Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Donnerstag, 29. Januar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Unterbrechungen der Internetverbindung, Cyberbedrohungen, Zuverlässigkeit der Sprachkommunikation – grosse Heraus­forderungen für Schweizer Unternehmen. Um wettbewerbsfähig bleiben zu können, ist eine robuste, sichere und einfach zu managende Verbindung nötig. Ab sofort bietet Salt Business integrierte Lösungen an.

SAP hat im Geschäftsjahr 36,8 Milliarden Euro Umsatz erzielt - 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Gewinn von 7,5 Milliarden Euro konnte der deutsche Softwarekonzern das Ergebnis von 2024 mehr als verdoppeln. Doch SAP erreichte nicht all seine Jahresziele.

Hier sind die 100 grössten IT-Anbieter in der Westschweiz, basierend auf der Anzahl der Mitarbeitenden, die sie gemäss Stand Anfang Oktober 2025 in der Region beschäftigen. Die Daten wurden mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben.

Die Bedrohungslandschaft umfasst zunehmend auch Identitäten, was die Grenzen traditioneller Identity- & Access-Management-Systeme offenlegt. In einem gemeinsamen Webinar zeigten Netzmedien, Okta und iC Consult auf, wie Identity Security Posture Management die Sichtbarkeit in Unternehmen erhöht und Risiken minimiert.

KI-Tools gehören für viele Büroangestellte in der Deutschschweiz längst zum Arbeitsalltag. Eine Studie von HP Schweiz zeigt jedoch, dass Schulungen und klare Richtlinien mit der rasanten Verbreitung nicht Schritt halten - mit Folgen für den sicheren Umgang mit KI.

Der Bundesrat hat sich für einen internationalen KI-Gipfel in Genf im Jahr 2027 ausgesprochen. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation sowie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten haben Vorbereitungen für die Organisation abgeschlossen.

Cybergauner entwickeln ihre Methoden ständig weiter. Um Schutzlösungen zu umgehen und E-Mail-Empfänger zu überlisten, tricksen sie mit QR-Codes, manipulieren Links und erfinden Urheberrechtsverletzungen.

CEO-Betrug bleibt eine anhaltende Bedrohung für KMUs. Das BACS warnt erneut vor Betrugsmaschen, bei denen Cyberkriminelle gefälschte E-Mails, psychologische Manipulation und künstliche Intelligenz einsetzen, um Mitarbeitende in die Falle zu locken.

Der VPN-Anbieter NordVPN hat sich mit dem Datenschutz bei der Nutzung von KI in der Schweiz auseinandergesetzt. Demnach zeigen sich erhebliche Wissenslücken im Umgang mit solchen Tools im Arbeitsalltag.

Vertiv stellt mit "Next Predict" einen KI-gestützten Managed Service für Rechenzentren und KI-Fabriken vor. Der Wartungsservice soll Betriebsdaten analysieren, potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und eine vorausschauende Instandhaltung von Strom-, Kühlungs- und IT-Systemen unterstützen.

Der deutsche IT-Security-Anbieter G Data baut sein Schulungsangebot aus. Neu stellt das Unternehmen Awareness-Trainings zu KI-generierten Bildern, Vishing, Captcha und MFA-Fatigue bereit.

Verwaltungen geraten unter Druck, den digitalen Wandel voranzutreiben. Wie der Kanton Zürich dies erreichen will, erklärt Hansruedi Born, Leiter des Amts für Informatik und CIO des Kantons Zürich. Er spricht über die Krux der KI-Regulierung, die Kritik an der Microsoft-Cloud und seinen Antrieb.

Unter dem Namen Maia 200 stellt Microsoft seinen neuen KI-Beschleuniger vor. Der Nachfolger von Maia 100 rechnet über 10 PetaFLOPS bei 4-Bit-Präzision. Buchbar ist der Prozessor vorerst in US-amerikanischen Cloud-Regionen.

Michael Tobler wird die Nachfolge von Markus Vetterli als CEO von iWay antreten. Tobler kommt vom Mutterkonzern SAK. Die definitive Stabübergabe beim ISP erfolgt jedoch erst Anfang 2027.

Abhängig von verschiedenen Faktoren wie geografischem Standort, Sprache, Modelldesign sowie integrierten Kontrollmechanismen liefert künstliche Intelligenz verschiedene Ergebisse. Diese Inkonsistenz ist laut einer Trend-Micro-Studie ein Risiko für Unternehmen.

Die neue Ausgabe der Netzwoche ist da. Im Themenschwerpunkt: die Zusammenarbeit zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz. Im grossen Interview spricht ETH-Professorin Gudela Grote über die psychologischen Folgen von KI am Arbeitsplatz.

Salt will ein grösseres Stück des Kuchens im B2B-Geschäft. An einem Event in Zürich lancierte der Telko zu diesem Zweck ein Internet-Abo und eine Carrier-Grade-Sprachlösung für Unternehmenskunden. Laut CEO Max Nunziata zu deutlich tieferen Preisen als die Konkurrenz.

Viele Menschen nutzen heute schon generative KI, um Produkte zu finden oder sich inspirieren zu lassen. Allerdings gibt es meist einen Haken. Denn wenn es ums tatsächliche Kaufen geht, stösst der KI-gestützte Handel bisher an seine Grenzen. Das wird sich in Zukunft ändern.

Menschen denken, Maschinen rechnen, was nicht dasselbe ist, sagt Luciano Floridi, Technikphilosoph in Yale. Mit ihren ­entsprechend unterschiedlichen Stärken und Schwächen können sie sich gegenseitig ergänzen. Voraussetzung dafür ist ­jedoch eine geeignete Aufgabengestaltung für Menschen.