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Dienstag, 30. Dezember 2025 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Am Samstag wurde eine Swissmaschine von einer Windböe gedreht. Seither kursieren KI-generierte Bilder und Videos vom Vorfall im Netz. Die Swiss zeigt auf, wie man es erkennt.

Die diesjährigen Worte des Jahres von verschiedenen Lexiken sind alles Begriffe aus dem Umfeld von KI. Eine kurze Liste der auffälligsten Ausdrücke.

Künstliche Intelligenz macht den nächsten Schritt: 2026 könnten KI-Agenten selbstständig Einkäufe erledigen – vom Supermarkt bis zur Urlaubsreise.

In der nordostchinesischen Stadt Changchun checkt ein Gamer nach zwei Jahren aus. Dem Putzpersonal bietet sich ein Bild des Grauens: Abfall stapelt sich meterhoch, darunter auch Essensreste. Und im Badezimmer stapelt sich benutztes WC-Papier.

Der US-Videospieldesigner Vince Zampella, einer der prägenden Köpfe hinter der erfolgreichen Ego-Shooter-Reihe «Call of Duty», ist im Alter von 55 Jahren gestorben.

Whatsapp-User erhalten Nachrichten mit einem Foto-Link, der in Wahrheit zu einer Phishing-Seite führt. Wer dort einen Code eingibt, verliert den Zugriff auf sein Konto.

Durch Ratschläge von ChatGPT reagierten die Eltern des Buben schnell auf merkwürdige Symptome und brachten ihn in die Notaufnahme.

Katze ist nicht gleich Katze. Das gilt nicht nur in Bezug auf Aussehen und Wesen, sondern auch hinsichtlich der Geräusche, die sie von sich gibt.

Migros hat mit dem Gritibänz im Benz den Anfang gemacht. Ragusa im Gipfeli und Aromat folgten. Wir zeigen, wie du dein eigenes Swiss Brainrot machen kannst.

Nachdem die Migros mit ihrem Grittibänz-Song viral gegangen ist, kursiert nun ein ähnlicher Clip mit einem Ragusa-Gipfeli auf Tiktok.

Das neue ChatGPT-5.2 hilft im Büro, nervt aber privat als strenge Erzieherin. Weil die Filter oft überreagieren, fühlen sich viele bevormundet. OpenAI gesteht Probleme bei der Ablehnung von Anfragen ein.

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch: ChatGPT führt die Schweizer App-Charts 2025 an. Auch Temu, Klarna und eine Bundes-App schaffen es in die Top Ten.

OpenAI und Disney haben eine Partnerschaft geschlossen, die Nutzenden erstmals erlaubt, Figuren aus dem Disney-, Marvel-, Pixar- und «Star Wars»-Universum legal in KI-generierten Videos zu verwenden.

In Zürich dinierten die hellsten KI-Köpfe der Schweiz zusammen auf Einladung der Mindfire Foundation. Die wichtigsten Gesprächsthemen des Abends zeigen den Wasserstand der KI-Debatte in der Schweiz an.

Lange Zeit gewährte Apple Drittanbietern keinen Zugang zur NFC-Schnittstelle, die kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Dass der Tech-Riese für den Zugang nun Geld verlangt, ruft die Wettbewerbskommission auf den Plan.

Bisher hatte man bei einem unbeantworteten Anruf über Whatsapp nur die Möglichkeit, es später noch einmal zu probieren. Neu kann direkt eine Sprachnachricht hinterlassen werden.

Wer Google eine Frage stellt, bekommt auch Antworten einer künstlichen Intelligenz. Der US-Internetriese nutzt dafür Inhalte Dritter – und gerät daher nun ins Visier der EU-Aufsicht.

Google Gemini überholt ChatGPT rasant. Nun zieht OpenAI die Notbremse: Das neue Update GPT-5.2 soll bereits am 9. Dezember erscheinen.

Deutlich jünger oder älter, selten passts: Hast du dich beim Anschauen deines Spotify-Jahresrückblicks auch über dein «musikalisches Alter» gewundert?

Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission – und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.

Bislang hiess es, Künstliche Intelligenz nehme unliebsame Arbeit ab. Doch ein renommierter Professor glaubt, dass KI fast jeden Arbeitsplatz ersetzen kann.

Die EU setzt ein Zeichen: Trotz deutlicher Warnungen der US-Regierung von Donald Trump verschärft sie ihr Vorgehen gegen amerikanische Tech-Konzerne.

