzt ein Pseudonym und wähnt sich in Sicherheit. In Zeiten von immer besser werdender KI ist diese laut Studie aber nicht gewährleistet.
Der Fall aus Florida sorgt für Aufsehen: Der Vater eines 36-Jährigen verklagt Google, weil der Chatbot Gemini den psychisch belasteten Mann laut Klage in eine gefährliche Wahnwelt getrieben haben soll.
In einem internen Treffen bei OpenAI äusserte CEO Sam Altman seine Befürchtung, dass Konkurrent xAI von Elon Musk dem Pentagon uneingeschränkten Zugang zu KI-Technologie gewähren könnte.
Nach einem Deal mit dem Pentagon verliert ChatGPT reihenweise Nutzer. Der Konkurrent Claude profitiert und bietet neu einen einfachen Datentransfer an.
Apple veröffentlicht mit dem Neo eine neue MacBook-Kategorie. Die Leistung soll stark sein, die Verarbeitung ebenfalls, doch etwas weiss man jetzt schon: Bei den Anschlüssen gibt es Mängel.
Offiziell sitzt die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell im Gefängnis. Doch ein viraler Clip scheint das Gegenteil zu beweisen. Das tut er aber nicht.
Dario Casari ist seit Kurzem Chef von Samsung Schweiz und Österreich. Im Interview spricht er über die koreanische Führungskultur und über AI im Kühlschrank.
Drohnenangriffe haben mehrere Rechenzentren von Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrain schwer beschädigt.
Claude von Anthropic ist am Montag zeitweise ausgefallen: Nutzerinnen und Nutzer konnten den KI-Assistenten nicht zuverlässig nutzen, Anthropic bestätigt eine teilweise Störung.
OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat sich mit dem US-Verteidigungsministerium über die Nutzung ihrer KI geeinigt. Laut OpenAI-Boss wurden dabei wichtige Sicherheitsvereinbarungen geschlossen.
Mach das Quiz und finde heraus, ob du weisst, was KI ist und was nicht.
Beim Washington State Department of Licensing kümmert sich eine KI um die Anliegen der Kundschaft – bei der Sprachwahl kommt es aber seit Monaten zu einer peinlichen Panne.
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung in den USA zu nutzen. Daraufhin stuft die US-Regierung die Firma als Risiko für die nationale Sicherheit ein.
Bis Freitagabend soll Anthropic seine KI Claude fürs Militär komplett öffnen. Sonst drohen Zwangsmassnahmen und eine Einstufung, die Verträge kosten könnte.
Mit künstlicher Intelligenz will Samsung den Alltag erleichtern. 20 Minuten war beim Launch dabei und zeigt, was die neuen Smartphones können.
Ein Angreifer missbrauchte KI-Tools, um Behörden in Mexiko zu hacken. Betroffen sind Steuerdaten, Wählerregister und Zugangsdaten von Hunderten Millionen Personen.
Künftig sollst du deine Nachrichten auf Whatsapp auch planen können. Entdeckt wurde die Funktion in der iOS-Beta-Version 26.7.10.72.
Das amerikanische Tech-Unternehmen Anthropic wirft drei chinesischen KI-Firmen vor, mit Hunderttausenden gefälschten Konten geistiges Eigentum gestohlen zu haben. Der Vorwurf löste im Netz einen Sturm der Empörung aus – gegen Anthropic selbst.
OpenAI testet seit Februar in den USA Werbung in ChatGPT. Wer das nicht will, hat mittlerweile eine Reihe von Alternativen. Ein Überblick über Stärken, Schwächen und Kosten der Konkurrenz.
Wer neu in eine Whatsapp-Gruppe kommt, sah bisher keine alten Nachrichten. Das ändert sich: Admins können neu bis zu 100 Nachrichten freigeben.
In den sozialen Medien geht derzeit das Gerücht um, das im Herbst kommende iPhone 18 brauche schon wieder ein neues Kabel. Doch das stimmt nicht.
Bundespräsident Guy Parmelin ist am KI-Weltgipfel in Neu-Delhi. Dort verkündete er den Austragungsort des KI-Weltgipfels 2027: Genf in der Schweiz.
Eine Kalifornierin wirft Facebook und Instagram vor, sie als Minderjährige gezielt süchtig gemacht zu haben. Der Fall gilt als möglicher Präzedenzfall für die gesamte Tech-Branche.
Matt Shumer, CEO von OthersideAI, schreibt in einem viralen Artikel, er werde als Programmierer nicht mehr gebraucht, weil KI die Arbeit übernimmt. Bald seien die nächsten Bürojobs dran.
In einem TV-Beitrag zum Thema «ICE-Einsätze in New York» hat das ZDF am Sonntag nicht nur KI-generierte Bilder gezeigt, sondern auch solche, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Was war da los?
