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Dienstag, 10. Februar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Meta der Deutschen Telekom rund 30 Millionen Euro zahlen. Damit bestätigt das Oberlandesgericht Düsseldorf ein vorinstanzliches Urteil, das der Telekom millionenschwere Zahlungsansprüche für Datendienste gegenüber dem Meta-Tochterkonzern Edge Network Services einräumte. Eine Revision lässt das Gericht nicht zu.

Zwar konnnte die A1 Telekom im abgelaufenen Geschäftsjahr beim Umsatz etwas zulegen, aber beim Nettoergebnis ein kleiner Rückgang zu Buche. Konkret stiegen die Erlöse um drei Prozent auf 5,577 Milliarden Euro, während es beim Betriebsergebnis (Ebit) einen Rückgang um 1,1 Prozent auf 852 Millionen Euro gibt. Unterm Strich blieben 613 Millionen Euro in den Kassen hängen, um 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Am heutigen Beiratstreffen Digitale Schweiz haben sich die Teilnehmenden zur Frage ausgetauscht, mit welchen Massnahmen die Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schweiz umgesetzt werden soll. Der Schwerpunkt lag auf Massnahmen wie Selbstverpflichtungserklärungen einzelner Branchen, Ethikkodizes und Standards. Bundesrat Albert Rösti leitete das Treffen, an dem auch Bundeskanzler Viktor Rossi teilnahm.

In der juristischen Auseinandersetzung um die Rekordstrafe von 225 Millionen Euro wegen Datenschutz-Verstössen konnte die Meta-Tochter Whatsapp vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) nun einen Etappensieg erzielen. Der kalifornische Messenger-Betreiber dürfe nun gegen einen Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) klagen, heisst es.

Der steirische Chip- und Sensorhersteller AMS-Osram mit Zentrale in Premstätten bei Graz muss für das abgelaufene einen deutlichen Umsatzrückung zur Kenntnis nehmen. Der Konzern plant nun, sowohl in Europa als auch in Asien jeweils 1'000 Stellen abzubauen, was in etwa 10 Prozent der Belegschaft entspicht.

Eine neue Generation KI-gesteuerter Roboter, die aus den Forschungslaboren in die reale Welt vordringt, wird von KI-Technologieunternehmen und Analysten vorangetrieben, die einen Billionen-Dollar-Markt darin sehen. Die Vision ist es, künstlicher Intelligenz eine Art von einem eigenen Roboterkörper zu geben.

Um konkrete Ansätze gegen Betrug, Identitätsmissbrauch und Phishing zu diskutieren, hat die Swiss Marketplace Group (SMG), das Netzwerk von Online-Marktplätzen, dieser Tage Vertreter:innen aus Behörden, Prävention, Wirtschaft und Fachorganisationen zum ersten SMG Cybersecurity Day eingeladen. Auf dem Programm standen Einblicke in die Sicherheitsarbeit der SMG, ein Lagebild des Bundes sowie eine moderierte Paneldiskussion.

Ganz im Zeichen des Themas "Digitale Lösungen und Weiterentwicklungen für Verwaltungen" steht das diesjährige Swiss eGovernment, das am 10. und 11. März wiederum im Kursaal Bern über die Bühne geht. Es gilt als der zentrale Branchentreffpunkt für die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz

Licht am Ende des Tunnels sieht die deutsche Elektro- und Digitalindustrie: Laut dem Verband ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) hat die Branche im Dezember 2025 ein Bestellplus von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. ZVEI-Chefvolkswirt Andreas Gontermann zufolge war es der Monat mit dem stärksten Auftragsschub im vergangenen Jahr - durch Impulse aus dem In- und Ausland.

Die auf den Bau, Betrieb und Unterhalt von ICT- und Netzinfrastrukturen fokussierte Cablex baut trotz der guten Ertragslage des Mutterkonzerns Swisscom "Dutzende" Mitarbeitende ab. Der Abbau, der Medienberichten zufolge eine zweistellige Zahl betrifft, erstreckt sich demnach über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg. Als Grund werden Restrukturierungsmassnahmen sowie Anpassungen an den Markt genannt. Auch die zunehmenden Automatisierungen und die unsicheren Wirtschaftsaussichten spielten herein, heisst es.