Rund zwei Wochen nach einer massiven Störung kämpfte Cloudflare am Freitag erneut mit Problemen. Dienste waren wenige Minuten nicht erreichbar.

Ein Grittibänz mit Goldkettli dreht im Benz Kreise auf dem Migros-Parkplatz. Der KI-Clip hat nach nur 24 Stunden bereits über 250'000 Aufrufe.

Die EU-Kommission geht wegen der Funktionen für künstliche Intelligenz in der Messenger-App Whatsapp gegen den Mutterkonzern Meta vor.

Eine neue Phishing-Welle im Namen von Serafe sorgt für Alarm: Betrüger zielen nicht nur auf Kreditkarten ab, sondern sammeln systematisch persönliche Daten – bis hin zur AHV-Nummer.

Ein chinesisches KI-Modell hat bei Olympia in Mathe, Informatik und Programmieren Goldniveau erreicht und ist gratis verfügbar.

Samsung schliesst zu seinem Konkurrenten Huawei auf und veröffentlicht ein dreifach faltbares Handy. Wann es in die Schweiz kommt, ist noch unklar.

Wer nicht will, dass seine Bewerbung von einer KI aussortiert wird, muss sich anpassen.

Der Dax steuert auf ein starkes Börsenjahr zu – plus 19,7 Prozent seit Januar –, doch die Nervosität wächst. Die KI-Sorgen der Anleger könnten die Jahresbilanz vermiesen.

Influencerinnen schmücken ihre Posts mit niedlichen Tieren. Das Problem: Alle sind KI-generiert. Die Meinungen darüber sind gespalten, Tierschützer warnen.

Statt Dutzende Websites manuell zu durchsuchen, beschreibst du jetzt ChatGPT, wonach du suchst. Die KI führt eine Recherche durch und erleichtert dir so deine Kaufentscheidungen.

Die künstliche Intelligenz macht schnelle Fortschritte. Viele Unternehmen überlegen, wie sie Arbeitsprozesse automatisieren könnten. Ein Beispiel: Deutschlands grösster Versicherer.

An einigen Schweizer Tankstellen prüft neu eine KI das Alter der Kundschaft – offline und ohne Datenspeicherung. Was taugt die neue Technologie?

Max (12) aus Niederrohrdorf, Aargau, ist ein Riesenfan des Roblox-Spiels «Steal a Brainrot». Pro Woche spielt er mehrere Stunden. Auf was man achten muss und was der Reiz ist, verrät er im Interview.

Das Roblox-Game «Steal a Brainrot» ist weit verbreitet unter Kindern. Hinter dem harmlosen Spiel lauern Stress, Tränen und Kosten. Viele Eltern ahnen nichts davon.

Ein Knüppel mit Sandalen, eine tanzende Kaffeetasse und 25 Millionen Spieler gleichzeitig: Das Roblox-Game «Steal a Brainrot» begeistert Millionen Kinder weltweit. Experten warnen vor Reizüberflutung und Scams.

Verschlossene Tore, grosse Enttäuschung: Diese Folgen hatte ein virales Bild, das einen Weihnachtsmarkt versprach, den es gar nicht gibt.

Wichteln stresst dich? KI macht Schluss mit verzweifeltem Suchen: Mit diesem Prompt findest du kreative Geschenke, die nicht in der Ecke landen.

«Wir verwenden Cookies» lesen Internetnutzer dauernd und müssen dann entscheiden, ob und welche sie akzeptieren möchten. Die EU-Kommission will das mit ihrem Digitalpaket ändern – und erntet Kritik.

Mit einem automatisierten System konnten in weniger als zwei Tagen 3,5 Milliarden Whatsapp-Konten bestätigt werden. Die Verantwortlichen haben reagiert und bedanken sich bei den Forschern.

Eine technische Störung bei Cloudflare machte am Nachmittag viele Webseiten und Online-Apps unerreichbar. Auch bekannte Plattformen waren betroffen.

OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, warnt vor den Gefahren von Superintelligenz. KI soll allen Menschen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig brauche es harte Sicherheitsstandards und schnelle, koordinierte Politik.

Alex Liefermann wäre durch eine KI-beinflusste Diagnose beinahe fälschlicherweise operiert worden. Zwei Experten erklären, warum der Fall ein systemisches Problem sichtbar macht – und wo die echten Risiken von KI liegen.

Eine falsche Diagnose hätte Alex beinahe unnötig auf den OP-Tisch gebracht. Dass das Röntgeninstitut erst KI verantwortlich macht und später zurückrudert, wirft Fragen auf.

