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Mittwoch, 18. Februar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Unter dem Motto "Digital Sovereignty – The New Frontier" fand am 17. und 18. Februar die siebte Ausgabe der "Swiss Cyber Security Days" auf dem Bernexpo-Areal in Bern statt. Nationale und internationale Referent:innen lieferten Antworten auf die wichtigsten digitalen Fragen zur Zeit. Ein Höhepunkt war das Panel mit einer der führenden europäischen Expertinnen im Bereich digitale Souveränität, Cristina Caffarra und Florian Schütz, Direktor Bundesamt für Cybersicherheit. Mit 2’800 Besuchenden und über 100 Ausstellenden ziehen die Veranstalter eine durchwegs positive Bilanz.

Stablecoins, also digitale Währungen, deren Wert an stabile Referenzen wie den US-Dollar, den Euro oder Rohstoffe wie Gold gebunden ist, werden zunehmend nicht nur für den Handel, sondern auch als "Alltagsgeld" verwendet. Menschen erhalten ihre Gehälter in diesen Stablecoins, legen einen Teil ihrer Ersparnisse darin an und bezahlen damit Dienstleistungen. Das geht aus dem "Stablecoin Utility Report 2026" des Finanzdienstleisters BVNK hervor. 4.658 Menschen in 15 Ländern sind befragt worden.

Unter dem Namen "Swiss AI Assistant" hat Swisscom einen neuen KI-Chatbot für Business-Kunden angekündigt. Unternehmen jeder Grösse soll damit laut Mitteilung ein sicherer und einfacher Zugang zu generativer KI als datenschutzkonforme Alternative zu frei verfügbaren KI-Tools geboten werden. Der KI-Chatbot soll sich für Organisationen unterschiedlicher Grössen und Branchen, darunter KMU, öffentliche Verwaltungen sowie insbesondere auch Unternehmen aus regulierten Bereichen wie dem Finanz- oder Gesundheitswesen eignen, heisst es.

Die diesjährige NetApp Insigh Xtra geht am 12. März im Circle beim Zürcher Flughafen Kloten über die Bühne. Die Veranstaltung ist eine regionale Fortsetzung der globalen Konferenz "Netapp Insight" in Las Vegas und bringt die neuesten technologischen Entwicklungen der Speicher- und Datenmanagement-Spezialistin direkt in die Schweiz.

Die Schweizer Bezahl-App Twint befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr konnte sie bei der Anzahl von Transaktionen um 17 Prozent auf über 900 Millionen zulegen. Innerhalb von nicht mal ganz zwei Jahren hat sich das Volumen der App damit mehr als verzweihundertfacht. Die Höhe des dadurch bewegten Geldes gab Twint nicht bekannt.

Die auf den DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) konzentrierte Performance-Marketing- und SEO-Agentur Unitedads eröffnet einen neuen Standorts in Meggen im Kanton Luzern. Mit diesem Schritt will das Unternehmen gemäss Mitteilung seine Präsenz im Schweizer Markt stärken und lokalen Unternehmen direkten Zugang zu Expertise in den Bereichen Search Engine Advertising (SEA), SEO und KI-gestützter Marketing-Optimierung gewährleisten.

Bei Ethernet-Netzwerken in Automotive, Industrie und sicherheitskritischen Anwendungen müssen ständig höhere Datenraten mit exakt planbaren Zeitabläufen kombiniert werden. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS reagiert darauf mit einem neuen 10G TSN-Endpoint IP-Core, der deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis 10 Gbit/s ermöglicht.

Swisscom erhöht die Löhne ab 1. April dieses Jahres um 0,9 Prozent. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen dem Konzern und den Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair. Diese Erhöhung gilt für rund 9'500 Mitarbeitende von Swisscom, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen.

Die Nummer zwei des Schweizer Telekom-Sektors, Sunrise, hat im vergangenen Jahr etwas weniger Umsatz erwirtschaftet und operativ etwas weniger verdient. Konkret gegen die Erlöse um 1,1 Prozent auf 2,98 Milliarden Franken zurück, wie Sunrise mit Zentrale in Zürich-Oerlikon verlauten lässt. Der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingzahlungen (EbitdaaL) stieg um 0,9 Prozent auf 1,01 Milliarden Franken. Die operative Marge blieb mit 33,8 Prozent auf fast dem gleichen Niveau, wie im Jahr davor (33,9 Prozent).

Ingenieure von Cyborg Dynamics Engineering und der Griffith University haben mobile unbemannte Feuerlöschroboter auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, die autonom gegen Brände vorgehen. Dabei koordinieren sie ihren Einsatz so, dass sie möglichst effektiv zusammenarbeiten. In Australien haben sie jetzt einen ersten Test erfolgreich bestanden und gezeigt, dass sie Hindernisse umgehen und gemeinsam Brände löschen können, ohne menschliche Einsatzkräfte in Gefahr zu bringen.