Am Montagnachmittag klagten diverse Nutzer der Kurznachrichtenplattform X (ehemals Twitter) über Probleme. Auch bei Cloudflare und AWS kam es zu Ausfällen.
E-Banking, Mails & Co.: Für so gut wie jede Online-Anwendung braucht es ein Passwort. Entsprechend viele haben wir. Passwortmanager merken sich diese für uns. Doch sie sind nicht über jeden Zweifel erhaben.
Microsoft warnt, dass die eigene Windows-Software potenzielle Malware nicht als solche erkennt und dementsprechend auch keinen Alarm schlägt. Das sollten Privat- und Firmenkunden jetzt unternehmen.
Laut Umfrage geht jeder dritte Schweizer davon aus, dass künstliche Intelligenz in fünf Jahren das Einkaufen übernimmt. Bargeld soll hingegen an Bedeutung verlieren.
Viele lassen sich derzeit von ChatGPT als Karikatur zeichnen – umgeben von Symbolen aus ihrem Berufs- und Privatleben. Doch laut dem KI-Experten Harsha Bandara könnte genau darin ein erhebliches Risiko liegen.
Offizell sind Bots auf Moltbook unter sich. Doch manche bezweifeln das: Es seien Menschen, die viele der Bots steuern. Auch eine Sicherheitslücke trübte das Bild vom Bot-Paradies bereits.
Vera will Fake News etwas entgegensetzen – mithilfe von Whatsapp. Die künstliche Intelligenz (KI) stützt sich dabei auf Hunderte seriöse Quellen. Und das gratis.
Ein Stofftier, das mit Kindern spricht, war zeitweise so schlecht gesichert, dass ein normales Google-Konto in den Admin-Bereich führte. Dort waren Gespräche und Profildaten sichtbar.
Zuletzt bangten Fans, ob der angesetzte Release-Termin nicht wieder verschoben wird. Doch Rockstar Games hat nun nochmals offiziell bestätigt: GTA 6 kommt am 19. November 2026.
Am Dienstagabend funktionierten die Dienste von OpenAI teilweise nicht richtig. ChatGPT kämpfte mit Problemen.
Die Meldung ging um die Welt: Eine Skitouristin wurde in China von einem Schneeleoparden angegriffen – wegen eines Fotos. Nun soll dieses aufgetaucht sein. Ist es aber nicht.
Die beliebte Messenger-App plant, Werbung einzuführen. Ein optionales Abonnement für eine werbefreie Nutzung soll bald in die Testphase gehen.
Ermittler durchsuchten X in Paris – neue Vorwürfe betreffen Deepfakes und Holocaustleugnung. Jetzt soll Musk in Paris aussagen.
Im «Harry Potter»-Universum ist Draco Malfoy nicht der grösste Sympathieträger. Doch in China wird er derzeit als Glücksbringer verehrt. Der kuriose Grund.
Musik, die KI generiert hat, wird immer beliebter. Einige kritisieren den Trend und finden ihn sogar beängstigend.
Untersuchungen bezeichnen Falschinformationen als zweitgrösste Bedrohung der Menschheit. Leon Morson erklärt im TV, wie wir uns wappnen können.
Erst erklärt die KI-Pasta das Kochwasser, dann gibt eine Gebärmutter Ernährungstipps: Freche KI-Figuren erklären Alltagstricks – und Millionen schauen zu.
Nicht mal eine Woche ist die Social-Media-Plattform in den USA in neuer Hand, schon beschweren sich Nutzer über Zensur, fehlende Funktionen und schlechte Inhalte – und drohen mit dem Wechsel zur Konkurrenz.
Täuschend echte KI-Stimmen aus der Schweiz: Im Video zeigt das Start-up Aurigin.ai, wie einfach Stimmen geklont werden können. Zu hören sind verschiedene KI-generierte Stimmen, die kaum vom Original zu unterscheiden sind. Mit dieser Technologie bringen Betrüger Schweizer Firmen um Millionen – Experten warnen vor einer neuen Dimension des Betrugs.
Mit KI‑geklonten Stimmen bringen Betrüger Schweizer Firmen um Millionen. Luzi Sennhauser, CEO von Aurigin.ai, warnt: «Wir sitzen auf einem Pulverfass.»
Nachdem Tiktok Freitag eine Abspaltung des US-Geschäfts verkündete, beobachteten Nutzer Probleme beim Hochladen Trump-kritischer Inhalte. Tiktok spricht von technischen Problemen.
Khaby Lame macht einen Megadeal: Seine Firma wird von einem US-Unternehmen übernommen und ein KI-Avatar soll seine Marke künftig rund um die Uhr kommerziell nutzbar machen.