Elon Musk soll «die grösste Revolution der Technologiegeschichte» eingeleitet und das Tesla-Pi-Phone angekündigt haben. Belege gibt es dafür nicht.

Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey will mit 100'000 Videos aus dem Archiv der 2017 eingestellten Video-App Vine eine Gegenbewegung zu klassischen sozialen Medien schaffen.

Erstmals hat ein hundertprozentiger KI-Song die Spitze der digitalen Charts erobert. «Walk My Walk» von Breaking Rust sorgt in der Szene für helle Aufregung.

Ein virales Video beschäftigt nicht nur Social-Media-User, sondern auch Medien und die Polizei. Es könnte echt sein. Doch von dem Mann aus Bremen stammt es nicht.

Vor rund 50 Journalisten strauchelte der humanoide, also menschenähnliche KI-Roboter Aidol und stürzte. Die Entwickler begründen den Sturz mit Kalibrierungs- und Beleuchtungsproblemen. Und sie sind überzeugt, dass ihr Roboter international konkurrenzfähig ist.

Egal ob Single oder Familie mit Allergien: Mit dem «Essensplaner»-Prompt erstellt dir die KI in Minuten einen passenden Wochenplan, sogar mit Einkaufstipps.

Die Polizei fahndet nach einem Autoposer. Er filmte sich, wie er mit einem jungen Löwen am Steuer sitzt. Das Video stellte er auf Instagram. Die Behörden wollen das Tier sicherstellen und professionell unterbringen. Nach dem Fahrer wird gefahndet.Laut RTL ist sich aber die Polizei noch nicht sicher, ob die Aufnahmen echt sind. Sie könnten auch mit KI generiert worden sein.

Disney hat Disneyland, Netflix hat jetzt das Netflix House. Die erste Erlebniswelt des Streaming-Riesen geht an den Start – weitere sollen folgen.

Ein Kunde hat ein Burger-Foto manipuliert, um von einer Lieferplattform eine Rückerstattung zu erhalten. In den Kommentaren berichten mehrere, dass die Betrugsmasche funktioniere.

Apple-Insider berichten von schleppenden Verkaufszahlen beim bisher dünnsten iPhone. Ein für kommendes Jahr geplanter Nachfolger soll nun vorerst nicht erscheinen.

Der Messenger testet zwei neue Funktionen: einerseits einen zentralen Ort mit allen über die App geteilten Fotos, Videos und Dokumenten und andererseits das Chatten mit Drittanbietern.

Ein X-Post von Elon Musk sorgte am Freitag für Verwirrung. Nutzer machten sich über den Multimilliardär lustig. Wahrscheinlich war es nur ein Werbegag.

Steve Jobs’ Vorfahren hiessen Schibli, lebten in Neuenhof AG – und wanderten 1853 mit zehn Kindern in die USA aus.

Die Schweizer Journalistin Celina Euchner wurde von KI-Seiten zur Freundin von Rapper Kontra K gemacht. Die Fakenews zogen weite Kreise, wie sie erzählt.

Fast zwei Milliarden E-Mail-Adressen und 1,3 Milliarden Passwörter sind öffentlich zugänglich geworden. Es handelt sich dabei um den bisher grössten Datensatz.

Apple ersetzt beim Wecker die «Stopp»-Taste durch einen Schieberegler. Einige finden das mühsam – mit einem Trick holst du dir die alte Funktion zurück.

Statt im Frühling soll das heiss ersehnte «Grand Theft Auto VI» erst im Herbst erscheinen: Der Release-Termin wurde vom 26. Mai auf den 19. November 2026 verschoben.

Apples KI-Abteilung kämpft weiter mit Abgängen und technischen Problemen. Für Siri soll dem Unternehmen nun Google zu Hilfe kommen: Der Tech-Gigant setzt auf KI-Daten der Konkurrenz.

Auf Tiktok kursieren zahlreiche Clips, die angeblich heftige Streits zwischen Mount-Everest-Sherpas und Bergsteigern zeigen. Sie stammen von einem User, der offensichtlich gerne mit KI experimentiert.

Am Geneva International Film Festival zeigt Thomas Imbach den ersten Schweizer Film, der komplett im Studio entstanden ist. Er und die Hauptdarstellerin sprechen mit 20 Minuten über die Grenzen des Machbaren in der Branche.

Wegen einer stornierten Auto-Bestellung geraten Sam Altman und Elon Musk öffentlich aneinander – und legen alte Konflikte offen.

