Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Mittwoch, 21. Januar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Laut Eric Schmidt, von 2001 bis 2011 als CEO und von 2011 bis 2015 als Aufsichtsratsvorsitzender von Google tätig, müsse Europa sehr schnell viele Milliarden Euro investieren, um ein auf quelloffener Software (Open-Source) basiertes Modell für die Künstliche Intelligenz (KI) zu schaffen. Dafür brauche es sehr viel Energie, die Europa derzeit nicht habe, und sehr viel Hardware, die auch, aber nicht nur in den Vereinigten Staaten eingekauft werden müsse, so die Google-Legende.

Servicenow und die ChatGPT-Erfinderin OpenAI haben gemäss einer gemeinsamen Aussendung eine erweiterte strategische KI-Zusammenarbeit besiegelt, um agentische KI-Abläufe voranzutreiben und Enterprise-AI-Ergebnisse zu beschleunigen. Die Vereinbarung ermögliche eine enge Zusammenarbeit zwischen technischen Beratern von OpenAI und Ingenieuren von Servicenow, die mit Frontier-Modellen ausgestattet werden, heisst es.

Unter dem Titel "Wendepunkte in der analogen und digitalen Welt. Von der Tontafel zur künstlichen Intelligenz" ist kürzlich im Verlag De Gruyter ein neues Buch des Schweizer Autors und langjährigen Dozenten der ETH Zürich Herbert Bruderer erschienen. Inhaltlich geht es dabei um um den digitalen Wandel, die sozialen Medien, die künstliche Intelligenz, autonome Drohnen und Laufroboter sowie selbstfahrende Autos. Zur Sprache kommen ferner Quantencomputer, DNA-Speicher, der 3D-Druck, die Macht und der Einfluss der Technologieriesen.

Im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) liegen die Vereinigten Staaten klar an der Spitze. Europa folgt knapp immerhin vor China auf dem zweiten Platz. Dies belegt eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft KPMG, für die weltweit über 900 Entscheidungsträger befragt wurden.

Die Nummer eins am Videostreaming-Markt, Netflix, hat eigenen Angaben zufolge die Marke von 325 Millionen Kunden geknackt. Es ist das erste Update zur Nutzerzahl seit einem Jahr. 2024 hatte der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen Los Gatos mit 301,6 Millionen zahlenden Kunden abgeschlossen.

Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur einzelne Unternehmen, sie gefährden kritische Infrastrukturen, ganze Lieferketten, Krankenhäuser und auch die öffentliche Verwaltung. Vor diesem Hintergrund hat die EU-Kommission die Überarbeitung des mehr als sechs Jahre alten EU Cybersecurity Act vorgestellt. "Cybersicherheit muss schneller, klarer und weniger bürokratisch werden.

Aufgrund der demografischen Alterung werden dem Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen. Eine gemeinsame Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Künstliche Intelligenz dürfte dank Effizienzgewinnen das grösste Potenzial haben.

Mit einem Ernteroboter für Tomaten, der reife Früchte zuverlässig erkennt und, bevor er mit seinem sanften Greifer zupackt, "nachdenkt" ob er die Tomate auch sicher packen und in den Erntekorb legen kann, wollen Forscher der Osaka Metropolitan University die Landwirtschaft revolutionieren.

Das auf Datenanalyse und Künstliche Intelligenz ausgerichtete Open-Source-Unternehmen Knime mit Hauptsitz in Zürich beruft Trevor Kaufman zum neuen Chief Executive Officer (CEO). Kaufman folgt Michael Berthold nach, der das Unternehmen 2004 als Spin-off der Universität Konstanz gegründet hatte.

Zu einem Führungswechsel kommt es bei Computacenter Schweiz. Massimiliano D'Auria verlässt das Unternehmenper am 30. Juni auf eigenen Wusch, designierter neuer Chef ist Pascal Hugener, der gemäss Mitteilung die Organisation als bisheriger Head Professional Services bestens kenne.