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Freitag, 02. Januar 2026 02:49:53 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Geschätzte Leser:innen, in einem Gedicht von Dieter Kienzel heisst es unter anderem: "Der Optimist macht sich um die Zukunft nur wenig Sorgen. Dem Pessimisten graut es schon vor dem nächsten Morgen." Mit etwas Mut zum Risiko und Geschick jedenfalls sollten sich auch die glättesten Hindernisse bewältigen lassen. Wir jedenfalls wünschen Ihnen bei all Ihren Wegen im Neuen Jahr Glück, Gesundheit und viel Efolg. Herzlichst Redaktion ICt-Kommunikation www.ictk.ch

Der US-Chipriese Nvidia mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara steht offenbar kurz vor der Übernahme des israelischen KI-Startups AI21 Labs. Insiderkreisen zufolge sollen sich die Verhandlungen in der Endphase befinden. Den Infos zufolge soll sich der Kaufpreis zwischen zwei und drei Milliarden US-Dollar bewegen.

Ein Forschungsteam der TU Darmstadt hat Sicherheitslücken im aktuellen Modell einer weit verbreiteten Kinder-Smartwatch identifiziert. Die Ergebnisse wurden anfangs Woche auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress (CCC) in Hamburg vorgestellt.

Die rasend fortschreitende Digitalisierung transformiert die bestehende Arbeits- und Wirtschaftswelt grundlegend. Wie sich die neuen Technologien aber letztlich tatsächlich auf Geschäftsmodelle und Betriebsabläufe auswirken, ist noch ungewiss. Rund um den Jahreswechsel lasssen wir Expert:innen und Unternehmen zu Wort kommen und einen Blick auf die Trends von 2026 werfen. Heute erläutert Tobias Deml, Director Cloud Engineering und Technical Lead OCI bei Oracle, wie sich Märkte verändern und welche Faktoren die IT-Projekte im kommenden Jahr prägen.

Nachdem das deutsche Bundeskartellamt am 5. November dem von Mobilezone am 8. Oktober verkündeten Verkauf des deutschen Geschäftes zugestimmt hat, konnte das auf Mobil- und Festnetztelefonie fokussierte innerschweizerische Unternehmen die Transaktion nun zum Abschluss ("Closing") bringen. Mit dem Vollzug der Transaktion geht das gesamte deutsche Mobilezone Business für 230 Millionen Euro an Freenet über.

Der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp, Meta, will sich das chinesische KI-Startup Manus einverleiben. Hintergrund dazu ist, dass Meta fortschrittliche Künstliche Intelligenz (Advanced ‌AI) ‌schneller in seine Plattformen integrieren wolle, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Meta werde den KI-Agenten von Manus demnach betreiben, verkaufen ​und in seine Produkte für ‌Verbraucher und Unternehmen integrieren, einschliesslich ‌Meta AI.

Der US-amerikanische KI-Chipriese Nvidia mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara hat im zu Ende gehenden Jahr mit einem aktuellen Börsenwert von 4,63 Billionen Dollar (3,93 Billionen Euro) den langjährigen Spitzenreiter Apple (aktuell 4,04 Billionen Dollar) als das an der Börse am höchsten bewertete Unternehmen abgelöst und geht als global wertvollstes Unternehmen ins neue Jahr.

Die rasend fortschreitende Digitalisierung transformiert die bestehende Arbeits- und Wirtschaftswelt grundlegend. Wie sich die neuen Technologien aber letztlich tatsächlich auf Geschäftsmodelle und Betriebsabläufe auswirken, ist noch ungewiss. Rund um den Jahreswechsel lasssen wir Expert:innen und Unternehmen zu Wort kommen und einen Blick auf die Trends von 2026 werfen. Heute benennt Zero Network die Cybersicherheitstrends und erläutert, Welche Angriffe ohne Malware zunehmen werden.

Das in Zürich domizilierte Soziale Netzwerk für Reiche, Asmallworld, hat eine Partnerschaft mit dem schwedischen Online-Zahlungsdienstleister Klarna bekanntgegeben. Klarna, das global rund 5'000 Mitarbeitende beschäftigt, besitzt seit 2017 auch eine Banklizenz der Schweizer Bankenaufsicht.

Der US-amerikanische Online-Versandhandels- und Cloud-Riese Amazon mottet seine Pläne für Warenlieferungen per Drohne in Italien ein. "Nach einer strategischen Überprüfung haben wir beschlossen, unsere kommerziellen Drohnenlieferpläne in Italien einzustellen", gab der Konzern mit Zentrale in Seattle bekannt. Wenngleich es positive Gespräche mit den italienischen Luftfahrtbehörden gegeben habe, seien die geschäftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für so ein Unterfangen derzeit nicht gegeben.