Vor zweieinhalb Jahren wirkten KI-Videos noch wie wackelnde Skizzen. Heute erzählen sie ganze Geschichten, mit Licht, Emotion und Kamerabewegungen. Der Wendepunkt kam 2024 mit Sora, und plötzlich wurde klar: Das ist kein Spielzeug mehr. Jetzt dreht KI Filme, die erschreckend echt aussehen.

Frag so, dass deine KI dir wirklich hilft. Mit kurzen Sätzen wie «Was übersehe ich hier?» erhältst du Erklärungen und Hinweise, an die du vielleicht nicht gedacht hast.

Nach 19 erfolglosen Versuchen wird ein Paar mithilfe eines KI-Systems doch noch schwanger – die Forscher vergleichen es mit der Suche nach einer Nadel in 1000 Heuhaufen.

Zusammen mit den neuen iPhone-Modellen hat Apple auch neue Kopfhörer herausgegeben. Hier liest du, wie du mit den AirPods Pro 3 hörst.

In Basel sollten Sicherheitsroboter nachts die Herbstmesse überwachen – doch nun schreitet die Datenschützerin ein.

OpenAI und Perplexity bieten KI-Browser an und versprechen eine neue Art des Surfens. Doch deren Sicherheit lässt massiv zu wünschen übrig.

Ein 19-jähriger Amerikaner beichtete ChatGPT, 17 Autos beschädigt zu haben. Sein Chat wurde Teil der Ermittlungen – auch Schweizer Behörden nutzen KI-Chats zur Strafverfolgung.

Google überzeugt mit Quartalszahlen und kündigt Milliardeninvestitionen bei Künstlicher Intelligenz an. Auch die Rivalen Meta und OpenAI rüsten massiv auf.

Als wäre Hurrikan Melissa nicht schon schlimm genug, wird Social Media auch von Fake-Videos und Bildern geflutet. Einige Beispiele.

Bist du im Lernstress? Dann hilft dir NotebookLM von Google. Mit der Gratis-KI verwandelst du deinen Lernstoff ganz einfach in Lernkarten, Quiz, Mindmaps, Podcasts und Videos.

Mit einem kurzen Befehl klingt ChatGPT plötzlich wie ein CEO oder ein Kindergärtler. Slash-Commands steuern Ton und Stil deiner Texte mit einem einzigen Schrägstrich.

Elon Musk will Wikipedia an den Kragen: Weil ihm der Dienst angeblich zu links ist, bringt er eine eigene Enzyklopädie. Doch bei welchen Quellen sich diese bedient ist unklar.

Viele teilen Intimes mit ChatGPT. Doch die Chats sind alles andere als privat. Das zeigt ein Fall aus den USA exemplarisch.

In einem vom «Spiegel» veröffentlichten Online-Artikel entdeckte ein Leser das KI-Text-Überbleibsel einer Copy-Paste-Aktion.

Vor einer Highschool in den USA löst ein Waffenerkennungssystem Alarm aus – wegen einer Doritos-Tüte. Ein Schüler wurde von der Polizei überwältigt.

Ein Kundenansturm zum Ende der US-Elektroauto-Prämie brachte Tesla einen Verkaufsrekord. Der Gewinn fiel trotzdem stark. Elon Musk redet lieber über eine «Roboter-Armee», die er «beeinflussen» will.

Wegen einer AWS-Störung verloren viele Kundinnen von Hightech-Matratzen die Kontrolle über ihr Bett – mit unangenehmen Folgen.

Neue Zahlen zeigen: Fast jede zweite KI-News-Zusammenfassung enthält Fehler. Laut BBC und der Europäischen Rundfunkunion (EBU) sind vor allem falsche Quellen und ungenaue Fakten das Problem.

Netflix ist die klare Nummer eins beim Videostreaming – und hat einen Meilenstein bei der Zuschauerzahl vor Augen.

Chatbots übernehmen im Alltag immer mehr Aufgaben. Während einige begeistert sind, kritisieren andere, dass die Technologie uns zu sehr vom Denken abhält.

OpenAI hat mit ChatGPT Atlas einen neuen Browser vorgestellt, der künstliche Intelligenz direkt ins Surfen integriert.

«Torenza: Frau ruft um Hilfe», «Torenza: Endlich gefunden», «Du solltest Torenza besuchen» – Social Media sind voll mit Videos über ein Land, das es nicht gibt. Das steckt dahinter.

Wer ChatGPT nutzt, bekommt oft Texte, die nach Roboter klingen. Mit diesem Prompt wirkt der Output wie von einem Menschen geschrieben.