Eine neue Studie mit 100’000 Menschen zeigt: Einige KI-Modelle schlagen den menschlichen Durchschnitt bei einem Kreativ-Test. Doch sobald es um die wirklich ideenreichsten Köpfe geht, hat KI keine Chance.
In einer riesigen Datenbank fand ein Sicherheitsexperte 149 Millionen Passwörter von Gmail, Instagram oder Netflix. Er warnt vor Betrug und Identitätsdiebstahl.
Influencer, Medienmanager und Journalisten diskutierten Potenziale und Risiken von KI für die Information der Gesellschaft.
Das Rechenzentrum Colossus 2 soll KI mit brachialer Rechenleistung vorantreiben und verschlingt zurzeit bis zu ein Gigawatt Strom. In Memphis sorgt das für Ärger: Bewohner berichten von Lärm und Abgasen.
Im AI House der ETH diskutierten vier führende Longevity-Experten über die Vorteile von KI für das individuelle und gesellschaftliche Gesundheitsmanagement. Das sind die wichtigsten Aussagen.
Der Techgigant Apple soll laut Medienberichten seinen Sprachassistenten Siri komplett umbauen.
Die US-Firma Palantir entwickelt KI-Software für Unternehmen und Behörden. Ihr Mitgründer und Chef meint, dass künstliche Intelligenz auch Folgen für die Einwanderung haben werde.
Das Thema Vertrauen ist omnipräsent an den KI-Veranstaltungen rund ums WEF. Aus Konsumentensicht ist das ein gutes Zeichen. Doch von überzeugenden Antworten ist die Branche weit entfernt.
Tech-Milliardär Elon Musk will Geld sehen – von ChatGPT-Entwickler OpenAI, der Firma, die er einst mitbegründete und die er nach einem Streit verliess.
Textverarbeitung, Mails und ganze Projekte erledigt die neue KI von Anthropic fast selbstständig. Erste Nutzer berichten von Zeitgewinnen und vom unguten Gefühl, plötzlich nichts mehr zu tun zu haben.
Oscar-Preisträger Matthew McConaughey schützt seine Stimme und sein Gesicht vor KI-Missbrauch. Dafür lässt er sogar seinen legendären Filmsatz markenrechtlich eintragen.
«Karen» hat ausgedient. In sozialen Netzwerken nutzt die Gen Z nun den Namen «Jessica» als neuen Spottnamen. Echte Jessicas reagieren genervt.
Mit der kostenlosen KI «NotebookLM» kannst du aus Fotos deiner Vokabellisten Flashcards im Zufallsmodus machen und so überall kurz üben: im Bus, in der Pause, auf dem Heimweg. Alles auf dem Handy.
Seit einigen Tagen sind auf Social Media Schneeflocken ein Thema. Nicht wegen des Wetters: Vielmehr geht es darum, wie wir es den Menschen im Iran ermöglichen können, online zu gehen.
Seit den Warnungen im Oktober ist es etwas leiser geworden um die KI-Blase. Dass die Gefahr gebannt ist, ist allerdings nicht sicher. Experten wagen eine Prognose.
Die neue iOS-Version soll die Leistung der iPhones durch Bugfixes spürbar verbessern – und könnte ein Hinweis auf den Release des iPhone Fold sein.
Seit dem 8. Januar ist der von Massenprotesten erschütterte Iran ohne Internet. Selbst Verbindungen über Starlink-Satelliten sind kaum mehr möglich, da auch diese von der Regierung gestört werden.
Ab 15. Februar gelten in Vietnam neue Regelungen zu Onlinewerbung. Nach 5 Sekunden müssen sie übersprungen werden können. Statische Anzeigen müssen sofort weggedrückt werden können.
Razer gibt KI einen «Körper», wenn auch einen holographischen. Project AVA spricht, hört und sieht dich und kann dir sogar bei Gamestrategien unter die Arme greifen.
Samsung feiert sich an der CES für ein Füllhorn an originellen Tüfteleien. Das Ziel, das Leben der Konsumenten komplett mit KI zu durchdringen, ist allerdings nicht risikolos.
Der Grabenbruch zwischen den AI-enthusiastischen Tech-Firmen und einer AI-skeptischen Mehrheit in der Gesellschaft wird tiefer. An der CES in Las Vegas führte Samsung eine wichtige Debatte über mögliche Auswege.
Ein Skandal erschüttert Elon Musks Plattform X. Die hauseigene KI Grok erstellte auf Befehl freizügige Bilder von Teenagern und Frauen. Die Justiz ermittelt – Musk rudert zurück.
