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Montag, 02. Februar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der US-Unterhaltungskonzern Disney erwirtschaftete im ersten Viertel des neuen Fiskaljahres 2025/2026 einen Umsatz in Höhe von 26 Milliarden Dollar, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber demselben Vorjahresquartal entspricht. Andererseits drückten die Marketingausgaben für die vor Jahresende gestarteten Filmproduktionen "Zootopia 2" und "Avatar: Fire and Ash" auf das Ergebnis, sodass der Gewinn in den drei Monaten von Anfang Oktober bis Ende Dezember im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 2,4 Milliarden US-Dollar zurückging.

Der Tech-Multimilliardär Elon Musk hat seine Unternehmen SpaceX und xAI offiziell zusammengeführt. Dabei hat SpaceX die KI-Sparte xAI (einschließlich der Plattform X) übernommen, um einen "vertikal integrierten Innovationsmotor" zu schaffen, wie es in der Bekanntmachung heisst. Das kombinierte Unternehmen wird mit rund 1,25 Billionen US-Dollar bewertet.

Eine neue Art von KI-gesteuerten virtuellen Persönlichkeiten übt keine Gewalt aus, protestiert auch nicht vermummt auf den Strassen, könnte aber dennoch zu einer grossen Bedrohung für die Demokratie werden. Davor warnt Kevin Leyton-Brown von der University of British Columbia. Er sieht schon ganze Schwärme von KI-Persönlichkeiten, die Menschen so gut nachahmen, dass sie Online-Communitys infiltrieren, Gespräche steuern und Wahlen beeinflussen - und das mit maschinellem Speed.

Am 24. März bringt der Digital Summit als grösste Digitalkonferenz im Dreiländereck Liechtenstein, Schweiz und Österreich im Vaduzer Saal wiederum führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.

Bei der Vorstellung des Haushaltsplans für 2026/27 hat die indische Finanzministerin Nirmala Sitharamani angekündigt, dass Indien ausländischen Cloud-Anbietern, die im Lande Rechenzentren für ihre weltweiten Cloud-Dienste nutzen, bis 2047 Steuerfreiheit gewähre. Mit dieser Massnahme sollen die Bedenken internationaler Konzerne wegen möglicher Steuerpflichten ausgeräumt werden.

Bis zum Jahr 2027 werden 35 Prozent aller Länder an regionsspezifische KI-Plattformen gebunden sein, die mit eigenen, kontextbezogenen Daten arbeiten. Dies prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner. Gleichzeitig geht Gartner davon aus, dass der Anteil der Plattformbindung von heute 5 Prozent bis 2027 auf 35 Prozent ansteigen wird.

Die auf Datenresilienz fokussierte Veeam Softwware mit Hauptsitzen im innerschweizerischen Baar und Columbus im US-Bundesstaat Ohio hat personelle Veränderungen in der Führungsetage bekannt gegeben. Urban Brandt wurde demnach zum Chief Business Development Officer (CBDO) befördert, Tony Colon übernimmt das Amt des Chief Customer Officer (CCO) und Michael Rau wurde zum Vice President of Worldwide Partners berufen.

Aus Satzzeichen, Buchstaben und Zahlen zusammengesetzte Zeichenfolgen, die in der digitalen Kommunikation Emotionen, Mimik und Stimmungslagen simulieren, können Menschen zwar bestens interpretieren, generative Künstliche Intelligenz wie ChatGPT jedoch oftmals nicht. Die KI-Tools betrachten diese Emoticons genannten Zeichenfolgen häufig als Teil von Anweisungen, was katastrophale Folgen wie das Löschen wichtiger Daten haben kann. Davor warnen Forscher der Xi'an Jiaotong University, der Nanyang Technological University (NTU) und der University of Massachusetts Amherst.

Eine Studie unter Beteiligung der University of Manchester zeigt eine allgegenwärtige Kultur des Frauenhasses sowie Online-Gewalt gegen Frauen im Sport. Geschlecht, Herkunft und Online-Missbrauch überschneiden sich demnach und weden durch soziale Medien verstärkt, heisst es. Die Experten fordern stärkere Richtlinien und Massnahmen zur Rechenschaftspflicht.

Der US-Telekomriese Verizon mit Zentrale in Midtown Manhattan in New York konnte seinen Umsatz im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Prozent auf 36,4 Milliarden US-Dollar (rund 30,4 Mrd Euro) steigern. Je Aktie verdiente der Rivale von AT&T und T-Mobile US um Sondereffekte bereinigt 1,09 Dollar. Mit beiden Werten liegt der Konzern damit leicht über den Erwartungen der Börsianer.