Die künstliche Intelligenz Sora 2 von OpenAI kann Stimmen auf Schweizerdeutsch nachahmen – und das erstaunlich gut. 20-Minuten-Reporterin Lara Hofer befragte Passantinnen und Passanten in der Europaallee in Zürich, was sie von den KI-Videos auf Schweizerdeutsch halten, und ob sie die Clips als authentisch betrachten oder nicht. Wer erkennt, was fake ist und was real?

Die OpenAI Sora 2 generiert Videos im Tiktok-Stil. Nun tauchen erste Clips auf Schweizerdeutsch auf. Userinnen und User sind irritiert. Ein Digital-Experte und ein Psychotherapeut ordnen ein.

Der Messenger testet in mehreren Ländern eine Funktion gegen ungewollten Spam. Wer zu oft schreibt, ohne eine Antwort zu erhalten, soll blockiert werden.

Eine KI von Google und Yale hat einen alten Wirkstoff neu entdeckt. Im Labor macht er Krebszellen für das Immunsystem sichtbar – ein möglicher Schritt hin zu besseren Therapien.

Ein Tsunami in Istanbul. Tausende auf der Flucht. Davon ist in mehreren viralen Tiktoks die Rede. Doch nichts davon stimmt.

Einige Immobilienverwaltungen setzen schon vereinzelt KI zur Unterstützung ein, andere sind skeptisch. Experten ziehen bei der Mieterauswahl Grenzen, sehen aber Chancen bei der Prozessoptimierung.

Der Clip ist kurz, aber deutlich: Darin ist zu sehen, wie Demonstrierende mit Farbbeuteln beworfen werden. Ein Frame des Videos ist echt, der Rest wurde mithilfe von KI-generiert.

In den vergangenen Monaten wurden ungefähr 200 Schweizer Unternehmen Opfer von Ransomware-Angriffen der Hackergruppe Akira. Die Bundesanwaltschaft ermittelt.

Ab ca. 1 Uhr ging bei Youtube nichts mehr: Auf Allestörungen.ch häuften sich die gemeldeten Ausfälle. Das Problem scheint gelöst zu sein.

Ein internes Google-Dokument legt nahe, dass die neue KI-Generation Gemini 3.0 am 22. Oktober vorgestellt wird. Ehemaliger Angestellter hält den Leak für echt.

Warum sind wir von Gold fasziniert? Edelmetall­experte Christian Brenner kennt die Antwort – und sagt im Interview, warum man das Goldvreneli jetzt nicht verkaufen sollte.

EFG wächst rasant, der Aktienkurs schlägt Julius Bär und Vontobel. Während die Konkurrenz über den Erfolg rätselt, kämpft Pradelli dafür, dass die Schweiz ihre Banken wieder schätzt.

Die US-Regierung hat vielen Staaten hohe Zölle aufgebrummt. Die Schweiz war zunächst hart betroffen. Die Entwicklungen im Ticker.

Die neuen Direktverbindungen sollten für Stabilität sorgen. Doch seit dem Fahrplanwechsel kommt es zu Störungen – und ausgerechnet Siemens-Züge sichern den Betrieb.

Am Jahresende kommen an Limas Küste wieder Schamanen zusammen, um den Lauf der Geopolitik und andere Weltereignisse vorauszusagen. In der Vergangenheit lagen sie nicht immer richtig.

Die Vorstellung von einem Meer ohne Haie ist unheimlich. Die grösste Art ist immer mehr unter Druck. Einzig eine Hoffnung bleibt.

Sie weiss alles besser, kann alles besser und ist tausendmal schneller als wir selbst. KI wirkt in vielen Belangen brutal überlegen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Die britische Regierung stuft «Live Boiling» als tierschutzwidrig ein. Gastronomie und Handel sollen ihre Praxis sofort ändern.

Sarah Elena Schwerzmann feiert den Tag, an dem sie 16’128 Tage alt wird, mit einer 24-Stunden-Performance. So alt war ihr Vater, als er plötzlich starb.

In Pension gehen – «warum auch?». Christine Stauffer tritt mit 81 Jahren zwar kürzer, aber bleibt der Galerie Kornfeld erhalten.

Bisher fehlten belastbare Daten zur Frage, ab wann Smartphones Kindern schaden. Neue Langzeitstudien mit Zehntausenden Jugendlichen zeigen nun eine klare Altersgrenze.

Jeden Tag erreicht die Berner Zeitung eine Vielzahl an Leserbildern. Eine Auswahl der schönsten Fotos finden Sie hier.