Weil KI-Firmen wie OpenAI und Meta massenhaft Speicherchips aufkaufen, fehlt es mittlerweile an genügend Angebot. Das treibt die Preise für Smartphones, Laptops und Tablets in die Höhe.
Am Samstag wurde eine Swiss-Maschine von einer Windböe gedreht. Seither kursieren KI-generierte Bilder und Videos vom Vorfall im Netz. Die Swiss zeigt auf, wie man es erkennt.
Die diesjährigen Worte des Jahres von verschiedenen Lexiken sind alles Begriffe aus dem Umfeld von KI. Eine kurze Liste der auffälligsten Ausdrücke.
Künstliche Intelligenz macht den nächsten Schritt: 2026 könnten KI-Agenten selbstständig Einkäufe erledigen – vom Supermarkt bis zur Urlaubsreise.
In der nordostchinesischen Stadt Changchun checkt ein Gamer nach zwei Jahren aus. Dem Putzpersonal bietet sich ein Bild des Grauens: Abfall stapelt sich meterhoch, darunter auch Essensreste. Und im Badezimmer stapelt sich benutztes WC-Papier.
Der US-Videospieldesigner Vince Zampella, einer der prägenden Köpfe hinter der erfolgreichen Ego-Shooter-Reihe «Call of Duty», ist im Alter von 55 Jahren gestorben.
Whatsapp-User erhalten Nachrichten mit einem Foto-Link, der in Wahrheit zu einer Phishing-Seite führt. Wer dort einen Code eingibt, verliert den Zugriff auf sein Konto.
Durch Ratschläge von ChatGPT reagierten die Eltern des Buben schnell auf merkwürdige Symptome und brachten ihn in die Notaufnahme.
Katze ist nicht gleich Katze. Das gilt nicht nur in Bezug auf Aussehen und Wesen, sondern auch hinsichtlich der Geräusche, die sie von sich gibt.
Migros hat mit dem Gritibänz im Benz den Anfang gemacht. Ragusa im Gipfeli und Aromat folgten. Wir zeigen, wie du dein eigenes Swiss Brainrot machen kannst.
Nachdem die Migros mit ihrem Grittibänz-Song viral gegangen ist, kursiert nun ein ähnlicher Clip mit einem Ragusa-Gipfeli auf Tiktok.
Das neue ChatGPT-5.2 hilft im Büro, nervt aber privat als strenge Erzieherin. Weil die Filter oft überreagieren, fühlen sich viele bevormundet. OpenAI gesteht Probleme bei der Ablehnung von Anfragen ein.
Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch: ChatGPT führt die Schweizer App-Charts 2025 an. Auch Temu, Klarna und eine Bundes-App schaffen es in die Top Ten.
OpenAI und Disney haben eine Partnerschaft geschlossen, die Nutzenden erstmals erlaubt, Figuren aus dem Disney-, Marvel-, Pixar- und «Star Wars»-Universum legal in KI-generierten Videos zu verwenden.
In Zürich dinierten die hellsten KI-Köpfe der Schweiz zusammen auf Einladung der Mindfire Foundation. Die wichtigsten Gesprächsthemen des Abends zeigen den Wasserstand der KI-Debatte in der Schweiz an.
Lange Zeit gewährte Apple Drittanbietern keinen Zugang zur NFC-Schnittstelle, die kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Dass der Tech-Riese für den Zugang nun Geld verlangt, ruft die Wettbewerbskommission auf den Plan.
Bisher hatte man bei einem unbeantworteten Anruf über Whatsapp nur die Möglichkeit, es später noch einmal zu probieren. Neu kann direkt eine Sprachnachricht hinterlassen werden.
Wer Google eine Frage stellt, bekommt auch Antworten einer künstlichen Intelligenz. Der US-Internetriese nutzt dafür Inhalte Dritter – und gerät daher nun ins Visier der EU-Aufsicht.
Google Gemini überholt ChatGPT rasant. Nun zieht OpenAI die Notbremse: Das neue Update GPT-5.2 soll bereits am 9. Dezember erscheinen.
Deutlich jünger oder älter, selten passts: Hast du dich beim Anschauen deines Spotify-Jahresrückblicks auch über dein «musikalisches Alter» gewundert?
Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission – und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.
Bislang hiess es, Künstliche Intelligenz nehme unliebsame Arbeit ab. Doch ein renommierter Professor glaubt, dass KI fast jeden Arbeitsplatz ersetzen kann.
Die EU setzt ein Zeichen: Trotz deutlicher Warnungen der US-Regierung von Donald Trump verschärft sie ihr Vorgehen gegen amerikanische Tech-Konzerne.
Rund zwei Wochen nach einer massiven Störung kämpfte Cloudflare am Freitag erneut mit Problemen. Dienste waren wenige Minuten nicht erreichbar.