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Dienstag, 10. Mai 2022 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die seit 20 Jahren am Markt erhältlichen iPod-Player des US-amerikanischen IT-Giganten Apple sind bald nur noch Geschichte. Das letzte verbliebene Modell – der iPod touch – werde nur noch so lange erhältlich sein, wie der Vorrat reicht, heisst es aus der Firmenzentrale im kalifornischen Cupertino.

Die 1995 in Wallisellen gegründete Sicherheitsdienstleisterin Omicron mit Ablegern in Bern und Appenzell erweitert ihr Verkaufsteam und holt Tom Schneider als neuen Chief Business Officer (CBO) an Bord. In dieser neugeschaffenen Position soll Schneider die Zukunft des Walliseller Unternehmens gemeinsam mit dem Managementteam gestalten und ausbauen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Bis Ende 2025 sollen fast alle Apps mittels Cloud-nativer Entwicklung erstellt werden – dennoch stehen die meisten Unternehmen noch am Anfang. Dies geht aus dem Bericht "Cloud-native Entwicklung: Bereit oder nicht? Einschätzungen von IT-Führungskräften und Entwicklern", für den die auf Low-Code-Applikationsentwicklung spezialisierte Outsystems weltweit 505 IT-Entscheider und Entwickler befragt hat.

Wie die Aktienmärkte bleibt auch der Kryptomarkt stark unter Druck. Nach der sechsten Woche im Minus stürzte Bitcoin in der Nacht auf heutigen Dienstag erstmals seit Juli 2021 auf unter 30.000 Dollar ab. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum verzeichneten teilweise zweistellige Prozentverluste im Tagesvergleich. Noch vor wenigen Tagen kratzte der Preis vorübergehend wieder an der 40.000-Dollar-Marke.

In der Digitalpolitik und Cybersicherheit fordert der deutsche Industrieverband BDI einen engeren Schulterschluss unter den grossen demokratischen Industriestaaten der G7-Gruppe. Der Krieg in der Ukraine sei der Weckruf für eine stärkere digitale Souveränität der G7, sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm mit Blick auf ein Treffen der G7-Digitalminister, das heute in Düsseldorf beginnt und am Mittwoch mit einer gemeinsamen Abschlusserklärung enden soll.

Swisscom will ihre Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) in den nächsten Jahren deutlich ausbauen und auch in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden im technischen und kommerziellen Bereich investieren. Damit soll der Support Schweizer Unternehmenskunden bei der Migration bestehender, selbst gehosteter Anwendungen, bei der Verwaltung einer hybriden Infrastruktur oder bei der Entwicklung völlig neuer Cloud-native Lösungen verstärkt werden, heisst es in einer Aussendung dazu.

Daten allein können Entscheidungsfindungen meist nicht vorantreiben. Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner müssen daher Chief Data und Analytics Officer (CDAOs) lernen, Entscheidungsfindungen besser zu konzipieren, um Veränderungen erzielen zu können. In diesem Zusammenhang spricht man von "Entscheidungsdesign".

Indien hat wieder die berüchtigte Auszeichnung für die weltweit höchste Anzahl von Internet-Shutdowns erhalten. Von den 182 Internetbeschränkungen, die 2021 weltweit verzeichnet wurden, fanden 106 in Indien statt. Dies zeigen die Daten von Access Now, einer globalen Gruppe für digitale Rechte. Demnach ist es zwischen 2016 und 2021 weltweit zu 937 Fällen von Internet-Shutdowns oder Beschränkungen gekommen. 537 Mal war Indien davon betroffen.

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon hat im oberfränkischen Hof ein neues Logistikzentrum eröffnet. Laut Mitteilung sollen im ersten Betriebsjahr 1000 Arbeitsplätze entstehen, perspektivisch sogar bis zu 1800. Der Internetgigant soll in das neue Zentrum einen dreistelligen Millionenbetrag investiert haben.

Dem Alphabet-Konzern, zu dem auch Google gehört, winkt wieder einmal ein Gerichtsverfahren. Denn das Mutter-Unternehmen der Dating-App Tinder, Match, verklagt Alphabet wegen der Bezahlpraktiken des Google-Play-Stores. "Diese Klage ist ein letztes Mittel", hält Match-Chefin Shar Dubey fest. "Wir haben in gutem Glauben versucht, die Angelegenheit mit Google zu klären, aber die Beharrlichkeit und die Drohungen haben uns keine andere Wahl gelassen."